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KESt rauf, dafür keine Verwaltungsreform

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18. August 2014 08:03

company postings[20]

Man liest also, dass Rot/Schwarz die KESt von 25 auf 30 Prozent erhöhen will. Schliesslich sind ja die Einnahmen aus der KESt blöderweise zurückgegangen. Die Wertpapier-KESt, eine epochale Fehlkonstruktion, bringt ohnedies mehr Aufwand als Effekt, und bei den steuerungspolitisch verordneten europäischen tiefen Zinsen sorgen auch 25 Prozent KESt auf Zinsen aus Bonds und Sparprodukten für wenig Ertrag für den Staat. Ja, die Financial Repression bringt eine kalte Enteignung der Bürger, aber auch dem Staat weniger Income. Eine heisse Enteignung scheint damit auch nicht fern, zB in dem man von allen Geldguthaben 0,03 Prozent abzwackt. Wie in anderen Ländern gesehen.

Unsere Regierung träumt sicher von 10 Prozent Zinsen mit 100 Prozent KESt, dann hätte man Geld für den Verwaltungsapparat des Staates, täte den Banken und Sparern noch mehr weh. Und das macht man ja gerne und bei jeder Gelegenheit ... . Besser als eine Verwaltungsreform.

>> Bildauswahl durch die BSNgine, zum Originalzusammenhang

» "100% Bonus Performer Capped":...

» Aspekte zur KESt-Rückerstattung

KESt von 25 auf 30 Prozent?

Rote warnen: Ohne Erfolg in Sachen Vermögenssteuern könnte es für den Parteichef eng beim Parteitag werden.

Quelle: kurier.at

 






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  • 2014-08-18 19:47:31
    Otto Normalinvestor

    Zum Glück ...

    weiss der kleine Mann nicht, was alles zur Zeit schief läuft in der Verwaltung. Er würde durchdrehen, was da an großen Summen momentan für Nonsens-Projekte ohne Ende ausgegeben wird.

    antworten

  • 2014-08-18 21:15:02
    LASKler

    Zum Glück ...

    Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht ...

    antworten

  • 2014-08-18 21:18:09
    Steuerbezahler42

    Zum Glück ...

    Im Packet mit anderen dringend notwendigen Anpassungen währe sogar eine Erhöhung auf 30% nicht unbedingt ein Nachteil. Damit meine ich:
    1) Verlustvortrag
    2) Anrechnung Transaktionsgebühren
    3) Anrechnung Steuern auf Gesellschaftsebene (so wie in GB).

    antworten

  • 2014-08-19 10:36:09
    tukan

    Chuzpe

    Die WPKest ist ja eigentlich eine VERHÖHNUNG, ja BESPUCKEN von Investoren (in Betriebe via Aktien).

    Natürlich müsste ein Verlustvortrag zumindest ins nächste Jahr möglich sein, natürlich müsste zumindest bei Gewinnen ein Abzug der Transaktionsgebühren möglich sein.

    Rot/Schwarz setzt aber auf Abzocke.

    Und die Chuzpe ist die: Brokerjet meldet seinen Kunden die Abschöpfung der WPKest als "ZahlungsAUFTRAG". Also Tukan hat noch nie einen AUFTRAG zur Überweisung gegeben. Wer wohl?

    Euer Tukan

    antworten

  • 2014-08-19 19:31:11
    kos

    35% KESt sind schon Realität!

    wen es interessiert: meine neueste kest-erfahrung

    habe jetzt im august 2014 in drei tranchen iia-papiere gekauft – stichwort: „runtermischen“ – als der kurs dann wieder angezogen hat, in zwei tranchen wieder verkauft – und mich über den kest-abzug von ca. 35% gewundert…

    nach langen debatten mit den mitarbeitern der bank*) stellt sich heraus: für die berechnung der kest wird NICHT der reale kaufkurs herangezogen! es wird nach jedem zukauf ein neuer gewichteter durchschnittlicher kaufkurs berechnet. bei jedem (teil)verkauf wird dieser fiktive kaufkurs zur berechnung der kest herangezogen.

    die verbleibenden stücke bleiben mit diesem fiktiven kaufkurs im depot, allerdings nun mit verminderter stückzahl. bei einem neuen zukauf wird der gewichtete durchschnitt neu berechnet – ein zukauf zu einem niedrigeren kurs („runtermischen“) drückt also auch den fiktiven kaufkurs der im depot verbliebenen stücke!

    auf diese weise bin ich zu bemerkenswerten fiktiven kapitalerträgen gekommen und zu einer kest, die in bezug auf die tatsächlichen realisierten gewinne stolze 35% ergibt.

    im speziellen fall - wenn man im rechten moment zum tiefstkurs nachkauft - ist da sicher auch noch mehr möglich.

    *) ja, es ist die direktanlage – würde mich interessieren, ob das alle so machen.

    antworten

  • 2014-08-19 20:48:14
    Phronesis

    35% KESt sind schon Realität!

    Ja, zumindest BJ macht es auch so. Wie sollte es sonst funktionieren?

    antworten

  • 2014-08-19 21:04:57
    Steuerbezahler42

    35% KESt sind schon Realität!

    > Ja, zumindest BJ macht es auch so. Wie sollte es sonst funktionieren?

    Ist auch so vorgeschrieben. In Deutschland funktioniert es ein bißchen anders, dort gilt das First-in / First-out Prinzip. Bei Teilverkauf werden zuerst die zeitlich früher gekauften Stücke mit ihren jeweiligen Anschaffungskosten abgerechnet.

    Glaube aber nicht das das jetzt spezifisch ein Nachteil ist für uns ist. Je nachdem wie sich dir Kurse entwicklen kann das Durchschnittskursverfahren ja auch vorteilhaft sein.

    Was allerdings (für Privatanleger) schon Realität ist ist die Finanztransaktionssteuer, die wir in Wahrheit ja bereits heute dadurch bezahlen das Transaktionskosten nicht den steuerlichen Gewinn schmälern.

    Kauf 1000 + 10
    Verkauf 2000 - 10
    Gewinn 980
    Steuer 250

    Echter Steuersatz 25,5% - davon 0,5% Steuer auf die Brokergebüren - eh schon viel mehr als die 0,1% Transaktionsteuer die gefordert wird.

    antworten

  • 2014-08-19 22:16:11
    AlaskaKid

    35% KESt sind schon Realität!

    Ich habe schon vor Jahren (etwa zur zeit als die kest neu kam) mal zu meinem Bruder gesagt (als er mich betreffend Aktien gefragt hatte): "Jeder der sich in Österreich Aktien kauft ist ein Trottel"

    Man hat das totale Verlustrisiko auf der einen Seite .... dann die Spesen im depot (Wertpapiere die oft keine Dividende bringen, zum Beispiel das dividendenlose Dividendenpapiere der österr. Immos) ... wenn es dann doch Kursgewinne gibt frisst der Fiskus bald 30% mit.

    Einfach traurig.


    Wenigstens hat Goffin den L. Mayer in Winston-Salem aus dem Turnier genommen .... 10 Euro gewinn - KEST-FREI

    Was wären die großen Erfolge ohne die Kleinen.

    antworten

  • 2014-08-19 22:32:24
    fischamend

    35% KESt sind schon Realität!

    na ja AlaskaKid ( Corona) da hast deinem Bruder keine hilfreiche Info gegeben bezüglich Investieren und baldiger oder derzeitiger KEST Abzocke im Össi Land der Träumer und Bauern.
    Es gibt auch legale Möglichkeiten keine Kest zu bezahlen , brauchst nur unserrn Föhn Frisur Karli fragen.
    Er könnte dir alles erklären wie das so funktioniert um nicht erwischt zu werden.

    antworten

  • 2014-08-20 05:08:51
    AlaskaKid

    35% KESt sind schon Realität!

    @fisch am end

    bitte nicht schon wieder die verschörungstheorie (corona) .... der fisch ist echt am ende.

    Mein Bruder hat sich dann österr. Papiere ins depot gelegt ... und ist leicht im plus.

    Das Problem ist das man (wenn man hierzulande das depot hat) dazu neigt sich wegen der Spesen österr. aktien zuzulegen.

    Hätte man 2011 mehr im DAX zugekauft als im ATX - man wäre besser gefahren. Die Balkanbörse Wien ist echt ein Witz .. halb-verstaatlichte Unternehmen voll mit Korruption (Telekom, Verbund, EVN ...) Immos die bei etwa 60% vom NAV notieren, Banken mit Ostlastigkeit usw ... dieser desolate Mix wurde ja schon diskutiert.

    Wenn die KEST auf 30% (oder 35%) angehoben wird - dann ist das jedenfalls ein Schlag der sitzt. Steuerbezahler42 hat ja schon gezeigt wie die KEST auf den Nettogewinn eigentlich die 25% noch weit erhöht .... und die 0,5% sind da schon sehr günstig angesetzt, weil viele Kleinanleger haben ihr depot bei Banken wie Raiffeisen oder der Ersten ... da beträgt diese versteckte transaktionssteuer dann sicher 1,5%.

    antworten

  • 2014-08-20 10:16:59
    tukan

    Re(1): 35% KESt sind schon Realität!

    @kos
    BJ hat mir das so erklärt (und ich konnte es rechnerisch nachvollziehen): Die Ausschüttung der iia wird nicht sofort besteuert (weil formal keine Dividende), sondern wirkt sich "wertsteigernd" auf die Depotstücke aus - eben dieser "fiktive Wert".
    Summa summarum wird mit Zeitverzögerung doch wieder exakt 25% auf die iia-Auschüttung eingehoben, obwohl sie meinen, mit der Methode "Kapitalherabsetzung statt Dividende" ein Steuerschlupfloch entdeckt zu haben. So ein Schmarrn.
    Tukan

    antworten

  • 2014-08-20 10:31:02
    hobbyanalyse

    Re(1): 35% KESt sind schon Realität!

    "obwohl sie meinen, mit der Methode "Kapitalherabsetzung statt Dividende" ein Steuerschlupfloch entdeckt zu haben. So ein Schmarrn."

    Naja eigentlich muss man das schon so sehen. Wenn ich Aktien zurückkaufe, anstatt Dividenden auszuschütten, und diese dann einziehe (=Kapitalherabsetzung) müsste der Kurs je verbleibender Aktie mittelfristig sich an die verbesserten Ertragskennzahlen je Aktie angleichen (d.h. steigen). Vorerst fällt hier also weniger Steuer an.

    antworten

  • 2014-08-20 11:09:30
    kos

    Re(1): 35% KESt sind schon Realität!

    tukan,
    du hast zwar recht, die "dividende" der letzten jahre, die eine kapitalrückzahlung war, wurde nicht besteuert, dafür wurde der fiktive kaufpreis um diesen betrag gesenkt - und dadurch wurde der zu versteuernde kursgewinn beim verkauf größer.

    aber ich habe von zukäufen im august 2014 gesprochen - während dieser wenigen tage gab es keine ausschüttung, keine turbulenzen wegen buwog abspaltung noch sonst etwas. es war einfach eine rechnerische veränderung (senkung!) des fiktiven kaufpreises, die wegen der billigeren zukäufe zur erhöhung der kest auch für ältere stücke geführt hat.

    diese methode des fiktiven durchschnittlichen kaufkurses ist zwar mathematisch richtig, solange man am ende den ganzen bestand verkauft.

    wenn man einen teil behält, wird dieser zum letzten durchschnittskurs, aber mit reduzierter stückzahl weitergeführt - und von da an ist dieser "fiktive kaufkurs" nur mehr eine fiktion, der auch die berechnung der kest für neue zukäufe beeinflusst - in diesem fall zu meinen ungunsten.

    antworten

  • 2014-08-20 11:13:38
    kos

    Re(1): 35% KESt sind schon Realität!

    p.s. der erste absatz mit der "dividende" bezieht sich auf die iia, nicht allgemein

    antworten

  • 2014-08-20 11:31:06
    junkfritz

    Re(1): 35% KESt sind schon Realität!

    das ist die Krux am Durschnittspreisverfahren :(

    antworten

  • 2014-08-20 11:43:11
    tukan

    Re(2): 35% KESt sind schon Realität!

    @kos
    Glaub´ mir, Du wirst am Ende - wenn Du die Position iia glattstellst - nur die Ausschüttungen mit 25% versteuert haben. Und dazu kommt noch die positive oder negative WPKest aus der Differenz zwischen realem durchschnittlichen Verkaufspreis und dem realen durchschnittlichen Kaufpreis.

    Believe me!

    lG Tukan

    antworten

  • 2014-08-20 13:38:31
    kos

    Re(2): 35% KESt sind schon Realität!

    tukan,
    glaub mir, das wird nicht so sein.
    ich habe wie gesagt bereits für die bisherigen verkäufe 35% kest bezahlt, und die restliche position wäre entsprechend meinem tatsächlichen kaufkurs im minus, durch den neuen fiktiven kaufkurs werde ich auch dafür kest zahlen (soferne die iia nicht dramatisch fällt - aber dann hätte ich insgesamt erst recht zu viel kest bezahlt).

    antworten

  • 2014-08-21 16:54:34
    Otto Normalinvestor

    Sollen die "Verursacher der Krise",

    also die Spekulanten (österr. Aktionäre) halt keine Aktien mehr kaufen. Wenn dann der Eigentümer der österr. Firmen ganz weit weg sitzt, auf einem anderen Kontinent, hört er nicht einmal das Raunzen der österr. Politiker, wenn er wieder mal eine regional wichtige Betriebsstätte zusperrt.

    Wundern kann es einen aber schon, dass auf der sonntäglichen Demo gegen Zinshausspekulanten knapp 5 Leute mitgegangen sind. Soviel zum Weitblick der Genossen. Merke: es gibt GUTE Spekulanten (Zinshausgeier), und es gibt BÖSE, also echte Spekulanten (Aktionäre)!

    antworten

  • 2014-09-03 16:56:51
    Arthur Dent

    Danke ...

    ... für die klaren Worte an Herrn Kapsch, auch für die Auffrischung unseres Wissensstandes:

    Herr Kapsch-privat (noch schlimmer Kapsch-Privatstiftung) bezieht also LIZENZGEBÜHREN von der AG Kapsch TrafficCom für die Verwendung des Namens "Kapsch". Schlimm, schlimmer, ugly.

    Ich schlage vor: Umbenennung der Kapsch TrafficCom in Grabsch TrafficCom. Lizenzgebühren fallen dann hoffentlich nicht mehr an.

    - wurde wieder einmal zufällig hier abgesetzt - Ihr wisst ja, wie es "rocketstoppers" geht. Endloses Warten auf einen Lift!
    Bin noch auf der Erde! Arthur

    antworten

  • 2014-09-03 19:26:11
    Otto Normalinvestor

    Re(1): Danke ...

    0,5% vom Umsatz. Er meinte, das sei international gesehen günstig. Wahrscheinlich meinte er damit Meinl. Ich glaub, der hat mehr verlangt und bekommen, und das Schiedsgericht hat ihm recht gegeben. Also korrekt wird´s schon sein. In Summe ist´s halt ein bißerl viel echtes Geld, das da abfließt.

    antworten


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