Alle Einträge dieses Autors nach
» Datum    » letztem Posting    » # Postings    » Abrufen    sortieren
1224
views

Warum Herr Roiss von der OMV sich in der ZIB 2 irrt oder was sind Energie Investment Sinkholes

Facebook

22. Februar 2013 15:55

company company


Shale Gas ist ein Investment Sinkhole


Wenn Schiefergas und fossile Energieträger weiterhin einer so großen Rolle im Energiemix der Zukunft zugemesen wird, dann ist dies ein Fehler. Es besteht laut der unten stehenden Analyse von Gail Tverberg vermehrt Gefahr für das Unternehmen sowie die Volkswirtschaft. Es wird auch wiederlegt, dass Schiefergas ein gutes Geschäft ist.

http://tvthek.orf.at/programs/1...

http://peakaustria.blogspot.co.at/2013/02/un...

Source: http://ourfiniteworld.com/2013/02/08... mit Translator übersetzt:

Wir sind davon ausgegangen, dass mehr Investitionen mehr Leistung erzielen, aber in der realen Welt, sind die Dinge nicht immer so.

 

Abbildung 1. Vergleich von 2005 bis 2011 Veränderung in Prozent des realen BIP vs prozentuale Veränderung des Ölverbrauchs, sowohl auf Pro-Kopf-Basis. (BIP pro Kopf auf PPP-Basis von der Weltbank, Ölverbrauch von BP 2012 Statistical Review of World Energy.)

 

In Abbildung 1 sehen wir, dass für mehrere Gruppierungen, die Zunahme (oder Abnahme) der Ölverbrauch mit der Zunahme (oder Abnahme) des BIP korreliert tendenziell. Die übliche Muster ist, dass das BIP-Wachstum ein wenig größer als der Ölverbrauch Wachstum ist. Dies geschieht aufgrund von Änderungen verschiedener Art: (a) Erhöhung der Substitution anderer Energieträger für Öl, (b) Steigerung der Effizienz in der Verwendung von Öl, und (c) eine sich ändernde BIP Mischung von Herstellung von Gütern und zur Herstellung Dienstleistungen, was zu eine proportional niedrigere Bedarf an Öl und anderen Energieträgern.

 

Die Situation unterscheidet sich auffallend für Saudi-Arabien, aber. Eine riesige Zunahme des Ölverbrauchs (Abbildung 1), und in der Tat am gesamten Energieverbrauch (Abbildung 2, unten), scheint nicht in einem entsprechenden Anstieg des BIP führen.

 

Abbildung 2. Gesamten Primärenergieverbrauch pro Kopf verbraucht, basierend auf BP 2012 Statistical Review of World Energy Daten und Bevölkerungsdaten von EIA.

 

Zumindest ein Teil des Problems ist, dass Saudi-Arabien erreicht Grenzen der verschiedenen Arten. Einer von ihnen ist unzureichend Wasser für eine ansteigende Bevölkerung. Hinzufügen Entsalzungsanlagen fügt enormen Kosten und riesigen Energieverbrauch, erhöht aber nicht den Lebensstandard der Bürger. Stattdessen Zugabe Entsalzungsanlagen einfach ermöglicht das Land weniger Wasser aus seinen abbauenden Grundwasserleiter zu pumpen.

 

Zu einem gewissen Grad, tritt die gleiche Situation in Öl-und Gasfeldern. Teure Investition erforderlich ist, aber es ist zweifelhaft, dass es eine Erhöhung der Kapazität, die proportional zu ihrer Kosten. In erheblichem Umfang, neue Investitionen einfach Offsets einen Rückgang in der Produktion an anderer Stelle, so behält den Status quo. Es ist teuer, aber fügt wenig, was wird gemessen als BIP.

 

Die Welt außerhalb von Saudi-Arabien läuft jetzt in eine Investition Doline Problem auch. Dies dauert mehrere Formen: Wasser Grenzen, die tiefer Brunnen oder Entsalzungsanlagen benötigen, Öl-und Gas-Grenzen, die teurer Formen der Extraktion erfordern; und Umweltverschmutzung Grenzen teure Anpassungen an Fahrzeugen oder Kraftwerken.

 

Diese höheren Investitionskosten führen zu höheren Endprodukt Kosten von Gütern unter Verwendung dieser Ressourcen. Diese höheren Kosten schließlich auch auf andere Produkte, die die meisten von uns erforderlich halten zu übertragen: Nahrung, weil es viel Öl verwendet in wachsenden und Transport, Strom, weil es mit der Umweltverschmutzung Kontrollen verbunden ist; und Metalle für die grundlegende Herstellung, weil sie auch mit Öl in Gewinnung und Transport .

 

Letztlich scheinen diese Investitionen Dolinen wahrscheinlich große Probleme verursachen. In gewissem Sinne, dass sie die Wirtschaft wird immer weniger effizient, als effizienter. Von einer Investition Sicht können sie erwarten, zu verdrängen andere Arten von Investitionen. Aus Verbrauchersicht Sicht, führen sie zu einer steigenden Kosten für wesentliche Produkte, die voraussichtlich zu verdrängen andere Anschaffungen werden kann.

 

Warum Investitionen Sinkholes unerkannt

 

Aus der Sicht eines einzelnen Anlegers, ist alles, was zählt, ob er eine angemessene Rendite auf die Investition macht er bekommen. Wenn eine Stadt Regierung entscheidet, eine Entsalzungsanlage installieren, ist der Anleger primäre Sorge, dass jemand (die Regierung oder die Käufer Wasser) genug Geld zu zahlen, dass er eine angemessene Rendite für seine Investition im Laufe der Zeit zu machen. Bürgerinnen und Bürger klar brauchen Wasser. Die Frage ist nur, ob die Bürger die entsalztes Wasser aus ihrem verfügbaren Einkommen leisten. Selbstverständlich, wenn die Bürger mehr Geld für entsalztes Wasser, wird die Menge der verfügbaren Einkommen für andere Waren gesenkt werden.

 

Das gleiche Problem stellt sich bei Umweltschutzeinrichtungen durch ein Gebrauchsmuster oder durch einen Automobilhersteller installiert. Die Notwendigkeit zur Eindämmung der Umweltverschmutzung Geräte entsteht, weil der Grenzwerte erreichen wir allzu viele Leute in einem zu kleinen Raum, und zu viele Abfallprodukte für die Umwelt zu handhaben. Die Utility-oder Autohersteller fügt, was vorgeschrieben, da offensichtlich die Käufer von Elektrizität oder eines Automobils wird die Notwendigkeit für saubere Luft zu erkennen und bereit sein, einen Teil ihrer verfügbaren Einkommen zur Eindämmung der Umweltverschmutzung Ausrüstung zu verwenden. Mandated erneuerbare Energien Anforderungen sind eine weitere Möglichkeit, dass die Regierungen für Grenzwerte erreichen wir kompensieren versuchen. Auch diese Regel zu höheren Kosten aufzuerlegen, und indirekt zu reduzieren Verbraucher frei verfügbares Einkommen.

 

Alle Arten von Mineralen, insbesondere aber Öl, erreichen schließlich die Situation, in der es dauert eine zunehmende Menge an Investitionen (Geld, Energieerzeugnisse und oft Wasser), um eine gegebene Menge an Ressourcen zu extrahieren. Diese Situation entsteht, weil Unternehmen extrahieren Sie die billigsten Ressourcen zuerst extrahieren, und fahren Sie mit dem teurer Ressourcen später extrahieren. Als Verbraucher erkennen wir die Situation durch steigende Rohstoffpreise. Es ist in der Regel ein echtes Problem hinter dem steigenden Preisen, nicht genug Ressourcen zur Verfügung in leicht zugänglichen Orten, so müssen wir tiefer graben, oder wenden Sie mehr "High-Tech"-Lösungen. Diese High-Tech-Lösungen mittelbar verlangen, mehr Investitionen und mehr Energie, als gut.

 

Während wir nicht aufhören, über was geschieht denken, ist die Realität, dass immer weniger Öl (oder anderen Produktbereichen wie Erdgas, Kohle, Gold oder Kupfer) produziert wird, für die gleiche Investition Dollar. Solange der Preis des Produktes steigt weiter ausreichend, um die höheren Kosten der Extraktion abzudecken, ist der Investor glücklich, auch wenn die Kosten der Ressource wird immer unerträglich hoch für die Verbraucher.

 

Der Fang mit Energie-Produkte ist, dass die Verbraucher wirklich brauchen die Produkte extrahiert-Öl, um die Nahrung, die sie essen, wachsen und für Pendler, zum Beispiel. Wir wissen auch, dass im Allgemeinen, Energie irgendeiner Art erforderlich ist, um jede Art von Produkt, das hergestellt herzustellen und wird benötigt, um nahezu jede Art von Service zu ermöglichen. Erdöl ist die portable der weltweit Energiequellen, und aus diesem Grund wird in der Stromversorgung für die meisten Arten von Fahrzeugen und vieles tragbaren Geräten verwendet. Es wird auch als Rohstoff in vielen Produkten verwendet. Als Ergebnis gibt Grenzen für Ölversorgung wahrscheinlich einen negativen Einfluss auf die Wirtschaft als Ganzes und auf das Wirtschaftswachstum haben.

 

Die Öl-und Gas Teil des Problems

 

Ein großes Problem heute ist, dass Ölversorgung ist bereits eingeschränkt, es steigt nicht sehr schnell auf der ganzen Welt bemühen, egal wie viel Investitionen getätigt werden (Abbildung 3).

 

Abbildung 3. Weltweiten Ölversorgung mit exponentiellen Trendlinien nach Autor ausgestattet. Ölverbrauch Daten von BP 2012 Statistical Review of World Energy.

 

Wie oben erwähnt, der easy-to-Gewinnung von Öl und Gas wurde zuerst extrahiert. New Entwicklung zunehmend in teure-to-Extrakt Standorten, wie tiefe Wasser, kanadischen Ölsande, arktische Öl und "tight Öl", das erfordert fracking zu extrahieren. Dieses Öl erfordert mehr Energie zu erzeugen, und mehrere Eingänge von anderen Arten, wie Wasser für fracking. Aufgrund der steigenden Kosten hat der Ölpreis in den letzten 10 Jahren verdreifacht.

 

Investitionskosten auch weiterhin wegen der steigenden Kosten im Zusammenhang mit Exploration und Produktion steigen. Weltweit, Öl und Gas Exploration und Produktion Ausgaben um 19% in 2011 und 11% im Jahr 2012 erhöht, nach Barclays Capital. Solche Ausgaben produziert nur einen bescheidenen Anstieg der Output-etwa 0,1% Anstieg der Rohöl-Produktion im Jahr 2011 und 2,2% Anstieg in den ersten 10 Monaten des Jahres 2012, auf EIA-Daten. Erdgasproduktion um 3,1% im Jahr 2011 erhöht, nach BP. Die Schätzungen für 2012 sind noch nicht verfügbar.

 

Wenn wir "wachsen" Öl-und Gasproduktion in alle wollen, werden die Unternehmen brauchen, um zu investieren, mehr Geld (und Energie) in Öl-und Gasförderung. Damit dies geschehen kann, werden die Preise von den Verbrauchern für Öl und Gas zahlen müssen weiter steigen. In den USA gibt es ein besonderes Problem, weil der Verkaufspreis von Erdgas ist heute weit unter dem, was es Schiefergas Produzenten it-einen Preis auf $ 8 sein von Steve Kopits von Douglas Westwood zu produzieren kostet. Der Henry Hub Ort Erdgaspreis ist jetzt nur noch 3,38 $.

 

Die Frage ist nun, ob Öl-und Gas-Investition wird weiter steigen schnell genug, um die Produktion steigt. Barclays rechnet nur eine Steigerung von 7% der weltweiten Öl-und Gas-Anlagen im Jahr 2013. Laut der Prognose wird praktisch keiner der Investitionswachstum aus Nordamerika kommen, offenbar, weil Öl-und Gaspreise derzeit nicht hoch genug, um zu rechtfertigen die hochpreisigen Projekte benötigt. Die Wohnung Investitionen Barclays prognostiziert schlägt eine große Diskrepanz zwischen dem, was die IEA sagt-dass Nordamerika ist auf dem Weg zu einem Exporteur für Energie-und die tatsächlichen Handlungen der Öl-und Gasunternehmen zu aktuellen Preisniveaus. Natürlich, wenn Öl-und Gaspreise gehen würde höher, vielleicht mehr Investitionen getätigt, ein Punkt habe ich beim Schreiben über die IEA Analyse sein.

 

Was wird die letztendlichen Auswirkungen auf die Wirtschaft sein?

 

Ich würde argumentieren, dass für die meisten der entwickelten (OECD-Länder), die ultimative Wirkung wird eine langfristige Schrumpfung der Wirtschaft, ähnlich zu der in Szenario 2 in Abbildung 4 sein.

 

Abbildung 4. Zwei Ansichten des künftigen Wirtschaftswachstums.

 

Was passiert, ist, dass wir zunehmend an Grenzen, mehr und mehr Kapital (und physischen Einsatz von Öl) in Richtung der Investitionskosten Dolinen zugeordnet. Dies hat einen doppelten Effekt:

 

(1) Die Preise für Ressourcen, die Gegenstand der Investitionen Dolinen sind zu zahlen brauchen, um weiter steigen, um weiterhin genügend Investitionskapital anzuziehen. Dies gilt sowohl für Waren, die unmittelbar aus der Investitionstätigkeit Dolinen (Öl, Gas und Wasser) und von Produkten, die eine weniger direkte Verbindung gekommen sind, sondern hängen von rising-Kosten-Eingänge (wie Nahrung und Strom) wahr.

 

(2) Produkte, die außerhalb von lebenswichtigen Gütern und Dienstleistungen werden zunehmend von Investitionskapital und physischen Ressourcen ausgehungert werden. Dies geschieht teilweise wegen der größeren Bedarf an Investitionen in den Doline Bereichen. Auch als Verbraucher größere Mengen zahlen für lebensnotwendige Güter und Dienstleistungen auf Grund von (1), schneiden Sie sie zurück auf den Kauf der diskretionären Artikel, die Nachfrage nach nicht das Wesentliche.

 

In einigen echten Sinn, weil der Doline Investitionen Phänomen, sind wir immer weniger zurück für jeden investierten Dollar (und jedes Barrel Öl investiert). Dieses Phänomen, das als zu Energieressourcen angewendet wird manchmal als sinkende Energie Return on Energy investierte bezeichnet.

 

Wie oben besprochen, ist weltweit Ölversorgung in den letzten Jahren ganz in der Wohnung in der Nähe (Abbildung 3). Die Wohnung Ölversorgung wird durch das zusätzliche Öl Investitionen Doline Projekte, wie die, die Saudi-Arabien unternimmt erforderlich reduziert. Außerdem gibt es eine Tendenz für die Entwicklungsländer, um einen unverhältnismäßig hohen Anteil der Ölversorgung, die verfügbar ist anzuziehen, weil sie nutzen können, ihre Verwendung in einem größeren Ausmaß. Beide Phänomene führen zu einer schrumpfenden Ölversorgung für OECD-Länder.

 

Die Kombination von schrumpfenden OECD Ölversorgung, zusammen mit dem Bedarf an Öl für viele Funktionen, die für wirtschaftliches Wachstum, führt zu einer Tendenz für die Volkswirtschaften der OECD-Staaten zu schrumpfen. Es ist schwer, ein Ende zu dieser Schrumpfung zu sehen, denn es ist wirklich kein Ende zu den Grenzen, die wir erreichen. Niemand hat einen Ersatz für Wasser oder für saubere Luft erfunden. Die Leute reden über erfindet einen Ersatz für Öl, sondern Biokraftstoffen und intermittierenden Strom sind sehr schlechter Ersatz. Oft ersetzt haben sogar höhere Kosten, zusätzlich zu den Investitionen Doline Problem, anstatt es zu lösen.

 

Wo sind wir jetzt

 

Wenn die Rohstoffpreise steigen, werden die Auswirkungen spürte fast sofort. Gehälter nicht zur gleichen Zeit die Ölpreise steigen steigen müssen, damit die Verbraucher, um wieder auf einigen Käufen von diskretionären Waren und Dienstleistungen. Die anfängliche Wirkung ist Entlassungen in diskretionäre Sektoren der Wirtschaft. Innerhalb von ein paar Jahren jedoch sind die Entlassungen Probleme in der Zentralregierung Schuldenprobleme umgewandelt. Dies geschieht, weil die Regierungen Vorteile entlassene Arbeitnehmer zahlen sie gleichzeitig sammeln weniger in Steuern müssen.

 

Das letzte Mal erlebten wir die vollen Auswirkungen der steigenden Rohstoffpreise war in den Jahren 2008-2009, aber wir sind noch nicht über diese Probleme. Die US-Regierung hat jetzt eine schwere Schulden Problem. Da die Regierung versucht, sich aus der hohen Verschuldung es sich bekommen hat in zu befreien, sind die Bürger wieder wahrscheinlicher, dass ihre Budgets aufgrund höherer Steuern, Entlassungen der Regierung Arbeiter und reduzierten staatlichen Leistungen gequetscht. Als Ergebnis werden die Verbraucher weniger auf diskretionäre Waren und Dienstleistungen ausgeben. Entlassungen in diskretionäre Sektoren der Wirtschaft auftreten, was schließlich zu mehr Rezession.

 

Im Laufe der Zeit können wir erwarten, dass die Investitionen Doline Problem noch schlimmer. Im Laufe der Zeit sind die Auswirkungen wahrscheinlich wie langfristige Kontraktion aussehen, wie in Szenario 2 von 4 veranschaulicht.

 

Gibt es ein Ende der Kontraktion?

 

Es ist schwer, ein positives Ergebnis der anhaltenden Kontraktion zu sehen. Unsere aktuellen Finanzsystems hängt das langfristige Wachstum. Die Auswirkungen auf die es wahrscheinlich zu großen Stress auf das Finanzsystem und eine große Anzahl von Forderungsausfälle. Es ist sogar möglich, werden wir einen Kollaps des Finanzsystems zu sehen, oder von einigen Regierungen.

 

In gewisser Weise, was wir hier reden, ist die Limits to Growth Problem in der 1972 Buch mit diesem Namen modelliert. Es ist die Tatsache, dass wir Erreichen Grenzen in vielerlei Hinsicht, die gleichzeitig bewirken unser Problem. Es gibt theoretische Möglichkeiten, um individuelle Grenzen, aber setzen sie zusammen macht die Kosten unglaublich hoch für den Verbraucher und stellt enorme finanzielle Belastung für die Regierungen.






Tags


OMV (ISIN AT0000743059) Letzter 22.020 Vortag 21.250 Veränd. 3.62
OMV Netzwerk
Foto von Thomas Karl Reis


Der jüngste Thread im Board zu OMV - » zum Board
 
  • 2014-12-09 08:37:23

    Die OMV unter den 20 Verlierer-Aktien mit Rally-Chancen - weiters Bilfinger ...

    antworten

  • 2014-12-09 09:31:26
    schrotthändler

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    geht die FAKEREI weiter !!!!!
    Blutbad in ATX...und es wird so weiter gehen!!!

    antworten

  • 2014-12-09 09:35:06
    Vivass

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Sind doch traumhafte Einstiegskurse, um 20-22 die OMV kaufen, 1 - 1,25 Divi und mittelfristig investiert kannst du davon ausgehen, dass du in 5 Jahren dein Investment verdoppelt hast.

    Schlimm natürlich für die, die um 30 oder ähnliche Kurse gekauft haben, aber so ist halt Börse....

    antworten

  • 2014-12-09 10:01:26
    schrotthändler

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    abwarten und beobachten

    antworten

  • 2014-12-09 10:20:44
    Krol

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen


    Bin neu hier im Börse Express also erst einmal einen Guten Tag an alle!

    Die österreichische OMV ist trotz aller momentanen Aversionen gegen Öl und vor allem gegen Putin sehr interessant.

    Bereits jetzt sind die Einsteigerkurse günstig, aber sie könnten noch um einiges günstiger werden wenn Amerika im Verein mit den Saudis die Schraube noch weiter nach unten drehen würde.

    Ich bin neugierig wie Putin darauf reagieren wird sollte dieser Fall eintreten.

    Ich werde daher noch geduldig zuwarten.

    antworten

  • 2014-12-09 10:30:53
    mosias hj

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Frage an alle die warten.

    Ab wann soll man zusteigen?

    Vor allem soll man dann einen Hohe Summe investieren oder Schrittweise?

    antworten

  • 2014-12-09 10:34:46
    stoneage40

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Ist der Kurs bei 20, soll man warten auf die 18, ist der Kurs bei 17 soll,........

    antworten

  • 2014-12-09 10:56:45
    schrotthändler

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    s immo einsteigen....geht auf 7.<

    antworten

  • 2014-12-09 11:29:42
    bugdemon

    einige infos

    die ich mir notiert habe. quelle weiss ich leider nicht mehr.

    10 cent im eur/usd bringen rund 300 mio. eur ebit.
    40 dollar beim ölpreis machen ca. 1,6 mrd. eur beim ebit aus.
    ausschüttungsquote ziel liegt bei 30%.

    antworten

  • 2014-12-09 12:05:00
    Vivass

    einige infos

    Die Börse lässt ja immer wieder schöne vergleiche zu, wielange wird sich eine OMV auf diesem Niveau noch bewegen, max. 6/ 2015 wird auch der Ölpreis wieder auf ansehnlichem Niveau sein und die OMV jenseits von € 27,00. Selbst in der mega Krise 2009, wo wir noch lange nicht angekommen sind, hat sich die OMV nicht unter 17 bewegt. Ich darf erwähnen, dass hier ein vielfaches Volumen als derzeit zum Verkauf gelangt ist.

    Nicht zu verachten ist die extrem attraktive Dividende, selbst wenn diese im kommenden Jahr auf 1,00 anstatt der avisierten 1,25 gesenkt wird - ich persönlich gehe davon aber nicht aus.

    Für jeden der mittelfristig, 5-7 Jahre investiert ist diese Aktie ein klarer Kauf.

    Klar ist auch, nicht 100% auf einmal sondern in drei Schritten kaufen, so mischt man entweder rauf oder runter und hat einen fairen Mischkurs bevor die Rakete zündet..

    antworten

  • 2014-12-09 12:34:59
    LASKler

    Re(1): einige infos

    PANIK am Öl Markt, wird sich aber auch wieder stabilisieren...

    antworten

  • 2014-12-09 12:34:59
    LASKler

    Re(1): einige infos

    PANIK am Öl Markt, wird sich aber auch wieder stabilisieren...

    antworten

  • 2014-12-09 12:35:02
    LASKler

    Re(1): einige infos

    PANIK am Öl Markt, wird sich aber auch wieder stabilisieren...

    antworten

  • 2014-12-09 13:01:08
    voitsberger

    Re(1): einige infos

    wenn ich hier den advocatus diaboli geben darf, dann unterschätzen die omv-fans die tatsache, dass es ganz offenbar einen technologiewandel gibt.
    fracking: billig, effizient, nagelneu.
    ist die omv hier dabei? eher nein, ganz im gegenteil haben sie erst milliarden in nordseefelder investiert, die sich rechnen?


    antworten

  • 2014-12-09 13:12:06
    LASKler

    Re(2): einige infos

    @voit: mit allen ihnen zustehenden respect, ihre Angaben sind genau so Spekulationen wie die unseren. Nur weil sie die um so häufiger Posten werden diese nicht wahrscheinlicher. Vorallem wäre eine Sachliche auf arbeitung wie von Hr. hobby (großen Respekt für diese) schön.

    antworten

  • 2014-12-09 13:16:04
    LASKler

    Re(2): einige infos

    Bezüglich - Fraking, ist das ganze sehr komplex manche können mit scheinbar 40 US Dollar wirtschaftlich fahren - manche stehen schon jetzt mit dem Rücken zur Wand. Zukunft für mich definitiv nicht es werden xx.000 Liter Wasser gebracht, dass im trockenen Texas nicht wirklich da ist

    antworten

  • 2014-12-09 14:14:47
    voitsberger

    Re(2): einige infos

    bei allem respekt, aber wenn ölwerte dermaßen unter druck geraten, dann muss sich am freien markt da draußen irgendetwas abspielen, das man in einem geschäftsbericht eher nicht nachlesen kann.

    antworten

  • 2014-12-09 14:25:06
    mosias hj

    Re(2): einige infos

    Die USA und die EU wollen zur Zeit den Russen schaden und das zu jeden Preis.
    Am meisten kann man den Russen mit einem niedrigen Ölpreis schaden.

    antworten

  • 2014-12-09 15:16:23
    LASKler

    Re(3): einige infos

    Öl Markt ist & war nie ein wirklich Freier Markt - OPEC. Also muss der niedrige Öl Preis einen Geo Politische Grund folgen. Da scheint es für mich zahlreiche Möglichkeiten & gründe haben. zb. Russland könnte enorme Mengen am Markt schmeißen um Staats Bugte auszugleichen, OPEC + USA wollen Russland schädigen, OPEC gegen Fraking, IS ist auch Öl Lieferant & könnte so geschädigt werden , Shorts, Suchen Sie sich einen Grund aus. Das ein niedriger Öl Preis folge einer über Produktion ist - ist verständlich, diesen könnte man aber jederzeit troseln. Die Frage für mich - Dauer Zustand? M. M. n. NEIN. OMV als long Position, für mich ein klare Sache.

    antworten

  • 2014-12-09 15:52:39
    hobbyanalyse

    Re(3): einige infos

    voitsberger: Fracking ist nicht billig, nur zur Information. Das ist ja der springende Punkt. Und an der Effizienz kann man nach dem ersten Ausbeuten der Felder auch auch zweifeln.

    antworten

  • 2014-12-09 17:11:38
    Wuffifass

    Re(3): einige infos

    "Based on a projected 25 percent drop in exploration and production spending forecast by several analysts, the U.S. onshore industry will have to cope with about 400 rigs cut from current activity by next year, in addition to about 200 new rigs rolling out in 2015 that may not have work. Currently, there are 1,848 land rigs operating in the U.S, according to a Dec. 5 statement from Baker Hughes Inc. (BHI)

    “You have almost a 600 rig-count swing,” Lemoine said. “If you look at it that way, it really paints a pretty nasty picture.”

    http://www.bloomberg.com/news/2014-...

    Allzuschnell werden die Fracker trotzdem nicht weg sein.

    antworten

  • 2014-12-09 17:16:48
    hobbyanalyse

    Re(3): einige infos

    Hats da nicht unlängst einen im Forum gegeben, der mir einreden wollte, der Rig Count würde wegen des fallenden Ölpreises nicht zurückgehen? :-)

    antworten

  • 2014-12-09 17:32:10
    Wuffifass

    Re(3): einige infos

    Die Saudis samt Opec werden dann wahrscheinlich erst nach dem Fall Putins ein neues Kartell bilden und es als Hilfe für das geprügelte Russland verkaufen.

    Beim Brainstorming bin ich unschlagbar ;)

    antworten

  • 2014-12-09 17:33:21
    Wuffifass

    Re(3): einige infos

    ein neues Kartell mit den USA..

    antworten

  • 2014-12-09 20:46:41
    vaudreuil

    Re(3): einige infos

    In den 70er Jahren hat es geheißen, dass nach dem
    Jahre 2000 Ölmangel herrschen wird. Öl würde fast so
    wertvoll wie Gold sein. Kriege würden für Öl geführt werden.
    Letzteres traf sogar zu.
    Jetzt ist Öl in Hülle und Fülle vorhanden.
    So ist das mit den Prognosen.
    Ölpreise werden von Spekulanten, Wirtschaftsbossen und
    Politikern gemacht.
    Wir kleinen Leute dürfen nur erstaunt zusehen und in
    Internetforen heftig diskutieren und spekulieren.

    antworten

  • 2014-12-10 22:41:30
    LASKler

    Re(4): einige infos

    Öl Preis fällt weiter, also morgen wieder ein Minus?

    antworten

  • 2014-12-10 22:41:30
    LASKler

    Re(4): einige infos

    Öl Preis fällt weiter, also morgen wieder ein Minus?

    antworten

  • 2014-12-10 22:41:33
    LASKler

    Re(4): einige infos

    Öl Preis fällt weiter, also morgen wieder ein Minus?

    antworten

  • 2014-12-11 09:20:00
    Anthean

    Re(4): einige infos

    Die 21,3x als Supportzone waren bisher nicht so falsch. Kein Wunder, das ist sowas wie die letzte Verteidigungslinie der Bullen.
    Oben wird das Ganze bei 22 gecapped. EIn Ausbruch aus dieser Zone bringt den nächsten kurzfristigen Trend.

    antworten

  • 2014-12-11 09:42:25
    mosias hj

    Re(4): einige infos

    Nur eine Frage der Zeit bis sich das mit dem Ölpreis wieder einpendelt.
    Und dann bin ich schon voll investiert, denn ich habe eigentlich jetzt schon um 3000 Stück mehr in meinem Depot als ich eigentlich wollte aber zu diesen Preisen ist es halt schwer zu widerstehen.

    antworten

  • 2014-12-11 10:09:19
    bugdemon

    Re(4): einige infos

    bei der omv ist auch ein fall auf 10 möglich, falls der ölpreis sich auf niedrigem niveau einpendelt. wieso sollte der ölpreis nicht wieder auf 30 $ sinken?

    antworten

  • 2014-12-11 10:14:03
    mosias hj

    Re(4): einige infos

    Ja möglich ist alles sogar ein Konkurs der ÖMV.

    antworten

  • 2014-12-11 10:29:32
    vaudreuil

    Re(4): einige infos

    Wenn die OMV in diesem Quartal Verluste macht,
    müsste dann nicht einmal eine Adhoc Gewinnwarnung kommen?

    antworten

  • 2014-12-11 10:40:41
    LASKler

    Re(5): einige infos

    Man darf die OMV nicht als reinen Öl förderer betrachten - die OMV hat 2 große Raffinerien (Schwacht ist die größte Binnen Raffinerie Europas) & einen (nach meiner Einschätzung) gutes Vertrieb Netz in 13 Staaten. Treibstoff verbrauch steigt laut Medien - Gewinn Marge sinkt halt. Ich persönliche sehe die OMV als 3 Teiliges Unternehmen 1. Förderung von Öl - schwächelt & manche Förderungen & Projekte werden vermutlich eingestellt 2. Raffinerie 3. Vertrieb die letztere zwei schwer ein zu schätzen.

    antworten

  • 2014-12-11 10:57:00
    bugdemon

    Re(5): einige infos

    > Wenn die OMV in diesem Quartal Verluste macht,
    müsste dann nicht einmal eine Adhoc Gewinnwarnung kommen?


    wenn sich die erwarteten gewinne/verluste des unternehmens wesentlich ändern ist eine ad hoc notwendig. es muss für eine gewinnwarnung nicht unbedingt ein verlust sein.

    antworten

  • 2014-12-11 10:58:34
    mosias hj

    Re(5): einige infos

    Ein billiger Ölpreis ist auch für jegliche Industrie gift die sich auf Verbrauchsreduktion spezialisiert haben.
    Also wenn der Ölpreis langfristig niedrig bleiben würde, werden viele Unternehmen Gewinneinbrüche haben.
    Warum soll die Lufthansa neue Flieger kaufen die weniger verbrauchen, wenn der kerosinpreis niedrig ist?

    Staaten die extrem vom Ölpreis abhängen stehen in kurzer Zeit vor dem Ruin (Venezuela) ist dann auch nicht so gut für die globale Wirtschaft usw.

    Ein zu hoher Ölpreis ist nicht gut aber genauso ein zu niederer.

    In diesem Sinne denke ich wird sich die Lage spätestens bei der nächsten OPEC Sitzung im Juni 2015 entspannen.

    Und ich habe meine nächste Kauforder bei 21 stehen. :-))

    antworten

  • 2014-12-11 11:07:16
    bugdemon

    Re(5): einige infos

    die frage ist halt kann sich der ölpreis in den kommenden jahren auf 30-40$ einpendeln oder nicht? was hat sich gegenüber den jahren 2000-2004 (ölpreis bei 20 $) verändert dass ein so hoher ölpreis gerechtfert ist?

    antworten

  • 2014-12-11 11:11:04
    mosias hj

    Re(5): einige infos

    Ok gekauft bei 21 wieder 300 Stück mehr.

    Habe jetzt 5800 Stück Durchschnitt 24,55.

    Finde ich sehr, sehr gut.

    In ein paar Jahren werde ich so richtig lachen. :-)

    antworten

  • 2014-12-11 11:52:28
    markusma2

    Re(5): einige infos

    ich hab bei meinen 1250 aktien zu 22.40 schnitt schon bauchweh bei dem kursverfall. und werde erst bei unter 20 wieder dazukaufen.

    bei knapp 6000 stück zu 24.55 könnte ich nicht gut schlafen aktuell.

    antworten

  • 2014-12-11 12:06:12
    bugdemon

    Re(5): einige infos

    > bei knapp 6000 stück zu 24.55 könnte ich nicht gut schlafen aktuell.

    das sind dann die leute die nahe beim low alles verkaufen, weil sie den druck nicht mehr aushalten.

    antworten

  • 2014-12-11 12:23:39
    Vivass

    Re(5): einige infos

    Sorry, hier geht es zu wie 2009, wo alle den Weltuntergang prophezeit hatten, und 2 Jahre danach war alles gut und weitere 2 Jahre also jetzt fängt es schon wieder an.

    Es wird exakt wie 2009 sein, die OMV wird geprügelt und in 2 Jahren sehen wir wieder die 35 und eine handvoll hat sich dann gut eingedeckt und der Rest verkauft halt mit Verluste, weil die Eier einfach zu klein waren.

    LEUTE DAS IST BÖRSE -.... ich finds geil, dass es wieder sehr faire Kurse gibt und ich wieder fantastisch absahnen darf...

    antworten

  • 2014-12-11 12:37:54
    LASKler

    Re(6): einige infos

    Öl Preis Verfall ist eine Moment Aufnahme, Vorallem aber stärkt sie denn Öl Markt - Fraking & schwache Unternehmen verschwinden, Alternative Energien werden nicht mehr gebraucht. Sehe es ähnlich OMV ist eine klare long Position, obwohl Minus nie schön sind am Wertpapier Depo.

    antworten

  • 2014-12-11 12:42:10
    Anthean

    Re(5): einige infos

    Ist gut möglich vivass. Dennoch warten manche lieber ab, bis das (stark) fallende Messer vorbei ist und wir nen Boden finden. Wenn man bedenkt daß eine Voest mal bei 8€ stand oder eine EBS bei 6, dann wart ich lieber, bis ich ne Trendumkehr sehe. Weil logisch erklärbar waren die Kurse damals nicht.

    antworten

  • 2014-12-11 12:53:35
    LASKler

    Re(6): einige infos

    Warum sollten wir diese kurse sehen - damals ging man von Wirtschaftlichen Welt Untergang aus (Einbruch auf allen Märkten) USA Brummt, Europas & Russlands Probleme sind Hausgemacht.

    antworten

  • 2014-12-11 13:00:55
    Anthean

    Re(6): einige infos

    Warum ist egal, es kann immer passieren ;)

    Dax steht fast auf historischem Hoch, was wenn der mal zu schwächeln beginnt (D Wirtschaft schon in der Rezession ?).

    antworten

  • 2014-12-11 13:01:36
    hobbyanalyse

    Re(5): einige infos

    Diese Kurse sind auf Dauer auch nicht logisch erklärbar. Zumindest nicht, wenn man davon ausgeht, dass das jeweils beobachtete Unternehmen eine Bilanz hat, die stark genug ist, um länger auszuhalten, als die Konkurrenz.

    Jetzt mal ehrlich: wo soll man denn sonst investieren, wenn nicht in Branchen, die momentan Probleme haben? Will man warten, bis das Wirtschaftsblatt darüber schreibt, wie sehr sich in der Ölbranche die Wogen wieder geglättet haben?

    Für mich ist das derzeit ein klassischer Fall, wie man Risiko mit Unsicherheit verwechseln kann. Tatsache ist, dass niemand wissen kann (nicht mal der Rosneft-Chef, auch wenn er sich damit brüstet, es zu wissen), wie tief der Ölpreis fallen kann und wird. Auch viele Fundamentalisten machen den schweren Fehler, nur auf die Cashflows zu schauen und diese mit ein paar Variablen zu Margen und Zinssätzen, die man sich aus den Fingern zieht, in die Zukunft zu projiezieren. Wer kanns ihnen verdenken, bekommen sie es doch auf der Uni so beigebracht (Stichwort Discounted-Cashflow-Modell). Auf die Bilanz schaut keiner. Es wird definitiv eine Marktbereinigung geben, und niemand weiß, wie lang sie dauert, aber der Markt wird nicht verschwinden. Zumindest nicht für die Unternehmen, die über eine solide Finanzierung verfügen.

    antworten

  • 2014-12-11 13:18:02
    hobbyanalyse

    Re(5): einige infos

    Ganz banal formuliert gibt es zwei Szenarien, deren exakte Eintrittswahrscheinlichkeit niemand auf diesem Erdenrund angeben kann. Entweder der Ölpreis steigt in absehbarer Zeit (das ist für mich ein Zeitraum von vier bis fünf Jahren) wieder, dann wird man mit ziemlich jedem Ölunternehmen vom jetzigen Niveau äußerst üppige Gewinne einfahren. Oder der Ölmarkt verändert sich dermaßen drastisch, dass Preise von 60 USD oder darunter im kommenden Jahrzehnt zum Normalzustand werden. In so einem Umfeld werden sehr viele Förderer Pleite gehen. Es wird aber nicht weiter verwunderlich sein, dass es dann zuerst diese erwischt, die sich zuviele Schulden aufgebürdet haben. Dann wird zwar der Kuchen kleiner, aber auch die Zahl der Esser.

    Für mich, der sich um kurzfristige Marktschwankungen nun wirklich nicht ernsthaft schert, ist das eigentlich ein no brainer. Man kaufe ein Bündel Ölunternehmen (integriert sowie spezialisiert) mit erwiesenermaßen starken Bilanzen und warte ein paar Jahre (ob es jetzt vier oder sechs Jahre sind, ist ziemlich wurscht). Bei Kopf gewinnt man viel, bei Zahl verliert man kaum.

    antworten

  • 2014-12-11 13:33:36
    Krol

    Re(5): einige infos

    Niemand weiss wie weit de Kurs noch fallen wird das er aber fast ununterbrochen nach unten zieht ist ersichtlich.

    Ob logisch oder nicht ist den Börsen ziemlich egal nur den Anleger nervt der andauernde Fall.
    Ausserdem ist die Börse auch in der Vergangenheit noch nie logisch gewesen!

    50% ist der Kurs innert drei Jahren gefallen das bedeutet das die Anleger welche beim Höchststand eingestiegen sind 100% aufholen müssen um pari zu sein.

    In den nächsten Jahren sehe ich dafür keine Chancen die Sanktionen gegen Putin werden sicher aufrecht erhalten und eventuell auch noch verschärft.

    Ich werde daher weiter beobachten und erst bei 15 Euro kleine Stücke ins Portfolio nehmen.

    antworten

  • 2014-12-11 13:47:58
    bugdemon

    Re(5): einige infos

    > Oder der Ölmarkt verändert sich dermaßen drastisch, dass Preise von 60 USD oder darunter im kommenden Jahrzehnt zum Normalzustand werden. In so einem Umfeld werden sehr viele Förderer Pleite gehen. Es wird aber nicht weiter verwunderlich sein, dass es dann zuerst diese erwischt, die sich zuviele Schulden aufgebürdet haben. Dann wird zwar der Kuchen kleiner, aber auch die Zahl der Esser.


    warum "verändert sich dermaßen", man kann auch formulieren "kehrt zur normalität zurück", dann waren die preise der letzten dekade eine blase. die wahrscheinlichkeit dafür ist immer gegeben.

    antworten

  • 2014-12-11 13:59:47
    hobbyanalyse

    Re(5): einige infos

    "warum "verändert sich dermaßen", man kann auch formulieren "kehrt zur normalität zurück", dann waren die preise der letzten dekade eine blase. die wahrscheinlichkeit dafür ist immer gegeben."

    Freilich, das ändert aber nichts an meiner Conclusio, dass die finanziell schwächeren kaputt gehen, und die stärkeren überleben, und darauf kommt es an.

    antworten

  • 2014-12-11 14:19:26
    bugdemon

    Re(5): einige infos

    > Freilich, das ändert aber nichts an meiner Conclusio, dass die finanziell schwächeren kaputt gehen, und die stärkeren überleben, und darauf kommt es an.

    da hast du natürlich recht. die vergangenen kursniveaus werden aber auch mit hoher wahrscheinlichkeit nicht mehr erreicht, wenn das eine blase war. das ist die gefahr bei der bilanzanalyse, sie zeigt nur die gegenwart und vergangenheit. die omv ist zweifellos aus heutiger sicht fundamental billig, aber wie sieht das dann in zwei jahren aus, wenn sich der ölpreis nochmals halbiert?

    antworten

  • 2014-12-11 14:58:50
    mosias hj

    Re(5): einige infos

    Wenn man sich den Ölpreis ansieht kann man nur eines sagen Anfang Juli wurde das Barrel noch zu $ 110 gehandelt und jetzt sind wir bei $ 64.

    So eine massive Abwärtsbewegung wird nicht vom Markt durch Angebot und Nachfrage erzeugt sondern schlicht und einfach von Spekulanten.

    Wenn die ersten wieder auf Long umstellen wird es das gewesen sein mit diesen billigem Öl und die Spekulanten haben wieder einmal ein Vermögen gemacht und viele Menschen haben aus Angst gute Aktien zu Spottpreisen verkauft und andere haben zu günstigen Preisen gekauft.

    So ist das Leben.

    antworten

  • 2014-12-11 15:06:48
    hobbyanalyse

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Wenn sich der Ölpreis nochmals halbiert, ändert das aus meiner laienhaften Sicht an der finanziellen Stabilität der OMV vorerst nichts Existenzielles. Es ist ja nicht so, dass alle Assets gleichermaßen abgewertet werden müssten. Der Wert der Gasinfrastruktur halbiert sich definitiv nicht, ebenso wenig der Wert der Raffinerien und der Tankstellen. Was abgeschrieben werden muss, sind die Buchwerte diverser Ölfelder (aber auch nicht aller, wie gesagt es gibt welche, deren Cashkosten sicherlich niedriger sind). Eine Abschreibung bedeutet aber nicht, dass die physische Reserve weg ist, sondern nur, dass es sich momentan nicht auszahlt, sie auszubeuten. Sollte sich entgegen der offensichtlichen Erwartung des Marktes der Ölpreis wieder nach oben orientieren, entstehen da deutliche stille Reserven.

    Außerdem gibt es einiges an Spielraum im Cashflow, indem man die zukünftigen Explorationskosten kürzt oder im schlimmsten Falle ganz streicht.

    Aber wie sieht das bei Unternehmen aus, die ein Gearing von 200 oder 300% haben? Die ihre Kosten nicht so gut steuern können, weil der größte Teil davon eine fixe Zinslast ist? Die haben ein ernsthaftes Problem, werden in diesem bear case Szenario Pleite machen und die Marktanteile gehen an jene, die es überleben.

    antworten

  • 2014-12-11 15:20:25
    hobbyanalyse

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Was die Bilanzanalyse betrifft: ich habe lieber ein klares Bild von der Gegenwart (im Hinblick auf die finanzielle Situation), als ein unklares Bild von der Zukunft (via Ertragswertschätzung). Es heißt doch: "take care of the downside and the upside will take care of itself". Für mich als Value Investor bedeutet die "downside" aber nicht die Gefahr von temporären Kurseinbrüchen, sondern das Risiko eines dauerhaften Kapitalverlustes. Den erleide ich in erster Linie dann, wenn ein Unternehmen Pleite macht. Und nach Adam Riese kann ein Unternehmen, das mehr schnell liquidierbares Vermögen als Verbindlichkeiten hat, nicht insolvent werden.

    Und ganz ehrlich: ich denke nicht, dass wir in den nächsten fünf bis zehn Jahren für ein verbrauchbares und immer schwerer bzw. kostenintensiver aufzufindendes Gut auf Dauer ein Preisniveau haben werden, das wir vor 25 Jahren schon hatten, als beispielsweise das BIP der USA noch knapp ein Drittel des heutigen Wertes ausmachte (bzw. ein Viertel oder ein Fünftel, wenn wir jetzt noch ein moderates Wirtschaftswachstum der USA in die Zukunft rechnen). Für mich macht das halt keinen Sinn.

    antworten

  • 2014-12-11 15:37:46
    Krol

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen


    Die OMV wird nicht pleite gehen das ist ja klar aber der Kurs kann oder wird weiter abschmieren und dann ist man auf Jahre oder Jahrzehnte drinnen und hat das Geld fix gebunden. aber wenn man das Risiko sucht und liebt dann bleibt man dabei und erfreut sich an der Dividende solange es eine gibt.

    Ich kaufte bereits vor Jahren einen Versorger F.med und bin mit dem beschiedenen Fortschritt zufrieden mit der Dividende ebenso.

    Wie ich schon vorher geschrieben habe werde ich die OMV bei 15 euro oder tiefer zu kaufen beginnen.


    antworten

  • 2014-12-11 15:46:31
    bugdemon

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @hobbyanalyse

    stimmt alles was du schreibst. was ich ausdrücken wollte ist, dass die bewertung der omv derzeit günstig erscheint unter der prämisse, dass der ölpreis sich wieder erholt! sollte sich der ölpreis aber weiter reduzieren und langfristig dort verharren, dann kannst du dir sicher sein, dass sich der omv kurs auch halbiert, trotz heutiger guter bilanz. bestes beispiel im atx war zb verbund. die strompreiserwartungen und preise waren 2007 einfach überzogen, aus heutiger sicht eine blase. verbund hat vom top 75%! verloren und ist jetzt fundamental betrachtet noch immer nicht günstig.

    antworten

  • 2014-12-11 15:55:06
    hobbyanalyse

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @bugdemon:
    Nein, langfristig gehe ich nicht davon aus, dass sich der Kurs derjenigen Unternehmen auch halbiert, wenn der Ölpreis sich langfristig gesehen nochmal halbiert.

    Die, die eine ernsthafte Marktbereinigung überleben, werden danach einen größeren Marktanteil haben.

    antworten

  • 2014-12-11 15:58:54
    mosias hj

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Ich finde es deshalb schade, dass der Ölpreis so nieder ist da jetzt wieder viele Umweltprojekte nicht angedacht werden oder umgesetzt da sich diese momentan nicht mehr rechnen.
    Also ein gewaltiger langfristiger Schaden für die gesamte Menschheit.

    antworten

  • 2014-12-11 15:58:56
    bugdemon

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    meiner meinung nach wird das so sein, deswegen ist die omv sehr spekulativ.

    antworten

  • 2014-12-11 16:07:45
    hobbyanalyse

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Was den Verbund, der seit dem Top 75% verloren hat, betrifft, so bin ich der Meinung, dass der Vergleich auf beiden Beinen hinkt und außerdem noch hustet.

    Der Verbund ist damals um den fünffachen Buchwert gehandelt worden, die OMV wird um nicht mal mehr 2/3 des Aktionärsbuchwertes gehandelt.

    Ich habs jetzt aktuell zwar nicht gemacht, aber ich bin mir sicher, wenn man die Wirtschaftspresse von damals aufschlägt, wird man unzählige positive Kommentare über das Potenzial von "green energy" und alle Unternehmen, die damit zu tun haben, finden. Ich denke, das allgemeine Sentiment in puncto Öl im Moment brauchen wir nicht weiter erörtern.

    Weiters hatte der Verbund damals keine solide Bilanz, von der damaligen allgemeinen Stimmung in Bezug auf den österreichischen Aktienmarkt brauchen wir gar nicht erst anfangen.

    Was noch dazu kommt, ist, dass Strom aus erneuerbaren Energien und fossile Brennstoffe nicht miteinander vergleichbar sind, weil letztere eben nicht erneuerbar sind.

    antworten

  • 2014-12-11 15:59:49
    LASKler

    Re(1): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Da ist ein denk Fehler, wie schon erwähnt ist die OMV KEIN reiner Öl Förderer, Raffinerien + Vertriebsnetz, Gas Pipeline. Was für mich GEGEN die niedrigen Öl Preis auf lange Sicht spricht - Fraking, Russland, Venezuela & co. Die brauchen fürs überleben höhere Kurse.

    antworten

  • 2014-12-11 16:07:53
    Wuffifass

    Re(1): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Solange der Ölpreis keinen Boden gefunden hat, gibt es keinen Boden, auch für die integrierten Ölfirmen.

    Solange der Ölpreis keinen Boden gefunden hat, gibt es auch keinen Boden für den Rubel, was dann andere ATXler hier momentan bemerken.

    Athen droht und FED Entscheidung nächste Woche, donnern schon die Kanonen?

    antworten

  • 2014-12-11 16:10:03
    LASKler

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Wenn ich die Gedanken von einigen weiter denke MÜSSTEN Öl Ausrüster viel mehr leiden als eine OMV

    antworten

  • 2014-12-11 16:10:05
    LASKler

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Wenn ich die Gedanken von einigen weiter denke MÜSSTEN Öl Ausrüster viel mehr leiden als eine OMV

    antworten

  • 2014-12-11 16:10:24
    LASKler

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Wenn ich die Gedanken von einigen weiter denke MÜSSTEN Öl Ausrüster viel mehr leiden als eine OMV

    antworten

  • 2014-12-11 16:10:25
    LASKler

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Wenn ich die Gedanken von einigen weiter denke MÜSSTEN Öl Ausrüster viel mehr leiden als eine OMV

    antworten

  • 2014-12-11 16:20:49
    hobbyanalyse

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    "Solange der Ölpreis keinen Boden gefunden hat, gibt es keinen Boden, auch für die integrierten Ölfirmen."

    Und das Schöne an der Sache ist, dass niemand sagen kann, wann sich dieser Boden bildet. Von daher bleibt nichts anderes übrig, als zu kaufen wenn es billig ausschaut.

    @LASKler: Natürlich werden die Ölfeldausrüster in so einem Umfeld wesentlich mehr leiden, als ein integrierter Ölkonzern.

    @bugdemon: Was wird Deiner Meinung nach wie sein?

    antworten

  • 2014-12-11 16:27:16
    stoneage40

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Ja Laskler das stimmt, zB: Transocean hat sich innerhalb von 3 Monaten halbiert

    antworten

  • 2014-12-11 16:29:16
    Wuffifass

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Da verweise ich einfach mal auf Anthean:

    "Dennoch warten manche lieber ab, bis das (stark) fallende Messer vorbei ist und wir nen Boden finden. Wenn man bedenkt daß eine Voest mal bei 8€ stand oder eine EBS bei 6, dann wart ich lieber, bis ich ne Trendumkehr sehe. Weil logisch erklärbar waren die Kurse damals nicht."

    antworten

  • 2014-12-11 16:30:40
    hobbyanalyse

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Na gut, dann grenze ich meine Aussage wie folgt ein: "(...) dass niemand außer Anthean die Bodenbildung erkennen kann (...) :-)

    antworten

  • 2014-12-11 16:34:06
    LASKler

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @ hobby : wäre gerne mal über ihre Meinung bezüglich VERBUND interessiert

    antworten

  • 2014-12-11 16:35:42
    LASKler

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    OMV hat mehr als Trancozen verloren & überhaupt an meisten

    antworten

  • 2014-12-11 16:38:20
    hobbyanalyse

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    LASKler: Glaub mir, die Transocean hat mehr verloren :-)

    Zum Verbund kann ich nichts beitragen, außer dass mir die Bilanz nicht gut genug gefällt und dass ich nicht viel von Erneuerbaren halte, wenn das Öl so verfällt.

    antworten

  • 2014-12-11 16:44:49
    Wuffifass

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    "Na gut, dann grenze ich meine Aussage wie folgt ein: "(...) dass niemand außer Anthean die Bodenbildung erkennen kann (...) :-)"

    Ich gebe zu, es besteht ein Restrisiko mit Anthean , dass er die Bodenbildung zu spät erkennt:).

    Anderereseits schadet es dann auch nicht, erst nach einer "eindeutigen" Trendumkehr mitzukaufen, anstatt den Boden gleich wegen der Billigkeit erahnen zu wolle

    antworten

  • 2014-12-11 16:44:37
    Anthean

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @ hobby: keine Sorge, auch ich kann nur mit Wahrscheinlichkeiten schätzen, aber aktuell sehe ich täglich neue Tiefs und da heißts für mich Finger weg.

    Sollte die OMV zb heute noch über 21,30 schließen und sich dieses Tief nicht mehr wiederholen dann können wir über Long reden ;)

    Fundamentals sind sicher nicht schlecht um eine Firma mal grundsätzlich bewerten zu können. Um den möglichen Einstieg zu finden, ist die CT aber besser geeignet denk ich ;)

    antworten

  • 2014-12-11 16:40:57
    value_investor

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @hobbyanalyse: das "hobby" kannst bald mal weglassen; wirklich wertvoll, was du hier schreibst.
    bin seit jetzt auch unter den OMV-Aktionären - einer der Gründe war letztlich auch das extrem negative sentiment in den Foren. außerdem jetzt charttechnisch attraktiv. und fundamental ist sie es ja sowieso.
    mal schaun wo die reise hingeht - aber bei einem ausreichend weiten horizont bin ich durchaus optimistisch

    antworten

  • 2014-12-11 16:49:13
    hobbyanalyse

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @value_investor: Danke für die freundlichen Worte, Du hast Dich aber auch gleich mit dem ersten Posting hier als guter "Fundamentalist" geoutet :-)

    Garantierte hohe Renditen gibt`s ohnehin nirgendwo, aber das Chance-Risikoverhältnis ist im Öl momentan sicherlich nicht das allerschlechteste. Ich denke, dass die meisten es einfach nicht aushalten, wenn sie mitansehen müssen, wie es einige ihrer Positionen um 10% am Tag oder mehr zerreisst. Da können einem die ureigenen Fluchtinstinkte im Stammhirn schon mal ein Schnippchen schlagen.

    antworten

  • 2014-12-11 17:01:34
    hobbyanalyse

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @Anthean: Ich weiß, dass Du Dich mit dem Thema wirklich gut auskennst und ich da eigentlich gar nicht erst mitreden brauche.

    Ich will auch gar nicht behaupten, dass Charttechnik nicht funktionieren soll, es gibt sicher viele, die damit ganz gut fahren. Meine Skepsis ist eher darauf gegründet, dass eine Bodenbildung bzw. sogar eine Trendumkehr im Ölpreis sehr stark von plötzlichen, abrupten politischen Entwicklungen abhängen dürfte, deren Eintrittswahrscheinlichkeit sich wohl kaum in Kursmustern und Handelsvolumina vergangener Bewegungen ablesen lassen wird.

    Wie gesagt: es gibt entweder eine relativ baldige Bewegung zurück nach oben (wegen einem politischen Ereignis) oder eine langwierige Marktbereinigung, wenn der Preis über Jahre auf diesem Niveau verharrt. Erstens kann niemand sagen, wie wahrscheinlich es ist, dass Szenario 1 eintritt und zweitens meine ich, dass es auch schwer sein dürfte, die Dauer und das Ausmaß von Szenario 2 charttechnisch zu ermitteln. Meine banale Lösung für diese Unsicherheit ist eben, unabhängig von möglichen Trends Titel zu kaufen, die in Szenario 1 gut performen und in Szenario 2 zumindest nicht viel verlieren.

    antworten

  • 2014-12-11 17:12:02
    Anthean

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Keine Sorge, hobby, ich gehöre nicht zu denjenigen (v.a. Elliot Wavern), die meinen, daß alle Ereignisse "zufällig" mit vorausberechneten Bewegungen im Chart zusammenpassen ;) Das ist für mich eher Voodoo. Ich schau nur, was mir der Chart bisher sagt, und natürlich kann ich (ebenso wie ein Fundamentalist, dem vlt die investierte AG einen Bären aufgebunden hat bezüglich gewisser Unternehmenszahlen) auch überrascht werden von Bewegungen.
    Doch grade bei Aktien kommt man, wenn man zeitnah am Markt ist - und es nicht grade eine das Unternehmen betreffende Nachricht (gefolgt von einer Kursaussetzung) ist - so gut wie immer noch zu halbwegs vertretbaren Kursen rein.

    Die relativ baldige Bewegung wäre in CT das "V", die zumindest Stärke beweisen und auf eine Trendumkehr deuten.
    Bei einer Bodenbildung kann es lange dauern, bis sich das Underlying wieder in Bewegung setzt. Man sehe sich zb Gold an, wie lange das zu sehr billigen Preisen vor sich hingedümpelt ist.

    antworten

  • 2014-12-11 17:03:30
    bugdemon

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @hobby


    > @bugdemon: Was wird Deiner Meinung nach wie sein?


    wenn der ölpreis über jahre bei 40$ bleibt, dann wird sich die omv auch nochmals halbieren, also bei 10-12 eur notieren. wenn sich der ölpreis jetzt stabilisiert oder steigt, dann sind der jetzige omv preis günstig. wohin es gehen wird weiss natürlich keiner...

    antworten

  • 2014-12-11 17:06:27
    hobbyanalyse

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @bugdemon: Warum soll das so sein? Wenn der Ölpreis über Jahre bei 40 USD bleibt, ist die gesamte Frackingindustrie in zwei oder drei Jahren mausetot. Was wiederum bedeutet, dass das amerikanische Überangebot Geschichte ist und die Ölpreise steigen werden.

    antworten

  • 2014-12-11 17:23:39
    bugdemon

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    > @bugdemon: Warum soll das so sein? Wenn der Ölpreis über Jahre bei 40 USD bleibt, ist die gesamte Frackingindustrie in zwei oder drei Jahren mausetot. Was wiederum bedeutet, dass das amerikanische Überangebot Geschichte ist und die Ölpreise steigen werden.

    das ist die frage ob ohne die frackingindustrie der preis steigen muss...
    verbund habe ich deswegen erwähnt wegen der positiven korrelation mit den grosshandelspreisen. der buchwert hat bei einer verbund noch nie eine rolle gespielt, vielleicht jetzt als floor bei einem kursbuchwertverhältnis von knapp über 1.

    antworten

  • 2014-12-11 17:31:57
    Wuffifass

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Marktstruktur und Knappheitsrente

    "Vereinfachte Darstellung der Knappheitsrente und den Grenzkosten der Förderung
    Im Unterschied zur vollkommenen Konkurrenz ist der Preis bei erschöpfbaren Ressourcen nicht der Schnittpunkt der Nachfrage mit den Grenzkosten. Die Hotelling-Regel besagt, dass für eine nicht-erneuerbare Ressource, die in begrenzter Menge zur Verfügung steht unter der Vernachlässigung von Lagerkosten, der Gewinn aus dem Verkauf der Ressource dann maximiert wird, wenn die Knappheitsrente (d.h. die periodischen diskontierten Zahlungen dieser Knappheitsrente) für jede Periode gleich ist.[19] Die Knappheitsrente gibt dabei die Opportunitätskosten des Verkaufs einer zusätzlichen Ressourceneinheit an.[20] Mit anderen Worten, in einem vollkommenen Markt wächst die Differenz zwischen Marktpreis und Grenzkosten von Periode zu Periode mit dem Zinssatz, und daher muss der Preis der erschöpfbaren Ressource im Laufe der Zeit unter der Annahme, dass die Grenzkosten konstant sind, zunehmen.[21]

    Wie bereits anfangs erwähnt beeinflussen auch geopolitische Unsicherheiten, Kapazitätsengpässe, niedrige Lagerbestände und Preisvolatilität den Marktpreis. Die Dynamik des Ölmarktes ist dabei meist zögerlich und eine (partielle) Gleichgewichtspreisfindung eher langfristig. Oben genannten Umstände können dazu führen, dass kurzfristig Spotpreise und Preise für Futures mit kurzer Laufzeit dramatisch über den Gleichgewichtspreis ansteigen können.[22]"

    http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9...


    antworten

  • 2014-12-11 19:19:48
    the_saint

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Fracking geht auch ganz problemlos und profitable mit preisen von $40 per barrel. Und dort wird öl über kurz oder lang auch wieder landen. Die Saudis und die Norweger wissen wie der hase läuft und es ist somit auch gar nicht verwunderlich, dass sie zu $70 & UP den markt mit ihrem rohstoff geflutet haben.

    Witzig ist allerdings, dass man bei der OMV scheinbar ziemlich lernresistent ist und erneut einen 2 Mrd Euro fehlgriff mit der aquisition der Nordseeölfelder getan hat. Ich würder mal sagen: diese aquisition dürfte aktuell ca. 50% unter dem kaufpreis notieren. Wann darf man hier mit einer KE rechnen?

    antworten

  • 2014-12-11 20:20:33
    LASKler

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @ the-saint: woher haben sie die Information das Fraking unter 40 US$ noch leicht Wirtschaftlich ist? Oder ist es ihre Einschätzung?

    antworten

  • 2014-12-11 20:20:33
    LASKler

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @ the-saint: woher haben sie die Information das Fraking unter 40 US$ noch leicht Wirtschaftlich ist? Oder ist es ihre Einschätzung?

    antworten

  • 2014-12-11 20:34:03
    hobbyanalyse

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Jeder, der sich schon einmal sinnerfassend einen Abschluss eines Frackers angeschaut hat, weiß, dass das völliger Unsinn ist.

    antworten

  • 2014-12-11 20:43:57
    vaudreuil

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Wenn man diese Diskussionen verfolgt, merkt man,
    dass eigentlich niemand etwas Genaues weiß.
    Aber wie sollten wir auch, wenn nicht einmal die
    OMV Vorstände etwas wissen. Die werden ja auch
    von allen Ereignissen überrascht oder treffen Fehlentscheidungen.
    So gesehen bewegen wir uns - ob Vorstand oder Diskutant -
    alle auf demselben Niveau.
    Sehr lustig, oder traurig. Je nachdem, wie man es sieht.

    antworten

  • 2014-12-11 20:57:55
    hobbyanalyse

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    vaudreuil: Du hast Recht, niemand weiß etwas Genaues. Investments weisen sehr viel Ähnlichkeiten mit dem Pokerspiel auf. Beides sind "Spiele" mit inkompletter Information und einer Zukunftskomponente. Das gilt aber für alle Teilnehmer gleichermaßen, was bedeutet, dass derjenige, der ökonomisch sinnvolle Entscheidungen mit einem vertretbaren Chance-/Risikoverhältnis trifft, sich nicht von Emotionen leiten lässt, die Reibungskosten niedrig hält und außerdem hinreichend diversifiziert, gute Ergebnisse erzielen wird. Und was diese Komponenten betrifft, unterscheiden sich die Teilnehmer bei beiden Spielen erheblich.

    antworten

  • 2014-12-11 20:58:15
    the_saint

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    EOG Resources has already boldly announced that they remain profitable in the Eagle Ford at $40 per barrel and below - http://www.eogresources.com/home/index...

    antworten

  • 2014-12-11 21:25:26
    hobbyanalyse

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    the_saint,

    Schau Dir deren letztes 10-Q an: Sie haben 1 Mrd. netto in 9 Monaten verdient (davon knapp eine halbe Mrd. aus einem Derivatgewinn), gestützt auf einen Umsatz von 2,6 Mrd. aus Ölverkäufen, der zu Preisen knapp unter 100 Dollar je Fass generiert wurde.

    Wenn man bedenkt, dass sich dieser Umsatz mehr als halbiert, aber die Kostenbasis mehr oder weniger gleich bleibt (ich kann mir zb nicht vorstellen, dass der größte Posten "marketing costs" in einem wettbewerbsintensiveren Umfeld kleiner wird), kann sich da kein Gewinn insgesamt ausgehen.

    Der Förderer, den Du da rausgesucht hast, ist übrigens im peer group Vergleich äußerst stark finanziert. Die meisten haben noch viel mehr Fixkosten durch ihre Zinsbelastung.

    Zu guter Letzt: schau Dir an, wieviele Ölfelder die unter ihren "operations" auflisten. Wenn ein Feld (Eagle Ford) bei 40 profitabel bleibt, und die anderen 10 oder 12 in den USA bleiben es nicht, dann hat das Unternehmen auch ein Problem.

    Hier zum Beispiel gibt es eine Schätzung, dass Permian Basin und North Dakota Bakken schon bei knapp unter 70 rot sind (und da sind Zinskosten und Eigenkapitalkosten sicher nicht eingerechnet).

    http://soberlook.com/2014/11/at...

    Und es macht schon einen sehr großen Unterschied, ob die meisten Felder bei 40 USD profitabel arbeiten, oder nur ein paar, und der Rest tiefrot ist. Wenn man sich den Angebotsüberschuss weltweit anschaut, dann braucht es nicht besonders viel Produktionsrückgänge bzw. Ausfälle von Förderern, um das innerhalb kürzerer Zeit wieder auszugleichen.

    Aber wir wollen uns hier nicht mit unterschiedlichen Meinungen aufhalten, die wir durch Diskussionen ohnehin nicht auflösen können. Immerhin befinden wir uns in einer win-win-Situation: Wenn ich Recht behalten sollte, kann ich mich über einen Kapitalgewinn freuen, wenn Du Recht behalten solltest, hast Du die Genugtuung, Recht zu haben :-)

    antworten

  • 2014-12-11 21:50:34
    the_saint

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Nachdem du zu 30 Euro & UPi nvestiert bist, wird es ein weilchen dauern bis du dich wieder über einen kapitalgewinn bei der OMV freuen kannst :)

    antworten

  • 2014-12-11 21:56:42
    hobbyanalyse

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Das macht einem jungen Menschen ziemlich wenig aus :-)

    antworten

  • 2014-12-12 06:25:50
    the_saint

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Das ist eine vernünftige einstellung. Und mit der gelassenheit kommt auch der erfolg meist schneller als erwartet.

    antworten

  • 2014-12-12 09:41:05
    Anthean

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Die 20 sagt wohl gleich adieu ...

    antworten

  • 2014-12-12 09:50:51
    schrotthändler

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    no schau...
    es wird geprügelt wos des zeug hält
    eben ...alles haltlose schrottpapierdln..
    und wo san die armen anleger jetzt?
    no weniger als am SPARBUCH

    antworten

  • 2014-12-12 10:06:11
    mosias hj

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    So habe bei 20,05 wieder nachgekauft.

    antworten

  • 2014-12-12 10:11:48
    raimund_thor1

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @mosias hj
    Du hast ja scheinbar endlos Zaster zur Verfügung.
    Wie gross sind deine Junks die du da jeweils kaufst und mit wieviel TSD steckst du jetzt da schon drin?
    Gibt es nicht auch das Sprichtwort, dass man schlechtem Geld kein gutes Geld nachwerfen sollte?

    antworten

  • 2014-12-12 10:16:56
    Vivass

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Abwarten und Tee trinken, es ist immer dasselbe, gehts ins Minus werden alle nervös und alles ist schlecht - gehts rauf ist plötzlich wieder jeder an Board und jeder happy.

    Halten wir mal das Datum 12.12.2015 fest und sehen wieviel ich dann verdient habe....

    Ich gehe mal von einem Kurs von 26,50 aus + 1, 25 Divi...

    Mischkurs 14.500 Stück € 21,45

    antworten

  • 2014-12-12 10:18:18
    mosias hj

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Nun ich kaufe immer 300 Stück.
    Habe jetzt 6400 Stück
    Durchschnittspreis 24,15
    Buchverlust aktuell -25.000
    Aber ich behalte diese Aktie als Dividendenaktie also ist mir der Kurs nicht so tragisch.

    So lange die Dividende über einer normalen Verziensungsform liegt habe ich so und so gewonnen.

    Ab einem Kurs von € 33 werde ich die Aktien dann wieder Schrittweise verkaufen. Bis dahin kassiere ich Dividende.

    So einfach rechne ich mir das aus.

    antworten

  • 2014-12-12 10:22:22
    Anthean

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Genau das haben die Aktionäre bei der Telekom auch gesagt ... als sie zweistellig war.

    antworten

  • 2014-12-12 10:31:27
    hobbyanalyse

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Hier gehörts her: Anthean, die Telekom war lange Zeit allein in der Hand des Staats. Bei der OMV sitzen auch welche im Aufsichtsrat, die mehr können, als addieren und subtrahieren.

    antworten

  • 2014-12-12 10:58:13
    raimund_thor1

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @mosias hj
    Danke für deine Offenheit, es ist immer interessant zu sehen was andere User konkret machen.
    Ich würde auch gerne mehr OMV kaufen, aber es sind doch einige Zweifel angebracht ob die Dividende weiterhin kommen wird.
    Ich werde bei einem Ölpreis von 50$ eine zweite Tranche OMV nachkaufen, die erste Tranche habe ich mir um 22.75 "gegönnt".
    Ich kaufe allerdings meistens nur 100 Stück.
    Bei 15 Euro Kosten pro Trade ist das vertretbar.

    antworten

  • 2014-12-12 11:09:30
    mosias hj

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Nun raimund_thor1

    Ich bin noch sehr oft zu ungestüm und verfalle oftmals in einen Kaufrausch ist halt so bei mir aber bei der OMV habe ich deshalb keine Hemmung alleine aus dem Grund schon, dass die OMV seit 2007 jedes Jahr einen ordentlichen Gewinn gemacht hat und auch ordentlich Dividende gezahlt hat.
    Auch 2014 kommt ein ordentlicher Gewinn raus und die Dividende ist ohnedies im Budget schon eingerechnet also wird es keine Kürzung geben.

    Auch wenn die OMV noch weiter fällt stellt sich bei mir halt immer die Frage ab wann kaufe ich dann und vor allem um wie viel?

    Wenn der Kurs dann wieder steigen anfängt sag ich mir dann immer ja der wird schon wieder fallen bis der Kurs eine Höhe erreicht bei dem ich eigentlich nur mehr meinen billigen Einstiegszeitpunkten nachweine. Ist mir schon öfter so gegangen deshalb kaufe ich lieber ab einer guten Dividendenrendite nach unten Schrittweise nach dann bin ich halt meistens voll investiert wenn die Bewegung nach oben beginnt.

    antworten

  • 2014-12-12 13:00:33
    LASKler

    Re(1): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Sehe es ähnlich, habe MK 24€ werde aber erst unter 20€ (sollten solche Kurse kommen) nach kaufen. Eventuell Verzicht ich auf meine RHI INVESTMENT sollte OMV weiter fallen.

    antworten

  • 2014-12-12 13:11:04
    Anthean

    Re(1): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Wenn die OMV so weiterkraxelt wird das eine interessante Tageskerze ;)

    antworten

  • 2014-12-12 13:23:55
    LASKler

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Gegen Reaktion ;-)

    antworten

  • 2014-12-12 15:49:26
    Wuffifass

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Norwegen kämpft auch mit der Materie

    "Norwegens Notenbank hat überraschend die Zinsen gesenkt. Der Schlüsselsatz fällt mit der Entscheidung vom Donnerstag um einen Viertel-Prozentpunkt auf 1,25 Prozent. Die Notenbank reagiert damit auf die maue Konjunktur des Rohstofflandes, dessen Wirtschaft unter dem Verfall des Ölpreises leidet. Zentralbankgeld ist nun so günstig wie seit 2009 nicht mehr.

    Laut Notenbank könnte der Leitzins bis Ende 2016 weiter sinken. Nordsee-Öl hat sich seit Mitte des Jahres um 40 Prozent verbilligt. Der Preisverfall wirkt sich direkt auf die norwegische Wirtschaft aus, die ein Fünftel ihrer Wirtschaftsleistung aus der Ölförderung vor der Küste bezieht. Dies wird laut Notenbank negative Folgen für die gesamte Wirtschaft haben, deren Wachstumsaussichten eingetrübt seien."

    antworten

  • 2014-12-12 17:06:59
    Krol

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen


    Langsam aber ziemlich sicher kommt der Kurs dorthin wo ich ihn haben will und auf ihn warte. Zur Vorsorge weil es auch sehr plötzlich gehen kann habe ich ab 15 Euro gestaffelt nach unten meine Orders platziert.

    antworten

  • 2014-12-12 17:44:41
    Anthean

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Und neue Lows im Öl ... 11 Tag in Folge wenn ich richtig gelesen habe ... immerhin hat sich die Absturzgeschwindigkeit der OMV trotz eines tiefroten Umfeldes reduziert.
    Sollte es nächste Woche noch eine Rally geben, dann brauchen wir ein fettes gap up übers Wochenende, sonst macht der große Verfallstag am kommenden Freitag seinem Namen alle Ehre.

    antworten

  • 2014-12-12 18:31:31
    the_saint

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Geh bitte, der ÖL-CRASH von 2014 wird in die geschichte eingehen - das ist doch erst der anfang des grossen verfalls. Da ist die Micky Maus OMV völlig machtlos und wird gedumpt was das zeug hält. $40 für das barrel sind das vom öl. Und das werden nochmal gute preise sein. Watch out below - die OMV wird unter die 20 Euro fallen und dann open end.

    antworten

  • 2014-12-12 18:38:39
    Wuffifass

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Möbius meint dazu:

    "What would you say is the biggest mistake investors make?

    Taking a short-term view that can bring a risk of being whipsawed. A good example now is oil prices. We've seen oil prices drop, with some people looking at $60 a barrel, and many people will react and sell oil companies.

    That could be a big mistake, because the longer-term predictions have oil at $90 or even $100 a barrel. By making this short-term decision on stocks that, by the way, have already gone down, you're selling at the bottom and may get caught having to buy at a top when prices recover.

    Many companies at $60 a barrel will do very well because they're diversified, and aren't only drilling for oil but are selling gas, selling diesel. So lower oil is bad for the exploration side, but for the distribution side of oil companies it's good. Many of these stocks have gone down by 20 percent to 30 percent and pay excellent dividends, so it doesn't make sense to be selling them."


    http://www.bloomberg.com/news/2014-...

    antworten

  • 2014-12-12 18:47:45
    the_saint

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Total backward looking, IMHO. Der Herr Möbius wird überrannt von einer welle von SELL, SELL, SELL und weiss nicht was ihm passiert. Der ÖL-TSUNAMI von 2014 wird firmen, vermögen und investoren vernichten. ich rechne mit dem worst case und der sieht das barrel unter $40 .... muuuuuch more pain to come.

    antworten

  • 2014-12-12 18:58:39
    Wuffifass

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Er heisst Mobius, nicht Möbius.

    Wir sind froh dich hierzuhaben Saint, fast hätte ich ihm geglaubt, danke!

    antworten

  • 2014-12-12 20:00:11
    vaudreuil

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Die Frage ist doch, ob Ölvorräte zu Ende gehen,
    wie es seit Jahrzehnten verkündet wurde.
    Oder ob es Öl in Hülle und Fülle gibt.
    Dann stellt sich allerdings die zweite Frage,
    warum der Ölpreis jemals so hoch war?
    Dumme Konsumenten vermuten, dass alles nur
    Spekulation ist. Sei es aus politischen Gründen
    oder zum Wohle von Multis und Hedgefonds.
    Fazit: So wie`s runter ging, geht`s wieder rauf.
    Wünsche ein frustfreies Wochenende.

    antworten

  • 2014-12-12 20:05:56
    hobbyanalyse

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Ja da sagt der Mobius doch quasi das gleiche, wie ich in meinem Blog predige :-)

    antworten

  • 2014-12-12 20:10:51
    hobbyanalyse

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @vaudreuil: Selbst wenn es Öl in Hülle und Fülle gibt... es gibt sicher nicht genug Öl in Hülle und Fülle, das zu 20 oder 30 USD pro Barrell unter Berücksichtigung ALLER Kostenfaktoren (nicht nur der cashwirksamen, spezifischen Förderkosten, mit denen sich viele Förderer momentan selbst blenden) aus der Erde geholt werden kann, um die Wirtschaft ausreichend zu versorgen. Also gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder die Preise gehen wieder nach oben, oder die Welt verbraucht weniger Öl. Und die zweitere Option geht mit Sicherheit nicht von heute auf morgen, und so eine Energiewende wird sicher nicht gerade beschleunigt, wenn das schwarze Gold - aus welchem Grund auch immer - kurzfristig so stark im Preis sinkt und immer günstiger wird.

    antworten

  • 2014-12-12 20:17:22
    vaudreuil

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @ hobbyanalyse: Ich sehe es ja auch so wie du es beschreibst.
    Bin investiert, mit Verlust natürlich, bleibe aber aus o.a.
    Gründen einfach drinnen

    antworten

  • 2014-12-12 21:06:00
    Immo1010

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Denkt ihr, dass jetzt schon ein guter Zeitpunkt zum Einstieg ist oder sollte man noch warten?

    antworten

  • 2014-12-12 21:57:19
    investmentorr

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    2004 hatten wir durchschnittspreis von 38 $, da hat die OmV (SPLITTbereinigt) 22,17 gekostet, 2,55 verdient und 0,44 ausgezahlt.
    also 2015 mit durchschnittspreis bei 40 $, wird sie schätz ich nicht unter 2 pro aktie verdienen und da der staat dringend kohle braucht, wohl auch mehr als 0,44 auszahlen.
    ich denke daher, dass man sicher um 20 und darunter, stufenweise kaufen kann, und mit einem horizont von 2 - 3 jahren sicher gutes chancen risiko bzgl kurssteigung hat, dazwischen halt schlimmsten falls mit einer dividenderendite von 2 - 4 % "leben muss".
    sollte sich unser wirtschaftssystem grundlegend ändern, wovor die leute die bei 20 verkaufen immer ausgehen, dann kanns natürlich anders ausgehen, aber wenn ich davon ausgehe, was mache ich dann an der börse??

    antworten

  • 2014-12-12 22:22:19
    hobbyanalyse

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @investmentorr: Man kann 2004 nicht mit 2014 vergleichen. Die Kostenstruktur ist eine völlig andere, allein schon aus inflationären Gründen.

    antworten

  • 2014-12-13 15:33:52
    myshare

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    gibts schon erste Opfer diverser Firmen die den aktuellen Ölpreis nicht mehr derblasen?

    antworten

  • 2014-12-13 16:41:56
    Wuffifass

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Ja, deren Aktionäre.

    Ansonsten wird es noch dauern, weil im Todeskampf wird ja meistens noch abverkauft, zu jedem Preis.

    Was dann auch wieder Auswirkungen auf den Ölpreis haben wird.

    antworten

  • 2014-12-13 16:58:29
    the_saint

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Da gibt es gar keine auswirkung auf die "wilden" US-shale ölproduzenten. Würde company XY pleite gehen, so wird produzent ZX eben die anlagen von XY übernehmen und dann noch günstiger die noch vorhanden lagerstätten fördern, bis die formation erschöpft ist.

    Am deutlichen überangebot von öl und dem ständigen preisverfall wird das gar nichts ändern. Die lawine wird weiter zu tale rauschen bis ein boden gefunden sein sollte. MMN wird der bei +/- $40 per barrel liegen.

    antworten

  • 2014-12-13 17:16:41
    Wuffifass

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Könnte man Produzent ZX nicht auch gleich wegen der Hypo kontaktieren?


    antworten

  • 2014-12-13 17:25:56
    Steuerbezahler42

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Sicher würde sich jemand finden der die Assets der Hypo kauft, nur die Schulden wird derjenige nicht nehmen wollen. Genauso bei den großteils hochverschuldeten kleinen Ölfirmen. Vorzustellen wäre das sich die Großen da dann zu spottpreisen einkaufen.

    antworten

  • 2014-12-13 18:42:56
    myshare

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Diese woche -29 rig-counts

    January-February is to watch!

    antworten

  • 2014-12-13 19:09:13
    LASKler

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Nur eins scheint sicher es kommt, meist anders als man denkt

    antworten

  • 2014-12-13 19:10:26
    myshare

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    wie meinen?

    antworten

  • 2014-12-13 19:16:53
    LASKler

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Wenn es für alle klar scheint das Öl so billig bleibt - wird es sicher steigen

    antworten

  • 2014-12-13 21:20:37
    hobbyanalyse

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @the_saint: Zwei Fragen fallen mir hier ein. Erstens: warum soll der Produzent ZX dasselbe Ölfeld billiger ausbeuten können, als der Pleite gegangene Produzent XY? Zweitens: Woher nimmst Du die Schätzung bei +/- 40USD? Weil Eagle Ford noch profitabel ist (angeblich)? Und das Permian Basin und Dakota, die bei 70 schon rot waren, ignorieren wir? Die enorme Schuldenlast der Unternehmen dort ignorieren wir auch?

    Wie myshare schon sagt: der rigcount sinkt und er sinkt erheblich (Fast 1% Reduktion bezogen auf den weltweiten Stand, in einer einzigen Woche). Man darf nicht vergessen, dass die Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage kaum mehr als 2 Prozent beträgt. Es braucht also nicht mörderisch viel Kapazitätsreduktion, um den Ölpreis wieder deutlich nach oben zu treiben.

    Ob es schon im Jänner oder Februar soweit ist oder ob es eine hartnäckigere Bereinigung gibt, kann niemand wissen - aber man kann auf Dauer die Augen nicht vor ökonomischen Grundprinzipien verschließen. Das Öl wird zwar gepumpt, aber sicher nicht nur mit gepumptem Kapital.

    antworten

  • 2014-12-14 06:33:27
    myshare

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    mamma mia-mit Ölshares kann man 2015 sicher gutes geld verdienen.!

    antworten

  • 2014-12-14 08:55:30
    the_saint

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Würde ZX die noch werthaltigen assets von der pleite gegangenen XY in bankrupcy court auction ersteigern, so würde der kostenfaktor für landlease, drilling equipment usw deutlich unter denen der bisher tätigen XY Corp liegen.

    Zudem, wenn wir davon ausgehen, dass ZX grösser und besser differsifiziert als XY war ist, dann wird nicht der kostenpunkt von einem geographischen bohrpool das ganze exploraion portfolio betreffen, sondern diese menge zu den bereits bestehenden und kostengünstigern quellen einen immer noch attraktiven cost average ergeben.

    Optional sollte man überdies davon ausgehen, dass technologischer fortschritt auch fracking mit einer fortlaufenden maturity of the industry, noch kostengünstiger und effizienter machen wird. Hier wird die kosteneffizienz zwar noch dauern, aber mit forschreitenden dauer werden die frackingproduzenten auch mit einem noch niedrigeren preis beim barrel lernen zu überleben.

    Wenn jemand mit $40 gewinne machen kann, dann geht die post wieder ab wenn es einen (sicheren) rebound auf die $60 geben wird. Und das dieser auch wieder früher oder später kommen wird, steht ausser frage.

    antworten

  • 2014-12-14 11:05:13
    hobbyanalyse

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    the_saint,

    Zunächst muss man sich fragen, womit ZX den Zukauf finanzieren soll, wenn die wenigsten Fracker bei diesen Preisen noch Geld für Expansion haben. Mit noch mehr Schulden? Außerdem werden die Amortisationskosten ohnehin schon nicht in die cashwirksamen spezifischen Förderkosten gerechnet, die von den Förderern jetzt zu ihrer Rentabilitätsdarstellung (verfälschenderweise) verwenden.

    Beim zweiten Absatz bin ich mir nicht sicher, ob ich ihn richtig verstanden habe. Wenn das der Fall war, muss ich eine gegenteilige Meinung äußern. Es macht für ZX keinen Sinn, ein teureres Ölfeld in ein portfolio mit billigeren (obwohl ich nicht weiß wo das liegen soll, wenn man sich die Zahlen alle anschaut) Ölfeldern aufzunehmen und damit die eigene Kostenstruktur „hinaufzudiversifizieren“.

    Was den technologischen Fortschritt betrifft, gibt es zwei Einwände. Erstens kostet technologische Verbesserung Geld, und zwar Geld, das die Industrie dafür benötigt, überhaupt überleben zu können. Zweitens frage ich mich, wodurch man den Prozess billiger gestalten könnte. Das Auffinden von neuen Feldern wird sicherlich nicht billiger werden, muss man doch immer exotischere Lagen untersuchen. Damit zusammen hängt auch das Bohren, das ebenfalls nicht billiger wird, wenn ich statt 2000 Meter plötzlich 5000 Meter tief runter muss. Wo ich vielleicht Potenzial sehe, ist beim Equipment – wenn der Wettbewerb zwischen den Ölfeldausrüstern stärker wird, müssen zwangsläufig die Preise runter. Das Raufpumpen des Öls hängt wohl auch von der Tiefe ab (also eher zunehmende Kosten). Alles in allem bezweifle ich als Laie, dass man da in den nächsten zwei, drei Jahren so viel machen kann. Danach ist die Industrie aber ohnehin stark dezimiert und das Problem des Überangebotes ist Geschichte.

    antworten

  • 2014-12-14 12:27:09
    LASKler

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Egal wie man es wendet & dreht, Kurse um 40 US$ beim Öl ist fürs Fraking eine "Null Summen spiel" (wenn sie überhaupt so billig fördern können).

    Sollte Fraking die zunkunft sein, was von einigen behauptet wird dann haben ALLE (Exxon, BP usw.) diesen trend verabsäumt.
    Ich bin der Überzeugung das Fraking eine Mode erscheinung sein wird, Kosten & Unwelt sprechen m. M. dagegen.

    Bezüglich OMV, die haben damals beim Öl preis von 40 US $ Gewinn lukreiert & werden das weiterhin.

    antworten

  • 2014-12-14 15:15:38
    vaudreuil

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Und irgendwann kommt die Schlagzeile: "Ölvorräte gehen zur Neige".
    Der Peak müsste ja schon längst überschritten sein.
    Und dann steigt der Ölpreis wieder in lichte Höhen.
    Und eine Menge Leute werden sich freuen.
    Nur die Konsumenten nicht. Die freuen sich jetzt.
    Außer sie haben auch OMV-Aktien.

    antworten

  • 2014-12-14 15:24:59
    hobbyanalyse

    Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Rein von einem moralischen Standpunkt betrachtet, und losgelöst von meiner investmenttechnischen Ausrichtung, tut es mir ziemlich um die Energiewende leid, die durch diese Ölpreisentwicklung torpediert wird.

    antworten

  • 2014-12-14 18:38:00
    LASKler

    Re(1): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Naja, Öl wird nicht auf Dauer billig bleiben

    antworten

  • 2014-12-15 10:01:26
    mosias hj

    Re(1): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Diesen Freitag ist Hexensabbat da denke ich werden wir bei der OMV eine starke Bewegung Richtung 25 bekommen.

    antworten

  • 2014-12-15 10:40:36
    LASKler

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Vor voreiliger Jubel ist vorsicht geboten, kann auch nur eine lang Fällige gegen Reaktion sein. Aber langfristig stehen wir wieder bei 30 ;-)

    antworten

  • 2014-12-15 10:51:29
    Anthean

    Re(2): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    cent oder euro ? ;)))

    antworten

  • 2014-12-15 11:16:06
    LASKler

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Das lasse ich offen - wäre ich nicht ein guter Analyst? ;-) Spass bei Seite, natürlich € die Frage ist nur wann ;-)

    antworten

  • 2014-12-15 11:16:06
    LASKler

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Das lasse ich offen - wäre ich nicht ein guter Analyst? ;-) Spass bei Seite, natürlich € die Frage ist nur wann ;-)

    antworten

  • 2014-12-15 16:26:35
    Krol

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Was ist da los?

    Noch immer im Plus obwohl der Dax sich im Minus bewegt?

    Hat der Putin aufgegeben oder ist er gar zurückgetreten?

    Ich bleib dabei ab 15 abwärts wird zugekauft.

    antworten

  • 2014-12-15 17:24:34
    Anthean

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Wie schauts aus hobby ? Sehen wir die 50 noch von unten ? ;)

    antworten

  • 2014-12-15 17:25:26
    Wuffifass

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Carl Icahn zum Öl:

    Oil will be a great opportunity, but not now. The energy sector is probably in for more problems. Oil prices will probably go down more, and these energy companies, especially oil service companies, are going to be hurt. But then I think there will be a tremendous opportunity.

    Oil prices will eventually recover, because worldwide demand will continue to grow and supply will diminish, due to depletion. Additionally, the cost of finding oil is growing. We are not coming up with enough alternative energy that quickly.

    http://www.bloomberg.com/news/2014-...

    antworten

  • 2014-12-15 17:54:24
    hobbyanalyse

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    " Wie schauts aus hobby ? Sehen wir die 50 noch von unten ? ;)"

    Anthean, Du fragst das jemanden, der noch nie eine kurzfristige Kursentwicklung richtig erraten hat.

    Aber jetzt sagt immerhin nicht nur Mobius das selbe wie ich, sondern auch noch Icahn... da freue ich mich doch direkt, Trittbrettfahrer zu sein.

    antworten

  • 2014-12-16 10:01:00
    mosias hj

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    So bei 19,55 wieder nachgelegt.

    Um so tiefer der Ölpreis fällt umso größer der Rebound da sich jetzt die Karten neu verteilen.

    antworten

  • 2014-12-16 10:05:07
    Krol

    Re(3): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen


    Ob das doch nicht zu früh war?

    Wenn die Sanktionen gegen den Ölpreis und gegen Putin weiter anhalten dann wird es noch viel bessere Einstiegsmöglichkeiten geben.

    Mein Ziel ist klar aber auch das kann ich noch tiefer setzen, Hauptsache ist für mich das kein Krieg kommt!

    antworten

  • 2014-12-16 11:21:51
    LASKler

    Re(4): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Respekt - ich warte denn Boden ab - obwohl es mich schon sehr Reizen würde.

    antworten

  • 2014-12-16 11:24:34
    Krol

    Re(4): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen


    Und wo ist Deiner Meinung nach der Boden zu sehen/finden?

    antworten

  • 2014-12-16 12:39:34
    LASKler

    Re(5): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    k. A. , aber um die 20€ Marke scheint es einen Kampf zu geben.

    antworten

  • 2014-12-16 14:56:20
    mosias hj

    Re(5): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    So hält sich recht gut die ÖMV. Hätte mir mehr Absturz erwartet heute.

    antworten

  • 2014-12-16 14:57:54
    Anthean

    Re(5): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Denselben Kampf hatten wir schon bei der 25€ Marke, deshalb bin ich noch vorsichtig.

    antworten

  • 2014-12-16 15:28:11
    LASKler

    Re(6): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    So mir ein paar Infos bezüglich OMV über IR geholt. Lybien Produktion ist Eingestellt, OMV hat 3 Raffinerien (Rumänien, Burghausen, Schwächert) - der niedrige Öl Preis hilft diese (10% des raffinierte Öl wird als Brennstoff benötigt) alle drei Wirtschaftlich, 2014 läuft ein Vertrag mit Rumänien aus bezüglich gesicherten Steuersetze - Verhandlungen stehen an, mit 60 US$ machen viele Assist noch Gewinn (ab wann es kritisch wird wollen sie klaraweise nicht sagen), BORIALIS Anteile Abgabe ist zur Zeit nicht angedacht ist mit unter größer Kunde, Tankstellen Netz Wirtschaftlich (keine Angaben zur Gewinn Margen)

    antworten

  • 2014-12-16 16:57:38
    Anthean

    Re(6): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @Laskler: danke !

    http://www.investor-verlag.de/weltwirtsc...

    "Fest steht schon jetzt, dass das Thema „fracking“ mehr als nur „out“ ist. Hier drohen gigantische Vermögensverluste und Abschreibungen in Höhe von hunderten von Milliarden US-Dollar. Kluge Köpfe haben ausgerechnet, dass bedingt durch den Ölpreisverfall der letzten Monate den Ölproduzenten weltweit sage und schreibe 1,5 Billionen US-Dollar pro Jahr an Einnahmen fehlen würden. Wahnsinn! "

    antworten

  • 2014-12-16 17:54:02
    LASKler

    Re(7): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @Anth: Bitte gerne, also ich fühle mich wohl als OMV investiertet. Trau mich aber immer noch nicht nach zu kaufen - bei der PANIK im Markt.

    antworten

  • 2014-12-16 22:07:41
    Wuffifass

    Re(7): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Repsol kauft Talisman.

    http://www.bloomberg.com/news/2014-...

    Konsolidierungen werden jetzt vorangetrieben, es folgt:

    Shell wird BP kaufen, danach ShellBp die OMV (Staatsanteile mit schwarzblauer Regierung wegen Megadefizit dann verkaufbar).

    Danach wird Exxon ShellBpOMV kaufen, nachdem es zuvor die Fracker nebenbei aufgekauft und vorerst eingemottet haben wird.

    Ölpreis dann wieder geregelt.

    Und Buffet hätte mit Exxon dann wieder recht gehabt.

    Sonstiges Brainstorming willkommen;)

    antworten

  • 2014-12-16 22:31:29
    Wuffifass

    Re(7): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Buffett..

    antworten

  • 2014-12-17 10:05:50
    LASKler

    Re(8): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    der Freie Fall scheint gestoppt

    antworten

  • 2014-12-17 15:32:19
    LASKler

    Re(9): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Größter Öl fund seit 30 Jahren in Süd Rumänien

    antworten

  • 2014-12-17 19:05:51
    martin2403

    Re(9): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Öl Preis 4% im Plus, kurze Erholung vor dem erneuten Absturz oder längerfristige Erholung in Sicht? Ja wenn man das wüsste! OMV aber nachbörslich schon im Plus!

    antworten

  • 2014-12-17 19:07:35
    LASKler

    Re(10): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Wenn man fas wüsste

    antworten

  • 2014-12-17 19:12:04
    martin2403

    Re(10): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Und noch was, weiß jemand wo man bei einem Sony Z1 Tablet die lästige, nichtsnutzige Autokorrektur abstellt! :-)

    antworten

  • 2014-12-17 19:12:10
    the_saint

    Re(10): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Erholt sich jetzt. Die angst ist raus, der markt bereiningt. Stop-loss und zertis sind alle abkassiert. Richt nach mehr upside und ich erwarte, dass die 23 Euro in den nächsten tagen drin sein sollten. Wer zu 21 Euro kauft und etwas geduld mitbringt, wird über kurz oder lang mit einem positiven return belohnt werden.

    antworten

  • 2014-12-17 20:51:34
    LASKler

    Re(11): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    schaut so aus - aber kann auch nur eine gegen Reaktion sein. OMV kann man bei diesen Kurs nichts Falsch machen.

    antworten

  • 2014-12-18 12:54:30
    LASKler

    Re(12): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @mos: Respekt und Gratulation zur Ihrer Strategie

    antworten

  • 2014-12-18 12:54:30
    LASKler

    Re(12): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @mos: Respekt und Gratulation zur Ihrer Strategie

    antworten

  • 2014-12-18 14:48:17
    mosias hj

    Re(12): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    @LASKLer danke.

    Mal schauen ob ich noch ob die OMV jetzt über die 23,77 geht und ich ein paar Positionen verkaufen kann oder ob sie noch einmal unter 19,55 geht das ich noch weiter verbilligen kann. Einmal schauen was zuerst eintrifft.

    antworten

  • 2014-12-18 15:24:46
    LASKler

    Re(13): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Ich denke, das bei 20€ vorerst der Boden ist - sollange jetzt nicht mehr wesentliche Geopolitische Veränderungen auf treten. Öl Preis & Russland scheinen stabil. Gegen Bewegung könnten die Aktie Richtung 24 bringen.

    antworten

  • 2014-12-18 15:40:33
    Anthean

    Re(13): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Putin meinte ja heute in der PK, momentan gibts keine größeren Probleme für Russland, und für die nächsten 2-3 Jahren haben sie genügend Reserven.

    antworten

  • 2014-12-18 20:17:45
    LASKler

    Re(13): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Was soll er anderes sagen?!

    antworten

  • 2014-12-19 15:20:16
    Anthean

    Re(13): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    http://derstandard.at/2000009523...

    New York verbietet Fracking.

    antworten

  • 2014-12-19 15:44:28
    LASKler

    Re(14): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    New York, ist ein Tropfen am Heißen Stein - Texas wars, aber mal ein gutes Zeichen

    antworten

  • 2014-12-19 15:44:28
    LASKler

    Re(14): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    New York, ist ein Tropfen am Heißen Stein - Texas wars, aber mal ein gutes Zeichen

    antworten

  • 2014-12-19 15:44:31
    LASKler

    Re(14): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    New York, ist ein Tropfen am Heißen Stein - Texas wars, aber mal ein gutes Zeichen

    antworten

  • 2014-12-19 17:04:04
    Anthean

    Re(14): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    In Texas würden sie das Fracking nicht mal abschaffen, wenn ihren Longhorns das Öl bis zum Hals steht ;)

    antworten

  • 2014-12-19 17:44:39
    Wuffifass

    Re(14): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Korrekt wäre dann allerdings bis zu den Hörnern.

    antworten

  • 2014-12-19 18:18:05
    LASKler

    Re(15): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Vermutlich... , wenigstens stabilisiert sich der Öl Preis B-)

    antworten

  • 2014-12-20 00:28:29
    myshare

    Re(15): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    RIG-count

    zb.Canada -40 to last count.

    antworten

  • 2014-12-20 09:47:05
    LASKler

    Re(16): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Wie meinen?

    antworten

  • 2014-12-20 10:06:06
    bugdemon

    Re(16): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    was ist ein ric count?

    antworten

  • 2014-12-20 10:41:12
    Skeptiker

    Re(16): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    antworten

  • 2014-12-20 10:56:58
    hobbyanalyse

    Re(16): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    -40 in Kanada ist eine gewaltige Bewegung bezogen auf die Gesamtproduktion. Auch in den USA sieht man jetzt schon die zweite Woche eine Reduktion. Das ist der beste Beweis dafür, wie sehr den Produzenten dort die jetzigen Preise wehtun und dass sie keinesfalls quer durch die Bank profitabel sind, wie manche von den Unternehmen vielleicht behaupten mögen. Einzelne Felder ja, aber ein großer Teil der Produktion ist bei Ölpreisen von unter 60 ganz klar unter Wasser.

    antworten

  • 2014-12-20 11:25:17
    myshare

    Re(16): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    die saudis lassen die muskel spielen;)

    antworten

  • 2014-12-20 11:25:28
    LASKler

    Re(17): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Es zeigt das Fraking noch nicht die Zukunft ist, sollange man noch "herkömmlich" Fördern kann.

    antworten

  • 2014-12-20 11:25:29
    LASKler

    Re(17): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Es zeigt das Fraking noch nicht die Zukunft ist, sollange man noch "herkömmlich" Fördern kann.

    antworten

  • 2014-12-20 11:31:52
    hobbyanalyse

    Re(17): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Interessant ist vor allem, wie die kanadische Wirtschaft das alles wegstecken wird.

    antworten

  • 2014-12-20 11:34:44
    myshare

    Re(17): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Kann mir nicht vorstellen das Tiefseebohrungen oder andere aufwendige bohrungen momentan rentabel sind.

    antworten

  • 2014-12-20 11:54:44
    myshare

    Re(17): Angesichts der aktuellen Marktbedingungen

    Die Goldgräberstimmung in Canada dürfte momentan in den GoldgräberBLUES umgeschlagen haben.

    antworten


  • Disclaimer: Der Börse Express kann für die Richtigkeit der Inhalte keine Haftung übernehmen. Die gemachten Angaben dienen einzig zu Informationszwecken und keinesfalls als Aufforderung zum Kauf/Verkauf von Aktien. Zudem muss konkret darauf hingewiesen werden, dass es sich bei den Beiträgen um die Privatmeinung des jeweiligen Autors handelt. Diese muss nicht mit der Börse Express-Meinung übereinstimmen, kann dieser sogar entgegengerichtet sein.

    Copyright-Hinweis: Das vollständige oder teilweise Übernehmen von Beiträgen auf www.be24.at ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung seitens www.boerse-express.com möglich, lediglich die Linksetzung mit Quellenangabe ist authorisiert, aus den Texten darf nichts kopiert werden. Die Rechte liegen bei www.boerse-express.com bzw. bei den Autoren.

    Unsere AGB finden Sie hier.

    Sie wollen ebenfalls BElogger werden?
    Mail to: office@boerse-express.at
    © Styria Börse Express GmbH Impressum

    powered by
    catalyst catalyst



    Weitere Online-Angebote der Styria Media Group AG:
    Börse Express | foonds.com | Die Presse | ichkoche.at | Kleine Zeitung | typischich.at | willhaben | WirtschaftsBlatt