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Die Immobilienbranche tanzt ab

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24. Januar 2014 13:03

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Gestern öffnete die Wiener Hofburg ihre Tore und der neunte österreichische Immobilienball wurde feierlich eröffnet. Rund 2000 Gäste erlebten eine rauschende Ballnacht mit einigen Highlights, so wie man es vom Immobilienball und seinen Gästen es gewohnt ist. Die Immobilienbranche kam zusammen um Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.

Den Traditionsball eröffnete Veranstalter und Geschäftsführer der epmedia Werbeagentur Reinhard Einwaller. In der jeweiligen Landessprache begrüßte Einwaller das internationale Parkett, unter ihnen Manuel Negrao, Präsident der Europäischen Konföderation der Immobilienverbände, sowie Gäste aus Deutschland, Irland, Portugal, Tschechien, Niederlande, Irland, Großbritannien, Rumänien und die USA waren durch Präsidenten oder Vizepräsidenten ihrer Immobilienverbände vertreten. Somit wurden rund 1.25 Millionen Immobilienprofis vertreten.

Wie auch in den vergangen Jahren wurde am Immobilienball nicht an musikalischen Highlights gespart. Das Wienerklassik Orchester sorgte für Walzerklänge und begleitete jedes, noch so müde, Tanzbein über das Parkett der Wiener Hofburg.

Die Mitternachtseinlage ließ die Ballgäste eine Zeitreise in die 90er Jahre unternehmen, mit viel Power und Rhythmus heizte die Kultgruppe SNAP! den Besuchern ein. Welthits wie "The Power" und "Rhythm is a Dancer" sorgten für Stimmung und gute Laune.

Zu den Fixpunkten am Immobilienball zählt der Vollblut-Entertainer Mat Schuh, als fester Bestandteil des Balls wusste er genau was Ballbesucher brauchen: Swing, Swing und noch einmal Swing. Um 4 Uhr früh entschieden sich schließlich auch die letzten Gäste den Weg nach Hause - oder zum verdienten Frühstück - anzutreten.

In den historischen Räumlichkeiten der Wiener Hofburg dürfte es sich besonders gut Netzwerken lassen, anders ist die rege Kommunikation der Ballgäste wohl nicht zu erklären. Stärken konnten sich die Gäste an gleich mehreren Themenbars und zwar mit Kaviar, Austern und reichlich Süßigkeiten - dazu wurde Champagner gereicht.






Die Eröffnung des Immobilienballs 2013 wird traditionell von der Tanzschule Elmayer ausgerichtet.
Credit: epamedia
Die Eröffnung des Immobilienballs 2013 wird traditionell von der Tanzschule Elmayer ausgerichtet. Credit: epamedia

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Reinhard Einwaller, Veranstalter des Immobilienballs gemeinsam mit Thomas Malloth, Obmann des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder am VIP-Empfang des Immobilienballs
Credit: epamedia
Reinhard Einwaller, Veranstalter des Immobilienballs gemeinsam mit Thomas Malloth, Obmann des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder am VIP-Empfang des Immobilienballs Credit: epamedia

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Mat Schuh heizt den Gästen des Immobilienball 2014 auch zu später Stunde noch ein.
Credit: epamedia
Mat Schuh heizt den Gästen des Immobilienball 2014 auch zu später Stunde noch ein. Credit: epamedia

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Die Mitternachtseinlage ELO – Electric Light Orchestra performed by Phil Bates and Band rockt den Immobilienball 2014.
Credit: epamedia
Die Mitternachtseinlage ELO – Electric Light Orchestra performed by Phil Bates and Band rockt den Immobilienball 2014. Credit: epamedia

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ELO – Electric Light Orchestra performed by Phil Bates and Band
Credit: epamedia
ELO – Electric Light Orchestra performed by Phil Bates and Band Credit: epamedia

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Die Mitglieder des Salon Real zeigen Frauen-Power.
Credit: epamedia
Die Mitglieder des Salon Real zeigen Frauen-Power. Credit: epamedia

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Martin Sabelko (rechts), CBRE Global Investors neben Michael Ehlmaier, EHL Immobilien und Daniel Riedl (links unten) genießen die gute Stimmung am Ball.
Credit: epamedia
Martin Sabelko (rechts), CBRE Global Investors neben Michael Ehlmaier, EHL Immobilien und Daniel Riedl (links unten) genießen die gute Stimmung am Ball. Credit: epamedia

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Der erste Walzer der Saison für die Immobilienbranche.
Credit: epamedia
Der erste Walzer der Saison für die Immobilienbranche. Credit: epamedia

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Veranstalter Reinhard Einwaller hält seine Begrüßungsworte.
Credit: epamedia
Veranstalter Reinhard Einwaller hält seine Begrüßungsworte. Credit: epamedia

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  • 2016-06-27 19:26:50
    wiwiwi2016

    Brexit

    Das kommt den Abzockern wieder sehr entgegen. Es gäbe eigentlich keinen Grund, dass die IF ca. 14% Abschlag in zwei Tagen einfährt. Aber bei der IF gibt es seit vielen Jahren ja bei jedem Furz einen massiven Einbruch.

    antworten

  • 2016-06-28 08:30:08
    garein

    Brexit

    Kurse haben de facto kaum etwas mit der Realität zu tun. Es sind Wetten auf die Zukunft. Oft auch ziemlich blöde. Weder ist die IIA in England engagiert, noch hat ein austritt eines Landes aus der EU irgendwelche faktischen Auswirkungen. Der Freihandel bleibt aufgrund anderen, dahinter liegender Verträge bestehen (EWR), nur die politische Komponente fällt für das Land weg. Und für die EUdSSR ein Zahler, der das Wolkenkuckucksheim der Politkommissare finanziert. So what!

    In turbulenten Zeiten werden eben Werte mit wenig Substanz abgestraft. Egal ob das Unternehmen selbst von den Turbulenzen nun betroffen ist, oder nicht.
    Die IIA ist eben nicht mehr als 2.- +/- 10% wert und das war's.
    Der Markt hat letztlich immer Recht.

    antworten

  • 2016-06-28 16:37:37
    LASKler

    Brexit

    IIA wird erst nach der Fusion mit der CA interessant.

    Denke solange abwarten und Tee trinken. ,

    antworten

  • 2016-06-28 17:50:55
    033

    Brexit

    Ich stimme Garein zu, letztendlich werden Aktien abgestraft, die eben wenig Substanz aufweisen und auch keine ernstzunehmenden Langfristinvestoren aufweisen, die gegensteuern können oder wollen.
    Heute toll zu beobachten, wie gegen Börseschluss der Kurs der IIA wieder extrem gedrückt wurde, da wird alles versucht den Kurs zu drücken. Da verkauft keiner mehr mit Gewinn, da geht es nur darum den Kurs unten zu halten. Immerhin gibt es bald eine Dividende und die Abspaltung des Russlandsportfolio steht auch am Programm, da wird eben alles versucht was nur geht und das geht eben bei der IIA mit relativ wenigen Stück ganz leicht.
    Bestens auch bei der BUWOG zu beobachten, bei den Riesenumsätzen der letzten Tage sollte der Kurs weit höher liegen, doch zu Handelsende wird alles daran gesetzt, den Kurs um die 20 zu drücken, ernsthafte Verkaufsinteressenten hätten schon lange im Laufe des Tages verkauft.

    antworten

  • 2016-06-28 18:08:43
    LASKler

    Brexit

    Wo ist hier das Motiv?

    Wer sollte drücken?

    antworten


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