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Uniqa-Anleihen mit bis zu 7,25 Prozent Zinsen

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3. Oktober 2014 11:44

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Drei neue Hochprozenter mit und ohne Sicherheitspuffer


Die Aktie der österreichischen Versicherungsgesellschaft Uniqa Insurance Group wurde am 24.3.14 in den ATX-Index aufgenommen. Mit einem Minus von 5 Prozent entwickelte sich die Aktie seit damals  wesentlich besser als der ATX, der im gleichen Zeitraum mit 12 Prozent ins Minus rutschte. Wenn sich die Geschäfte der unter anderem auch in der Ukraine und in Russland tätigen Versicherung auch im Verlauf des nächsten Jahres zufrieden stellend entwickeln und der Aktienkurs vor einem  deutlichen Einbruch verschont bleibt, dann können Anleger mit drei neuen, von der Erste Group angebotenen Aktienanleihen zu überproportional hohen Renditen kommen. Je höher die Zinskupons, umso höher die Risiken.

7,25% Zinsen ohne Schutz

Wer von einem - wenn auch nur moderaten Kursanstieg - der Uniqa-Aktie im Verlauf des nächsten Jahres ausgeht, wird auf die Anleihe mit 7,25-prozentigem Jahreskupon setzen. Wenn die Uniqa-Aktie am 28.10.15 auf oder oberhalb ihres am 29.10.14 ermittelten Startwertes notiert, dann wird die Anleihe (ISIN: AT0000A19TP3) mit ihrem Ausgabepreis von 100 Prozent plus dem Zinskupon in Höhe von 7,25 Prozent zurückbezahlt. Notiert die Aktie am Laufzeitende der Anleihe unterhalb des Startwertes dann wird die Tilgung der Anleihe mittels der Lieferung einer am 29.10.14 definierten Anzahl von Uniqa-Aktien erfolgen.

5% Zinsen mit 20% Schutz

Auch bei der 5% Protect Aktienanleihe auf die Uniqa-Aktie, ISIN: AT0000A19TQ1, wird der Zinskupon am Laufzeitende unabhängig vom Kursverlauf der Uniqa-Aktie an die Anleger ausgeschüttet. Falls der Aktienkurs innerhalb des Beobachtungszeitraumes (29.10.14 bis 28.10.15) permanent oberhalb der bei 80 Prozent des Startwertes liegenden Barriere verbleibt, dann wird die Anleihe an ihrem Laufzeitende mit ihrem Ausgabepreis von 100 Prozent getilgt. Fällt der Aktienkurs während des Beobachtungszeitraumes unter die Barriere, dann wird die Anleihe am Laufzeitende - außer die Uniqa-Aktie notiert dann wieder oberhalb des Startwertes -  mittels der Aktienlieferung getilgt.

4,8% Zinsen mit 15% Schutz

Die  4,8% Protect Pro Aktienanleihe auf die Uniqa-Aktie, (ISIN: AT0000A19TR9) wird dann mit ihrem Ausgabepreis zurückbezahlt, wenn die Aktie exakt am Bewertungstag oberhalb der bei 85 Prozent des Startwertes angebrachten Barriere notiert. Andernfalls erfolgt auch die Tilgung dieser Anleihe mittels der Aktienzuteilung. Alle drei Anleihen können derzeit ab einem Anlagebetrag von 3.000 Euro in einer Stückelung von 1.000 Euro mit 100,50 Prozent gezeichnet werden.

ZertifikateReport-Fazit: Während die ungeschützte Anleihe einen Bruttozinsertrag von 7,25 Prozent ermöglicht, bietet die Anleihe mit 20-prozentigem Sicherheitspuffer und permanent aktiver Barriere eine Ertragschance von 5 Prozent. Die Anleihe mit der nur am Laufzeitende aktivierten Barriere wird bei einem bis zu 15-prozentigen Kurseinbruch der Uniqa-Aktie die Maximalrendite abwerfen.

Walter Kozubek, Herausgeber www.zertifikatereport.de






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UNIQA (ISIN AT0000821103) Letzter 5.677 Vortag 5.662 Veränd. 0.26
UNIQA Netzwerk
Foto von Walter Kozubek

Der Autor gibt ausschliesslich seine private Meinung wieder, es handelt sich keinesfalls um die Aufforderung zum Kauf/Verkauf von Wertpapieren. Die zur Erklärung der Zertifikate unerlässlichen Stammdaten werden ohne Gewähr publiziert. Es kann keine Haftung für deren Richtigkeit übernommen werden.


Der jüngste Thread im Board zu UNIQA - » zum Board
 
  • 2016-07-13 16:41:05
    LASKler

    UNIQA

    Nun hat es auch in der zweiten Instanz des Kartellverfahrens grünes Licht gegeben: Der Versicherungskonzern
    UNIQA darf über seine 100-Prozent-Tochter PremiQaMed bei der Wiener Privatklinik "Goldenes Kreuz" einsteigen, teilte der Neo-Miteigentümer via Presseaussendung mit. Der Zusammenschluss wurde mit Auflagen genehmigt. Nun soll die Erweiterung der Klinikgruppe in Angriff genommen werden.

    Künftig hält PremiQaMed 75 Prozent der Betreibergesellschaft der Klinik, die weiteren 25 Prozent bleiben im Eigentum des bisherigen Trägervereins, der Österreichischen Gesellschaft vom Goldenen Kreuze. Die UNIQA-Tochter hatte bereits im Sommer 2015 den Zuschlag zum Erwerb der Mehrheitsbeteiligung erhalten. Damals wurden die Pläne bei der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) angemeldet.

    Im Zuge des Kartellverfahrens ging die erstinstanzliche Entscheidung zugunsten der vorgesehenen Partnerschaft aus. Allerdings äußerte der Bundeskartellanwalt - er hatte neben BWB, UNIQA, PremiQaMed und dem Trägerverein des "Goldenen Kreuzes" Parteienstellung - Einwände. Somit wurde als Zweitinstanz der OGH eingeschaltet, der nun ebenfalls für den Einstieg entschied.

    Der Zusammenschluss sei allerdings mit Auflagen verbunden, welche die Konzernmutter UNIQA Österreich Versicherungen AG betreffen. Laut Aussendung handelt es sich "im Wesentlichen um die Absicherung eines weiterhin breiten Angebots an alle Wiener Privatkliniken und um die Zusicherung der Gleichbehandlung der Wiener Privatkliniken".

    Nun soll die "gemeinsame Weiterentwicklung der renommierten Goldenes Kreuz Privatklinik" angegangen werden. PremiQaMed werde in die bauliche Neugestaltung des Klinikgebäudes sowie in den weiteren Ausbau der medizinischen Schwerpunkte investieren, wurde angekündigt. Entsprechende Pläne würden nun ausgearbeitet. "Ich bin froh, dass wir nun endlich die konkrete Planung in Angriff nehmen können, was ja aufgrund des laufenden Verfahrens bisher nicht möglich war", sagte PremiQua-Med-Vorstandsvorsitzender Julian M. Hadschieff.

    Der Präsident der Gesellschaft vom Goldenen Kreuz, Wilhelm Gloss, hob unterdessen die Wichtigkeit des neuen Partners hervor: "Der Zusammenschluss wird die Zukunft der Goldenes Kreuz Privatklinik dauerhaft absichern und ihre Positionierung als attraktive Geburtsklinik und 'Zentrum für die Frau' weiter stärken.

    antworten

  • 2016-07-25 19:08:29
    LASKler

    UNIQA

    geehrte Damen und Herren,             Anbei übermitteln wir Ihnen die soeben veröffentlichte Ad-hoc-Mitteilung der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG "RZB plant Reduktion ihrer UNIQA-Beteiligung". Über aktuelle Entwicklungen in unserem Unternehmen informieren wir Sie weiterhin gerne.   Bei Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.   Mit freundlichen Grüßen, Susanne E. Langer       Leiterin Group Investor Relations         Raiffeisen Zentralbank Österreich AG

    Das könnte Schwung bringen.

    antworten

  • 2016-07-26 05:52:38
    Baumläufer

    UNIQA 17,64%

    an die richtig schlauen Köpfe hier:

    Könnte man den ungefähren Kaufpreis des 17,64%-Anteils, den die RZB an die Uniqa Privatstiftung abgibt, anhand der RZB-Kernkapitalveränderung berechnen?

    Hier der Text:

    "Die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) und die UNIQA Versicherungsverein Privatstiftung (UNIQA Privatstiftung) stehen in fortgeschrittenen Verhandlungen zum Abschluss einer Vereinbarung (Memorandum of Understanding), wonach die UNIQA Privatstiftung einen Teil der Beteiligung der RZB an der UNIQA Insurance Group AG in Höhe von rund 17,64 Prozent erwerben soll. Der Aufsichtsrat der RZB hat am 25. Juli 2016 den Eckpunkten der beabsichtigten Transaktion seine Zustimmung erteilt. Nach Abschluss der Transaktion würde die RZB mit rund 8,64 Prozent an der UNIQA Insurance Group AG beteiligt bleiben. Über den möglichen Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Umsetzung soll noch im Jahr 2016 erfolgen.
    Auf die Common Equity Tier 1 Ratio (fully loaded) der RZB hätte die geplante Transaktion einen positiven Effekt von rund 60 Basispunkten, auf die Common Equity Tier 1 Ratio (transitional) einen positiven Effekt von rund 40 Basispunkten. Auf das RZB-Konzernergebnis 2016 nach IFRS würde sich die Reduktion der UNIQA-Beteiligung voraussichtlich mit einem negativen Effekt in Höhe von rund EUR 130 Millionen niederschlagen."

    Danke

    antworten

  • 2016-07-26 19:17:35
    Invest19

    UNIQA 17,64%

    Also ich entnehme der Meldung , dass die RCB auf diese Aktienanzahl , welche an die Stiftung verkauft wird , eine Abschreibung ( realisierter Buchverlust ) von 130 Mio Euro macht. Das schlägt sich dann in der Bilanz der RCB für das Geschäftsjahr 2016 nieder. Die Kaufpreissumme hat der Verein zuvor durch den Verkauf von zuvor besessenen Erste-Bank -Aktien und anderen Veräußerungen in ihre Kasse bekommen. Hier wird schon wieder von den Typen gemauschelt, beim Kaufpreis, der wohl nicht am aktuellen Marktwert der Uniqa-Aktie liegt , sondern zu Lasten der Stiftung deutlich höher. So ist der Buchverlust der RCB nicht so hoch und der Wert der RCB wird aufgepuscht.
    Die RCB erhält nun Bares in die Kasse , welches ihr haftendes Eigenkapital etwas besser ausschauen läßt.
    Naja , also das hat keine Auswirkungen auf die Uniqa, eher macht es den gegenwärtigen Marktwert der RCB höher, zu Ungunsten des Verhältnisses für die RBI bei der Fusion.
    Wie ich schon mal schrieb, wird der Wert der RCB für die Fusion in die Höhe getrieben, damit die freien Aktionäre der RBI einen sehr kleinen Anteil an der fusionierten Bank haben und somit der Weg frei ist , künftige erhebliche Kapitalerhöhungen , unter Ausschluß der Großaktionäre , durchführen zu können.

    antworten

  • 2016-07-26 20:52:52
    LASKler

    UNIQA 17,64%

    Die Raiffeisen Centro Bank hat keine UNIQA Aktien

    antworten

  • 2016-07-27 07:54:17
    Invest19

    UNIQA 17,64%

    ich meine die Raiffeisenzentralbank, das ist doch klar.
    Bankaktien und Versicherungen sollte man meiden.

    antworten

  • 2016-07-27 08:01:49
    Invest19

    UNIQA 17,64%

    Aber der Laskler versteht das alles sowieso nicht, der hängt statt dessen an den Lippen der Chefetage der Raiffeisen und Uniqa. Da wird ständig von Erfolgen und klugen Entscheidungen posaunt , aber trotz des ständigen Eigenlobes , kommen immer mehr Beobachter zur Erkenntnis , dass der Laden derzeit mehr als ausreichend bewertet ist. Lassen wir erstmal den Hofer ran und in Italien die 5 Sterne .

    Laskler , wie hoch sind denn deine aufgelaufenen Buchverluste mit deinen ganzen Portfolio, in den letzten 3 Jahren ? Auf was wartest du denn ???

    antworten

  • 2016-07-27 08:28:10
    Outperformance

    UNIQA 17,64%

    In der Mitteilung heißt es, dass die Unternehmen derzeit noch in Verhandlungen stehen. Der genaue Preis wird wohl später noch veröffentlicht werden. Für Raiffeisen ergibt sich daraus jedenfalls eine bessere Kapitalausstattung und möglicherweise auch ein besseres Rating. Eine Kapitalerhöhung (mit Ausnahme der formalen für die Fusion mit der RZB) wurde von RBI zuletzt eigentlich ausgeschlossen.

    Da die operative Performance von Uniqa ja doch recht gut ist (siehe auch Rekordergebnis, Dividendenrendite, Investitionsprogramm etc.) kann ich die niedrige Börsenbewertung nicht wirklich nachvollziehen. Die Situation ist wohl nicht zuletzt dem nicht besonders gut funktionierenden österreichischen Kapitalmarkt geschuldet - in Deutschland oder der Schweiz wäre die Aktie wohl kaum so abgestürzt. Es gibt in Wien aber noch etliche Aktien mit ähnlicher Perfomance.

    antworten

  • 2016-07-27 09:11:36
    LASKler

    UNIQA 17,64%

    Sg. Hr. Invest
    Wenn Sie RZB meinen sollten Sie nicht RCB schreiben.

    RZB, RBI und UNIQA sind auf jeden Fall solida (aus jetziger sicht) solida aufgestellt als die DB.

    Weiters finde ich es nett wie sie sich um mein Portfolio sorgen - kann sie aber beruhigen bin breit Aufgestellt.

    @ all.
    UNIQA Versicherungs Verein hat laut Syndikat Vertrag ein vorkaufsrecht bezüglich RZB Anteile.
    Vor Tagen war ein gutes Interview im wirtschaftsblatt.
    Bin der Überzeugung das UNIQA unterbewertet ist.
    UNIQA erwirtschaftet Gewinn
    Und stellt sich für Zukunft neu auf.

    antworten

  • 2016-07-27 12:30:26
    Invest19

    UNIQA 17,64%

    Laskler, wenn die Uniqa keine neue Büroausstattung und Software kauft und Buchgewinne bei Immobilien durch deren Verkauf realisiert , dann macht die Bude Gewinn.
    Ich habe keinen Vergleich zur DB gemacht, ich bin dort auch seit langem nicht investiert.
    Außerdem trade ich meistens, halte somit Aktien nur maximal einige Monate.
    Ich rate generell ab , derzeit Papiere von Banken und Versicherungen zu kaufen und diese zu halten.
    Höhere Zinsen kann die Konsumwirtschaft auf Leasing und Kreditbasis nicht verkraften, außerdem die Staaten ihre steigenden Schuldenberge nicht refinanzieren bzw höhere Zinsen nicht schultern können.
    Kapitalbildende Versicherungen sind demnach ein Auslaufmodell, gerade das wo diese Branche den überwiegenden Gewinn in der Vergangenheit erwirtschaftete.
    Außerdem haben es die Versicherungsgesellschaften in Zukunft besonders schwer , welche hauptsächlich Privatkunden bedienen.
    Wenn Versicherungen , dann bei Ausverkaufskursen nur große globale, mit einem starken Sachversicherungsgeschäft bei öffentlichen und gewerblichen Kunden.
    Dazu zählt die Uniqa nicht.

    antworten

  • 2016-07-27 12:36:17
    Invest19

    UNIQA 17,64%

    Hallo Outperformance,
    ich habe geschrieben, dass man das Tauschverhltnis RZB zu RBI bei der Fusion zu Gunsten der RZB bearbeiten will, damit der Anteil der freien Aktionäre an der dann fusionierten Bank so klein wie möglich wird. So kann im Anschluß künftige Kapialterhöhungen üppiger ausfallen, ohne dass die Stimmenmehrheit der Großaktionäre aus dem Raiffeisensektor gefärdet wird. Bei diesen künftigen Kapitaleröhungen werden diese Großaktionäre nicht mitmachen, weil sie schlicht kein Geld dafür haben.
    Ich hoffe du hast das verstanden.

    antworten

  • 2016-07-27 13:45:51
    LASKler

    UNIQA 17,64%

    "Wenn Versicherungen , dann bei Ausverkaufskursen nur große globale, mit einem starken Sachversicherungsgeschäft bei öffentlichen und gewerblichen Kunden.
    Dazu zählt die Uniqa nicht."

    Wo haben sie das her? Bitte Quellen Angabe.
    Nur nebenbei Versichert UNIQA Warschau Stadt ...


    Bezüglich RZB / RBI Fusion
    Glaube eher das die RZB das Geld (in cash) für den Banken Stresstest braucht -
    DAS MACHT DIE RBI nur WERTVOLLER.

    antworten

  • 2016-07-27 13:48:42
    LASKler

    UNIQA 17,64%

    link zum Stresstest

    http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/5058144/Raiffeisen-Zentralbank-furchtet-den-BankenStresstest?_vl_backlink=/home/index.do

    antworten

  • 2016-07-27 16:09:00
    Outperformance

    UNIQA 17,64%

    Ich freue mich wenn sie ihre eigenen Szenarien durchdenken - mit der Unternehmenspolitik von Raiffeisen Bank International hat das aber überhaupt nichts zu tun!

    hier gibt es ein tagesaktuelles Interview zum Thema: http://kurier.at/wirtschaft...

    antworten

  • 2016-07-27 18:37:45
    LASKler

    UNIQA 17,64%

    Nachdem RZB in die RBI Fusionieren soll hat das wohl einen Zusammenhang

    antworten


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