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Strabag: Das hat sich wahrlich ausgezahlt ...

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24. März 2016 11:49

company aus dem BE company

Die Analysten der HSBC haben ihr Kursziel für die Aktie des österreichischen Baukonzerns Strabag auf 28 angehoben. Gleichzeitig wurde die Empfehlung von Reduce auf Hold verändert. Interessant ist dabei, dass die HSBC-Analysten derzeit das höchste Kursziel aller Experten, die die Strabag durchleuchten, vergeben.

Während die Aktie für die HSBC 'nur' ein Hold ist, hat die RCB zuletzt im September des Vorjahres ihr Buy vom Dezember 2015 erneuert. Die Analysten haben damit einen guten Riecher bewiesen, denn seit dem 2. September (dem Tag der vorläufig letzten Analyse) hat die Aktie fast 20% dazugewonnen.

Übrigens im November des Vorjahres hat sich unser wöchentliches PDF-Magazin be INVESTOR in einem zehnseitigen Schwerpunkt mit der europäischen Bauindustrie beschäftigt. Titel damals: Aufwind (Die komplette Ausgabe können Sie hier abrufen: http://bit.ly/1S2qvOq - die verkürzte free-Variante finden sie hier: http://bit.ly/1Rn0cBJ)

Ein Aufwind, der sich zu bestätigen scheint zumindest in Deutschland wo heute das Statistische Bundesamt meldet, dass sich die Baubranche im Jänner über mehr Aufträge freuen konnte (siehe hier: http://bit.ly/1Sj0jQX).

Noch einmal zurück zu unserer Titelstory vom 6. November 2015. Im Rahmen eines Kennzahlenvergleiches der europäischen Baukonzerne landeten die beiden österreichischen Unternehmen Porr und Strabag damals unter den neun Top-Firmen. Seit damals hat die Strabag-Aktie (die heuer bisher die zweitbeste Aktie im ATXPrime ist) mehr als 21% zulegen können, der ATX liegt gegenüber dem damaligen Stand bei einem Minus von rund 10,5 %. Auch die Porr-Aktie hat mit einem kleinen Verlust von 0,94% den ATX seit damals deutlich outperformt.

Wie es weitergeht? Nun das wird sich im Fall der Strabag spätestens am 29. April weisen. Da präsentiert der Konzern nämlich sein Jahresergebnis und wird wohl auch einen Ausblick auf die Zukunft geben. Doch wie meinte der Strabag-CEO Thomas Birtel schon im November: "CEE ist und bleibt „unter dem Strich“ ­attraktiv, auch wenn die Börse das nicht ­honoriert" (hier das Interview von damals: http://bit.ly/1UbYmcs) - das scheint sich langsam zu ändern.

Die Porr wird ihre endgültigen Jahreszahlen übrigens acht Tage vor der Strabag präsentieren. Im be INVESTOR vor etwa fünf Monaten meinte Porr-Chef Karl-Heinz Strauss unter anderem: "Die Ampeln in unseren beiden osteuropäischen Heimmärkten Polen und Tschechien sind definitiv grün" (das Interview finden Sie hier: http://bit.ly/1Rn1ahd).

Apropos Aufwind: Den be INVESTOR gibt es nur im ABO. Derzeit gibt es das Abo noch zu Sonderkonditionen. Sie zahlen 48 Euro für 15 statt der regulären 12 Monate. Dieses Angebot steht aber kurz vor seinem Auslaufen. Bei Interesse können Sie hier noch rasch ein Abo ordern: http://bit.ly/1dNNej9

Abonnenten erhalten übrigens einen Gratis-Zugang zu allen bisher erschienenen 76 Ausgaben. Hier können sie sich einen Überblick über die bisherigen Ausgaben verschaffen: http://bit.ly/1fAzgCp

Sollten Sie die eine oder andere Ausgabe gerne als Gratis-Ansichtsexemplar erhalten wollen, so schreiben Sie mir kurz hier ein Mail: harald.fercher@boerse-express.com

(Bitte die Nummer der Ausgabe nicht vergessen - Aufmacher-Stichwort tut es auch!)

PS.: Ich wünsche Ihnen noch Frohe Ostern






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  • 2015-01-30 10:28:54
    LASKler

    STRABAG AG

    Kommunalkredit-Verkauf - Strabag an Finanzbeteiligung interessiert

    "WirtschaftsBlatt": Letzte und abschließende Gebote im Laufe des Februars - Closing in der ersten Jahreshälfte 2015


    Der börsennotierte Baukonzern Strabag will als Teil eines Bietervehikels die Kommunalkredit Austria kaufen. Es handle sich aber "höchstens um eine Finanzbeteiligung", berichtet das "WirtschaftsBlatt (Freitag-Ausgabe). "Strabag erwägt, sich am Verkaufsprozess zu beteiligen", wird Strabag-Sprecherin Diana Klein zitiert.

    Die "letzten und abschließenden Gebote" müssten "im Laufe des Februar 2015" abgegeben werden, das Closing sollte "in der ersten Jahreshälfte 2015" stattfinden, heißt es im Prospekt zur Strabag-Anleihe 2015.

    Die Kommunalkredit Austria ist der abgespaltene gesunde Teil der im Herbst 2008 notverstaatlichten Volksbanken-Tochter Kommunalkredit. Nach den Vorgaben der EU hätte das Institut bis Mitte 2013 zur Gänze privatisiert werden sollen. Weil sein Verkauf aber wegen unzureichender Angebote platzte, musste es auf Weisung Brüssels sein Neugeschäft einstellen und sich aus dem Markt nehmen.

    antworten

  • 2015-02-02 21:15:35
    LASKler

    STRABAG AG

    ie 20€ Marke Durchbrochen =)

    antworten

  • 2015-02-03 15:33:31
    LASKler

    STRABAG AG

    Anleihe mit Zins von 1,625%???

    http://www.strabag.com/databases/...

    antworten

  • 2015-03-06 20:43:54
    LASKler

    STRABAG AG

    Europas größter baukonzern könnte auch etwas mehr vertragen Kursmässig.
    Weis einer was jetzt mit denn Anteilen des russichen Investor geworden sind??

    antworten

  • 2015-03-22 18:06:55
    LASKler

    STRABAG AG

    Heimlich still & leise haben wir die 20 Marke genommen

    antworten

  • 2015-07-24 11:09:18
    LASKler

    STRABAG AG

    Ein groß Auftrag jagt den nächsten, die Aktie steht wieder mal vor dem scheide weg, wird die 22€ nachhaltig über wunden oder fällt sie wieder auf 20€ zurück

    antworten

  • 2015-11-14 11:51:51
    LASKler

    STRABAG AG

    Bauwirtschaft ist am Weg der erholung.

    Vieleicht zieht der haselsteiner Raiffeisen Konzern auch mal an

    antworten

  • 2016-03-16 21:01:14
    Coriolis

    STRABAG AG

    EUR 25,- gab's schon eine Weile nicht mehr für die STRABAG.
    Wir sind aber erst bei gut der Hälfte des Ausgabepreises. Ist also noch Luft nach oben.

    antworten

  • 2016-03-17 08:44:13
    LASKler

    STRABAG AG

    45€ wäre ein Traum
    War beim IPO völlig überzogen, Russland Phatersie zu aufgebläht ...

    Haselsteiner - Raika - UNIQA - Russe Syndikatvertrag läuft heuer aus bin gespannt ob sich da was neues ergibt.

    Bin auf Dividente gespannt.

    Bleibe aber Investiert mit einer kleinen Position weil ich einen sehr guten Einstiegskurs habe.

    Sehe aber auch stabiles geschäft für die STRABAG

    antworten

  • 2016-03-21 07:50:55
    Coriolis

    STRABAG AG

    Möglich, dass da eine größere Verschiebung Besitzverhältnisse im Busch ist, von denen manche wieder mehr wissen...

    antworten

  • 2016-03-21 10:51:26
    Martinuzzi

    STRABAG AG

    daran hab ich auch schon gedacht, wenn nicht sogar der Abschied von der Börse..

    immer dann wenn der Kurs in der Vergangenheit explodiert ist, gab's irgendeine Meldung rund um Haselsteiner/ Deripaska

    antworten

  • 2016-03-21 17:01:28
    LASKler

    STRABAG AG

    Delistung glaube ich noch nicht.

    Intressant wird wer die Anteile von Russischen Investor bekommt.
    UNIQA mòchte sich auf Kernbereich Konzentrieren
    RZB Kämpft mit EK (wenn man die User hier glauben kann)

    Haselsteiner wirds schon richten

    antworten

  • 2016-04-13 21:49:36
    LASKler

    STRABAG AG

    Was macht die Porr besser als die STRABAG

    antworten

  • 2016-04-25 14:14:28
    LASKler

    STRABAG AG

    Naja schaut doch ganz solide für die STRABAG aus.

    Syndikat Vertrag läuft auch aus.

    antworten

  • 2016-04-25 15:31:55
    LASKler

    STRABAG AG

    Grundkapital soll um 4Millionen Stück gesenkt werden durch einziehen von Aktien

    antworten

  • 2016-04-25 22:47:37
    Coriolis

    STRABAG AG

    4 Mio von 114 Mio - was ist hier die große Meldung? Da geht es um 3,5%.

    antworten

  • 2016-04-26 14:12:12
    LASKler

    STRABAG AG

    Besser als nichts

    antworten

  • 2016-04-29 07:44:08
    Coriolis

    STRABAG AG

    Gute Zahlen von der STRABAG heute und Steigerung der Dividende auf € 0,65:

    http://www.strabag.com/databases/...

    antworten

  • 2016-04-29 09:47:24
    LASKler

    STRABAG AG

    Zahlen sind Top

    Dividende i. O.

    Was trübt ist der Ausblick, Heuer 9% weniger Aufträge als letztes Jahr (falls ich es richtig Interpretiert habe)

    antworten

  • 2016-05-01 01:46:45
    Docculd

    STRABAG AG

    Wirklich gute Zahlen von Strabag. Mal sehen wie es da weitergeht,

    antworten

  • 2016-05-02 17:53:46
    LASKler

    STRABAG AG

    Laut Gerüchten soll nach auslaufen des Syndikat Vertrag ein Partner aussteigen.

    Entweder Russischer Investor ODER RLB NOe
    Beide würden das Geld gut brauchen können.

    Haselsteiner schließe ich aus.

    Somit könnte der Kurs noch ordentlich steigen.

    antworten

  • 2016-05-02 22:46:13
    Coriolis

    STRABAG AG

    Gibt es Tips für das weitere Potential des STRABAG-Kurses?

    antworten

  • 2016-05-03 11:36:03
    LASKler

    STRABAG AG

    Kurse zu nennen ist schwer.
    Denke das die die Aussteigen hohe Kurse herbeiführen versuchen.

    Schätze das 30 drin sein könnten aber bis 25 kann sie wieder absacken.

    Intressant wird es wie es nach dem Syndikat Vertrag weiter geht.

    antworten

  • 2016-05-09 15:32:05
    LASKler

    STRABAG AG

    Immobilienentwickler Strabag Real Estate hat laut einem Medienbericht ein Baufeld im Stuttgarter Europaviertel gekauft. Laut Thomas Daily war der Kaufpreis des rund 1800 Quadratmeter großen Geländes am Mailänder Platz im Bieterverfahren von zehn auf 18 Millionen Euro gestiegen. Verkäufer war die Deutsche Bahn.Strabag will dort nun ein bis zu 60 Meter hohes Gebäude mit einer Bruttogeschossfläche von 20.000 Quadratmetern bauen. Strabag werde für Kauf und Bau mehr als 100 Mio. Euro investieren, heißt es.

    antworten

  • 2016-05-09 16:07:14
    Coriolis

    STRABAG AG

    Hat ja einen ziemlichen Lauf zur Zeit, die STRABAG.
    Und immer noch 65% Platz bis zum Ausgabepreis...

    antworten

  • 2016-05-31 14:16:07
    LASKler

    STRABAG AG

    Strabag im ersten Quartal mit stabilem "Winterverlust"
    Unter dem Strich blieb ein Fehlbetrag von 117 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 116,5 Mio. Euro) - Bauleistung sank um 9 Prozent auf 2,26 Mrd. Euro - Im Gesamtjahr 2016 Gewinn erwartet

    Der Bauriese Strabag hat heuer im ersten Quartal einen Konzernverlust von 117 Mio. Euro verbucht - damit bewegte sich der Fehlbetrag unter dem Strich in etwa auf dem Niveau der Vergleichsperiode 2015 (116,5 Mio. Euro). Das Ergebnis sei "wie immer im ersten Quartal saisonal bedingt noch negativ gewesen", wie das Unternehmen heute, Dienstag, ad hoc mitteilte. Im Gesamtjahr werden Gewinne erwartet.

    Aufgrund der eingeschränkten Bautätigkeit im Winter sei die Ergebnisentwicklung einer deutlichen Saisonalität unterworfen. Das erste Halbjahr liefere "typischerweise einen negativen Ergebnisbeitrag, der durch das Ergebnis im zweiten Halbjahr überkompensiert" werde.

    Zwischen Jänner und März sank die Bauleistung gegenüber dem "sehr hohen Niveau im Vergleichszeitraum des Vorjahres" noch um 9 Prozent von 2,47 auf 2,26 Mrd. Euro. In Deutschland war sie um 5 Prozent rückläufig. In Polen brach die Bauleistung um 29 Prozent ein - dort habe sich die ungünstigere Witterung im ersten Quartal negativ ausgewirkt. Der konsolidierte Konzernumsatz ging um 7 Prozent auf 2,12 Mrd. Euro zurück und der Auftragsbestand verringerte sich um 8 Prozent auf 13,98 Mrd. Euro.

    Im Gesamtjahr 2016 will Österreichs größter Baukonzern aber auf in etwa die gleiche Leistung kommen wie im Vorjahr. Am EBIT-Marge-Ziel von 3 Prozent hält der börsennotierte Konzern fest. Für die Folgejahre werde von einem organischen Wachstum etwa in Höhe der Inflation ausgegangen.

    "Nach einem besonders milden Winter letztes Jahr und einem damit verbunden außergewöhnlich hohen Leistungsniveau im Vergleichszeitraum des Vorjahrs verzeichneten wir im ersten Quartal des laufenden Jahrs einen witterungsbedingten Rückgang der Leistung", erklärte Strabag-Chef Thomas Birtel. Wie immer in der Baubranche könne dies nicht als Indikation für das Gesamtjahr gesehen werden. "In Deutschland wurde zwar eine deutliche Aufstockung der Infrastrukturinvestitionen angekündigt, aber aufgrund der fehlenden Ausschreibungs- und Planungskapazitäten erwarten wir 2016 noch keinen signifikanten Anstieg", räumte er ein.

    Operativ verkleinerte die Strabag im ersten Quartal den "in der Bauwirtschaft typischen Winterverlust": Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen sank der Fehlbetrag (EBITDA)um 13 Prozent von 66,09 auf 57,71 Mio. Euro. Als Grund dafür wurden "unter anderem geringere Belastungen aus Großprojekten und das Flächengeschäft in Südosteuropa" angegeben. Die Abschreibungen hätten vor allem "durch den vereinbarten Verkauf des Großen Wasserbaus" um 6 Prozent reduziert werden können. Der Erwerb der Minderheitenanteile der Ed. Züblin AG erfolgte erst im April 2016 und hat daher auf den Zwischenabschluss zum 31. März 2016 noch keine Auswirkungen.

    Der Fehlbetrag vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich im Berichtszeitraum von 159,32 auf 145,40 Mio. Euro. Der Verlust je Aktie (EPS) blieb im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stabil bei 1,14 Euro.

    Den Mitarbeiterstand verkleinerte die Strabag heuer in den ersten drei Monaten von weltweit 71.176 auf 68.808 (minus 3 Prozent). Der Rückgang sei fast ausschließlich auf das gewerbliche Personal zurückzuführen und hier insbesondere in den personalintensiven Regionen Naher Osten und Afrika. In Polen hingegen sei "angesichts des erfreulichen Auftragsbestands" aufgestockt worden, in den Heimatmärkten Deutschland und Österreich blieb die Beschäftigungszahl in etwa gleich.

    antworten

  • 2016-06-01 13:27:02
    Coriolis

    STRABAG AG

    Seit einigen Wochen sind wir bei € 28,- festgenagelt - vielleicht geht's bis zur Dividende Mitte Juni noch ein wenig rauf...

    antworten

  • 2016-07-15 19:56:34
    LASKler

    STRABAG AG

    Kurs wirklich durch Aktien rückkauf?

    Auf jeden Fall positive Entwicklung.

    Aber geringer Streubesitz...

    antworten


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