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Europa – auf dem Weg zum Kalifat?

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14. September 2015 17:37



Die Ideologie des "Kulturdialogs"


Europa – auf dem Weg zum Kalifat?

Dr. Hans-Peter Raddatz

Die Ideologie des "Kulturdialogs"

Ein Beitrag des Orientalisten Tilman Nagel ("Islam in Deutschland") informierte kürzlich über die wesentlichen Unterschiede zwischen dem Islam und der Kultur Europas, die im Zuge der Moderne von einer christlich-religiösen zu einer säkular-wissenschaftlichen Prägung überging. Letztere bildet den Kern der nachfolgenden Betrachtungen, die in zwei Abschnitten die Frage behandeln, warum sich die Eliten der EU und ihrer Staaten mit steigendem Nachdruck um das spezielle Islamwohl weitaus intensiver als um das Gemeinwohl der ansässigen Bürgerklientel bemühen.

Hier geht es um die ideologischen bzw. wirtschaftlichen Aspekte dieses Trends, den man Kulturdialog nennt, und zu Aussagen führt wie "Islam ist Frieden" (austauschbar mit Toleranz), "der Islam gehört zu Deutschland", "der Islam ist Miteigner Europas" etc. Dabei entfernte sich die Realität vom "Sinn" dieser Zwangsformeln, denen die Öffentlichkeit kaum noch glaubt. Hier stellt man spätestens seit 9/11 einen fatalen Einklang zwischen koranischer Gewalt und der faktischen Entwicklung fest, die Zuwanderung und Terror als Zeichen islamischer Wirtschafts- und Bildungsschwäche ausweist und die kritischen Europäer, von der politmedialen Klasse als Rassisten und Islamophobe diffamiert, an der Rechtsstaatlichkeit ihrer Institutionen – Parteien, Medien, Stiftungen, Universitäten etc. – zweifeln lässt.

Da die "gemäßigten" Muslime in den Kulturkolonien Europas an den gleichen Allah glauben wie die Terroristen, wird Nagels Beschreibung dieser Gottheit wichtig, die anders als der christliche Gott die Welt – Ungläubige inklusive – jeden Moment neu schöpft und somit zur Scharia inspirierte, jenem Regelwerk, das mit minutiösen Denk- und Verhaltensbefehlen die Islam-Gemeinschaft – regional unterschiedlich – lenk- und vorhersagbar macht. Indem diese Vorschriften – den Gelehrten zufolge die "schwerste Last Allahs" – Familie, Bildung und Gesellschaft umfassend, nahezu totalitär regeln, betreffen sie primär das Diesseits und lassen das Gesamtsystem weniger als Religion, sondern als profan-politische "Teilhabe durch Unterwerfung" (Johann C. Bürgel) einstufen, was ein Verlassen der Gemeinschaft ausschließt und den "Glauben" auf Zwang gründet.

Insofern fungiert der Kulturdialog, der angebliche Effekte des Islam wie Frieden und Toleranz, Bereicherung und Befruchtung für die Zukunft diktiert, als gigantische Täuschung der Öffentlichkeit durch die politmediale Klasse, die den Bürgern mit Zuwanderung und Moscheebau endlose Unterwerfung abverlangt und dabei die Demokratie flagrant missbraucht. Denn es wird Religionsfreiheit für ein System gefordert, das laut Koran und Muhammad-Tradition in der Tat keine Religion im westlichen Sinne, sondern eine politreligiöse Herrschaftsstruktur darstellt. Sie bietet allerdings breite Schnittstellen mit den ihrerseits politreligiösen Extremismen des Nationalsozialismus und Bolschewismus und erklärt die Gefolgschaft der Nachkriegs-Eliten, deren Mehrheit aus 68er-Zeit in der Tradition des links-rechten Radikalismus steht, nun freilich mit den Vorteilen des einst abgelehnten Kapitals (vgl. Raddatz, Allah im Wunderland 2009; Einleitung zu Bat Ye'or, Europa und das kommende Kalifat 2013). Eine ihrer Galionsfiguren war Günter Grass, dessen linkes Verdecken seiner SS-Vergangenheit ein Feigenblatt für die Lebenslüge dieser Generation und ihres reflexhaften "Blicks nach rechts" ist und Kultur-Zyniker zum Austausch des Rassismus durch "Grassismus" verleitet.

Dass es hier um eine Tendenz systematischer Unterwanderung geht, hatten schon vom grassierenden (?) Verschwörungsdenken unbelastete Autoren mit Recherchen der globalen Islam-Expansion gezeigt (z.B. Burr / Collins, Alms for Jihad, Cambridge 2006). Dazu passt das Buch von Bat Ye'or, weil sie das Islamisierungsprogramm der OIC vom Dezember 2005 dokumentiert, das die Euro-Eliten punktgenau abarbeiten und der Autorin deren Aggression statt Diskussion einträgt. Der Verfasser dieses Beitrags kennt die saudische Vorgeschichte des Burr-Collins-Buches aus eigener, authentischer Vor-Ort-Erfahrung, verzichtet aber im Eigeninteresse auf Details.

Es geht weniger um die Kritik der Muslime, sondern der Euro-Führungen, die ihre staatliche Verantwortung durch Kommando-"Respekt" für grenzenlose Zuwanderung ersetzen. Mit Einebnung der Parteien, Meinungsfreiheit und Wahlprogramme sowie dem Transfer von Souveränität an die neofeudale EU-Kommission und von Geld an die Terrorgruppen in Palästina betreiben sie einen "Friedensprozess" unter US-Ägide, der mit dem bewaffneten Einmarsch des Terrorvaters Arafat ins UNO-Plenum 1974 begann und seither diverse "Höhepunkte", u.a. im von Saudis durchgeführten 9/11-Anschlag, erlebt hat. Kein Wunder, dass der O-Ton des ARD-Spezial lautete: "Damit eines ganz klar ist, der Islam ist eine durch und durch tolerante Religion".

Dass dem nicht so ist, wurde inzwischen einem wachsenden Teil der interessierten Öffentlichkeit bewusst, die ihren Protest kaum artikulieren kann. Es liegt im Wesen des beginnenden Totalitarismus, Widerstände mit der Diffamierung und Bedrohung der kritischen Kräfte zu unterdrücken, pointiert durch den "arabischen Frühling", der sich längst als islamkonforme Vertreibung und Ermordung der nahöstlichen Christen entpuppt hat. Kritik, die den "Dialog"-Ideologen "nur" als Rassismus erschien, geriet beim deutschen Islam-Statthalter Ayman Mazyek zu "krebsartigen Geschwüren", einer systemgerechten Anleihe an der Nazisprache. Dies hinderte die Politelite in Berlin nicht, mit ihm eine Solidaritäts-Scharade wegen des Charlie-Hebdo-Attentats mit "fast mehr Ministern als Moslems" zu vollführen (stern.de, 16.01.15).

Die stetige Verengung der politischen Spielräume der "Akteure" durch islambedingte Zwänge hatte sich mit dem enormen Anstieg der Staatsverschuldung und deren Teilfinanzierung aus islamischen Quellen angekündigt. Deutlicher trat sie durch die vom Golf ausgelöste Megakrise von 2008 und die "Rettungsschirme", zutage, die den Altbürger zu ansteigenden Verzichtsleistungen zwingen. Noch klarer wurde sie letztlich im Ton der politmedialen Klasse, die als Vollstreckerin der OIC-Agenda mit passenden, zuweilen arabesken Demutsadressen aufwartet.

Nachdem der ehemalige Briten-Premier Tony Blair Ende 2006 den Koran als "größtes Werk der Menschheit" lobte und EU-Sonderbotschafter für den Nahen Osten wurde, suchen die Euro-Eliten sich in islamisch nützlicher Linientreue zu übertreffen. So erleben sie Allahs Schöpferkraft an sich selbst, wobei die Nähe ihres Denkens in Rassen-Klassen-Ordnungen zur islamischen Stammesmentalität eine systemhafte Rolle spielt (Jacques Derrida). Dieser karikaturartige Wettbewerb füllt Bände und kann hier nur angedeutet werden, zumal Projekte wie Gender und Endlos-Reformen als "Revolution von oben" ohnehin ergiebige Pfründe abwerfen.

An den Aussagen lässt sich zumeist ablesen, inwieweit der/die Betroffene mit der Lobpreisung des Islam die Laufbahn zu beeinflussen glaubt. Ob Ex-Bundespräsident Wulffs "der Islam gehört zu Deutschland", AfD-Chef Luckes "die Abwendung vom Islam führt zu Kriminalität", des Justizministers Maas Idee von der PEGIDA als "Schande für Deutschland" – sie und viele mehr vereint das Leitmotiv Islam. Dabei zeigt Angela Merkels "jede Ausgrenzung von Muslimen verbietet sich" klugen Umgang mit dem virtuellen Herrschaftswechsel, der sich dabei mit ihrer Maßgabe, "keine Islamisierung zu erkennen", zwar ungelenk, aber machtgerecht verschleiert.

Indem das Bundesverfassungsgericht die Verhüllung nicht verfassungs- sondern schariagemäß als "Glaubensfreiheit" freigibt, die eher eine – möglichst spurenfreie – "Etikette des Schlagens" begründet (Hirsi Ali), wird umso klarer, dass wenn solche Eliten von Deutschland oder Europa reden, sie sich selbst und ihre Auftraggeber meinen – ohne Rücksicht auf den Staat, geschweige denn den Volkssouverän und wirtschaftlich-soziale Folgen, die der zweite Abschnitt behandelt.

Islamgetriebener Dilettantismus als Staatsraison

Nachdem zunächst eher ideologische Aspekte der Thematik beleuchtet wurden, sollen nun deren wirtschaftlich-soziale Perspektiven in den Blick kommen, wobei  sich beide Bereiche nicht trennen lassen, weil sie integrale Bestandteile einer jeden Kultur sind. In der Moderne haben wir den Sonderfall einer Geistesgeschichte vor uns, die mit Philosophie, Theologie, Wissenschaft, Technik und Kapital eine freilich mit keiner anderen Kultur vergleichbare Gesellschaftsform hervorbrachte.

Da jedoch die Selbstdoktrin Europas auf Einheit mit den anderen Kulturen drängt, sich von westlicher "Arroganz" lösen und auf "Augenhöhe" mit dem Islam kommen will, geht sie auf Gegenkurs zur europäischen Wissenstradition, die mit "intoleranten" Fragen stört, u.a. mit der Frage, warum im Toleranz-Credo der Euro-Parteien sich "jede Ausgrenzung von Muslimen verbietet". Diese totalitäre Sicht glaubt "Rassismus in der Mitte der Gesellschaft" zu sehen, dessen Träger aber nützliche Steuerzahler und Wahlmasse für scheindemokratische Programme bleiben sollen.  

Bei den Stilblüten, mit denen die "Experten" der Institutionen um perfekte Anpassung konkurrieren, wird oft vergessen, dass sie selbst Produkte der Indoktrination sind. Diese zwingt sie, ihre Denkdefizite auf die "Rassisten", die Vertreter bürgerlicher Konzepte von Gemeinwohl, Arbeit und Familie zu projizieren und logischerweise den Mittelstand als produktive Trägerschicht der Gesellschaft anzugreifen. Da solche Aktivitäten der Altkultur schaden, qualifiziert sie die Antilogik des de-konstruktiven Diskurses ebenso logisch als nützliche Parasiten (Serres, Nassehi, Luhmann etc.).

Wiederbelebt vom koranisch verankerten Juden- und Christenhass des "islamischen Friedens", schließt die zunehmend antisemitische Euro-Kulturrevolution an die Vorgänger-Extremismen an, deren historischer Kampf gegen christlich konnotiertes Bürgertum sie mit dem Islam vereint. Hier wirken zwei fundamentale Faktoren, deren  Bedeutung für die wirtschaftliche und kulturelle Verarmung  Europas sich bislang  durch Toleranzdiktate, Konsum und Entertainment kaschieren ließ.  

Mit dem Erfolg des Strukturwandels, der Arbeits-Kollektivierung durch geldnormierte  "Verschlankung" als Motor der Weltbörsen, elitären Vermögenstransfers, Vernetzung der "Jobnomaden" (griech.: noma = um sich fressendes Geschwür), lässt sich indes die Auszehrung der EU-Staaten durch Zuwanderung und Lohn-Dumping kaum noch verbergen. Viele der "Flüchtlinge" weichen den Repressalien der Islamregion aus als  groteske Gegenbilder der Legende von der bereichernden Weltkultur. Indem sie die Preise der Schleusermafia bezahlen können, gehören diese Migranten noch zu den Bessergestellten, was die Täuschung begünstigt, sie als "Fachkräfte" zu deklarieren.

Faktor Nr. 1 der islamzentrierten Euro-Eliten besteht in der systemischen Nutzung eines funktionalen Dilettantismus (Wolfgang Seibel), der im Dritten Sektor zwischen Markt und Staat eine vernunftresistente, weil bildungsarme Filzbürokratie entwickelt hat. Dieser Bereich setzt sich aus halboffiziellen Stiftungen und Vereinen zusammen, die mit den Pflichtlinien – Islam, Euro, Gender – sowohl  Dilettantismus als auch Parasitismus zu voller Blüte bringen. Selbständiges Denken mit Beharren auf einem demokratischen Rechtsstaat, bürgerlichem Gemeinwohl und objektiver Wissenschaft, zieht als "Islamophobie" sichere Sanktionen und Einbußen in der Alimentierung nach sich. Dies führt zum öffentlich kaum bewussten Scheinparadox, dass der Dritte Sektor nicht trotz, sondern wegen des Dilettantismus komfortabel, weil parasitär lebt.

Greenpeace, Volkshochschule, Caritas, Konzernstiftungen etc. sind hybride Gebilde aus Umweltdiktat, Migrationsindustrie, Islamdialog und Moralkartell, die alle auf dem TAO maskierter Inkompetenz beruhen (Tun-Als-Ob) und ihr Geschäftsmodell gegen Analyse als "Fremdenfeindlichkeit", "Rassismus" etc. abschotten. "Ähnlich wird von Ökonomen dauerhafte Ineffizienz bei öffentlichen Bürokratien erklärt … Hier wird die These vertreten, dass halbstaatlich gemeinnützige Organisationen ‚überleben', nicht obwohl, sondern weil sie gemessen an den Maßstäben der Rechtmäßigkeit und Effizienz versagen, nicht obwohl, sondern weil sie nur begrenzte Lernfähigkeit und Responsivität aufweisen, dass ihr Erfolg darin liegt, dass sie notorisch scheitern" (W. Seibel, Funktionaler Dilettantismus, 16, 17 – Baden-Baden 1994).

Die "begrenzte Lernfähigkeit" umschreibt eine reflexhafte Tunnelsicht, die nun immer radikaler in den Euro-Eliten und ihren wuchernden Kaderstrukturen um sich greift. Sie basiert auf Faktor 2 des islaminduzierten Neo-Extremismus, dem linksradikalen Doppeltrauma, das sich in massiver Existenzangst ausdrückt. Einmal nagt noch das monströse Versagen der Sozialisten, die Weimarer Verhältnisse dem Großkapital und Bürgerkrieg überlassen, Hitler ermöglicht sowie dessen Krieg und Holocaust mitverschuldet zu haben. Dazu wirken die Illusionen von Sowjetunion, China etc. als Horte sozialer Harmonie – nun ersetzt vom Islam – wobei Marxens Arbeiterkonzept  in den Parteidespotien verschwand (Franz Borkenau, World Communism, Ann Arbor 1971)  und das deutsche Phänomen des Grassismus-Gewissens provozierte (Teil 1).

Insofern erklären sich die Reflexe des "Blicks nach rechts" und des Widerstands gegen die Demokratie, der sich als "Antifaschismus" ausgibt und den Judenhass der Palästinenser mit EU-Milliarden subventioniert. Aktuell mutiert die Euro-Bevölkerung zum desinformierten Proletariat, dem mit der "Religionsfreiheit" für das  Scharia-System der Rechtsstaat entgleitet, offiziell besiegelt durch das von den Parteien besetzte Bundesverfassungsgericht. Dies driftet in Weimarer Fahrwasser, zuletzt mit der Freigabe der Kopftuch-Uniform, die der Aufhebung des Nazi-Uniformverbots durch die Papen-Regierung fatal ähnelt (Blasius, Weimars Ende, Göttingen 2005), zumal auch schon Hitler große Ehrfurcht vor dem "Mohammedanismus" bekundete.     

Derart breite Schnittstellen sichern mit Verhüllung und Moscheebau die Säulen des Djihad als Existenzbasis des Islam und lenken den Terrorvorwurf auf den nichtislamischen Widerstand, um die Finanzkraft des Golfs zu sichern, die ihrerseits den islamischen Terror unterstützt. Ihr Anteil am Aktienbesitz und Roll-over-Volumen der Staatsbudgets ist zudem hoch genug, um die Markt-Staat-Allianz zur Erfüllung des OIC-Islamisierungsplans von 2005 zu zwingen. Auch Allah steht wieder Pate, indem die EZB mit einem korangemäßen Zinsniveau bei Null zu Lasten der Sparer doppelten Ertrag einfährt: verstärktes Company-Shopping der Muslime in Europa sowie erleichterte Fortsetzung der EU-Staatenverschuldung.   

Wenn die Euro-Führer "keine Islamisierung erkennen" (Angela Merkel), gleichwohl  "keine Angst vor Islamisierung" haben, sondern hitlernah deren "tiefe Frömmigkeit" loben (Günther Beckstein), stellt sich der systemhafte Denkverlust als Akutstadium  islamophober Des-"Orientierung" dar, die nur durch Gutmenschen-Faschismus (Hartmut Krauss), d.h. durch jene "Barmherzigkeit" zu bewältigen ist, welche die Inquisitoren aller Zeiten antreibt, die verlorenen Schafe des jeweiligen Weltbilds in die Herde zurück zu zwingen oder eben zu entsorgen. Dieser Psychomodus richtet sich heute auf die demokratischen "Rassisten" und zwingt sein dumpf-aggressives Dilettantentum als Staatsraison auf, zu der es dann "keine Alternative" geben kann.   

Im von Geld wie Ignoranz getriebenen Lobby-Wettbewerb des Dritten Sektors agieren überinstitutionelle Think Tanks der Markt-Staat-Allianz, die differenziertes Denken zu unkritischer Einheitsmentalität umformen – eine als Politik verkleidete, zunehmend asoziale Geschäftsform, die mit Korruption, Plagiat, Geschichtsfälschung und Datenmanipulation alle Institutionen erfasst, die Mafiasektoren hoffähig macht und die Humanwissenschaften durch den politmedialen Boulevard deformieren lässt. 

Das Islamsystem, seine UNO-gestützten Regierungen und Terrorkader, koranisch zum Kampf gegen die "Ungläubigen", speziell Juden und Christen verpflichtet, bilden den Hauptfaktor dieses Komplexes. Der Druck der "Fachkraft"-Migrantenmassen – eine Folge des IMF-WTO-Staatsmissbrauchs namens Deregulierung – fördert den "Frieden" eines kalifatsfähigen Totalitarismus, mitfinanziert von der radikal-globalen Konzernindustrie in der Markt-Staat-Allianz, der die Mittelstandswirtschaft als eher bodenständige, gemeinwohlgemäße Störung erscheint. Deren Auszehrung ist denn auch der Maßstab, ob und wie die EU-"Eliten" das wirtschaftliche Rückgrat und die politische Stabilität Europas endgültig brechen.    

 







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