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GENERALI AG cancelt Versicherungsvertrag nach Leistungspflicht

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19. Jänner 2013 08:05

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Unglaubliche Praktiken von Versicherungen


Kam gestern nach drei Tagen von Paris zurück; schneefallbedingt 1 Tag später als geplant.

Im Postkasten finde ich einen Reko der GENERALI AG vor, in der sie mir, unterfertigt durch zwei subalterne Sachbearbeiterinnen, Folgendes mitteilt:

"...wir haben die Leistungspflicht in diesem Schadensfall anerkannt und müssen Ihnen nun leider mitteilen, dass wir den Versicherungvertrag mit Ihnen kündigen.

Das Recht zur Kündigung im Schadensfall steht uns nach den Bedingungen des Versicherungsvertrages und dem Versicherungsgesetz zu.

Wir setzten den Rechtsschutz-Versicherungsvertrag mit der Polizzennummer...mit Wirksamkeit vom 19.2.2013...außer Kraft".

Datum des Briefes: 14.1.2013, zugestellt: 17.1.2013.

Dazu ist zu sagen, dass der jährlich zu verlängernde Rechtsschutzversicherungsvetrag seit 1.7.2009 läuft. Jährlich jeweils verlängert. 

Warum nun hat Generali, ganz neo-liberal,. diesen Vertrag gekündigt? 

Es gab im Dezember 2011 eine Leistungspflicht nach einem Verkehrsunfall, wo mein Sohn den Wagen lenkte; ich war Beisitzer; wir waren Linksabbieger als eine Dame, geradeaus kommend,  bei gelb in die Kreuzung einfuhr und uns anfuhr; den Prozess, bei dem wir nur 35% unseres Schadens einklagten, verloren wir in zweiter Instanz (Streitwert war ca. 1.500 €).

Im Feber 2012 fuhr mich beim Ausparken in Wien ein Türke an; Wohnsitz in Baden-Württemberg. Schadensmeldung gab er keine ab; ich musste letzlich RS-Versicherung und Vollkasko (auch Generali) in Anspruch nehmen, um von Vers. meinen Schaden (ursprünglich ca. 1.200 €) ersetzt zu erhalten; meine Kfz-Haftplicht-Versicherung SK erhielt von mir ein Auszahlungsverbot an die Gegenseite.

Folgendes passierte: Gegner rührte sich nicht; wurdevon mir über Generali-RS in erster Instanz geklagt; da sich Gegner nicht meldete, aber ein RA ihn vertrat und sich das Verfahren arg in die Länge zog, löste ich das Problem, indem ich meine Vollksko (Generali) zur Auszahlung des Schadens (es warenletztlich  550 €) heranzog; die SK setzte daraufhin meine Kfz-Haftplicht ab 1.1.2013 um 3 Stufen zurück.

Dagegen protestierte ich brieflich - ohne Erfolg. Erst als mein RA - über die RS Generali einschritt - lenkte SK Versicherung sofort ein und nahm die Rückstufung zurück; ich wurde 1 Stufe nach vorne gereiht.

Und jetzt der Clou: wegen dieser geringen und sicher nicht teuren Intervention kündigte mir Generali den RS-Vertrag; ohne aber

genau die Vertrags- und Rechtsbestimmungen zu zitieren und mir die entsprechenden Unterlagen beizulegen und ohne 

zu erwähnen, dass mir selbstverständlich die bezahlte ,aber nicht verbrauchte Prämie von 20.2. - 30.6.2013 auf mein Konto gutgeschrieben wird.

Kommentar: gehe davon aus, dass viele Kunden, die davon erfahren, von beiden Versicherungen die Hände lassen werden...

Wozu sit man versichert? Um im schadensfall Hilfe zu bekommen; nicht aber sogleich danach aus dem vertrag verabsciedet zu werden!

 

 

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  • 2013-01-19 09:13:54
    Ilan Fellmann

    Erfahrungen?

    Mich hätten Erfahrungen ähnlicher Art interessiert - bzw. wie man sich wehren kann? Kann das jemand auf Google stellen?

    antworten

  • 2013-01-19 09:32:02
    Anthean

    Re(1): Erfahrungen?

    Soweit mir bekannt ist haben alle Versicherungen diesen Passus: beidseitiges Kündigungsrecht nach einem Schadensfall (früher hatte nur die Versicherung das Kündigungsrecht, wurde aber auf beide Vertragsparteien ausgeweitet).
    Was zwar im Einzelfall unfair erscheint, ist im Großen logisch, denn eine Versicherungs AG ist ja v.a. mal dazu da, Profit zu produzieren und Dividenden auszuschütten.

    Es gibt auch Kunden, die diesen Passus nutzen, v.a. wenn sie aus einem längerfristigen Versicherungsvertrag raus wollen.

    antworten

  • 2013-01-19 09:37:47
    exbipa

    Re(1): Erfahrungen?

    Kündigungsrecht im Schadenfall ist in den Versicherungsbedingungen genau definiert. Es gilt für BEIDE Vertragspartner.
    Wenn ein Vertrag vom Schadenverlauf für die Versicherung schlecht läuft und der Kunde sonst keine Verträge beim gleichen Versicherer hat dann wird fast immer gekündigt. Wobei ein Kriterium die Schadenhäufigkeit ist. 1 Schaden mit 10000€ Zahlung wird weniger kritisch betrachtet als wie 3 Schäden mit je 1000€ Schadenhöhe.

    Link zu Kündigung:
    http://wien.arbeiterkammer.at/bilder/d13...

    PS: Dass der von Ihnen geschilderte erste Fall mit dem Linksabbiegen verloren geht liegt auf der Hand. Wie wollten Sie den beweisen dass der Gegner bei Gelb in die Kreuzung eingefahren ist? Gericht hat das sicher als Schutzbehauptung gesehen. Vorrangverletzung wurde ja eindeutig von Ihnen begangen. Ich hätte Ihnen abgeraten einen Prozess zu führen. (Es sei denn es liegen Beweise wie zum Beispiel Zeugenaussagen unbeteiligter vor.)
    Die Versicherung hätte bereits die Deckung für diesen Schaden verweigern können.

    antworten

  • 2013-01-19 10:53:01
    Ex.Meinl.Aktionär

    Re(2): Erfahrungen?

    Hallo Ilan,

    ich kann Dir nur meine - lessions learned - mitteilen:

    Mache eine Rechtschutzversicherung nur bei einer Gesellschaft, welche NUR den Rechtschutz anbietet (z.B. ARAG, DAS,...).

    Der riesige Vorteil: Du kommst nie in einen Konflikt, wenn Du und/oder Gegner die selbe Versicherung (egal ob Auto oder Sonstiges) wie die RS hat. Ist mir in den 1990ern damals so ergangen. Danach habe ich die RS-Versicherung und die Autoversicherung gekündigt, und bin mit dem Auto zu einer anderen Versicherung, habe aber die RS ganz bewußt (in meinem Falle die ARAG) zu einer rein auf RS spezialisierte Versicherung gelegt, damit so ein Interessenskonflikt nicht mehr passieren kann.

    Die RS hat mir ein gutes All-Inklusive-Angebot gemacht (für die ganze Familie, wo alles drinnen ist, was sich seitens RS versichern läßt) und bin damit gut gefahren. Nun habe ich bzgl. Auto ein sehr gutes Schild (klassische Versicherung) und andererseits mit einer UNABHÄNGIGEN RS-Versicherung ein entsprechendes Schwert.

    Liebe Grüße und schönes Wochenende

    Ex-Meinl-Aktionär (auch da hat mit die RS sehr unkompliziert geholfen)

    antworten

  • 2013-01-19 11:18:50
    Ilan Fellmann

    Re(3): Erfahrungen?

    vorerst einmal allen: danke für kluge überlegungen!

    nun meine antworten:

    zu @ anthean...klar, dass versicherungen kohl machen wollen. aber man versichert sich als kunde um im schadensfall deckung (unterstützun g) zu bekommen. ein versicherer, der neoliberal agiert, wird auch seine probleme bekommen...

    zu @ exbipa:
    a) gehe davon aus, dass das kündigungsrecht nicht "gleichwertig" definiert ist... so können kunden nicht unterjährig, wann es ihnen gerade passt kündigen. die versicherung aber schon?

    b) die logik mit 3 schäden a 1000 gegenüber einem schaden von 10000 kann nicht ganz nachvollziehen; wenn auch mehr arbeit der versicherung anfällt; aber das kostet nicht so viel.

    c) linksabbieger.. das mir und meinem ra auch klar. aber der gegenfall: einer fährt bei rot hinein (kann in meinem fall beim gegner gelb/rot gewesen sein), produziert einen unfall....und schuld ist immer der "blöde" linksabbieger? kann wohl so auch nicht sein.

    c) stimmt natürlich, dass versicherer hier deckung hätte ablehnen können... aber ich hatte einen guten ra.

    zu ex-meinl-aktionär... will nicht boshaft sein... ich war so vorsichtig, nie in meinl zu investieren, ok...eine andere geschichte...

    werde den rat einen spezial-rechtsschutzversicherer zu nehmen, befolgen; dachte auch schon stark an d a s...

    das "lustige" mit generali: ich habe dort noch eine vollkasko und eine haushaltsversicherung (bei der vollkasko fiel zum ersten mal in 2,5 jahren ein schaden von ca. 550 euro an + ra-kosten, die aber von der gegenseite zurückgeholt werden können; keine ahnung, ob sie das machten bzw. wie weit sie damit sind.

    der schaden für die generali, von mir im text beschrieben, ist ein ra-brief an die sk-versicherung (bei klarer rechtslage für mich und fehler der sk!); kosten eines ra-briefes für die rs-versicherung? 150 euro?

    da riskiert man, einen relativ bekannten und sich wehrenden kunden zu verlieren, der breitenwirkung u damit negativ-image für den versicherer produzieren kann?

    antworten

  • 2013-01-19 11:30:00
    Anthean

    Re(4): Erfahrungen?

    Der Tip mit einer Spezialrechtschutz ist zu unterschreiben.

    Die Frage mit dem Negativimage ist: wieviele Kunden, die das betrifft, gehen an die Öffentlichkeit. Und ist der Schaden dann größer als ein Kunde, der alle 3 Monate einen Schadenfall meldet ?
    Wenn die Versicherung wüßte, welche Breitenwirkung Sie mittlerweile erzielen, würde sie den Vertrag wohl bald wieder aufleben lassen ;)

    antworten

  • 2013-01-19 14:24:38
    Ilan Fellmann

    Re(5): Erfahrungen?

    @ antehan: genau. die wissen noch nicht, wie viel wirkung ich erreichen werde...

    generell ist generali für mich gestorben. ein schulkollege war dort in sehr hiher position, jetzt pensionsiert. aber; ich hatte meine lektion, sie werden sie auch haben...

    ...aber was kümmert das einen weltkonzern?

    hatte in 3 1/2 jahren 1 mittleren und zwei ganz kleine vorfälle...in geld gerechnet, wie oben beschrieben ca. 1900 euro. aber gut, die rs ksotet via öamtc, den ich als alt-mitglied montag auch einschalte, 65 euro pa. ...

    aber eines sei schon gesagt: SK hat auf meinen einwand nicht reagiert; nach einschaltung eines anwlates sofort...

    antworten

  • 2013-01-19 14:34:05
    Ilan Fellmann

    Re(6): Eigenlob: Sicherer Partner - für wen?

    GENERALI - IHR VERLÄSSLICHER PARTNER IN SACHE VORSORGE UND VERSICHERUNG (Eigenslogan der Versicherung)

    Wenn die schon bei kleinen Fällen so reagieren, wie dann bei großen???

    Wer möchte bei einer Versicherung versichert sein, wenn er NICHT SiCHER SEIN KANN im SCHADENSFALL WEITER VERSICHDRT ZU BLEIBEN?

    Die Antwort: GENERALI!

    antworten

  • 2013-01-19 15:05:28
    Ilan Fellmann

    Re(7): AK-Website: gleiches Recht f beide!

    Eine Kurzbefassung der AK-Website zum Thema Kündigung von Versicherungsverträgen bringt eine first hand Information in verständlicher Weise.

    Beim Unterfall der Rechtsschutzversicherung kann man bei einer Laufzeit von 3 Jahren zum Ablauf des 3. Jahres unter Einhaltung einer ein-monatigen Frist kündigen (beide Vertragspartner).

    Im SCHADENDFALL können ebenfalls Versicherer und Versicherter kündigen...allerdings sieht die AK eine wirksame Kündigung nur dann, wenn das Recht beiden Seiten unter den selben Voraussetzungen zusteht.

    Das wird mir Generali beweisen müssen, indem sie mir die dem Vertrag zugrundeliegenden allgemeinen Vertragsbedingungen zusenden (überflüssig zu sagen, dass ich diese beim Vetragsabschluss nicht erhielt! Ein Mangel, den GENERALI zu vertreten hat).

    Im Übrigen werde ich Konditionen und Preise bei DAS und ARAG studieren und hier darüber berichten...

    antworten

  • 2013-01-19 15:21:13
    Ilan Fellmann

    Re(8): Lebensversicherung: jede 3. gekündigt...


    19.10.2012

    LEBENSVERSICHERUNG (Deutschland)

    Versicherte können Milliarden nachfordern

    Von Lutz Reiche

    Der Nächste bitte: Der Bundesgerichtshof hat nach dem Deutschen Ring nun auch die GENERALI wegen unzulässiger Kündigungsklauseln verurteilt

    DPA

    Der Nächste bitte: Der Bundesgerichtshof hat nach dem Deutschen Ring nun auch die Generali wegen unzulässiger Kündigungsklauseln verurteilt

    Erneut hat der Bundesgerichtshof einen Lebensversicherer wegen unzulässiger Kündigungsklauseln verurteilt. Millionen ehemalige Kunden können Milliarden nachfordern. Expertin Edda Castello sagt, was zu beachten ist und warum die Verbraucherschützer auch Allianz und Co. vor dem BGH verklagen.

    mm: Frau Castello, nach Berechnungen von Verbraucherschützern kündigen DREI von VIER Lebensversicherten vorzeitig ihre Police. Map-Report hat das für den Zeitraum von 1995 bis 2010 analysiert. Demnach sind es weniger als die Hälfte.

    Castello: Unsere These stützt sich auf Zahlen der Deutschen Aktuarvereinigung, die aber schon etwas älter sind. Demnach kündigt über alle Laufzeiten hinweg jeder zweite Lebensversicherte seinen Vertrag vorzeitig. Bei sehr lang laufenden Policen von 30 Jahren und mehr, was die Mehrheit der Verträge ist, liegt die Stornoquote bei 76 Prozent, bei Zwölfjahresverträgen beträgt sie rund 25 Prozent. Je länger die Verträge laufen, desto weniger Kunden halten durch.

    mm: Wer seine Police vorzeitig kündigt, verliert Geld. Wie viel im Schnitt?

    Castello: Das ist nicht einfach zu beziffern. Die Abschlusskosten, die einige tausend Euro betragen können, verrechnet der Versicherer mit den Beiträgen der ersten Jahre. Als Faustregel gilt, je früher der Kunde kündigt, desto geringer fällt der Rückkaufswert und damit die Rückzahlung aus. Stornoabzüge sind nur noch dann erlaubt, wenn sie explizit vereinbart und angemessen sind. In bisherigen Verträgen ist das nach unserer Ansicht nie der Fall. Das heißt, die Stornokosten muss der Versicherer auf jeden Fall wieder rausrücken.

    mm: Geht es präziser, wie hoch können die Verluste ausfallen, wenn der Versicherte in den ersten Vertragsjahren kündigt?

    Castello: Das hängt vom Versicherer, der Höhe der Abschlusskosten, dem Zeitpunkt der Kündigung und der Höhe der Versicherungssumme ab. In der Regel sind allein durch Abschlusskosten zwei Jahresprämien verloren. Die Verluste können zwischen einigen hundert und einigen tausend Euro liegen. In einem konkreten Fall, der uns vorliegt, hat der Versicherer der Kundin allein 2100 Euro Stornoabzug in Rechnung gestellt.

    mm: Die VZ Hamburg verklagt in diesem Jahr gleich fünf Versicherer wegen ihrer Klauseln zu Rückkaufswerten vor den Bundesgerichtshof. Warum dieser Aufwand? Der BGH hatte ähnliche Klauseln bereits 2005 gekippt.

    Castello: Würde sich die Versicherungswirtschaft an das Urteil von 2005 halten, hätten wir keinen Anlass zu diesen Klagen. Der BGH-Spruch seinerzeit betraf die Vertragsgenerationen 1995 bis 2001. Für danach geschlossene Verträge fühlten sich die Unternehmen nicht an das Urteil gebunden und zahlten eben auch keinen Nachschlag für gekündigte Policen. Darum klagen wir gegen Deutscher Ring, Generali, Ergo, Iduna und Allianz.

    mm: Im Juli hatte der BGH die Kündigungsklauseln des Deutschen Ring als unwirksam kassiert, in dieser Woche unterlag auch die Generali. Die Frage bleibt: Warum jetzt noch drei weitere Verfahren?

    Castello: Unsere Erfahrung zeigt, wenn ein Versicherer vor dem BGH wegen seiner undurchsichtigen Klauseln unterliegt, behauptet der nächste Anbieter, seine Klauseln seien anders, daher transparent und das Urteil für ihn nicht gültig. Uns bleibt im Grunde nichts anderes übrig, als jedes Unternehmen einzeln zu verklagen. Im November geht es beim BGH gegen die Ergo, im Dezember gegen die Iduna und danach gegen die Allianz.

    Kommentar: Ist ganz anderes Thema; viel wichtiger; zeigt aber: man kann und darf NICHT vertrauen! Und: Man braucht Gericht gegen
    19.10.2012
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    Lebensversicherung
    Versicherte können Milliarden nachfordern

    Von Lutz Reiche
    Der Nächste bitte: Der Bundesgerichtshof hat nach dem Deutschen Ring nun auch die Generali wegen unzulässiger Kündigungsklauseln verurteilt
    DPA

    Der Nächste bitte: Der Bundesgerichtshof hat nach dem Deutschen Ring nun auch die Generali wegen unzulässiger Kündigungsklauseln verurteilt

    Erneut hat der Bundesgerichtshof einen Lebensversicherer wegen unzulässiger Kündigungsklauseln verurteilt. Millionen ehemalige Kunden können Milliarden nachfordern. Expertin Edda Castello sagt, was zu beachten ist und warum die Verbraucherschützer auch Allianz und Co. vor dem BGH verklagen.

    mm: Frau Castello, nach Berechnungen von Verbraucherschützern kündigen drei von vier Lebensversicherten vorzeitig ihre Police. Map-Report hat das für den Zeitraum von 1995 bis 2010 analysiert. Demnach sind es weniger als die Hälfte.

    Castello: Unsere These stützt sich auf Zahlen der Deutschen Aktuarvereinigung, die aber schon etwas älter sind. Demnach kündigt über alle Laufzeiten hinweg jeder zweite Lebensversicherte seinen Vertrag vorzeitig. Bei sehr lang laufenden Policen von 30 Jahren und mehr, was die Mehrheit der Verträge ist, liegt die Stornoquote bei 76 Prozent, bei Zwölfjahresverträgen beträgt sie rund 25 Prozent. Je länger die Verträge laufen, desto weniger Kunden halten durch.

    mm: Wer seine Police vorzeitig kündigt, verliert Geld. Wie viel im Schnitt?

    Castello: Das ist nicht einfach zu beziffern. Die Abschlusskosten, die einige tausend Euro betragen können, verrechnet der Versicherer mit den Beiträgen der ersten Jahre. Als Faustregel gilt, je früher der Kunde kündigt, desto geringer fällt der Rückkaufswert und damit die Rückzahlung aus. Stornoabzüge sind nur noch dann erlaubt, wenn sie explizit vereinbart und angemessen sind. In bisherigen Verträgen ist das nach unserer Ansicht nie der Fall. Das heißt, die Stornokosten muss der Versicherer auf jeden Fall wieder rausrücken.

    mm: Geht es präziser, wie hoch können die Verluste ausfallen, wenn der Versicherte in den ersten Vertragsjahren kündigt?

    Castello: Das hängt vom Versicherer, der Höhe der Abschlusskosten, dem Zeitpunkt der Kündigung und der Höhe der Versicherungssumme ab. In der Regel sind allein durch Abschlusskosten zwei Jahresprämien verloren. Die Verluste können zwischen einigen hundert und einigen tausend Euro liegen. In einem konkreten Fall, der uns vorliegt, hat der Versicherer der Kundin allein 2100 Euro Stornoabzug in Rechnung gestellt.

    mm: Die VZ Hamburg verklagt in diesem Jahr gleich fünf Versicherer wegen ihrer Klauseln zu Rückkaufswerten vor den Bundesgerichtshof. Warum dieser Aufwand? Der BGH hatte ähnliche Klauseln bereits 2005 gekippt.

    Castello: Würde sich die Versicherungswirtschaft an das Urteil von 2005 halten, hätten wir keinen Anlass zu diesen Klagen. Der BGH-Spruch seinerzeit betraf die Vertragsgenerationen 1995 bis 2001. Für danach geschlossene Verträge fühlten sich die Unternehmen nicht an das Urteil gebunden und zahlten eben auch keinen Nachschlag für gekündigte Policen. Darum klagen wir gegen Deutscher Ring, Generali, Ergo, Iduna und Allianz.

    mm: Im Juli hatte der BGH die Kündigungsklauseln des Deutschen Ring als unwirksam kassiert, in dieser Woche unterlag auch die Generali. Die Frage bleibt: Warum jetzt noch drei weitere Verfahren?

    Castello: Unsere Erfahrung zeigt, wenn ein Versicherer vor dem BGH wegen seiner undurchsichtigen Klauseln unterliegt, behauptet der nächste Anbieter, seine Klauseln seien anders, daher transparent und das Urteil für ihn nicht gültig. Uns bleibt im Grunde nichts anderes übrig, als jedes Unternehmen einzeln zu verklagen. Im November geht es beim BGH gegen die Ergo, im Dezember gegen die Iduna und danach gegen die Allianz.


    Kommentar: ganz anderes Thema, aber interessant; zeigt, dass Vertrauen nicht gerechtfertigt ist und man Gerichte brauchen kann um Ansprüche durchzusetzen...



    antworten

  • 2013-01-19 15:37:18
    Phronesis

    Re(9): Lebensversicherung: jede 3. gekündigt...

    Letzter Satz Ergänzung: ... und eine Rechtschutzversicherung.

    Womit wir wieder beim Anfang angelangt wären.

    antworten

  • 2013-01-19 16:30:13
    exbipa

    Re(9): Lebensversicherung: jede 3. gekündigt...

    Das Argument eine Rechtschutzversicherung nur bei einem Spezialversicherer abzuschließen um nicht in einen Konflikt zu geraten ist definitiv FALSCH. Im Gegenteil, oft ist es sogar hilfreich wenn beide Unfallbeteiligte den gleichen Versicherer haben. Damit ist der Weg offen für "Speziallösungen" weil ein langer Streit ja nur unnötige Kosten verursacht und ja dann sowieso die EINE Versicherung alles zahlt. Kenne genug Fälle aus der Praxis wo sogar beide Streitparteien ihren Schaden zu 100% erhalten haben weil ein Streit logischerweise teurer gekommen wäre. (Funktioniert natürlich nur bei kleineren Schäden.)

    Ich kann mir meinen Unfallgegner ja nicht aussuchen, ich bin z.B. DAS versichert und mein Unfallgegner ist ebenfalls bei der DAS. Schon haben wir wieder den Konflikt. Daher zählt dieses Argument nicht wirklich.

    Sogar im allgemeinen Vertragsrechtschutz kann man die Klausel "Streitereien aus Versicherungsverträgen" einschließen. Auch gegen die eigene Versicherungsgesellschaft!

    @ilan Fellmann

    Habe NICHTS mit der Generali zu tun, finde es aber nicht richtig wenn dieses Forum zur Negativwerbung gegen eine Firma missbraucht wird. Es gibt keine guten oder schlechten Versicherungen, bei jeder Gesellschaft wird es Negativbeispiele geben.

    zur Frage b.)
    Warum 3 kleine Schäden negativer sind als wie ein Grosser Schaden?
    Es zählt die Schadenhäufigkeit. Ein paar mal kann jemand Pech haben, dafür sind Versicherungen ja auch da. Hat ein Kunde aber in kurzer Zeit mehrere Schadenfälle so ist davon auszugehen dass das Vertragsverhältnis auch in Zukunft nicht besser wird. Damit "siebt" man z.B. dann Streithähne aus die wegen jeder Kleinigkeit zum Anwalt laufen. Die Versicherung ist ja auch nur ein Unternehmen das Gewinn machen möchte. Ein guter Versicherungsmitarbeiter wird auch darauf achten warum diese Schäden passiert sind, war es Pech oder gibt es andere Gründe. Bei Pech sollte es keine Kündigung geben. Leider entscheiden in der heutigen Zeit Computer über solche Fälle. Schadenquote und Häufigkeit werden automatisch überprüft und Fälle zur "Sanierung" vorgeschlagen. Wenn Ihr Betreuer gut ist wird er vor der Kündigung des Vertrages mit Ihnen eine Lösung finden. (Freiwilliger Wechsel der Versicherung usw..)

    zur Frage c.)
    "Schuld ist immer der blöde Linksabbieger"
    Es geht um die Beweisführung. Wenn Sie nicht beweisen können dass der Unfallgegner zu spät in die Kreuzung eingefahren ist dann verlieren Sie den Prozess. Ihre Vorrangverletzung ist Tatsache, sonst hätte es ja keinen Unfall gegeben. Der Gegner wird behauptet haben er hatte "grün" . Wenn er nicht total unglaubwürdig ist kann der Richter nicht anders entscheiden und Sie schuldig sprechen.
    Vor Gericht gewinnt nicht derjenige der Recht hat, sondern derjenige der die besseren Beweise hat, oder der der besser lügt.
    Auch wenn Sie bei Rot in eine Kreuzung einfahren und einen Unfall verursachen bekommen Sie 50% Ihres Schadens ersetzt wenn Sie behaupten es wäre Grün gewesen. (Natürlich wenn es sonst keine Zeugen gibt). Was will den bitte der Richter entscheiden wenn Aussage gegen Aussage steht.? Er wir ein Urteil 50:50 aussprechen.
    Der Klassiker ist die Spiegel/Spiegel Streifkollission bei schmalen Strassen. Jeder behauptet der Andere ist zu weit links gefahren. Geht immer 50:50 aus.




    antworten

  • 2013-01-19 17:43:40
    Ilan Fellmann

    Re(10): Kündigung als unfreundlicher Akt

    @ exbipa... ist auch nicht unbedingt werbung für bipa? oder täusche ich mich?

    zum links-abbiegen: prinzipiell d'acord, aber geradeaus fahren, auch bei rot, darf nicht straffrei bleiben. kenne die judikatur, mein ra auch. sachverständigenprozess...

    schon mal einen zeugen gehabt im winter, gegen 21 uhr, nach regen? wir waren zwei, die gegnerische lenkerin allein... lügen wollt ich nicht; wäre sinnvoll auch nicht gegangen...

    es ist kein problem, eine neue rs zu finden - aber, ...aber, ich wusste zuvor nicht, dass versicherungen unterjährig "missliebig gewordene kunden = versicherte loswerden können...

    habe mir schon anbebote angesehen und kann sagen, dass generali nicht unbedingt toll günstig war (aber teuer auch nicht). nun wieder ein aber: wenn sie kunden nach dem 2. vorfall expedieren, wer braucht dann so eine versicherung?

    wollte viele nette blogger hier einfach informieren.

    und lieber freund: wahre sachverhalte darstellen und kommentieren kann niemals missbrauch sein! seien wir froh, dass es jetzt die sozialen netzwerke gibt! die auch den "kleinen" eine kleine chance geben...

    und: generali hat denkbar kunden-unfreundlich gehandelt: kündigung per reko, that's it! da werde ich unangenehm berührt und fighte... sorry...

    antworten

  • 2013-01-19 19:12:51
    exbipa

    Re(11): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Zur ersten Frage: Habe nichts oder hatte auch noch nie etwas mit einem Konzern der zur Rewe Gruppe gehört zu tun, also getäuscht.

    Stimme Dir ja eh zu, war eine Entscheidung die ich auch nicht nachvollziehen kann, insbesonders da ja auch noch weitere Verträge bestehen.

    Und wie gesagt, gleiches Recht für Alle, auch der Kunde kann im Schadenfall kündigen. Es muss aber logischerweise für den Versicherer die Möglichkeit geben Kunden im Schadenfall zu kündigen wenn es der Schadenverlauf erfordert. Wenn ich im Casino immer nur gewinne bekomme ich auch dort Spielverbot, ist überall in der Wirtschaft so.

    Bitte noch um Beantwortung einer Frage, was bedeutet Kündigung per reko?

    antworten

  • 2013-01-20 06:00:22
    Ilan Fellmann

    Re(12): Kündigung als unfreundlicher Akt

    guten morgen exbipa; stimme weitgehend zu. "reko" ist abkürzung für rekommandiert, eingeschrieben,altertümliche bezeichnung.

    ich habe nichts gegen den rewe-konzern, wie kommt man auf den namen expipa? oder exbilla?

    zur generali geschichte kommt noch, dass ich fast 30 j. öamtc mitglied bin; diese kfz-veträge laufen über öamtc; werde auf dieser schiene ab montag auch aktiv...

    klar, dass man einen riesenkonzern wie generali nicht treffen kann; aber ein wenig streicheln darf ich sie doch und vielleicht überlegen es sich ein paar kunden...

    durch diesen an sich unwichtigen vorfall kam ich auf das feld der versicherungsverträge (siehe oben den beitrag über lebensversicherung in deutschland), der höchst interessant und klassisch neoliberal, zu ungunsten des kunden, ist.


    antworten

  • 2013-01-23 13:39:40
    Ilan Fellmann

    Re(13): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Habe heute mit Mitarbeiterin eines Versicherungsmaklerbüros gesprochen; die Firma ist bekannt,vermittelt alle Versicherungen. Sie fanden den Vorfall als ungewöhnlich und unfreundlich; nicht klug von Generali, denn ich bereite jetzt den Ausstieg aus meinen übrigen Verträgen vor - und werde Feunde und Bekannte dazu ermutigen.

    Werde bei gegebener Zeit auf "günstige" Versicherugnen in bestimmten Sparten aufmerksam machen...Generali wird nicht darunter sein, da sie sich für Eigen-Anti-Werbung entschieden.

    antworten

  • 2013-01-24 07:13:51
    Ilan Fellmann

    Re(14): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Habe mit einem Maklerbüro, Schättle, ersten Kontakt aufgenommen. Es gibt jede Menge Alternativen und das heißt - man braucht GENERALI definitv nicht! Mehr demnächst...

    antworten

  • 2013-01-24 08:09:26
    exbipa

    Re(15): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Nicht böse sein, aber Dein persönlicher Rachefeldzug interessiert niemanden. Jetzt wird es lächerlich. Denk mal darüber nach. Und über Schättle gibt es auch genug negative Geschichten.

    antworten

  • 2013-01-24 08:15:24
    Ilan Fellmann

    Re(16): Kündigung als unfreundlicher Akt

    @ expipa...danke für die netten worte; hier kann ja jeder schreiben, was er will. sehe ich aber ganz anders, nämlich so: ich informiere menschen über praktiken oder besser: unpraktiken... daher werde objektiv ermitteln und die besten angebote zuir gegebenen zeit darstellen; wie es der konsumentenschutz eigentlich machen sollte; also eher die rolle eines konsumentenschützers... rache bringt nichts und ist auch nicht effektiv, lieber pipa...

    antworten

  • 2013-01-24 09:23:08
    exbipa

    Re(17): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Dafür gibt es aber andere Seiten. Dies ist ein Börsenforum. So sehe ich es.

    antworten

  • 2013-01-24 09:29:10
    Ilan Fellmann

    Re(18): Kündigung als unfreundlicher Akt

    akzeptiere deine ansicht. must aber zugeben, dass es für viele itneressant war, zu erfahren, dass das überhaupt möglich ist (und einen als versicherungsnehmer schnell betreffen kann).

    meine verkehrsanwältin fand das verhalten von generali ungewöhnlich und unklug...

    antworten

  • 2013-01-24 10:18:38
    tukan

    Re(19): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Herr Ilan Fellmann nervt, eindeutig - das ist meine persönliche Meinung.

    Aber es gab Zeiten im BE24-Blog, wo ganze Satiren scheibchenweise erzählt wurden, quasi ein Unterfutter zu dürren Börseblogs. BE24 ist mehr als ein Börseforum, meine ich halt.

    Euer Tukan

    antworten

  • 2013-01-24 14:54:40
    bisasam

    Re(20): Kündigung als unfreundlicher Akt

    schleichwerbung für ein maklerbüro? nicht vergessen: da lassen sich sicher noch ein paar % rausschlagen...

    öamtc als versicherungsansprechpartner ist sicher auch so eine sache...
    --------
    die kündigung nach dem schadensfall steht wie schon beschrieben beiden vertragspartnern zur verfügung. das nun ältere verträge auch noch zusätzlich ausgemustert werden hat vor allem mit den älteren bedingungen zu tun.
    versucht nun mal eine dechung für vermögensschäden bei der rechtsschutz zu bekommen. ist nach den immo- amis avw geschichten nicht mehr so leicht.
    ob nun spezial rechtschutzversicherung oder bei einem allspartenanbieter? der hund liegt bei den bedingungen.

    eine einfache abwicklung für den kunden sollte über den anwalt seines vertrauens erfolgen können. eine schadenmeldung die man zuerst der versicherung senden muss, na ja da können schon falsche worte zur ablehnung führen.

    antworten

  • 2013-01-24 15:35:15
    tukan

    Re(21): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Die Bisamratte, eigentlich schützenswert, wurde im Mostviertler Biotop des Tukan durch einen Jäger um 1 Stück dezimiert, ehrlich und bedauerlich.

    Deswegen freut es mich umso mehr, einen Namenvetter der Ratte in diesem Forum wieder begrüssen zu dürfen:

    Gib´ wieder Gas, Bisasam

    antworten

  • 2013-01-26 07:53:18
    Ilan Fellmann

    Re(22): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Generali hat mit Schema F Schreiben die Vertragsgrundlagen übermittelt; es zeigt sich, dass nach einem Versicherngsfall eine Kündigung für beide Seiten möglich ist; für den Versicherer aber nur, wenn er die Vertragsgrundlagen bekannt gegeben (übermittelt) hat - was in meinem Fall nicht passiert ist.

    Werde Generali und ÖAMTC nächste Woche damit befassen. Für alle Versicherten gilt: man muss die Vertragsgrundlagen am Beginn der Versicherung bekommen - und man sollte sie tunlichst lesen (Kleingedrucktes), auch wenn es mühsam ist.

    antworten

  • 2013-01-26 09:19:04
    exbipa

    Re(23): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Fehlende Vertragsgrundlagen sind ein Kündigungsgrund für den Versicherten am BEGINN der Versicherung. Was willst jetzt im nachhinein damit argumentieren ? Damals hättest dich beschweren müssen, nicht jetzt. Die beiden Gesellschaften werden sich bestätigt fühlen mit der Kündigung das richtige getan zu haben. Wenns eine ordentliche EDV haben dann bist bereits mit einem Sperrkennzeichen versehen.
    Und wie gesagt, auch wenn ich nichts mit Generali zu tun habe finde ich es nicht richtig dieses Forum und Deine Position für einen persönlichen Rachefeldzug zu nutzen. Denn dieses Verhalten kann Dir bei jeder Versicherungsgesellschaft passieren.

    Müssen wir falls Du nächstes mal schlecht gegessen hast den Namen des Gasthauses hier lesen?

    antworten

  • 2013-01-26 16:11:03
    Ilan Fellmann

    Re(24): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Ne, wir wollen nicht übertreiben. Danke für deine interessanten Informationen. Die Versicherer müssten doch den Kunden am B e g i n n der Versicherungspflicht (oder besser vorher) mit allen Unterlagen versehen. Ich loche alle Unterlagen und lege sie ab; deswegen weiß ich, was ich vor Jahren erhielt oder auch nicht.

    Man kann jede Aktivität gegen einen Vertragspartner, wenn man sich schlecht behandelt fühlt, als ES - Einzelschicksal - oder eben auch quasi-öffentlich darstellen; denke, dass Social Media heute auch den Kleinen gegen die Großen helfen.

    Was konkret ist ein "Sperrvermerk"? Höre ich zum ersten Mal...

    antworten

  • 2013-01-27 08:37:00
    Ilan Fellmann

    Re(25): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Da der Vertrag über ÖAMTC vermittelt, wurde werde diesen nächste Woche um Stellungnahme ersuchen.

    antworten

  • 2013-01-27 08:40:45
    Ilan Fellmann

    Re(26): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Was Bisamratte als ÖAMTC als Ansprechpartner ist auch so eine Sache, gemeint hat, hätte mich schon interessiert.

    Und: Wo ich mich von vielen unterscheide: ich ziehe meine Sachen durch! Bin kein Weichei...

    antworten

  • 2013-01-27 19:48:17
    exbipa

    Re(27): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Sperrkennzeichen sind Informationen die den Kunden betreffen.
    Damit wird z.B. gekennzeichnet dass der Kunde gewissen Versicherungssparten nicht mehr abschließen darf oder generell unerwünscht ist. Kann bei schlechtem Schadenverlauf sein oder bei Betrug(verdacht) usw.. ; Natürlich nur firmenintern (Datenschutz)
    Ist wie Lokalverbot zu sehen...

    antworten

  • 2013-01-27 20:06:02
    exbipa

    Re(28): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Zum Thema Rücktrittsrecht hier ein guter Link.

    http://www.geldmarie.at/versicheru...

    Zum Thema Kündigungsrecht auch eine Übersicht.

    http://kaernten.arbeiterkammer.at/bilder/d13...

    Aber wie schon in Posting Nr.27 gesagt. Wo ist der Sinn den ÖAMTC nach Jahren jetzt zu belästigen? Der von Dir beanstandete Punkt dass Dir die Bedingungen nicht übergeben wurden ist doch jetzt irrelevant. Du hättest damals zurücktreten können.

    antworten

  • 2013-01-27 22:54:26
    stcorona

    Re(29): Kündigung als unfreundlicher Akt

    ich hätte selbst mit einer Sperrliste kein Problem-
    -zu meiner Zeit ging man am Schwarzenbergplatz zum österr. Versicherungsverband durch die Glastür und bekam in 5 Minuten ein sogenannte Zwangszuweisung, die bei Taxi, Mietwägen, aufgrund der Schadenseskalation üblich war und jeden einmal traf.
    Hat man alles bei einer Versicherung, hat man dazu natürlich einen eigenen Betreuer, der mit dem Verlauf der Zeit mitwächst
    gibt es keinerlei Probleme. Und wenn sorgt der Betreuer für gute Laune und schlichtet, wenn man sich an ihn wendet.
    Je größer der jeweilige Umfang des gesamten Versicherungsportfolio ist, Flotte, Privat, Leben, Rechtschutz, Betriebs und Hausversicherung, etc. desto einfacher ist es.
    Versicherte die einspartig versichert sind und permanent raunzen und drohen, clevere Briefe schreiben und mehr oder weniger "troublemaker" sind, werden auch im Hundeklub gekündigt.
    Ich persönlich bin seit 35 Jahren zur vollsten Zufriedenheit mit meinem Betreuer, der heute in hoher Position steht, bei der damaligen Interunfall, heutige Generali, bestens bedient und mein Betreuer weit über die üblichen Grenzen, fast zu jeder Schandtat bereit, wenn es sich um Entgegenkommen handelt.

    Diverse Weitervermittlungen von Freunden, Bekannten und Kunden an die Versicherung gehören natürlich zum "eine Hand wäscht die andere System" dazu.

    Eine unbefriedigende Verbindung wird nicht nur bei Versicherungen im Leben beendet, sondern in jeder Sparte.

    Leben und leben lassen gilt als Universalprinzip. Wer auf Kosten anderer leben will, wird einfach gekündigt. Habe mich bewusst aus der Diskussion herausgehalten, sehe aber diese Einstellung als gutes Wort am Ende, falls der thread nicht noch weiter geht.

    antworten

  • 2013-01-28 00:11:45
    exbipa

    Re(30): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Du sprichst mir aus der Seele.

    antworten

  • 2013-01-28 02:20:10
    exxo

    Re(31): Kündigung als unfreundlicher Akt

    haben auch seit ewigkeiten generaliversicherungen und sind damit zufrieden....

    manchen leuten kann man es einfach nicht recht machen, das gibts in jedem business und wenn die versicherung die möglichkeit hat sich dem vertraglich korrekt zu entledigen, dann ist das ihr gutes recht und würde ich nicht anders machen.

    natürlich auch ihr gutes recht sich darüber aufzuregen, aber bitte nicht in einem börseforum.
    wie wärs mit kroneleserbrief oder konsumentenschutz, rat auf draht...

    antworten

  • 2013-01-28 07:28:33
    Ilan Fellmann

    Re(32): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Ich beende meinen Thread, der zumindest nicht unspannend war. Es ging einfach darum aufzuzeigen, dass man gekündigt werden kann; wusste vorher nicht, dass das unterjährig nach einem Schadensfall geht.

    Es geht um Wissen und danach handeln; wenn man bei einer Auto-RS einen Unfall hat und kurz danachc angefahren wird (ich habe obsiegt) dann nützt man seine RS. Dass sie in dieser Sparte kein Geschäft mit mir machte, ist eine andere Sache. In der HV und Vollkasko haben sie ein starkes Plus.

    Im Übrigen bin ich immer für sachliche Diskussionen - die Generali mag ja für viele gut sein, mich hat es geärgert und das gebe ich zurück!

    antworten

  • 2013-01-28 14:42:51
    tukan

    Re(33): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Das Bloggen hat Blogger Dr. Fellmann nix aus der Bahn geworfen! Ist er fest im Sattel?- Aufdecker?
    Tukan


    antworten

  • 2013-02-02 17:27:34
    Ilan Fellmann

    Re(34): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Bereirs ein erster Versuch im Internet heute hat gezeigt, dass die ZÜRICH Versicherung im BEreich HAUSHALTSVERSICHERUNG ähnliche Leistungen wie generali, ganz unwesentlich teurer, ohne Selbstbehalt, monatliche Abbuchung ohne Unterjährigkeitszuschlag, um ca. 33 Euro pro Monat anbietet...(Generali kostet um die 26 €), aber Zürich hat ein Soforthilfepaket mit 24-Stunden-Service inkludiert, das Generali nicht hat.

    Werde in absehbarer Zeit, als Hilfestellung für Interessierte weitere Erfahrungen einbringen.

    antworten

  • 2013-02-02 21:30:54
    bisasam

    omg

    aber zumindest ist die "bude"von herrn fellmann nicht zu klein wenn ich mir die prämie so überlege...

    nicht vergessen das auch die grobe fahrlässigkeit und die glaseinlagefächer vom kühlschrank mitversichert gehören :-)

    ad tukan: würde ja gerne gas geben aber der arbeitsalltag ist ein bisserl zu "..."

    antworten

  • 2013-02-03 01:44:38
    exbipa

    Re(1): omg

    Also wirklich verwunderlich dass die Leistungen der Haushaltsversicherungen sich ähneln. Hätte ich nicht gedacht.

    antworten

  • 2013-02-03 01:46:51
    exbipa

    Re(2): omg

    Nachtrag: Unwesentlich teurer??? 30% Preisunterschied ist unwesentlich !!

    antworten

  • 2013-02-03 07:15:43
    Ilan Fellmann

    Re(3): omg

    danke für den hinweis auf glaseinlagefähcer.

    die wohnung ist nicht sehr klein, nicht besonders groß...

    die leistunen sind letztlich in den details so unterschiedlich, dass ein ganz exakter vergleich schwierig ist

    wie gesagt, zürich bietet ein rund-um-die-uhr-service bei kleinleistungen - das ist auch etwas wert

    grundsätzlich wäre zürich mit einem sb von 95 euro deutlich billiger, aber ohne selbstbehalt - das lassen sie sich etwas kosten.

    antworten

  • 2013-02-04 15:43:56
    DOK

    Zur Relativierung

    Die Kündigung einer Betriebsunterbrechungsversicherung ist etlichen meiner KollegInnen auch schon passiert - und das tw. nach einem (!) Schadensfall bei langjähriger (tw. jahrzehntelanger) Beitragszahlung.

    Finde ich persönlich noch viel unangenehmer, da die Betroffenen ja zum Zeitpunkt der Kündigung noch krank bzw. rekonvaleszent sind und es ausserdem nicht so eine große Auswahl an Versicherern in dieser Sparte gibt!

    Übrigens handelt es sich bei den betroffenen Verträgen n i c h t um die Generali...

    antworten

  • 2013-02-04 16:21:30
    tukan

    Re(1): Zur Relativierung

    Gutes Stichwort:

    Man kann von einem Versicherungs-Anbieter nicht verlangen, eine eierlegende Wollmilchsau zu sein. Der Herr Fellmann hat möglicherweise Sein Beamtendasein so erlebt und genossen. In der Privatwirtschaft gibts aber andere Regeln.

    Euer Tukan
    Leise fürs Ohr ein Tip: Züritel (Internetpolizze) für die Autohaftpflicht

    antworten

  • 2013-02-04 16:49:45
    tukan

    Re(2): Zur Relativierung

    In Spanien gibt es eine Stadt, wo an einem bestimmten Tag WILDE STIERE Menschen vor sich her treiben.

    In Österreich drehen wir den Spieß um!
    Wir FAST FRIEDLICHE MENSCHEN im fast friedlichen Österreich werden jetzt die Gas-Anbieter/-Beutelschneider vor uns her treiben!

    Mehr darüber: www.montanagas.at

    Das war keine Werbung sondern ein Aufruf zum Widerstand!

    Euer Tukan

    antworten

  • 2013-02-04 17:54:05
    Ilan Fellmann

    Re(3): Zur Relativierung

    Kfz-Haftplicht: Bin bei der SK...über ÖAMTC... Erfahrungen?

    Die Kündigung durch eine Versicherung nach einém Schadensfall ist IMMER eine unangenehme Erfahrung. Wird Zeit, dass auch Versichrungen die Macht der KK (kleine Konsumeten) kennenlernen... da sind Social Media ein Weg...

    antworten

  • 2013-02-04 17:55:44
    Ilan Fellmann

    Re(3): Zur Relativierung

    KaNN DER PREISBEOBACHGTUNG UND DEM WIDERSTAND GEGEN UNANGEMESSENE (OLIGOPOLE) PREISANHEBUNGEN NUR ZUSTIMMEN!!!

    antworten

  • 2013-02-19 13:30:44
    Ilan Fellmann

    Re(4): Geschäftsversicherungen für Juweliere

    Las in einer österr. Tageszeitung vor kurzem, dass Juweliere in Österreich, das oft von Juwelenraub heimgesucht wird, sich vor Zweierlei fürchten:

    1) Vor dem gewaltsamen Angriff auf Gut und Leben (Raubüberfall im Juweliergeschäft) und

    2) vor der eigenen Schadensversicherung, die spätestens anch dem dritten Vorfall die Versicherung kündigt. Es wird dann schwierig für Juweliere.

    Denke, dass dieser Blog, über meinen Mickimaus-Fal hinaus viel Interessantes über Verhalten von Versicherugnen zutage brachte. Siehe oben auch die Praktiken deutscher Lebensversicherer...

    antworten

  • 2013-02-19 14:21:16
    exbipa

    Re(5): Geschäftsversicherungen für Juweliere

    Na sowas, Versicherung nimmt 3000€ Prämie im Jahr ein und zahlt für den Überfall jedesmal z.B. 100000€ aus.
    Und kündigt dann auch noch den Vertrag.

    In welcher Welt leben Sie??

    Eine Versicherung ist ein auf Gewinn ausgerichtetes Unternehmen und kein Sozialhilfeverein.

    antworten

  • 2013-02-19 14:44:48
    Ilan Fellmann

    Re(6): Geschäftsversicherungen für Juweliere

    @ Expipa...ich lebe schon in dieser Welt, aber im Unterschied zu ihnen argumetiere ich sachlich. Klar ist, dass Versicherungen von z.B. Juwelieren Risikogeschäfte sind... aber es gibt eben so und so viele Juweliere (mit Sicherungen aller Art) und eben eine weit gerignere Anzahl von Überfällen (wir reden jetzt nicht über Brüssel gestern; wäre ein eigener Blog).

    Die Prämien sind sicher nicht billig - und durchkalkuliert.

    Wenn jetzt wirklich der zweite oder dritte Überfall passiert, und das stellte ich dar, ist der Versicherer an seinem Kunden nicht mehr interessiert. Kündigt ihn.

    Wo versichert sich dieser dann?

    Versicherugnen sind wie Banken wie Industrie wie Handel wie Freiberufler...gewinnorientiert. Das ist ja klar. Hätte aber gerne von ihnen eine Lösung des geschilderten Problems gehört und nicht ein Geunke, sorry.

    antworten

  • 2013-02-19 14:47:22
    stcorona

    Re(6): Geschäftsversicherungen für Juweliere

    In welcher Welt leben Sie??

    Na ja bipa man muss den Kunden auch verstehen, wir leben in einer Welt, in der Versicherungen werben und auf Kundensuche sind. Wir leben in einer Welt wo Fachleute dieser Organisationen das jeweilige Risiko berechnen und dadurch die Prämie auslegen. Wir leben in einer Welt, wo die Versicherung böse auf den Kunden ist, der patschert Auto fährt oder unverschuldet überfallen wird. Wir leben in einer Welt, wo sich die die Versicherungen wieder um durch Fachleute vor der Zahlung drücken und in einer Welt wo man als Strafe für unverschuldet wiederholte Schadensfälle auf die Straße gestellt wird und nur mehr am Weg über eine Zwangsversicherung Zuflucht findet.
    Wir leben in einer Welt wo Transparenz, Offenheit und Handschlagqualität gestorben ist und Kunden zumeist ins aufgespannte Messer laufen und abgeschlachtet werden.
    Der gute Kunde ist der, welcher sich nie rührt, nie einen Schaden hat, keinen Aufwand kostet, der kommt sogar in den Bonusgenuss.
    Wer heute Qualität von einer Versicherung will, muss
    1) alles bei einer Versicherung haben

    2) einen Betreuer mitwachsen lassen über Jahrzehnte und auch Kunden bringt (sehr wichtig)

    3) Über ein unverzichtbares Volumen für den Versicherer aufweist, etwa mehrere Versicherungen, am besten die ganze Familie, sodass die Gesamtschadenssumme aufgrund der Größe des protfolios NIE die Rücklagen erheblich übersteigt.

    4) Der kleine August kann nur mit dem gewetzten Messer kämpfen und wird daher überall hinausgetreten, wenn er keine scharfe Zunge oder spitze Feder besitzt (und da fliegt er erst recht raus).

    5) so einfach ist das - hätt ich fast gsagt....

    antworten

  • 2013-02-20 10:30:53
    Ilan Fellmann

    Re(7): Geschäftsversicherungen für Juweliere

    @ stcorona, expipa... ja, stehe ganz auf seite des stcorona!
    als kunde hat man eine versicherung, um im schadensfall deckung zu bekommen!

    nicht pöse sein, halte die pipa'schen ausführungen für neo-liberal und frage mich, wieso er sich expipa nennt?

    richtig ist, wie corona schreibt, ein guter kunde, wer regelmäßig seine prämien zahlt und möglichst nie schäden hat; und vielelicht auch noch einen versicherungsmakler durchfüttert, der seinerseits seine prämien kassiert... in der hoffnung, im schadensfall einen fürsprecher zu haben (was wohl richtig ist).

    in meinm fall lautet mein fürsprecher öamtc, den ich dazu noch befragen werde... einen schönen tag noch an alle...

    antworten

  • 2013-02-20 10:30:57
    Ilan Fellmann

    Re(7): Geschäftsversicherungen für Juweliere

    @ stcorona, expipa... ja, stehe ganz auf seite des stcorona!
    als kunde hat man eine versicherung, um im schadensfall deckung zu bekommen!

    nicht pöse sein, halte die pipa'schen ausführungen für neo-liberal und frage mich, wieso er sich expipa nennt?

    richtig ist, wie corona schreibt, ein guter kunde, wer regelmäßig seine prämien zahlt und möglichst nie schäden hat; und vielelicht auch noch einen versicherungsmakler durchfüttert, der seinerseits seine prämien kassiert... in der hoffnung, im schadensfall einen fürsprecher zu haben (was wohl richtig ist).

    in meinem fall lautet mein fürsprecher öamtc, den ich dazu noch befragen werde... einen schönen tag noch an alle...

    antworten

  • 2013-02-20 11:53:17
    Ilan Fellmann

    Re(8): Geschäftsversicherungen für Juweliere

    ...und den herrn tukan fordere ich auf, seine beamten-feindlichen kommentare doch zu unterlassen. die öffentliche verwaltung ist ein wichtiger teil unserer gesellschaft, wenn auch leider nicht immer alles ok ist.

    wenn tukan nach mir gegoogelt hat, die mühe hat er sich vielleicht gemacht, wird er feststellen, dass ich immer für die armen, kleinen, verfolgten eingetreten bin und als ehemaliger verwaltungsreformer und revisionsleiter für möglichste effizienz und effektivität im staat eintrete...

    vielleicht können wir uns alle dieses ziel setzen!

    die social media sind eine gute sache, um den "kleinen" zu helfen, sich zu artikulieren... ich hoffe, dass wir alle wenigstens damit eine übereinstimmung erzielen.

    antworten

  • 2013-02-20 12:09:34
    Ilan Fellmann

    Re(9): Prinzip Versicherung

    wollte noch sagen, dass der corona weit oben geschrieben hat: ich bin seit 35 jahren...bei der versicherung, viele versicherugnen dort, ... und mein betreuer ist aufgestiegen... und bin bestens bedient.

    klar! stimme voll zu. ich habe aber nur wenige versicherugen, teilweise bei verschiedenen unternehmen und - meist bisher sehr günstig!

    ok, da muss man neoliberal wohl akzeptieren, dass man da und dort "ausseglahnt wird" wenn man schadensfälle hat... dachte wohl naiv, im zeitablauf relativiert sich das wieder. bin froh, die diskussion, die sehr interessant war - danke an alle - losgetreten habe...

    antworten

  • 2013-04-14 17:23:45
    Ilan Fellmann

    Re(10): AMERICAN EXPRESS - hält sich mit Info zurück

    Diesmal möchte ich euich gerne über unangenheme Erfahrungen mit American Express informieren.

    Ich habe am 6.12.2011 am Flughafen Schwechat eine Jahreskarte von American Express GOLD CARD erworben, da
    1) ein Jahr gebührenfrei war
    2) man die K´Jet Lounge gratis besuchen kann (Visa Gold: 14 Euro; Visa Platin: gratis und auch eine begleitung gratis)

    und mir daher die Jahredgebühr von 185 Euro zwar hohc, aber letztlich auch akzeptabel erschien. Ich ahbe auch eine Visa Gold Card.

    Ich verlängerte im Jänner 2013 für ein Jharh -Kosten 185 Euro. Als ich dann mit der Februarabrechnung eine weitere Gebühr über 35 € sah (Membership Rewards) ersuchte ich um Rücküberweisung dieser und als American Express binnen 14 Tagen nicht reagierete, um Auflösung des Vertrages.

    Mit Brief vom 25.3. wurde mir mitgeteilt, dasss meine Karte per 27.3. deaktiviert würde. Keine Antwort zu Membership rewards und allfällige Rückzahlung von Teilen der Jahresgebühr. Ohne Kommentar erhielt ich wieder 10 Tage später 25 Euro, von denen ich nicht weiß, wofür sie sind.

    Halte fest: War nun ca. 2 2/3 Monate Mitglied von American Express Gold Card, zahlte dafür 185 + 35 Euro und erhielt 25 Euro zurück...

    Habe heute um Aufklärung gebeten; eine Kopie der völligen Rechtdgrundlagen erhielt ich weder bei der Vertragsanbahnung am Flughafen Wien noch später; noch wurde ich auf meine Beschwerde hin über Vertragsklauseln (Kleingedrucktes, "eh schon wissen") informiert.

    Ist das in Ordnung?

    antworten

  • 2013-04-14 17:25:56
    Ilan Fellmann

    Re(11): AMERICAN EXPRESS - hält sich mit Info zurück

    Sorry (Fehlerteufel): Jet Lounge (nur in Wien!)

    Werde jetzt VISA Platin Card nehmen; kostet 115 Euro, wenn ich mich recht erinnere...

    antworten

  • 2013-04-14 18:42:59
    fischamend

    Re(12): AMERICAN EXPRESS - hält sich mit Info zurück

    @Dr. Fellmann
    American Express war die letzten Jahre sehr agressiv auf Kundenfang auf Europas Flughäfen darunter auch Wien, wie mir selbst aufgefallen ist.
    Ich kenne micht mit Kredit und Vielfliegerkarten sehr gut aus und besitze auch über 300 gültige davon da dies mein Hobbie ist.
    Da du selber Vielflieger bist würde ich dir die Amex Platinum empfehlen um 500 jahresgebühr inkl. m. rewards und den Priority Pass wo man dann in jeden wichtigen Flughafen weltweit gratis in die Lounge kommt.
    Auch sind die Versicherungsleistungen dieser Karte superior all den anderen Karten.
    Die Diners Club Premium Karte bittet gratis Eintritt in die Diners Lounge in Wien für 2 Personen und weltweiten gratis Eintritt in deren vertragsloungen ca.600 ohne jahresmindestumsatz wie bei der normalen oder gold Diners.
    Zu empfehlen wäre da noch die Deutsche Bank Mastercard Platinum mit ebenfalls inkludierten Priority Pass um 200 Jahresgebühr.
    Die AUA Mastercard Platinum kostet 140 Euro und bittet 2 personen gratis eintritt in die Jet Lounge in Wien only,aber als Vielflieger Senator, kostet es die Hälfte und für Hons ist sie frei.
    Ubrigens die Diners Premium kostet nichts gibt es aber nur auf Einladung, für mich die beste Card.
    Wenns darum geht bei der Jahresgebühr zu sparen würde ich die MC PL. von der deutschen Bank empfehlen da sie den Priority Pass inkludiert hat und das um günstige 200 allerdings offiziel auch nur auf Einladung, Nachfragen kostet nichts.
    Schlussendlich würde ich doch meinen das man für eine gute Karte mit vielen Extra Leistungen mehr Jahresgebühr bezahlt als bei einer 08/15 Karte.
    Ich würde da auch agieren wenn ich eine Karte nach kurzer Zeit kündige und dann nicht mal anteilig die Jahresgebühr rückerstattet bekomme.
    Ich kann dir auch noch die beste und weltweit größte Vielflieger community Flyer Talk empfehlen.
    www.flyertalk.com
    schönen Sonntag noch.

    antworten

  • 2013-04-14 18:42:59
    fischamend

    Re(12): AMERICAN EXPRESS - hält sich mit Info zurück

    @Dr. Fellmann
    American Express war die letzten Jahre sehr agressiv auf Kundenfang auf Europas Flughäfen darunter auch Wien, wie mir selbst aufgefallen ist.
    Ich kenne micht mit Kredit und Vielfliegerkarten sehr gut aus und besitze auch über 300 gültige davon da dies mein Hobbie ist.
    Da du selber Vielflieger bist würde ich dir die Amex Platinum empfehlen um 500 jahresgebühr inkl. m. rewards und den Priority Pass wo man dann in jeden wichtigen Flughafen weltweit gratis in die Lounge kommt.
    Auch sind die Versicherungsleistungen dieser Karte superior all den anderen Karten.
    Die Diners Club Premium Karte bittet gratis Eintritt in die Diners Lounge in Wien für 2 Personen und weltweiten gratis Eintritt in deren vertragsloungen ca.600 ohne jahresmindestumsatz wie bei der normalen oder gold Diners.
    Zu empfehlen wäre da noch die Deutsche Bank Mastercard Platinum mit ebenfalls inkludierten Priority Pass um 200 Jahresgebühr.
    Die AUA Mastercard Platinum kostet 140 Euro und bittet 2 personen gratis eintritt in die Jet Lounge in Wien only,aber als Vielflieger Senator, kostet es die Hälfte und für Hons ist sie frei.
    Ubrigens die Diners Premium kostet nichts gibt es aber nur auf Einladung, für mich die beste Card.
    Wenns darum geht bei der Jahresgebühr zu sparen würde ich die MC PL. von der deutschen Bank empfehlen da sie den Priority Pass inkludiert hat und das um günstige 200 allerdings offiziel auch nur auf Einladung, Nachfragen kostet nichts.
    Schlussendlich würde ich doch meinen das man für eine gute Karte mit vielen Extra Leistungen mehr Jahresgebühr bezahlt als bei einer 08/15 Karte.
    Ich würde da auch agieren wenn ich eine Karte nach kurzer Zeit kündige und dann nicht mal anteilig die Jahresgebühr rückerstattet bekomme.
    Ich kann dir auch noch die beste und weltweit größte Vielflieger community Flyer Talk empfehlen.
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    schönen Sonntag noch.

    antworten

  • 2013-04-14 18:43:03
    fischamend

    Re(12): AMERICAN EXPRESS - hält sich mit Info zurück

    @Dr. Fellmann
    American Express war die letzten Jahre sehr agressiv auf Kundenfang auf Europas Flughäfen darunter auch Wien, wie mir selbst aufgefallen ist.
    Ich kenne micht mit Kredit und Vielfliegerkarten sehr gut aus und besitze auch über 300 gültige davon da dies mein Hobbie ist.
    Da du selber Vielflieger bist würde ich dir die Amex Platinum empfehlen um 500 jahresgebühr inkl. m. rewards und den Priority Pass wo man dann in jeden wichtigen Flughafen weltweit gratis in die Lounge kommt.
    Auch sind die Versicherungsleistungen dieser Karte superior all den anderen Karten.
    Die Diners Club Premium Karte bittet gratis Eintritt in die Diners Lounge in Wien für 2 Personen und weltweiten gratis Eintritt in deren vertragsloungen ca.600 ohne jahresmindestumsatz wie bei der normalen oder gold Diners.
    Zu empfehlen wäre da noch die Deutsche Bank Mastercard Platinum mit ebenfalls inkludierten Priority Pass um 200 Jahresgebühr.
    Die AUA Mastercard Platinum kostet 140 Euro und bittet 2 personen gratis eintritt in die Jet Lounge in Wien only,aber als Vielflieger Senator, kostet es die Hälfte und für Hons ist sie frei.
    Ubrigens die Diners Premium kostet nichts gibt es aber nur auf Einladung, für mich die beste Card.
    Wenns darum geht bei der Jahresgebühr zu sparen würde ich die MC PL. von der deutschen Bank empfehlen da sie den Priority Pass inkludiert hat und das um günstige 200 allerdings offiziel auch nur auf Einladung, Nachfragen kostet nichts.
    Schlussendlich würde ich doch meinen das man für eine gute Karte mit vielen Extra Leistungen mehr Jahresgebühr bezahlt als bei einer 08/15 Karte.
    Ich würde da auch agieren wenn ich eine Karte nach kurzer Zeit kündige und dann nicht mal anteilig die Jahresgebühr rückerstattet bekomme.
    Ich kann dir auch noch die beste und weltweit größte Vielflieger community Flyer Talk empfehlen.
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    schönen Sonntag noch.

    antworten

  • 2013-04-14 18:51:51
    fischamend

    Re(13): AMERICAN EXPRESS - hält sich mit Info zurück

    my.flightmemory.com/fischamend

    antworten

  • 2013-04-14 18:51:51
    fischamend

    Re(13): AMERICAN EXPRESS - hält sich mit Info zurück

    my.flightmemory.com/fischamend

    antworten

  • 2013-04-14 18:51:55
    fischamend

    Re(13): AMERICAN EXPRESS - hält sich mit Info zurück

    my.flightmemory.com/fischamend

    antworten

  • 2013-04-14 18:51:55
    fischamend

    Re(13): AMERICAN EXPRESS - hält sich mit Info zurück

    my.flightmemory.com/fischamend

    antworten

  • 2013-04-16 08:54:43
    Ilan Fellmann

    Re(14): AMERICAN EXPRESS - hält sich mit Info zurück

    Danke, Fischamend. Werde mich in den nächsten Tagen damit beschäftigen. Jetzt habe ich einmal höflich an American Express geschrieben und a) meine anteilige Jahresgebühr zurückverlangt und b) Auskunft über die Members Rewards Zahlung (30 €), die nicht durch meinen Vertrag gedeckt erscheint, verlangt.
    Habe auch anklingen lassen, das ich meinen Anwalt eher nicht beschäftigen will.

    antworten

  • 2013-04-16 16:27:33
    Ilan Fellmann

    Re(15):RAIFFEISEN Vers. zahlt in jedem Fall

    ...allerdings nur, wenn Sie HAMETSEDER heißen...

    Siehe HEUTE von heute, S. 9

    "Porsche-Crash: Wirbel um Raiffeisen-Chef"

    Heute schreibt, dass der Standard jüngst berichtet habe, dass der Manager von Raiffeisen-Versicherung die Weisung gegeben habe, an den Vorstand von Raiffeisen, Erwin HAMETSEDER, den Betrag von Euro 45.000 auszuzahlen.

    Wieso?

    Hametweder, Besitzer eines Porsche 911, habe diesen Anfang April auf der Donauuferautobahn zu Vollschrott gefahren, als er auslenken/ausweichen wollte. Der Schönheitsfheler: Winter, winterliche Verhältnisse und - SOMMER-Reifen. Im Normalfall: Null-Zahlung, da Winterreifenpflicht besteht: Allerdings, wenn das Wetter nicht winterlich (genug) gewesen sein sollte, könnte man argumentieren, dass die Reifenpflicht nicht bestanden habe.

    Als die Sache aufflog, ein typischer Versuch, Vorteil aus einem Dienstverhältnis zu ziehen, ruderte Hametseder zurück und erklärte, er verlange strengste, aber allerstrengste ..........Prüfung seines Falles und den Einsatz unabhängiger Sachverständiger.

    Folgende Fragen stellen sich:

    1) Wie würde Otto Normalverbraucher behandelt? Nicht der, eh schon wissen, sonderne eben der Normalverbraucher.

    2) Ist das nicht der Versuch eine Geldleistugn zu bekommen, die einem nicht zusteht (Betrug)?

    3) Oder im Falle eines Dienstverhältnisses Untreue?

    4) Hametseder ist doch Offizier - wie Paulus -. er sollte wissen, was sich gehört.

    5) Wird nun gezahlt oder nicht?

    6) Und wo gibt es in Ö. unabhängige SV??

    7 ) Und wenn ja gezahlt wird - ein Fall für die WKSTA und die AKtionäre von Raiffeisen sowieso. Und den Boulevard auch.

    Bemerkung: So schnell kann man vom Schleudern in die Bredouille und dann wieder zurück ins Schleudern und letztlich ins berufliche OUT kommen!

    antworten

  • 2013-04-16 16:28:19
    Ilan Fellmann

    Re(16):RAIFFEISEN Vers. zahlt in jedem Fall

    Ergänzung, wichtig: Unschuldsvermutung für Hametseder und die Vorstände von Raiffeisen-Versicherung!

    antworten

  • 2013-04-16 16:42:04
    tukan

    Re(17):RAIFFEISEN Vers. zahlt in jedem Fall

    Text-Ergänzung nicht nachvollziehbar bezüglich Hametseder - wegen der Sachlage gilt zunächst DIE SCHULDVERMUTUNG, damit das klar gesagt ist!

    Tukan

    antworten

  • 2013-04-17 07:18:53
    Ilan Fellmann

    Re(18):RAIFFEISEN Vers. zahlt in jedem Fall

    Ja, Tukabn - aber das darf man nicht schreiben. Ganz klar, e s e r s c h e i n t, dass er sich einen nicht legalen Vorteil verschaffen wollte.

    Aber: Er erklärt, er habe strengste Prüfung verlangt! (Wohl nach dem Auffliegen der versuchten Regulierung entgegen den Versicherungsbestimmungen und der Rechtslage - Winterreifenpflicht!).

    Ein Vorteil, den ein n o r m a l e r Versicherter nie bekäme!
    45.000€!

    antworten

  • 2013-04-20 15:14:07
    Ilan Fellmann

    Re(19): AMERICAN EXPRESS *, GENERALI -

    In meinen persönlichen Erfahrungen hat nun

    AMERICAN EXPRESS ein PLUS (+) bekommen, weil...

    sie jetzt auf meine Briefe eingegangen sind, sich ein Miarbeiter telephonisch entschuldigt hat und siennakündigten, insgesamt 25 + 136 Euro rücküberweisen zu wollen. Ich habe zwar meine Mitgliedschaft gekündigt - wir sind aber als Freunde geschieden.

    GENERALI VERSICHERUNG, KZF - Kasko

    Neuerlich ein dickes MINUS (-) weil sie auch 2 Monate nach einem Routineschaden und dessen Meldung - Frontscheibe Steinschlag Teilreparatur durch Ausdichten, Kosten 62 Euro - noch immer nicht gezahlt haben und auf eine Erinnerung auch nur mit Standardemail reagiert haben...

    antworten

  • 2013-04-21 01:27:23
    exbipa

    Re(20): AMERICAN EXPRESS *, GENERALI -

    @Fellmann Posting Nr.66

    Schon mal was von der Kaskoklausel "Einschluss von grober Fahrlässigkeit" gehört?

    Ausserdem:
    Wo in Ö. gibt es unabhängige SV?
    Ich würde es mal im Telefonbuch versuchen.
    Es gibt hunderte unabhängige KFZ Sachverständige in Österreich.

    Unwissend und ständig Blösinn verzapfen der Herr Fellmann.

    Weiteres Beispiel der Schaden mit der Frontscheibe.
    Wird eigentlich immer von der Werkstätte direkt mit der Versicherung verrechnet. Nur beim Herrn Fellmann funktioniert so etwas nicht.
    Glaube langsam zu wissen wo das Problem liegt.

    antworten

  • 2013-04-23 15:32:19
    Ilan Fellmann

    Re(21): AMERICAN EXPRESS *, GENERALI -

    Habe mich mit American Express, nachdem sie anteilig die Jahresgebühr annähernd retournierten, ausgesöhnt. Sie haben aber einen Kunden verloren und Image.

    Die Generali hat sich noch nicht gerührt - dafür ich; habe heute per Ende Juni die Vollkasko gekündigt (Jahresprämie um die 650 Euro) und suche mir eine andere Teilkasko-Versicherung.

    Zum Vergleich: Die von Generali gekündigte Auto-RS-Versicherung über ÖAMTC hatte eien Jahresprämie um die 60 Euro.

    Nächstes Jahr kündige auch die Generali Haushaltsversicherung -und werde dann wo anders versichert sein. Zum Glück gibt es einen freien Markt udn viele Anbieter...

    Werde bald einen Blog ZITRONEN/ORANGEN eröffnen und über schlechte und gute Firmenleistungen berichten; da werden sich viele freuen... Hoffe auf kluge Poster und nicht niveaulose Schimpfer.

    antworten

  • 2013-04-25 23:06:14
    Ilan Fellmann

    Re(22): GENERALI -Service

    Die GENERALI wird auch ohne mich gut leben. Aber ich habe aufgezeigt, wie sie Kunden schlecht behandelt und wie schlecht ihr Service - auch Schriftverkehr mit Kunden - funktioniert. Und wie lange sie brauchen, einen Kleinschaden von knapp über 60 Euro zu regulieren. Wie schaut es dann mit Großschäden aus?

    Zu Restaurants in Wien: viele sind grottenschlecht... werde demnächst einen Blog öffnen: Empfehlungen und Nicht-Empfehlungen und hoffe auf viele, die mitmachen...

    Zuerst: DER GRIECHE in 1070 Barnabitengasse. An sich ein Klassiker. Habe dort am Samstag gegessen und muss sagen: traurig, traurig. Mittelteuer, grottenschlecht, und um 12 Uhr musste man über 30 Minuten auf ein Standardessen warten... (Doppel-ZITRONE), bei eher leerem Lokal...

    Die Bewertung:

    Doppel-ORANGE
    ORANGE

    MEDIUM (weder - noch)

    ZITRONE (schlecht)

    Doppel-ZITRONE (grottenschlecht)

    Alle Bewertugnen sind subjektiv. Man versucht aber möglichst gerecht zu sein.

    antworten

  • 2013-04-25 23:13:19
    exbipa

    Re(23): GENERALI -Service

    Jetzt wird es wirklich lächerlich, ehrlich.

    antworten

  • 2013-05-11 00:50:29
    Ilan Fellmann

    Re(24): GENERALI -Service

    Zum Restaurant DER GREICHE in 1070 Wuen: Doppel-ZITRONE!

    Gestern wieder in r-ust bei Sonnenschein; Störche auf den Hausdächern.

    Essen im ELFENHOF:am Hauptplatz. Zwischen Medium und Zitrone, jedenfalls mäßig. Daür die Preise tolerant.

    Kleiner Nachtrag zu GENERALI: ZITRONE. Ich konnte heute klären, warum sie seit 19.2. keinen Kleinschaden von 62 Euro für eine Reparatur an Windschutzscheibe nach Steinschlag zahlen konnten.

    Angeblich war meinem Schreiben keine Rechnung angefügt, sagte die Sachbearbeiterin. Warum sie mich dann nicht dazu aufgefordert hatte, diese nachzureichen? Schweigen. Habe dann sofort die Rechnung (zum zweiten Mal) gescannt und via Mail übermittelt. Bin gespannt wann ich den Eingang positiv vermerken kann.

    Sagte ihr auch, dass ich mich "unter den Flügeln des Löwen" nicht wohl fühle. Zwei von 3 Generali-Versicherungne sind Geschichte, die letzte folgt im April 2014. Werde zur ALIANZ gehen.




    antworten

  • 2013-05-11 09:45:57
    exbipa

    Re(25): GENERALI -Service

    Unter "Insidern" gilt die A.. als Versicherer mit so ziemlich dem schlechtesten Service.
    Es ist daher alles subjektiv zu sehen.
    Darum halte ich diesen Thread auch für total überflüssig.
    Bitte darüber mal ernsthaft nachdenken.
    Das ganze hat das Niveau der Rubrik des Ombudsmannes bei einer bekannten kleinformatigen Zeitung.
    Auch das ist subjektiv, den diese Zeitung liest die Mehrheit gerne.

    antworten

  • 2013-05-11 13:58:06
    Ilan Fellmann

    Re(26): GENERALI -Service

    Genau. Ombudsmann = Tribunus plebis. Und das gefällt.

    Allianz mag schlechte Seiten haben; wie alle. Ich habe aber Kontakt zu einem ehemaligen Landesggeschäftsführer u werde gute Konditionen bekommen.

    Vor allem: der Abschluss via ÖAMTC oder andere bringt dem Kunden im Notfall wenig: er hat keinen Fürsprecher (Vertreter) in der Versicherung (die im Notfall die Zahlung loseisen).

    Bekanntlich zahlen Versicheruzngen höchst ungern - das gilt vor allem auch "unter den Flügeln des Löwen".

    Übrigens: der Austausch von Infos hilft allen Lesern/Bloggern.

    antworten

  • 2013-05-11 14:00:03
    Ilan Fellmann

    Re(27): GENERALI -Service

    Übrignes - nichts mehr von Hametseder und Raiffeisenversicherung gelesen..

    Ist das versandet? Werde es warmhalten! Auch dazu dient Blog.

    Und was sagt unser Schlaumeier dazu?

    antworten

  • 2013-05-12 11:00:16
    bisasam

    warum man kunden nicht als kunden haben will

    wenn man den blog so liest könnte man verstehen warum man den herrn fellmann nicht als kunden haben will :-)
    nichts für ungut aber manche private geschichte wird nicht besser wenn man sie breit diskutiert.

    wie kann ein schaden beglichen werden?
    1. bezahlung der leistung
    2. bezahlung nach streit (rechtsweg)
    3. bezahlung nach kulanz
    4. bezahlung nach zusage vom kunden für weitere geschäfte.

    allein aus den punkten 2-4 werden seeeeeehr viele schäden doch noch bezahlt.
    nicht zu vergessen wäre dann noch auch die möglichkeit den schaden zu bezahlen und dann die leistung am regresswege beim verursacher zu holen.
    --------------------
    bin dem herrn fellmann so weit ich nachgelesen habe noch die antwort auf warum nicht beim öamtc versichern schuldig:

    öamtc hilft wenn man beim auto ein problem hat. für alles andere sollte man aber schon zu jemanden gehen der ev. von einer schadenabwicklung ahnung hat. geht schneller und einfacher als die geschichte mehrmals erzählen zu müssen(wobei das dürfte herrn fellman ja gefallen)

    habe vor kurzem mit einer bank zu tun gehabt die auch briefe "verkauft" und welche überraschung auch versicherungen. bei einem reditangebot müssen dort auch alle arten von versicherung angeboten werden, auch wird man dazu angehalten die produkte bei denen zu machen da man sonst den kredit nicht bekommt. sprich man möchte eine eigentumswohnung finanzieren und muss auch die haushaltsversicherung dort nehmen; egal ob es was besseres am markt gibt. wenn das nicht ein tolles cross selling ist was dann.
    beim schaden kann man dann ja auch zum schalter gehen und dort den sicher toll ausgebildeten menschen die geschichte wie wann was wo passiert ist schildern und hoffen das bei einer falsch aufgenommenen schadensformulierung die beraterhaftung.....

    antworten

  • 2013-05-13 07:20:30
    Ilan Fellmann

    Re(1): warum man kunden nicht als kunden haben will

    @ bisam, buisamratte würd mir aber viel besser gefallen und vielelicht dnekst darüber nach?

    Ja, auf deine Antwort zum ÖAMTC musste lange warten. Sie ist nachvollziehbar,a ber nicht total schlüssig.

    Zu Kommentaren zu meiner Person: vielleicht denkst erst einmal über dich selber nach? Der Balken im Auge... du weisst schon. Wenn nicht, sag ich's dir.

    Zu den Versicherungsleistungen (oder nicht): Ist sehr interessant für alle Konsumenten und sehe das als Pro-Konsumenten-Blog. Hätte gerne viele Einträge zu divesen Themen, wo Konsumenten schlecht behandelt wurden.

    Ich weiß, dass Banken Versicherungen verkaufen und ev. auch Versicherungen Kredite.

    Zu Generali: Hatte ich am 10.5. nach Tel. geklärt: Generali gibt zwar zu, die Schadensmeldung erhalten zu haben; der Bearbeiterin lag aber keine Rechnung vor (die ich aber mitgesendet hatte). Und: Es war am 19. Feber! Auf meine Frage, warum Generali mich nicht aufordet hat, den Antrag zu ergänzen? Schweigen...

    Und zu Expipa: Der Blog ist nicht nur für Spezialisten, sondern für alle. Alle werden nicht wissen, dass Alianz angeblich das schlechte Service hat. Wer hat dann ein Gutes?





    antworten

  • 2013-05-13 08:27:50
    exbipa

    Re(2): warum man kunden nicht als kunden haben will

    @fellmann: Wer hat ein gutes Service?

    Nicht eine Versicherung sondern Dein Dich vertretender Ansprechpartner. Ob dies nun ein Makler, eine Generalagentur, ein Vertreter, der ÖAMTC oder sonst wer ist.
    Dieser Ansprechpartner fehlt dir anscheinend da Du ja Schadensmeldungen offensichtlich direkt mit der Versicherung machst.

    Muss daher sogar den Vorwurf des schlechten Al..Services zurücknehmen. Dieser Vorwurf bezieht sich nicht auf das Verhältnis zum Kunden sondern hat andere Gründe die ich nicht näher erläutern will. Wennst einen anständigen Betreuer hast passt es aber auch dort.

    antworten

  • 2013-05-13 08:31:23
    Ilan Fellmann

    Re(3): warum man kunden nicht als kunden haben will

    Stimme zu. Da ich aber, aus Kostengründen, entweder ÖAMTC- oder Schalterverträge habe, besitze ich nicht wirklich einen Ansprechpartner.

    Das ist schön beim Prämienzahlen, rächt sich aber im Schadensfall.

    Bis vor 10 Jahren hatte ich einen Makler. Und zahlte auch desseen Provision.

    Werde meine Versicherungspolitk überdenken.

    antworten

  • 2013-05-13 09:02:27
    exbipa

    Re(4): warum man kunden nicht als kunden haben will

    Service kostet eben Geld. :-)

    antworten

  • 2013-05-20 08:40:33
    Ilan Fellmann

    Re(5): warum man kunden nicht als kunden haben will

    stimmt schon. aber dann soll man in der werbung nicht so tun, als ob man die gleiche leistung auch viel billiger bekäme.

    und der öamtc soll klar sagen, dass die leistungen etwas billiger finanziell sind, aber im schadensfall kann mann drauf zahlen, weil man keinen fürsprecher hat...

    antworten

  • 2013-05-24 21:53:22
    Ilan Fellmann

    Re(6): warum man kunden nicht als kunden haben will

    GENERALI...ein neues Schmankerl

    Ich kündigte meine Vollkasko, die bis 30.6.2013 gelaufen wäre 8 Wochen davor zu diesem Datum.

    War überrascht, dass ich ein paar Tage später eine Stornoanzeige der Generali bekommen habe, wonach sie den Vertrag bereits mit 1.6. storniert 0ahben. Kann mir jemand das erklären? Und sie zahlen mir noch 55 Euro vom Rest der Jahresprämie retour.

    antworten

  • 2013-06-09 07:31:44
    Ilan Fellmann

    Re(7): Unwetter

    Die Unwetter in Österreich und Deutschland zeigen wieder einmal die Problematik des Versicherns: viele werden trotz Unwetterversicherung auf ihren Schäden sitzen bleiben, da zahlreiche Klauseln die Auszahlungshöhe reduzieren.

    Es bleiben: öffentliche Hand und Spenden.

    Wozu dann versichern?

    antworten

  • 2013-06-09 08:28:25
    Skeptiker

    Re(8): Unwetter

    Bei deinem "Holocaustgedenktag" thread erscheint eine Fehlermeldung, wenn man versucht ihn zu öffnen.
    Also ein technischer Fehler und kein Desinteresse der user hier.

    antworten

  • 2013-06-10 21:54:49
    Ilan Fellmann

    Re(9): Unwetter

    Habe heute BE zu meinem Holocaustthread befragt, sie sagen, er öffnet normal und sei nicht gesperrt...erhielt aber bereits einige Hinweise, dass er nicht zu öffnen ist... bzw.nicht aufzurufen...?

    antworten

  • 2013-06-11 18:37:03
    fischamend

    Re(10): Unwetter

    zumindest ich, kann ihn auch nicht aufmachen,bekomme immer eine Fehlermeldung.

    antworten

  • 2013-06-11 18:37:03
    fischamend

    Re(10): Unwetter

    zumindest ich, kann ihn auch nicht aufmachen,bekomme immer eine Fehlermeldung.

    antworten

  • 2013-06-11 18:37:07
    fischamend

    Re(10): Unwetter

    zumindest ich, kann ihn auch nicht aufmachen,bekomme immer eine Fehlermeldung.

    antworten

  • 2013-06-11 18:37:07
    fischamend

    Re(10): Unwetter

    zumindest ich, kann ihn auch nicht aufmachen,bekomme immer eine Fehlermeldung.

    antworten

  • 2013-06-11 18:37:10
    fischamend

    Re(10): Unwetter

    zumindest ich, kann ihn auch nicht aufmachen,bekomme immer eine Fehlermeldung.

    antworten

  • 2013-06-11 18:37:10
    fischamend

    Re(10): Unwetter

    zumindest ich, kann ihn auch nicht aufmachen,bekomme immer eine Fehlermeldung.

    antworten

  • 2013-06-11 18:38:40
    fischamend

    Re(11): Unwetter

    genauso wie meine android postings Lol.

    antworten

  • 2013-06-11 18:38:40
    fischamend

    Re(11): Unwetter

    genauso wie meine android postings Lol.

    antworten

  • 2013-06-11 18:38:45
    fischamend

    Re(11): Unwetter

    genauso wie meine android postings Lol.

    antworten

  • 2013-06-11 18:38:45
    fischamend

    Re(11): Unwetter

    genauso wie meine android postings Lol.

    antworten

  • 2013-06-11 18:38:48
    fischamend

    Re(11): Unwetter

    genauso wie meine android postings Lol.

    antworten

  • 2013-06-11 18:38:48
    fischamend

    Re(11): Unwetter

    genauso wie meine android postings Lol.

    antworten

  • 2013-06-11 18:38:50
    fischamend

    Re(11): Unwetter

    genauso wie meine android postings Lol.

    antworten

  • 2013-06-11 21:42:03
    stcorona

    Re(12): Unwetter

    post Nr. 89 -101 Zentralfriedhof 3.Reihe. Alle postings eingraben lassen oder kremieren.

    kindliches Gemüt dann noch lol dazu - zwinker !

    antworten

  • 2013-06-15 20:26:38
    Ilan Fellmann

    Re(13): Unwetter

    Mir wäre wichtig wenn der Thread lesbar ist; aber auch andere Posterkonnten ihn nicht öffnen...

    antworten

  • 2013-06-15 20:28:29
    Ilan Fellmann

    Re(14): Unwetter und Versicherungg

    Eins spezielles Thema!

    Angeblich werden gesise Lagen nicht merh versichtert; Häuslbauer in roten Zonen scheuane durch die Finger.

    Aber auch abgeschlossenene Versicherungen - wie ich höre - helfen oft wenig, da strikt reglementiert und diverse Versicherungsausschlüsse. Kennt sich da jemand besser aus?

    antworten

  • 2013-06-15 20:36:32
    exbipa

    Re(15): Unwetter und Versicherungg

    Warum sollen die Prämienzahler die Vollk..er , die in roten Zonen bauen unterstützen?

    Diejenigen die unschuldig in finanzielle Schwierigkeiten durch Überschwemmung usw. kommen soll natürlich geholfen werden.


    antworten

  • 2013-06-15 20:44:00
    junkfritz

    Re(16): Unwetter und Versicherungg

    volle Zustimmung!

    Sonst würde sich ja jeder einen billigen Baugrund in den roten Zonen kaufen, wenn im Schadensfall dann ohne Nachteil unterstützt wird.

    antworten

  • 2013-06-15 20:59:51
    stoneage40

    Re(17): Unwetter und Versicherungg

    exbipa@ auch volle Zustimmung, man sollte auch ein bißerl die andere Seite der Medaille betrachten, auch wenns schwerfällt

    antworten

  • 2013-06-16 11:41:44
    exbipa

    Re(18): Unwetter und Versicherungg

    @Fellmann Antwort zu Reglementierung.

    Es gibt natürlich Annahmerichtlinien bei Versicherungen. Ein Leitfaden welche Risiken in Deckung genommen werden können, und welche nicht. Bei Hochwasser kann z.B. gelten:Wurde das Objekt in den letzten 10 Jahren öfter als einmal überschwemmt, dann keine Versicherung möglich. (Außer die Grunddeckung)

    Unbedingt Ansehen: http://www.hochwasserrisiko.at/

    Hier gibt es alle Informationen.
    http://www.vvo.at/versicheru...



    antworten

  • 2013-06-17 18:28:33
    Ilan Fellmann

    Re(19): Unwetter und Versicherungg

    Danke für die Sachinformation.

    antworten


  • English News

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