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Die Immobilienbranche tanzt ab - Fotos aus 2014

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30. Januar 2014 14:23

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Gestern öffnete die Wiener Hofburg ihre Tore und der neunte österreichische Immobilienball wurde feierlich eröffnet. Rund 2000 Gäste erlebten eine rauschende Ballnacht mit einigen Highlights, so wie man es vom Immobilienball und seinen Gästen es gewohnt ist. Die Immobilienbranche kam zusammen um Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.

Den Traditionsball eröffnete Veranstalter und Geschäftsführer der epmedia Werbeagentur Reinhard Einwaller. In der jeweiligen Landessprache begrüßte Einwaller das internationale Parkett, unter ihnen Manuel Negrao, Präsident der Europäischen Konföderation der Immobilienverbände, sowie Gäste aus Deutschland, Irland, Portugal, Tschechien, Niederlande, Irland, Großbritannien, Rumänien und die USA waren durch Präsidenten oder Vizepräsidenten ihrer Immobilienverbände vertreten. Somit wurden rund 1.25 Millionen Immobilienprofis vertreten.

Wie auch in den vergangen Jahren wurde am Immobilienball nicht an musikalischen Highlights gespart. Das Wienerklassik Orchester sorgte für Walzerklänge und begleitete jedes, noch so müde, Tanzbein über das Parkett der Wiener Hofburg.

Die Mitternachtseinlage ließ die Ballgäste eine Zeitreise in die 90er Jahre unternehmen, mit viel Power und Rhythmus heizte die Kultgruppe SNAP! den Besuchern ein. Welthits wie "The Power" und "Rhythm is a Dancer" sorgten für Stimmung und gute Laune.

Zu den Fixpunkten am Immobilienball zählt der Vollblut-Entertainer Mat Schuh, als fester Bestandteil des Balls wusste er genau was Ballbesucher brauchen: Swing, Swing und noch einmal Swing. Um 4 Uhr früh entschieden sich schließlich auch die letzten Gäste den Weg nach Hause - oder zum verdienten Frühstück - anzutreten.

In den historischen Räumlichkeiten der Wiener Hofburg dürfte es sich besonders gut Netzwerken lassen, anders ist die rege Kommunikation der Ballgäste wohl nicht zu erklären. Stärken konnten sich die Gäste an gleich mehreren Themenbars und zwar mit Kaviar, Austern und reichlich Süßigkeiten - dazu wurde Champagner gereicht.






Andreas Ridder und Gattin
credit: epmedia
Andreas Ridder und Gattin credit: epmedia

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Erwin Krause und Gattin 
credit: epmedia
Erwin Krause und Gattin credit: epmedia

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Martin Bartl und Gattin
credit: epmedia
Martin Bartl und Gattin credit: epmedia

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Herbert Hetzel, Sabine Ullrich
credit: epmedia
Herbert Hetzel, Sabine Ullrich credit: epmedia

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Vertreter nationaler und internationaler Immobilienverbände
credit: epmedia
Vertreter nationaler und internationaler Immobilienverbände credit: epmedia

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Alfons Metzger und Gattin, Rudolf Schicker und Gattin
credit: epmedia
Alfons Metzger und Gattin, Rudolf Schicker und Gattin credit: epmedia

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Mitternachts Quadrille
credit: epmedia
Mitternachts Quadrille credit: epmedia

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Mat Schuh
credit: epmedia
Mat Schuh credit: epmedia

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Eröffnung
credit: epmedia
Eröffnung credit: epmedia

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Einzug Ehrengäste
credit: epmedia
Einzug Ehrengäste credit: epmedia

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Reinhard Einwaller, Peter Marschall und Gattin
credit: epmedia
Reinhard Einwaller, Peter Marschall und Gattin credit: epmedia

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Robert Nemeth, Karin Fuhrmann und Gatte
credit: epmedia
Robert Nemeth, Karin Fuhrmann und Gatte credit: epmedia

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Reinhard Einwaller und Daniela Witt-Dörring
credit: epmedia
Reinhard Einwaller und Daniela Witt-Dörring credit: epmedia

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Michael Pisecky und Gattin
credit: epmedia
Michael Pisecky und Gattin credit: epmedia

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Karin Steinberger, Reinhard Einwaller, Barbara Schmerzler, Repräsentantin NAR (Amerikanischer Immobilienverband); Margret Funk
credit: epmedia
Karin Steinberger, Reinhard Einwaller, Barbara Schmerzler, Repräsentantin NAR (Amerikanischer Immobilienverband); Margret Funk credit: epmedia

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Sandra Bauernfeind und Anton Holzapfel
credit: epmedia
Sandra Bauernfeind und Anton Holzapfel credit: epmedia

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Thomas Malloth, Patrizia Malloth; Jens-Ulrich Kiessling, Präsident IVD (Deutscher Immobilienverband) & Vizepräsident CEI (Europäische Confederation der Immobilienverbände) mit Gattin, Ronald Duff, Präsident IPAV (Irischer Immobilienverband); Elisabeth Rohr, Barbara Schmerzler, Repräsentantin NAR (Amerikanischer Immobilienverband)
credit: epmedia
Thomas Malloth, Patrizia Malloth; Jens-Ulrich Kiessling, Präsident IVD (Deutscher Immobilienverband) & Vizepräsident CEI (Europäische Confederation der Immobilienverbände) mit Gattin, Ronald Duff, Präsident IPAV (Irischer Immobilienverband); Elisabeth Rohr, Barbara Schmerzler, Repräsentantin NAR (Amerikanischer Immobilienverband) credit: epmedia

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Jens-Ulrich Kiessling, Präsident IVD (Deutscher Immobilienverband) & Vizepräsident CEI (Europäische Confederation der Immobilienverbände) mit Gattin
credit: epmedia
Jens-Ulrich Kiessling, Präsident IVD (Deutscher Immobilienverband) & Vizepräsident CEI (Europäische Confederation der Immobilienverbände) mit Gattin credit: epmedia

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Dieter Wasserburger mit Gattin; Eduard Zehetner, Michael Ehlmaier mit Gattin
credit: epmedia
Dieter Wasserburger mit Gattin; Eduard Zehetner, Michael Ehlmaier mit Gattin credit: epmedia

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Elisabeth Rohr, Manuel Negrao, Präsident CEI (Europäische Confederation der Immobilienverbände)
credit: epmedia
Elisabeth Rohr, Manuel Negrao, Präsident CEI (Europäische Confederation der Immobilienverbände) credit: epmedia

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Heinz Fletzberger mit Gattin
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Heinz Fletzberger mit Gattin credit: epmedia

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Wolfgang Gleissner mit Gattin
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Anton Bondi, Eugen Otto
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Anton Bondi, Eugen Otto credit: epmedia

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    Die Buwog ist die Dividende

    Jetzt wissen wir wieso die Buwog die "Dividende" ist..... ;-) Quelle: Wirtschaftsblatt

    Wien/Berlin. Der österreichische Immobilienkonzern Buwog macht derzeit gute Geschäfte im pulsierenden Berlin. Die Nachfrage nach Wohnraum hat dort wegen des starken Zuzugs massiv zugelegt und übersteigt bei Weitem das Angebot. In den kommenden fünf bis sieben Jahren will die Buwog laut CEO Daniel Riedl in Berlin gut 1 Mrd. Euro investieren und rund 3.200 Wohnungen bauen.

    Der Konzern, der seit 2014 an den Börsen Frankfurt, Wien und Warschau notiert, hat sich in der deutschen Hauptstadt, zur rechten Zeit große Grundstücke gesichert und ist fleißig am Bauen. "Wir sind seit vier Jahren hier am Markt und nun ist schon eine ganze Menge fertig", berichtete Buwog-Berlin-Geschäftsführer Alexander Happ. Seit 2012 hat die Buwog dort den Fuß als Developer in der Tür: Damals übernahmen die Österreicher den insolventen Berliner Immobilienentwickler Chamartin Immobilien AG (CMI AG), der daraufhin samt bestehender Mannschaft mit Marktkenntnissen unter dem Namen Buwog Meermann GmbH weiterarbeitete. Die in Bau befindlichen Berliner Projekte der CMI konnten dann - mitten in der Zeit der drastisch anziehenden Preise - fortgeführt werden.

    "Mittlerweile ist die Buwog der zweitgrößte Wohnungsentwickler in Berlin und der zehntgrößte in Deutschland", strich Riedl die rasante Entwicklung des Unternehmens in diesem Bereich hervor. Vor einem Jahr waren die Österreicher in Berlin erst die Nummer fünf (nach Wohnfläche berechnet). Konkurrenten im Development-Bereich seien mehrheitlich mittelständische Unternehmen bzw. Familienbetriebe. Im Asset-Management-Bereich hingegen hat es die Buwog mit Branchenriesen wie Vonovia und Deutsche Wohnen zu tun. Der österreichische Konzern sieht sich jedenfalls finanziell gut aufgestellt. "Wir haben den Kapitalmarkt", betonte Riedl.

    "Vor zehn Jahren lagen die Durchschnittsmieten in Berlin noch bei 4,50 Euro pro Quadratmeter - bei einem Leerstand von 7 bis 8 Prozent, mittlerweile sind die Kaltmieten auf 9 Euro gestiegen und es gibt quasi null Leerstand, was auch zur Mietpreisbremse in Deutschland geführt hat", illustrierte der Buwog-Chef die extrem dynamische Aufwärtsentwicklung der Preise.
    "Wien ist zugebaut, man muss rundherum bauen"

    "Grundstücke in Berlin sind teuer, aber zum Unterschied von Wien sind sie verfügbar - Wien ist zugebaut, man muss rundherum bauen oder aufgelassene Kasernenflächen nutzen", so Riedl. "In Wien kaufen wir Äcker oder ehemalige Gärtnereien im 22. und 23. Bezirk und legen sie uns als 'Bauhoffnungsland' auf Lager", sagte der Firmenchef. Die Margen, welche die Buwog in den Österreich und in Deutschland erziele, seien "ziemlich ähnlich". "In Berlin liegen wir mit den Preisen etwas höher als in Wien, aber auch die Baukosten sind leicht höher", erläuterte Happ. In Wien verlangt die Buwog den Angaben zufolge im Schnitt 4.000 Euro pro Quadratmeter für eine Eigentumswohnung, in Berlin etwas über 4.000 Euro. "Wir wollen uns als Buwog im mittleren Marktsegment bewegen - Luxus ist nicht unsere Zielgruppe", so der Leiter der Projektentwicklung in Deutschland. "Wir wagen uns in alle Lagen."

    Alleine in den vergangenen 16 Monaten hat die Buwog in Berlin laut Happ 200 Mio. Euro in Grundstücke investiert. In der deutschen Hauptstadt werde auch sehr viel öffentlicher Grund verkauft - allerdings mit Auflagen. Die Buwog muss dort als Käuferin beispielsweise soziale Einrichtungen wie einen Kindergarten oder eine Schule errichten und zusätzlich zur Infrastruktur auch 25 Prozent des jeweiligen Bauprojektes als "preisgebundenen Wohnbau verwirklichen", also günstigere Wohnungen bauen. Gemeint ist damit eine Kaltmiete von 6,50 Euro pro Quadratmeter. So sieht es das "Kooperative Baulandmodell" des Landes Berlin vor, das die Buwog eigenen Angaben zufolge 2015 als freier Bauträger unterschrieben hat.

    In den kommenden Jahren will der österreichische Immobilienkonzern aber nicht nur mit 1 Mrd. Euro in Berlin kräftig weiterinvestieren: Für Wien ist ein ähnlich großes Volumen von rund 946 Mio. Euro für den Bau von etwa 3.600 Wohnungen budgetiert. Und mit weiteren 500 Mio. Euro engagiert sich der Konzern als Developer in Hamburg, wo rund 1.300 Wohnungen geplant sind. In die Wohnungsentwicklung in der Hansestadt ist die Buwog erst heuer im Frühjahr aktiv eingestiegen. Im Stadtteil Bergedorf hat sie ein Grundstück in der Größe von rund 47.000 Quadratmetern gekauft, das nun sukzessive bebaut wird. Hamburg soll "der nächste größte Wachstumstreiber" für das Entwicklungsgeschäft in Deutschland werden.

    Die Entwicklungspipeline der Buwog ist also mit insgesamt 2,5 Mrd. Euro für rund 8.100 Wohnungen im In- und Ausland gefüllt. "500 Mio. Euro davon haben wir bereits in der Bilanz - die Grundstücke sind gekauft", so der Buwog-Chef. "Weniger als 6.000 Einheiten sind für den Verkauf bestimmt und rund 2.300 Wohnungen kommen ins eigene Portfolio", erklärte Riedl die neue Unternehmensstrategie, nicht alles in Form von Eigentumswohnungen abzuverkaufen, sondern auch einen Gutteil als Mietwohnungen selbst zu behalten. Er verspricht sich davon langfristig gute Ertragsperspektiven aus Vermietung und Wertsteigerung. In Berlin werde es jedenfalls immer schwieriger, Bestandsobjekte zu vertretbaren Preisen zu bekommen. "Die Kommunen verkaufen nichts." Die Eigenentwicklung sei die Alternative, um hier die Präsenz zu verstärken und zu wachsen. Die ersten für den Eigenbestand in Deutschland entwickelten Wohnungen sollen 2018 auf den Markt kommen.

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