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UN-Generalsekretär: Nachhaltig investieren – oder verlieren!

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16. Februar 2016 16:59

Ban Ki-moon, Generalsekretär der Vereinten Nationen, rief Ende Januar 2016 über 500 institutionelle Anleger aus aller Welt zu einem Gipfeltreffen zu Klimarisiken in New York zusammen. Der UN-Generalsekretär, bekannt für seine zurückhaltend-diplomatischen Aussagen, scheute bei dieser Gelegenheit vor überraschend offenen Worten nicht zurück. Ihm zufolge würden Investoren und Unternehmen, welche nachhaltig investieren, doppelte Gewinner des 21. Jahrhunderts sein – wer dies jedoch versäume, werde zu den „Verlierern der Geschichte“ zählen. Institutionelle Investoren, Privatanleger und Berater fragen sich oft, welche Klima-, Sozial- und Ethikrisiken in ihren Depots versteckt sind. Viele Fonds investieren in ökologisch bedenkliche Aktivitäten wie Kohle, Atomkraft oder auch Erdöl. So mancher Fondsmanager setzt auf gentechnisch veränderte Lebensmittel, Tabak- bzw. Spirituosenkonzerne, Glücksspielunternehmen oder gar Rüstungsproduzenten, um augenscheinlich eine höhere Rendite zu erzielen.

Eisberg versteckter Risiken
Es ist nicht einfach herauszufinden, welche versteckten Risiken in einem Portfolio schlummern. Fondsmanager zeigen oft nur ihre Top-Holdings bzw. Top-Branchen her, während nichtfinanzielle bzw. versteckte Risiken meist verborgen bleiben. Vergleichbar mit einem Eisberg, bei dem nur der kleinste Teil auf den ersten Blick sichtbar ist. Investoren sollten sich deshalb rechtzeitig über verborgene Risiken in ihrem Depot umschauen. Mit EDA proved überprüft software-systems.at Fonds auf ihre inhaltlichen, den vorgegebenen Präferenzen des Investors entsprechenden Kriterien. Somit können Anleger sicher sein, dass in Fonds nur das drinnen ist, was auch drinnen sein soll.

Langfristige Perspektive nicht aus den Augen verlieren
Angesichts der großen Börsenturbulenzen der vergangenen Wochen ist es umso wichtiger, die langfristige Perspektive nicht aus den Augen zu verlieren. Das Finance & Ethics Research Team von software-systems.at macht immer wieder darauf aufmerksam, dass angesichts des wirtschaftlichen Umfelds nur nachhaltig agierende Unternehmen langfristig erfolgreich sein können. Um dies nachvollziehbar und transparent zu machen, bietet software-systems.at das innovative Global Finance System (GFS). Die im System inkludierte bewährte EDA Let’s go!-Fondssuchmaschine ermöglicht es Anlegern, auf Knopfdruck alle Fonds zu finden, welche die persönlichen Ausschlusskriterien und Positivkriterien erfüllen. Es muss aber nicht immer ein als nachhaltig definierter Fonds sein – auch konventionelle Fonds können den Vorgabekriterien des Anlegers entsprechen.

FER Fonds Rating: Rendite und Inhalte sind wichtig
Mittels dem FER Fonds Rating sind Anleger in der Lage, sich für einen Fonds zu entscheiden, welcher nicht nur den persönlichen Idealen genügt, sondern auch die Rendite-Anforderungen erfüllt und der individuellen Risikobereitschaft entspricht. Anders als bei herkömmlichen Fondsratings gewichtet das FER Fonds Rating aktuelle Entwicklungen viel stärker als weit in der Vergangenheit zurückliegende Erfolge – gerade bei der aktuell so großen Volatilität an den Finanzmärkten ein nicht zu unterschätzender Vorteil!

Global Finance Service für den Berater
Da beim Global Finance Service alle Komponenten eng miteinander verzahnt sind, ist es das ideale Softwaretool für den Berater. Im Mittelpunkt steht die Portfolio-Analyse mit einer hochwertigen Durchrechnung in allen Richtungen. Michael Tschas, Leiter der Finance & Ethics Research Abteilung bei software-systems.at, hält am 03.03.2016 am FONDS professionell Kongress in Wien einen Vortrag über „EDA proved – Zertifizierung mit Verantwortung!“ und wird auch das GFS vorstellen.






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