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Goldene Kaufpanik

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18. März 2016 15:13

Die Charttechniker sehen den Aufwärtstrend beim Goldpreis als intakt an. Rücksetzer sollte man zum Kauf nutzen, so die Experten. Profitieren davon sollten Goldgesellschaften wie Treasury Metals und Pershing Gold.

Den Namen "Goliath" dürfte Treasury Metals (ISIN: CA8946471064 - http://www.commodity-tv.net/c/mid,3539... -) zu Recht für sein Goldprojekt im nordwestlichen Ontario gewählt haben. Auf dem unternehmenseigenen Projekt, das mit niedrigen Kosten und einer hervorragenden Infrastruktur punkten kann, sind geschätzte Ressourcen von etwa 1,2 Millionen Unzen Gold in der Kategorie gemessen und angezeigt vorhanden.

Das Flaggschiffprojekt von Pershing Gold (ISIN: US7153022048 - http://www.commodity-tv.net/c/mid,3539... -) ist die Relief Canyon-Mine in Nevada. Bald soll dort die Produktion starten, ein weiterer Ausbau und die Exploration der benachbarten Vorkommen sind geplant. Die Ressourcen belaufen sich auf 739.000 Unzen Gold (gemessen und angezeigt) sowie 70.000 Unzen Gold (geschlussfolgert). Seit dem Kauf der Liegenschaft durch Pershing Gold in 2011 entspricht dies einer über fünffachen Zunahme der Ressourceneinschätzungen.

Ein Blick auf die Aussagen der Charttechniker ist interessant. Mittel- bis langfristig schauen die Aussichten für den Goldpreis positiv aus. Kurzfristig hingegen drohen Abwärtskorrekturen. Nachdem der Preis des Edelmetalls rasch angestiegen ist, ist eine überkaufte Situation entstanden. Starke Nerven sind also gefragt, andererseits ergeben sich Einstiegsmöglichkeiten. Mit dem Ausbruch über die 1200,- US-Dollar Marke ist das Edelmetall in den charttechnischen Aufwärtstrend übergegangen. Mit einer neuen Kaufwelle konnte Gold schon bis auf über 1250,- US-Dollar steigen. Um diese Marke tendiert der Preis pro Feinunze aktuell.

Würde der Goldpreis jedoch unter 1200,- US-Dollar fallen, wäre dies ein Verkaufssignal. Schwächelt der Preis, so wird dies in der Regel durch Gewinnmitnahmen der spekulativen Investoren verursacht, was von kurzfristiger Natur sein sollte. Für einen starken Goldpreis spricht jedenfalls die sehr lockere Geldpolitik der Zentralbanken, die sich weiter fortsetzt. Gold ist und bleibt nun mal die Alternative und ist eine wertstabile Anlage.

Der von der EZB auf unter Null gesetzte Leitzins - der Einlagensatz steht nun bei -0,4 Prozent - könnte durchaus nicht die letzte Lockerung der Geldpolitik sein, was dem Goldpreis zusätzlich in die Karten spielt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst.

An dieser Stelle wollen wir Sie noch herzlich zur 3. Deutschen Rohstoffnacht am 15. April 2016 im Rahmen der INVEST einladen. Einlass ist 17:30 Uhr - Beginn 18:00 Uhr. Edelmetalle und Minenunternehmen stehen dieses Mal im Fokus der Vorträge mit international bekannten Fachreferenten wie Ronald Stöferle "In Gold we trust", Dr. Torsten Dennin, Tiberius Asset Management AG, Zug und Hannes Huster "Der Goldreport". Wir freuen uns auf Sie!

Sie erhalten freien Eintritt für die Messe und registrieren sich auch gleich für die 3. Deutsche Rohstoffnacht.

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Infos: www.deutsche-rohstoffnacht.de

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

 

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