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GENERALI AG cancelt Versicherungsvertrag nach Leistungspflicht

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19. Jänner 2013 08:05

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Unglaubliche Praktiken von Versicherungen


Kam gestern nach drei Tagen von Paris zurück; schneefallbedingt 1 Tag später als geplant.

Im Postkasten finde ich einen Reko der GENERALI AG vor, in der sie mir, unterfertigt durch zwei subalterne Sachbearbeiterinnen, Folgendes mitteilt:

"...wir haben die Leistungspflicht in diesem Schadensfall anerkannt und müssen Ihnen nun leider mitteilen, dass wir den Versicherungvertrag mit Ihnen kündigen.

Das Recht zur Kündigung im Schadensfall steht uns nach den Bedingungen des Versicherungsvertrages und dem Versicherungsgesetz zu.

Wir setzten den Rechtsschutz-Versicherungsvertrag mit der Polizzennummer...mit Wirksamkeit vom 19.2.2013...außer Kraft".

Datum des Briefes: 14.1.2013, zugestellt: 17.1.2013.

Dazu ist zu sagen, dass der jährlich zu verlängernde Rechtsschutzversicherungsvetrag seit 1.7.2009 läuft. Jährlich jeweils verlängert. 

Warum nun hat Generali, ganz neo-liberal,. diesen Vertrag gekündigt? 

Es gab im Dezember 2011 eine Leistungspflicht nach einem Verkehrsunfall, wo mein Sohn den Wagen lenkte; ich war Beisitzer; wir waren Linksabbieger als eine Dame, geradeaus kommend,  bei gelb in die Kreuzung einfuhr und uns anfuhr; den Prozess, bei dem wir nur 35% unseres Schadens einklagten, verloren wir in zweiter Instanz (Streitwert war ca. 1.500 €).

Im Feber 2012 fuhr mich beim Ausparken in Wien ein Türke an; Wohnsitz in Baden-Württemberg. Schadensmeldung gab er keine ab; ich musste letzlich RS-Versicherung und Vollkasko (auch Generali) in Anspruch nehmen, um von Vers. meinen Schaden (ursprünglich ca. 1.200 €) ersetzt zu erhalten; meine Kfz-Haftplicht-Versicherung SK erhielt von mir ein Auszahlungsverbot an die Gegenseite.

Folgendes passierte: Gegner rührte sich nicht; wurdevon mir über Generali-RS in erster Instanz geklagt; da sich Gegner nicht meldete, aber ein RA ihn vertrat und sich das Verfahren arg in die Länge zog, löste ich das Problem, indem ich meine Vollksko (Generali) zur Auszahlung des Schadens (es warenletztlich  550 €) heranzog; die SK setzte daraufhin meine Kfz-Haftplicht ab 1.1.2013 um 3 Stufen zurück.

Dagegen protestierte ich brieflich - ohne Erfolg. Erst als mein RA - über die RS Generali einschritt - lenkte SK Versicherung sofort ein und nahm die Rückstufung zurück; ich wurde 1 Stufe nach vorne gereiht.

Und jetzt der Clou: wegen dieser geringen und sicher nicht teuren Intervention kündigte mir Generali den RS-Vertrag; ohne aber

genau die Vertrags- und Rechtsbestimmungen zu zitieren und mir die entsprechenden Unterlagen beizulegen und ohne 

zu erwähnen, dass mir selbstverständlich die bezahlte ,aber nicht verbrauchte Prämie von 20.2. - 30.6.2013 auf mein Konto gutgeschrieben wird.

Kommentar: gehe davon aus, dass viele Kunden, die davon erfahren, von beiden Versicherungen die Hände lassen werden...

Wozu sit man versichert? Um im schadensfall Hilfe zu bekommen; nicht aber sogleich danach aus dem vertrag verabsciedet zu werden!

 

 

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  • 2013-01-19 09:13:54
    Ilan Fellmann

    Erfahrungen?

    Mich hätten Erfahrungen ähnlicher Art interessiert - bzw. wie man sich wehren kann? Kann das jemand auf Google stellen?

    antworten

  • 2013-01-19 09:32:02
    Anthean

    Re(1): Erfahrungen?

    Soweit mir bekannt ist haben alle Versicherungen diesen Passus: beidseitiges Kündigungsrecht nach einem Schadensfall (früher hatte nur die Versicherung das Kündigungsrecht, wurde aber auf beide Vertragsparteien ausgeweitet).
    Was zwar im Einzelfall unfair erscheint, ist im Großen logisch, denn eine Versicherungs AG ist ja v.a. mal dazu da, Profit zu produzieren und Dividenden auszuschütten.

    Es gibt auch Kunden, die diesen Passus nutzen, v.a. wenn sie aus einem längerfristigen Versicherungsvertrag raus wollen.

    antworten

  • 2013-01-19 09:37:47
    exbipa

    Re(1): Erfahrungen?

    Kündigungsrecht im Schadenfall ist in den Versicherungsbedingungen genau definiert. Es gilt für BEIDE Vertragspartner.
    Wenn ein Vertrag vom Schadenverlauf für die Versicherung schlecht läuft und der Kunde sonst keine Verträge beim gleichen Versicherer hat dann wird fast immer gekündigt. Wobei ein Kriterium die Schadenhäufigkeit ist. 1 Schaden mit 10000€ Zahlung wird weniger kritisch betrachtet als wie 3 Schäden mit je 1000€ Schadenhöhe.

    Link zu Kündigung:
    http://wien.arbeiterkammer.at/bilder/d13...

    PS: Dass der von Ihnen geschilderte erste Fall mit dem Linksabbiegen verloren geht liegt auf der Hand. Wie wollten Sie den beweisen dass der Gegner bei Gelb in die Kreuzung eingefahren ist? Gericht hat das sicher als Schutzbehauptung gesehen. Vorrangverletzung wurde ja eindeutig von Ihnen begangen. Ich hätte Ihnen abgeraten einen Prozess zu führen. (Es sei denn es liegen Beweise wie zum Beispiel Zeugenaussagen unbeteiligter vor.)
    Die Versicherung hätte bereits die Deckung für diesen Schaden verweigern können.

    antworten

  • 2013-01-19 10:53:01
    Ex.Meinl.Aktionär

    Re(2): Erfahrungen?

    Hallo Ilan,

    ich kann Dir nur meine - lessions learned - mitteilen:

    Mache eine Rechtschutzversicherung nur bei einer Gesellschaft, welche NUR den Rechtschutz anbietet (z.B. ARAG, DAS,...).

    Der riesige Vorteil: Du kommst nie in einen Konflikt, wenn Du und/oder Gegner die selbe Versicherung (egal ob Auto oder Sonstiges) wie die RS hat. Ist mir in den 1990ern damals so ergangen. Danach habe ich die RS-Versicherung und die Autoversicherung gekündigt, und bin mit dem Auto zu einer anderen Versicherung, habe aber die RS ganz bewußt (in meinem Falle die ARAG) zu einer rein auf RS spezialisierte Versicherung gelegt, damit so ein Interessenskonflikt nicht mehr passieren kann.

    Die RS hat mir ein gutes All-Inklusive-Angebot gemacht (für die ganze Familie, wo alles drinnen ist, was sich seitens RS versichern läßt) und bin damit gut gefahren. Nun habe ich bzgl. Auto ein sehr gutes Schild (klassische Versicherung) und andererseits mit einer UNABHÄNGIGEN RS-Versicherung ein entsprechendes Schwert.

    Liebe Grüße und schönes Wochenende

    Ex-Meinl-Aktionär (auch da hat mit die RS sehr unkompliziert geholfen)

    antworten

  • 2013-01-19 11:18:50
    Ilan Fellmann

    Re(3): Erfahrungen?

    vorerst einmal allen: danke für kluge überlegungen!

    nun meine antworten:

    zu @ anthean...klar, dass versicherungen kohl machen wollen. aber man versichert sich als kunde um im schadensfall deckung (unterstützun g) zu bekommen. ein versicherer, der neoliberal agiert, wird auch seine probleme bekommen...

    zu @ exbipa:
    a) gehe davon aus, dass das kündigungsrecht nicht "gleichwertig" definiert ist... so können kunden nicht unterjährig, wann es ihnen gerade passt kündigen. die versicherung aber schon?

    b) die logik mit 3 schäden a 1000 gegenüber einem schaden von 10000 kann nicht ganz nachvollziehen; wenn auch mehr arbeit der versicherung anfällt; aber das kostet nicht so viel.

    c) linksabbieger.. das mir und meinem ra auch klar. aber der gegenfall: einer fährt bei rot hinein (kann in meinem fall beim gegner gelb/rot gewesen sein), produziert einen unfall....und schuld ist immer der "blöde" linksabbieger? kann wohl so auch nicht sein.

    c) stimmt natürlich, dass versicherer hier deckung hätte ablehnen können... aber ich hatte einen guten ra.

    zu ex-meinl-aktionär... will nicht boshaft sein... ich war so vorsichtig, nie in meinl zu investieren, ok...eine andere geschichte...

    werde den rat einen spezial-rechtsschutzversicherer zu nehmen, befolgen; dachte auch schon stark an d a s...

    das "lustige" mit generali: ich habe dort noch eine vollkasko und eine haushaltsversicherung (bei der vollkasko fiel zum ersten mal in 2,5 jahren ein schaden von ca. 550 euro an + ra-kosten, die aber von der gegenseite zurückgeholt werden können; keine ahnung, ob sie das machten bzw. wie weit sie damit sind.

    der schaden für die generali, von mir im text beschrieben, ist ein ra-brief an die sk-versicherung (bei klarer rechtslage für mich und fehler der sk!); kosten eines ra-briefes für die rs-versicherung? 150 euro?

    da riskiert man, einen relativ bekannten und sich wehrenden kunden zu verlieren, der breitenwirkung u damit negativ-image für den versicherer produzieren kann?

    antworten

  • 2013-01-19 11:30:00
    Anthean

    Re(4): Erfahrungen?

    Der Tip mit einer Spezialrechtschutz ist zu unterschreiben.

    Die Frage mit dem Negativimage ist: wieviele Kunden, die das betrifft, gehen an die Öffentlichkeit. Und ist der Schaden dann größer als ein Kunde, der alle 3 Monate einen Schadenfall meldet ?
    Wenn die Versicherung wüßte, welche Breitenwirkung Sie mittlerweile erzielen, würde sie den Vertrag wohl bald wieder aufleben lassen ;)

    antworten

  • 2013-01-19 14:24:38
    Ilan Fellmann

    Re(5): Erfahrungen?

    @ antehan: genau. die wissen noch nicht, wie viel wirkung ich erreichen werde...

    generell ist generali für mich gestorben. ein schulkollege war dort in sehr hiher position, jetzt pensionsiert. aber; ich hatte meine lektion, sie werden sie auch haben...

    ...aber was kümmert das einen weltkonzern?

    hatte in 3 1/2 jahren 1 mittleren und zwei ganz kleine vorfälle...in geld gerechnet, wie oben beschrieben ca. 1900 euro. aber gut, die rs ksotet via öamtc, den ich als alt-mitglied montag auch einschalte, 65 euro pa. ...

    aber eines sei schon gesagt: SK hat auf meinen einwand nicht reagiert; nach einschaltung eines anwlates sofort...

    antworten

  • 2013-01-19 14:34:05
    Ilan Fellmann

    Re(6): Eigenlob: Sicherer Partner - für wen?

    GENERALI - IHR VERLÄSSLICHER PARTNER IN SACHE VORSORGE UND VERSICHERUNG (Eigenslogan der Versicherung)

    Wenn die schon bei kleinen Fällen so reagieren, wie dann bei großen???

    Wer möchte bei einer Versicherung versichert sein, wenn er NICHT SiCHER SEIN KANN im SCHADENSFALL WEITER VERSICHDRT ZU BLEIBEN?

    Die Antwort: GENERALI!

    antworten

  • 2013-01-19 15:05:28
    Ilan Fellmann

    Re(7): AK-Website: gleiches Recht f beide!

    Eine Kurzbefassung der AK-Website zum Thema Kündigung von Versicherungsverträgen bringt eine first hand Information in verständlicher Weise.

    Beim Unterfall der Rechtsschutzversicherung kann man bei einer Laufzeit von 3 Jahren zum Ablauf des 3. Jahres unter Einhaltung einer ein-monatigen Frist kündigen (beide Vertragspartner).

    Im SCHADENDFALL können ebenfalls Versicherer und Versicherter kündigen...allerdings sieht die AK eine wirksame Kündigung nur dann, wenn das Recht beiden Seiten unter den selben Voraussetzungen zusteht.

    Das wird mir Generali beweisen müssen, indem sie mir die dem Vertrag zugrundeliegenden allgemeinen Vertragsbedingungen zusenden (überflüssig zu sagen, dass ich diese beim Vetragsabschluss nicht erhielt! Ein Mangel, den GENERALI zu vertreten hat).

    Im Übrigen werde ich Konditionen und Preise bei DAS und ARAG studieren und hier darüber berichten...

    antworten

  • 2013-01-19 15:21:13
    Ilan Fellmann

    Re(8): Lebensversicherung: jede 3. gekündigt...


    19.10.2012

    LEBENSVERSICHERUNG (Deutschland)

    Versicherte können Milliarden nachfordern

    Von Lutz Reiche

    Der Nächste bitte: Der Bundesgerichtshof hat nach dem Deutschen Ring nun auch die GENERALI wegen unzulässiger Kündigungsklauseln verurteilt

    DPA

    Der Nächste bitte: Der Bundesgerichtshof hat nach dem Deutschen Ring nun auch die Generali wegen unzulässiger Kündigungsklauseln verurteilt

    Erneut hat der Bundesgerichtshof einen Lebensversicherer wegen unzulässiger Kündigungsklauseln verurteilt. Millionen ehemalige Kunden können Milliarden nachfordern. Expertin Edda Castello sagt, was zu beachten ist und warum die Verbraucherschützer auch Allianz und Co. vor dem BGH verklagen.

    mm: Frau Castello, nach Berechnungen von Verbraucherschützern kündigen DREI von VIER Lebensversicherten vorzeitig ihre Police. Map-Report hat das für den Zeitraum von 1995 bis 2010 analysiert. Demnach sind es weniger als die Hälfte.

    Castello: Unsere These stützt sich auf Zahlen der Deutschen Aktuarvereinigung, die aber schon etwas älter sind. Demnach kündigt über alle Laufzeiten hinweg jeder zweite Lebensversicherte seinen Vertrag vorzeitig. Bei sehr lang laufenden Policen von 30 Jahren und mehr, was die Mehrheit der Verträge ist, liegt die Stornoquote bei 76 Prozent, bei Zwölfjahresverträgen beträgt sie rund 25 Prozent. Je länger die Verträge laufen, desto weniger Kunden halten durch.

    mm: Wer seine Police vorzeitig kündigt, verliert Geld. Wie viel im Schnitt?

    Castello: Das ist nicht einfach zu beziffern. Die Abschlusskosten, die einige tausend Euro betragen können, verrechnet der Versicherer mit den Beiträgen der ersten Jahre. Als Faustregel gilt, je früher der Kunde kündigt, desto geringer fällt der Rückkaufswert und damit die Rückzahlung aus. Stornoabzüge sind nur noch dann erlaubt, wenn sie explizit vereinbart und angemessen sind. In bisherigen Verträgen ist das nach unserer Ansicht nie der Fall. Das heißt, die Stornokosten muss der Versicherer auf jeden Fall wieder rausrücken.

    mm: Geht es präziser, wie hoch können die Verluste ausfallen, wenn der Versicherte in den ersten Vertragsjahren kündigt?

    Castello: Das hängt vom Versicherer, der Höhe der Abschlusskosten, dem Zeitpunkt der Kündigung und der Höhe der Versicherungssumme ab. In der Regel sind allein durch Abschlusskosten zwei Jahresprämien verloren. Die Verluste können zwischen einigen hundert und einigen tausend Euro liegen. In einem konkreten Fall, der uns vorliegt, hat der Versicherer der Kundin allein 2100 Euro Stornoabzug in Rechnung gestellt.

    mm: Die VZ Hamburg verklagt in diesem Jahr gleich fünf Versicherer wegen ihrer Klauseln zu Rückkaufswerten vor den Bundesgerichtshof. Warum dieser Aufwand? Der BGH hatte ähnliche Klauseln bereits 2005 gekippt.

    Castello: Würde sich die Versicherungswirtschaft an das Urteil von 2005 halten, hätten wir keinen Anlass zu diesen Klagen. Der BGH-Spruch seinerzeit betraf die Vertragsgenerationen 1995 bis 2001. Für danach geschlossene Verträge fühlten sich die Unternehmen nicht an das Urteil gebunden und zahlten eben auch keinen Nachschlag für gekündigte Policen. Darum klagen wir gegen Deutscher Ring, Generali, Ergo, Iduna und Allianz.

    mm: Im Juli hatte der BGH die Kündigungsklauseln des Deutschen Ring als unwirksam kassiert, in dieser Woche unterlag auch die Generali. Die Frage bleibt: Warum jetzt noch drei weitere Verfahren?

    Castello: Unsere Erfahrung zeigt, wenn ein Versicherer vor dem BGH wegen seiner undurchsichtigen Klauseln unterliegt, behauptet der nächste Anbieter, seine Klauseln seien anders, daher transparent und das Urteil für ihn nicht gültig. Uns bleibt im Grunde nichts anderes übrig, als jedes Unternehmen einzeln zu verklagen. Im November geht es beim BGH gegen die Ergo, im Dezember gegen die Iduna und danach gegen die Allianz.

    Kommentar: Ist ganz anderes Thema; viel wichtiger; zeigt aber: man kann und darf NICHT vertrauen! Und: Man braucht Gericht gegen
    19.10.2012
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    Lebensversicherung
    Versicherte können Milliarden nachfordern

    Von Lutz Reiche
    Der Nächste bitte: Der Bundesgerichtshof hat nach dem Deutschen Ring nun auch die Generali wegen unzulässiger Kündigungsklauseln verurteilt
    DPA

    Der Nächste bitte: Der Bundesgerichtshof hat nach dem Deutschen Ring nun auch die Generali wegen unzulässiger Kündigungsklauseln verurteilt

    Erneut hat der Bundesgerichtshof einen Lebensversicherer wegen unzulässiger Kündigungsklauseln verurteilt. Millionen ehemalige Kunden können Milliarden nachfordern. Expertin Edda Castello sagt, was zu beachten ist und warum die Verbraucherschützer auch Allianz und Co. vor dem BGH verklagen.

    mm: Frau Castello, nach Berechnungen von Verbraucherschützern kündigen drei von vier Lebensversicherten vorzeitig ihre Police. Map-Report hat das für den Zeitraum von 1995 bis 2010 analysiert. Demnach sind es weniger als die Hälfte.

    Castello: Unsere These stützt sich auf Zahlen der Deutschen Aktuarvereinigung, die aber schon etwas älter sind. Demnach kündigt über alle Laufzeiten hinweg jeder zweite Lebensversicherte seinen Vertrag vorzeitig. Bei sehr lang laufenden Policen von 30 Jahren und mehr, was die Mehrheit der Verträge ist, liegt die Stornoquote bei 76 Prozent, bei Zwölfjahresverträgen beträgt sie rund 25 Prozent. Je länger die Verträge laufen, desto weniger Kunden halten durch.

    mm: Wer seine Police vorzeitig kündigt, verliert Geld. Wie viel im Schnitt?

    Castello: Das ist nicht einfach zu beziffern. Die Abschlusskosten, die einige tausend Euro betragen können, verrechnet der Versicherer mit den Beiträgen der ersten Jahre. Als Faustregel gilt, je früher der Kunde kündigt, desto geringer fällt der Rückkaufswert und damit die Rückzahlung aus. Stornoabzüge sind nur noch dann erlaubt, wenn sie explizit vereinbart und angemessen sind. In bisherigen Verträgen ist das nach unserer Ansicht nie der Fall. Das heißt, die Stornokosten muss der Versicherer auf jeden Fall wieder rausrücken.

    mm: Geht es präziser, wie hoch können die Verluste ausfallen, wenn der Versicherte in den ersten Vertragsjahren kündigt?

    Castello: Das hängt vom Versicherer, der Höhe der Abschlusskosten, dem Zeitpunkt der Kündigung und der Höhe der Versicherungssumme ab. In der Regel sind allein durch Abschlusskosten zwei Jahresprämien verloren. Die Verluste können zwischen einigen hundert und einigen tausend Euro liegen. In einem konkreten Fall, der uns vorliegt, hat der Versicherer der Kundin allein 2100 Euro Stornoabzug in Rechnung gestellt.

    mm: Die VZ Hamburg verklagt in diesem Jahr gleich fünf Versicherer wegen ihrer Klauseln zu Rückkaufswerten vor den Bundesgerichtshof. Warum dieser Aufwand? Der BGH hatte ähnliche Klauseln bereits 2005 gekippt.

    Castello: Würde sich die Versicherungswirtschaft an das Urteil von 2005 halten, hätten wir keinen Anlass zu diesen Klagen. Der BGH-Spruch seinerzeit betraf die Vertragsgenerationen 1995 bis 2001. Für danach geschlossene Verträge fühlten sich die Unternehmen nicht an das Urteil gebunden und zahlten eben auch keinen Nachschlag für gekündigte Policen. Darum klagen wir gegen Deutscher Ring, Generali, Ergo, Iduna und Allianz.

    mm: Im Juli hatte der BGH die Kündigungsklauseln des Deutschen Ring als unwirksam kassiert, in dieser Woche unterlag auch die Generali. Die Frage bleibt: Warum jetzt noch drei weitere Verfahren?

    Castello: Unsere Erfahrung zeigt, wenn ein Versicherer vor dem BGH wegen seiner undurchsichtigen Klauseln unterliegt, behauptet der nächste Anbieter, seine Klauseln seien anders, daher transparent und das Urteil für ihn nicht gültig. Uns bleibt im Grunde nichts anderes übrig, als jedes Unternehmen einzeln zu verklagen. Im November geht es beim BGH gegen die Ergo, im Dezember gegen die Iduna und danach gegen die Allianz.


    Kommentar: ganz anderes Thema, aber interessant; zeigt, dass Vertrauen nicht gerechtfertigt ist und man Gerichte brauchen kann um Ansprüche durchzusetzen...



    antworten

  • 2013-01-19 15:37:18
    Phronesis

    Re(9): Lebensversicherung: jede 3. gekündigt...

    Letzter Satz Ergänzung: ... und eine Rechtschutzversicherung.

    Womit wir wieder beim Anfang angelangt wären.

    antworten

  • 2013-01-19 16:30:13
    exbipa

    Re(9): Lebensversicherung: jede 3. gekündigt...

    Das Argument eine Rechtschutzversicherung nur bei einem Spezialversicherer abzuschließen um nicht in einen Konflikt zu geraten ist definitiv FALSCH. Im Gegenteil, oft ist es sogar hilfreich wenn beide Unfallbeteiligte den gleichen Versicherer haben. Damit ist der Weg offen für "Speziallösungen" weil ein langer Streit ja nur unnötige Kosten verursacht und ja dann sowieso die EINE Versicherung alles zahlt. Kenne genug Fälle aus der Praxis wo sogar beide Streitparteien ihren Schaden zu 100% erhalten haben weil ein Streit logischerweise teurer gekommen wäre. (Funktioniert natürlich nur bei kleineren Schäden.)

    Ich kann mir meinen Unfallgegner ja nicht aussuchen, ich bin z.B. DAS versichert und mein Unfallgegner ist ebenfalls bei der DAS. Schon haben wir wieder den Konflikt. Daher zählt dieses Argument nicht wirklich.

    Sogar im allgemeinen Vertragsrechtschutz kann man die Klausel "Streitereien aus Versicherungsverträgen" einschließen. Auch gegen die eigene Versicherungsgesellschaft!

    @ilan Fellmann

    Habe NICHTS mit der Generali zu tun, finde es aber nicht richtig wenn dieses Forum zur Negativwerbung gegen eine Firma missbraucht wird. Es gibt keine guten oder schlechten Versicherungen, bei jeder Gesellschaft wird es Negativbeispiele geben.

    zur Frage b.)
    Warum 3 kleine Schäden negativer sind als wie ein Grosser Schaden?
    Es zählt die Schadenhäufigkeit. Ein paar mal kann jemand Pech haben, dafür sind Versicherungen ja auch da. Hat ein Kunde aber in kurzer Zeit mehrere Schadenfälle so ist davon auszugehen dass das Vertragsverhältnis auch in Zukunft nicht besser wird. Damit "siebt" man z.B. dann Streithähne aus die wegen jeder Kleinigkeit zum Anwalt laufen. Die Versicherung ist ja auch nur ein Unternehmen das Gewinn machen möchte. Ein guter Versicherungsmitarbeiter wird auch darauf achten warum diese Schäden passiert sind, war es Pech oder gibt es andere Gründe. Bei Pech sollte es keine Kündigung geben. Leider entscheiden in der heutigen Zeit Computer über solche Fälle. Schadenquote und Häufigkeit werden automatisch überprüft und Fälle zur "Sanierung" vorgeschlagen. Wenn Ihr Betreuer gut ist wird er vor der Kündigung des Vertrages mit Ihnen eine Lösung finden. (Freiwilliger Wechsel der Versicherung usw..)

    zur Frage c.)
    "Schuld ist immer der blöde Linksabbieger"
    Es geht um die Beweisführung. Wenn Sie nicht beweisen können dass der Unfallgegner zu spät in die Kreuzung eingefahren ist dann verlieren Sie den Prozess. Ihre Vorrangverletzung ist Tatsache, sonst hätte es ja keinen Unfall gegeben. Der Gegner wird behauptet haben er hatte "grün" . Wenn er nicht total unglaubwürdig ist kann der Richter nicht anders entscheiden und Sie schuldig sprechen.
    Vor Gericht gewinnt nicht derjenige der Recht hat, sondern derjenige der die besseren Beweise hat, oder der der besser lügt.
    Auch wenn Sie bei Rot in eine Kreuzung einfahren und einen Unfall verursachen bekommen Sie 50% Ihres Schadens ersetzt wenn Sie behaupten es wäre Grün gewesen. (Natürlich wenn es sonst keine Zeugen gibt). Was will den bitte der Richter entscheiden wenn Aussage gegen Aussage steht.? Er wir ein Urteil 50:50 aussprechen.
    Der Klassiker ist die Spiegel/Spiegel Streifkollission bei schmalen Strassen. Jeder behauptet der Andere ist zu weit links gefahren. Geht immer 50:50 aus.




    antworten

  • 2013-01-19 17:43:40
    Ilan Fellmann

    Re(10): Kündigung als unfreundlicher Akt

    @ exbipa... ist auch nicht unbedingt werbung für bipa? oder täusche ich mich?

    zum links-abbiegen: prinzipiell d'acord, aber geradeaus fahren, auch bei rot, darf nicht straffrei bleiben. kenne die judikatur, mein ra auch. sachverständigenprozess...

    schon mal einen zeugen gehabt im winter, gegen 21 uhr, nach regen? wir waren zwei, die gegnerische lenkerin allein... lügen wollt ich nicht; wäre sinnvoll auch nicht gegangen...

    es ist kein problem, eine neue rs zu finden - aber, ...aber, ich wusste zuvor nicht, dass versicherungen unterjährig "missliebig gewordene kunden = versicherte loswerden können...

    habe mir schon anbebote angesehen und kann sagen, dass generali nicht unbedingt toll günstig war (aber teuer auch nicht). nun wieder ein aber: wenn sie kunden nach dem 2. vorfall expedieren, wer braucht dann so eine versicherung?

    wollte viele nette blogger hier einfach informieren.

    und lieber freund: wahre sachverhalte darstellen und kommentieren kann niemals missbrauch sein! seien wir froh, dass es jetzt die sozialen netzwerke gibt! die auch den "kleinen" eine kleine chance geben...

    und: generali hat denkbar kunden-unfreundlich gehandelt: kündigung per reko, that's it! da werde ich unangenehm berührt und fighte... sorry...

    antworten

  • 2013-01-19 19:12:51
    exbipa

    Re(11): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Zur ersten Frage: Habe nichts oder hatte auch noch nie etwas mit einem Konzern der zur Rewe Gruppe gehört zu tun, also getäuscht.

    Stimme Dir ja eh zu, war eine Entscheidung die ich auch nicht nachvollziehen kann, insbesonders da ja auch noch weitere Verträge bestehen.

    Und wie gesagt, gleiches Recht für Alle, auch der Kunde kann im Schadenfall kündigen. Es muss aber logischerweise für den Versicherer die Möglichkeit geben Kunden im Schadenfall zu kündigen wenn es der Schadenverlauf erfordert. Wenn ich im Casino immer nur gewinne bekomme ich auch dort Spielverbot, ist überall in der Wirtschaft so.

    Bitte noch um Beantwortung einer Frage, was bedeutet Kündigung per reko?

    antworten

  • 2013-01-20 06:00:22
    Ilan Fellmann

    Re(12): Kündigung als unfreundlicher Akt

    guten morgen exbipa; stimme weitgehend zu. "reko" ist abkürzung für rekommandiert, eingeschrieben,altertümliche bezeichnung.

    ich habe nichts gegen den rewe-konzern, wie kommt man auf den namen expipa? oder exbilla?

    zur generali geschichte kommt noch, dass ich fast 30 j. öamtc mitglied bin; diese kfz-veträge laufen über öamtc; werde auf dieser schiene ab montag auch aktiv...

    klar, dass man einen riesenkonzern wie generali nicht treffen kann; aber ein wenig streicheln darf ich sie doch und vielleicht überlegen es sich ein paar kunden...

    durch diesen an sich unwichtigen vorfall kam ich auf das feld der versicherungsverträge (siehe oben den beitrag über lebensversicherung in deutschland), der höchst interessant und klassisch neoliberal, zu ungunsten des kunden, ist.


    antworten

  • 2013-01-23 13:39:40
    Ilan Fellmann

    Re(13): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Habe heute mit Mitarbeiterin eines Versicherungsmaklerbüros gesprochen; die Firma ist bekannt,vermittelt alle Versicherungen. Sie fanden den Vorfall als ungewöhnlich und unfreundlich; nicht klug von Generali, denn ich bereite jetzt den Ausstieg aus meinen übrigen Verträgen vor - und werde Feunde und Bekannte dazu ermutigen.

    Werde bei gegebener Zeit auf "günstige" Versicherugnen in bestimmten Sparten aufmerksam machen...Generali wird nicht darunter sein, da sie sich für Eigen-Anti-Werbung entschieden.

    antworten

  • 2013-01-24 07:13:51
    Ilan Fellmann

    Re(14): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Habe mit einem Maklerbüro, Schättle, ersten Kontakt aufgenommen. Es gibt jede Menge Alternativen und das heißt - man braucht GENERALI definitv nicht! Mehr demnächst...

    antworten

  • 2013-01-24 08:09:26
    exbipa

    Re(15): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Nicht böse sein, aber Dein persönlicher Rachefeldzug interessiert niemanden. Jetzt wird es lächerlich. Denk mal darüber nach. Und über Schättle gibt es auch genug negative Geschichten.

    antworten

  • 2013-01-24 08:15:24
    Ilan Fellmann

    Re(16): Kündigung als unfreundlicher Akt

    @ expipa...danke für die netten worte; hier kann ja jeder schreiben, was er will. sehe ich aber ganz anders, nämlich so: ich informiere menschen über praktiken oder besser: unpraktiken... daher werde objektiv ermitteln und die besten angebote zuir gegebenen zeit darstellen; wie es der konsumentenschutz eigentlich machen sollte; also eher die rolle eines konsumentenschützers... rache bringt nichts und ist auch nicht effektiv, lieber pipa...

    antworten

  • 2013-01-24 09:23:08
    exbipa

    Re(17): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Dafür gibt es aber andere Seiten. Dies ist ein Börsenforum. So sehe ich es.

    antworten

  • 2013-01-24 09:29:10
    Ilan Fellmann

    Re(18): Kündigung als unfreundlicher Akt

    akzeptiere deine ansicht. must aber zugeben, dass es für viele itneressant war, zu erfahren, dass das überhaupt möglich ist (und einen als versicherungsnehmer schnell betreffen kann).

    meine verkehrsanwältin fand das verhalten von generali ungewöhnlich und unklug...

    antworten

  • 2013-01-24 10:18:38
    tukan

    Re(19): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Herr Ilan Fellmann nervt, eindeutig - das ist meine persönliche Meinung.

    Aber es gab Zeiten im BE24-Blog, wo ganze Satiren scheibchenweise erzählt wurden, quasi ein Unterfutter zu dürren Börseblogs. BE24 ist mehr als ein Börseforum, meine ich halt.

    Euer Tukan

    antworten

  • 2013-01-24 14:54:40
    bisasam

    Re(20): Kündigung als unfreundlicher Akt

    schleichwerbung für ein maklerbüro? nicht vergessen: da lassen sich sicher noch ein paar % rausschlagen...

    öamtc als versicherungsansprechpartner ist sicher auch so eine sache...
    --------
    die kündigung nach dem schadensfall steht wie schon beschrieben beiden vertragspartnern zur verfügung. das nun ältere verträge auch noch zusätzlich ausgemustert werden hat vor allem mit den älteren bedingungen zu tun.
    versucht nun mal eine dechung für vermögensschäden bei der rechtsschutz zu bekommen. ist nach den immo- amis avw geschichten nicht mehr so leicht.
    ob nun spezial rechtschutzversicherung oder bei einem allspartenanbieter? der hund liegt bei den bedingungen.

    eine einfache abwicklung für den kunden sollte über den anwalt seines vertrauens erfolgen können. eine schadenmeldung die man zuerst der versicherung senden muss, na ja da können schon falsche worte zur ablehnung führen.

    antworten

  • 2013-01-24 15:35:15
    tukan

    Re(21): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Die Bisamratte, eigentlich schützenswert, wurde im Mostviertler Biotop des Tukan durch einen Jäger um 1 Stück dezimiert, ehrlich und bedauerlich.

    Deswegen freut es mich umso mehr, einen Namenvetter der Ratte in diesem Forum wieder begrüssen zu dürfen:

    Gib´ wieder Gas, Bisasam

    antworten

  • 2013-01-26 07:53:18
    Ilan Fellmann

    Re(22): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Generali hat mit Schema F Schreiben die Vertragsgrundlagen übermittelt; es zeigt sich, dass nach einem Versicherngsfall eine Kündigung für beide Seiten möglich ist; für den Versicherer aber nur, wenn er die Vertragsgrundlagen bekannt gegeben (übermittelt) hat - was in meinem Fall nicht passiert ist.

    Werde Generali und ÖAMTC nächste Woche damit befassen. Für alle Versicherten gilt: man muss die Vertragsgrundlagen am Beginn der Versicherung bekommen - und man sollte sie tunlichst lesen (Kleingedrucktes), auch wenn es mühsam ist.

    antworten

  • 2013-01-26 09:19:04
    exbipa

    Re(23): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Fehlende Vertragsgrundlagen sind ein Kündigungsgrund für den Versicherten am BEGINN der Versicherung. Was willst jetzt im nachhinein damit argumentieren ? Damals hättest dich beschweren müssen, nicht jetzt. Die beiden Gesellschaften werden sich bestätigt fühlen mit der Kündigung das richtige getan zu haben. Wenns eine ordentliche EDV haben dann bist bereits mit einem Sperrkennzeichen versehen.
    Und wie gesagt, auch wenn ich nichts mit Generali zu tun habe finde ich es nicht richtig dieses Forum und Deine Position für einen persönlichen Rachefeldzug zu nutzen. Denn dieses Verhalten kann Dir bei jeder Versicherungsgesellschaft passieren.

    Müssen wir falls Du nächstes mal schlecht gegessen hast den Namen des Gasthauses hier lesen?

    antworten

  • 2013-01-26 16:11:03
    Ilan Fellmann

    Re(24): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Ne, wir wollen nicht übertreiben. Danke für deine interessanten Informationen. Die Versicherer müssten doch den Kunden am B e g i n n der Versicherungspflicht (oder besser vorher) mit allen Unterlagen versehen. Ich loche alle Unterlagen und lege sie ab; deswegen weiß ich, was ich vor Jahren erhielt oder auch nicht.

    Man kann jede Aktivität gegen einen Vertragspartner, wenn man sich schlecht behandelt fühlt, als ES - Einzelschicksal - oder eben auch quasi-öffentlich darstellen; denke, dass Social Media heute auch den Kleinen gegen die Großen helfen.

    Was konkret ist ein "Sperrvermerk"? Höre ich zum ersten Mal...

    antworten

  • 2013-01-27 08:37:00
    Ilan Fellmann

    Re(25): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Da der Vertrag über ÖAMTC vermittelt, wurde werde diesen nächste Woche um Stellungnahme ersuchen.

    antworten

  • 2013-01-27 08:40:45
    Ilan Fellmann

    Re(26): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Was Bisamratte als ÖAMTC als Ansprechpartner ist auch so eine Sache, gemeint hat, hätte mich schon interessiert.

    Und: Wo ich mich von vielen unterscheide: ich ziehe meine Sachen durch! Bin kein Weichei...

    antworten

  • 2013-01-27 19:48:17
    exbipa

    Re(27): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Sperrkennzeichen sind Informationen die den Kunden betreffen.
    Damit wird z.B. gekennzeichnet dass der Kunde gewissen Versicherungssparten nicht mehr abschließen darf oder generell unerwünscht ist. Kann bei schlechtem Schadenverlauf sein oder bei Betrug(verdacht) usw.. ; Natürlich nur firmenintern (Datenschutz)
    Ist wie Lokalverbot zu sehen...

    antworten

  • 2013-01-27 20:06:02
    exbipa

    Re(28): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Zum Thema Rücktrittsrecht hier ein guter Link.

    http://www.geldmarie.at/versicheru...

    Zum Thema Kündigungsrecht auch eine Übersicht.

    http://kaernten.arbeiterkammer.at/bilder/d13...

    Aber wie schon in Posting Nr.27 gesagt. Wo ist der Sinn den ÖAMTC nach Jahren jetzt zu belästigen? Der von Dir beanstandete Punkt dass Dir die Bedingungen nicht übergeben wurden ist doch jetzt irrelevant. Du hättest damals zurücktreten können.

    antworten

  • 2013-01-27 22:54:26
    stcorona

    Re(29): Kündigung als unfreundlicher Akt

    ich hätte selbst mit einer Sperrliste kein Problem-
    -zu meiner Zeit ging man am Schwarzenbergplatz zum österr. Versicherungsverband durch die Glastür und bekam in 5 Minuten ein sogenannte Zwangszuweisung, die bei Taxi, Mietwägen, aufgrund der Schadenseskalation üblich war und jeden einmal traf.
    Hat man alles bei einer Versicherung, hat man dazu natürlich einen eigenen Betreuer, der mit dem Verlauf der Zeit mitwächst
    gibt es keinerlei Probleme. Und wenn sorgt der Betreuer für gute Laune und schlichtet, wenn man sich an ihn wendet.
    Je größer der jeweilige Umfang des gesamten Versicherungsportfolio ist, Flotte, Privat, Leben, Rechtschutz, Betriebs und Hausversicherung, etc. desto einfacher ist es.
    Versicherte die einspartig versichert sind und permanent raunzen und drohen, clevere Briefe schreiben und mehr oder weniger "troublemaker" sind, werden auch im Hundeklub gekündigt.
    Ich persönlich bin seit 35 Jahren zur vollsten Zufriedenheit mit meinem Betreuer, der heute in hoher Position steht, bei der damaligen Interunfall, heutige Generali, bestens bedient und mein Betreuer weit über die üblichen Grenzen, fast zu jeder Schandtat bereit, wenn es sich um Entgegenkommen handelt.

    Diverse Weitervermittlungen von Freunden, Bekannten und Kunden an die Versicherung gehören natürlich zum "eine Hand wäscht die andere System" dazu.

    Eine unbefriedigende Verbindung wird nicht nur bei Versicherungen im Leben beendet, sondern in jeder Sparte.

    Leben und leben lassen gilt als Universalprinzip. Wer auf Kosten anderer leben will, wird einfach gekündigt. Habe mich bewusst aus der Diskussion herausgehalten, sehe aber diese Einstellung als gutes Wort am Ende, falls der thread nicht noch weiter geht.

    antworten

  • 2013-01-28 00:11:45
    exbipa

    Re(30): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Du sprichst mir aus der Seele.

    antworten

  • 2013-01-28 02:20:10
    exxo

    Re(31): Kündigung als unfreundlicher Akt

    haben auch seit ewigkeiten generaliversicherungen und sind damit zufrieden....

    manchen leuten kann man es einfach nicht recht machen, das gibts in jedem business und wenn die versicherung die möglichkeit hat sich dem vertraglich korrekt zu entledigen, dann ist das ihr gutes recht und würde ich nicht anders machen.

    natürlich auch ihr gutes recht sich darüber aufzuregen, aber bitte nicht in einem börseforum.
    wie wärs mit kroneleserbrief oder konsumentenschutz, rat auf draht...

    antworten

  • 2013-01-28 07:28:33
    Ilan Fellmann

    Re(32): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Ich beende meinen Thread, der zumindest nicht unspannend war. Es ging einfach darum aufzuzeigen, dass man gekündigt werden kann; wusste vorher nicht, dass das unterjährig nach einem Schadensfall geht.

    Es geht um Wissen und danach handeln; wenn man bei einer Auto-RS einen Unfall hat und kurz danachc angefahren wird (ich habe obsiegt) dann nützt man seine RS. Dass sie in dieser Sparte kein Geschäft mit mir machte, ist eine andere Sache. In der HV und Vollkasko haben sie ein starkes Plus.

    Im Übrigen bin ich immer für sachliche Diskussionen - die Generali mag ja für viele gut sein, mich hat es geärgert und das gebe ich zurück!

    antworten

  • 2013-01-28 14:42:51
    tukan

    Re(33): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Das Bloggen hat Blogger Dr. Fellmann nix aus der Bahn geworfen! Ist er fest im Sattel?- Aufdecker?
    Tukan


    antworten

  • 2013-02-02 17:27:34
    Ilan Fellmann

    Re(34): Kündigung als unfreundlicher Akt

    Bereirs ein erster Versuch im Internet heute hat gezeigt, dass die ZÜRICH Versicherung im BEreich HAUSHALTSVERSICHERUNG ähnliche Leistungen wie generali, ganz unwesentlich teurer, ohne Selbstbehalt, monatliche Abbuchung ohne Unterjährigkeitszuschlag, um ca. 33 Euro pro Monat anbietet...(Generali kostet um die 26 €), aber Zürich hat ein Soforthilfepaket mit 24-Stunden-Service inkludiert, das Generali nicht hat.

    Werde in absehbarer Zeit, als Hilfestellung für Interessierte weitere Erfahrungen einbringen.

    antworten

  • 2013-02-02 21:30:54
    bisasam

    omg

    aber zumindest ist die "bude"von herrn fellmann nicht zu klein wenn ich mir die prämie so überlege...

    nicht vergessen das auch die grobe fahrlässigkeit und die glaseinlagefächer vom kühlschrank mitversichert gehören :-)

    ad tukan: würde ja gerne gas geben aber der arbeitsalltag ist ein bisserl zu "..."

    antworten

  • 2013-02-03 01:44:38
    exbipa

    Re(1): omg

    Also wirklich verwunderlich dass die Leistungen der Haushaltsversicherungen sich ähneln. Hätte ich nicht gedacht.

    antworten

  • 2013-02-03 01:46:51
    exbipa

    Re(2): omg

    Nachtrag: Unwesentlich teurer??? 30% Preisunterschied ist unwesentlich !!

    antworten

  • 2013-02-03 07:15:43
    Ilan Fellmann

    Re(3): omg

    danke für den hinweis auf glaseinlagefähcer.

    die wohnung ist nicht sehr klein, nicht besonders groß...

    die leistunen sind letztlich in den details so unterschiedlich, dass ein ganz exakter vergleich schwierig ist

    wie gesagt, zürich bietet ein rund-um-die-uhr-service bei kleinleistungen - das ist auch etwas wert

    grundsätzlich wäre zürich mit einem sb von 95 euro deutlich billiger, aber ohne selbstbehalt - das lassen sie sich etwas kosten.

    antworten

  • 2013-02-04 15:43:56
    DOK

    Zur Relativierung

    Die Kündigung einer Betriebsunterbrechungsversicherung ist etlichen meiner KollegInnen auch schon passiert - und das tw. nach einem (!) Schadensfall bei langjähriger (tw. jahrzehntelanger) Beitragszahlung.

    Finde ich persönlich noch viel unangenehmer, da die Betroffenen ja zum Zeitpunkt der Kündigung noch krank bzw. rekonvaleszent sind und es ausserdem nicht so eine große Auswahl an Versicherern in dieser Sparte gibt!

    Übrigens handelt es sich bei den betroffenen Verträgen n i c h t um die Generali...

    antworten

  • 2013-02-04 16:21:30
    tukan

    Re(1): Zur Relativierung

    Gutes Stichwort:

    Man kann von einem Versicherungs-Anbieter nicht verlangen, eine eierlegende Wollmilchsau zu sein. Der Herr Fellmann hat möglicherweise Sein Beamtendasein so erlebt und genossen. In der Privatwirtschaft gibts aber andere Regeln.

    Euer Tukan
    Leise fürs Ohr ein Tip: Züritel (Internetpolizze) für die Autohaftpflicht

    antworten

  • 2013-02-04 16:49:45
    tukan

    Re(2): Zur Relativierung

    In Spanien gibt es eine Stadt, wo an einem bestimmten Tag WILDE STIERE Menschen vor sich her treiben.

    In Österreich drehen wir den Spieß um!
    Wir FAST FRIEDLICHE MENSCHEN im fast friedlichen Österreich werden jetzt die Gas-Anbieter/-Beutelschneider vor uns her treiben!

    Mehr darüber: www.montanagas.at

    Das war keine Werbung sondern ein Aufruf zum Widerstand!

    Euer Tukan

    antworten

  • 2013-02-04 17:54:05
    Ilan Fellmann

    Re(3): Zur Relativierung

    Kfz-Haftplicht: Bin bei der SK...über ÖAMTC... Erfahrungen?

    Die Kündigung durch eine Versicherung nach einém Schadensfall ist IMMER eine unangenehme Erfahrung. Wird Zeit, dass auch Versichrungen die Macht der KK (kleine Konsumeten) kennenlernen... da sind Social Media ein Weg...

    antworten

  • 2013-02-04 17:55:44
    Ilan Fellmann

    Re(3): Zur Relativierung

    KaNN DER PREISBEOBACHGTUNG UND DEM WIDERSTAND GEGEN UNANGEMESSENE (OLIGOPOLE) PREISANHEBUNGEN NUR ZUSTIMMEN!!!

    antworten

  • 2013-02-19 13:30:44
    Ilan Fellmann

    Re(4): Geschäftsversicherungen für Juweliere

    Las in einer österr. Tageszeitung vor kurzem, dass Juweliere in Österreich, das oft von Juwelenraub heimgesucht wird, sich vor Zweierlei fürchten:

    1) Vor dem gewaltsamen Angriff auf Gut und Leben (Raubüberfall im Juweliergeschäft) und

    2) vor der eigenen Schadensversicherung, die spätestens anch dem dritten Vorfall die Versicherung kündigt. Es wird dann schwierig für Juweliere.

    Denke, dass dieser Blog, über meinen Mickimaus-Fal hinaus viel Interessantes über Verhalten von Versicherugnen zutage brachte. Siehe oben auch die Praktiken deutscher Lebensversicherer...

    antworten

  • 2013-02-19 14:21:16
    exbipa

    Re(5): Geschäftsversicherungen für Juweliere

    Na sowas, Versicherung nimmt 3000€ Prämie im Jahr ein und zahlt für den Überfall jedesmal z.B. 100000€ aus.
    Und kündigt dann auch noch den Vertrag.

    In welcher Welt leben Sie??

    Eine Versicherung ist ein auf Gewinn ausgerichtetes Unternehmen und kein Sozialhilfeverein.

    antworten

  • 2013-02-19 14:44:48
    Ilan Fellmann

    Re(6): Geschäftsversicherungen für Juweliere

    @ Expipa...ich lebe schon in dieser Welt, aber im Unterschied zu ihnen argumetiere ich sachlich. Klar ist, dass Versicherungen von z.B. Juwelieren Risikogeschäfte sind... aber es gibt eben so und so viele Juweliere (mit Sicherungen aller Art) und eben eine weit gerignere Anzahl von Überfällen (wir reden jetzt nicht über Brüssel gestern; wäre ein eigener Blog).

    Die Prämien sind sicher nicht billig - und durchkalkuliert.

    Wenn jetzt wirklich der zweite oder dritte Überfall passiert, und das stellte ich dar, ist der Versicherer an seinem Kunden nicht mehr interessiert. Kündigt ihn.

    Wo versichert sich dieser dann?

    Versicherugnen sind wie Banken wie Industrie wie Handel wie Freiberufler...gewinnorientiert. Das ist ja klar. Hätte aber gerne von ihnen eine Lösung des geschilderten Problems gehört und nicht ein Geunke, sorry.

    antworten

  • 2013-02-19 14:47:22
    stcorona

    Re(6): Geschäftsversicherungen für Juweliere

    In welcher Welt leben Sie??

    Na ja bipa man muss den Kunden auch verstehen, wir leben in einer Welt, in der Versicherungen werben und auf Kundensuche sind. Wir leben in einer Welt wo Fachleute dieser Organisationen das jeweilige Risiko berechnen und dadurch die Prämie auslegen. Wir leben in einer Welt, wo die Versicherung böse auf den Kunden ist, der patschert Auto fährt oder unverschuldet überfallen wird. Wir leben in einer Welt, wo sich die die Versicherungen wieder um durch Fachleute vor der Zahlung drücken und in einer Welt wo man als Strafe für unverschuldet wiederholte Schadensfälle auf die Straße gestellt wird und nur mehr am Weg über eine Zwangsversicherung Zuflucht findet.
    Wir leben in einer Welt wo Transparenz, Offenheit und Handschlagqualität gestorben ist und Kunden zumeist ins aufgespannte Messer laufen und abgeschlachtet werden.
    Der gute Kunde ist der, welcher sich nie rührt, nie einen Schaden hat, keinen Aufwand kostet, der kommt sogar in den Bonusgenuss.
    Wer heute Qualität von einer Versicherung will, muss
    1) alles bei einer Versicherung haben

    2) einen Betreuer mitwachsen lassen über Jahrzehnte und auch Kunden bringt (sehr wichtig)

    3) Über ein unverzichtbares Volumen für den Versicherer aufweist, etwa mehrere Versicherungen, am besten die ganze Familie, sodass die Gesamtschadenssumme aufgrund der Größe des protfolios NIE die Rücklagen erheblich übersteigt.

    4) Der kleine August kann nur mit dem gewetzten Messer kämpfen und wird daher überall hinausgetreten, wenn er keine scharfe Zunge oder spitze Feder besitzt (und da fliegt er erst recht raus).

    5) so einfach ist das - hätt ich fast gsagt....

    antworten

  • 2013-02-20 10:30:53
    Ilan Fellmann

    Re(7): Geschäftsversicherungen für Juweliere

    @ stcorona, expipa... ja, stehe ganz auf seite des stcorona!
    als kunde hat man eine versicherung, um im schadensfall deckung zu bekommen!

    nicht pöse sein, halte die pipa'schen ausführungen für neo-liberal und frage mich, wieso er sich expipa nennt?

    richtig ist, wie corona schreibt, ein guter kunde, wer regelmäßig seine prämien zahlt und möglichst nie schäden hat; und vielelicht auch noch einen versicherungsmakler durchfüttert, der seinerseits seine prämien kassiert... in der hoffnung, im schadensfall einen fürsprecher zu haben (was wohl richtig ist).

    in meinm fall lautet mein fürsprecher öamtc, den ich dazu noch befragen werde... einen schönen tag noch an alle...

    antworten

  • 2013-02-20 10:30:57
    Ilan Fellmann

    Re(7): Geschäftsversicherungen für Juweliere

    @ stcorona, expipa... ja, stehe ganz auf seite des stcorona!
    als kunde hat man eine versicherung, um im schadensfall deckung zu bekommen!

    nicht pöse sein, halte die pipa'schen ausführungen für neo-liberal und frage mich, wieso er sich expipa nennt?

    richtig ist, wie corona schreibt, ein guter kunde, wer regelmäßig seine prämien zahlt und möglichst nie schäden hat; und vielelicht auch noch einen versicherungsmakler durchfüttert, der seinerseits seine prämien kassiert... in der hoffnung, im schadensfall einen fürsprecher zu haben (was wohl richtig ist).

    in meinem fall lautet mein fürsprecher öamtc, den ich dazu noch befragen werde... einen schönen tag noch an alle...

    antworten

  • 2013-02-20 11:53:17
    Ilan Fellmann

    Re(8): Geschäftsversicherungen für Juweliere

    ...und den herrn tukan fordere ich auf, seine beamten-feindlichen kommentare doch zu unterlassen. die öffentliche verwaltung ist ein wichtiger teil unserer gesellschaft, wenn auch leider nicht immer alles ok ist.

    wenn tukan nach mir gegoogelt hat, die mühe hat er sich vielleicht gemacht, wird er feststellen, dass ich immer für die armen, kleinen, verfolgten eingetreten bin und als ehemaliger verwaltungsreformer und revisionsleiter für möglichste effizienz und effektivität im staat eintrete...

    vielleicht können wir uns alle dieses ziel setzen!

    die social media sind eine gute sache, um den "kleinen" zu helfen, sich zu artikulieren... ich hoffe, dass wir alle wenigstens damit eine übereinstimmung erzielen.

    antworten

  • 2013-02-20 12:09:34
    Ilan Fellmann

    Re(9): Prinzip Versicherung

    wollte noch sagen, dass der corona weit oben geschrieben hat: ich bin seit 35 jahren...bei der versicherung, viele versicherugnen dort, ... und mein betreuer ist aufgestiegen... und bin bestens bedient.

    klar! stimme voll zu. ich habe aber nur wenige versicherugen, teilweise bei verschiedenen unternehmen und - meist bisher sehr günstig!

    ok, da muss man neoliberal wohl akzeptieren, dass man da und dort "ausseglahnt wird" wenn man schadensfälle hat... dachte wohl naiv, im zeitablauf relativiert sich das wieder. bin froh, die diskussion, die sehr interessant war - danke an alle - losgetreten habe...

    antworten

  • 2013-04-14 17:23:45
    Ilan Fellmann

    Re(10): AMERICAN EXPRESS - hält sich mit Info zurück

    Diesmal möchte ich euich gerne über unangenheme Erfahrungen mit American Express informieren.

    Ich habe am 6.12.2011 am Flughafen Schwechat eine Jahreskarte von American Express GOLD CARD erworben, da
    1) ein Jahr gebührenfrei war
    2) man die K´Jet Lounge gratis besuchen kann (Visa Gold: 14 Euro; Visa Platin: gratis und auch eine begleitung gratis)

    und mir daher die Jahredgebühr von 185 Euro zwar hohc, aber letztlich auch akzeptabel erschien. Ich ahbe auch eine Visa Gold Card.

    Ich verlängerte im Jänner 2013 für ein Jharh -Kosten 185 Euro. Als ich dann mit der Februarabrechnung eine weitere Gebühr über 35 € sah (Membership Rewards) ersuchte ich um Rücküberweisung dieser und als American Express binnen 14 Tagen nicht reagierete, um Auflösung des Vertrages.

    Mit Brief vom 25.3. wurde mir mitgeteilt, dasss meine Karte per 27.3. deaktiviert würde. Keine Antwort zu Membership rewards und allfällige Rückzahlung von Teilen der Jahresgebühr. Ohne Kommentar erhielt ich wieder 10 Tage später 25 Euro, von denen ich nicht weiß, wofür sie sind.

    Halte fest: War nun ca. 2 2/3 Monate Mitglied von American Express Gold Card, zahlte dafür 185 + 35 Euro und erhielt 25 Euro zurück...

    Habe heute um Aufklärung gebeten; eine Kopie der völligen Rechtdgrundlagen erhielt ich weder bei der Vertragsanbahnung am Flughafen Wien noch später; noch wurde ich auf meine Beschwerde hin über Vertragsklauseln (Kleingedrucktes, "eh schon wissen") informiert.

    Ist das in Ordnung?

    antworten

  • 2013-04-14 17:25:56
    Ilan Fellmann

    Re(11): AMERICAN EXPRESS - hält sich mit Info zurück

    Sorry (Fehlerteufel): Jet Lounge (nur in Wien!)

    Werde jetzt VISA Platin Card nehmen; kostet 115 Euro, wenn ich mich recht erinnere...

    antworten

  • 2013-04-14 18:42:59
    fischamend

    Re(12): AMERICAN EXPRESS - hält sich mit Info zurück

    @Dr. Fellmann
    American Express war die letzten Jahre sehr agressiv auf Kundenfang auf Europas Flughäfen darunter auch Wien, wie mir selbst aufgefallen ist.
    Ich kenne micht mit Kredit und Vielfliegerkarten sehr gut aus und besitze auch über 300 gültige davon da dies mein Hobbie ist.
    Da du selber Vielflieger bist würde ich dir die Amex Platinum empfehlen um 500 jahresgebühr inkl. m. rewards und den Priority Pass wo man dann in jeden wichtigen Flughafen weltweit gratis in die Lounge kommt.
    Auch sind die Versicherungsleistungen dieser Karte superior all den anderen Karten.
    Die Diners Club Premium Karte bittet gratis Eintritt in die Diners Lounge in Wien für 2 Personen und weltweiten gratis Eintritt in deren vertragsloungen ca.600 ohne jahresmindestumsatz wie bei der normalen oder gold Diners.
    Zu empfehlen wäre da noch die Deutsche Bank Mastercard Platinum mit ebenfalls inkludierten Priority Pass um 200 Jahresgebühr.
    Die AUA Mastercard Platinum kostet 140 Euro und bittet 2 personen gratis eintritt in die Jet Lounge in Wien only,aber als Vielflieger Senator, kostet es die Hälfte und für Hons ist sie frei.
    Ubrigens die Diners Premium kostet nichts gibt es aber nur auf Einladung, für mich die beste Card.
    Wenns darum geht bei der Jahresgebühr zu sparen würde ich die MC PL. von der deutschen Bank empfehlen da sie den Priority Pass inkludiert hat und das um günstige 200 allerdings offiziel auch nur auf Einladung, Nachfragen kostet nichts.
    Schlussendlich würde ich doch meinen das man für eine gute Karte mit vielen Extra Leistungen mehr Jahresgebühr bezahlt als bei einer 08/15 Karte.
    Ich würde da auch agieren wenn ich eine Karte nach kurzer Zeit kündige und dann nicht mal anteilig die Jahresgebühr rückerstattet bekomme.
    Ich kann dir auch noch die beste und weltweit größte Vielflieger community Flyer Talk empfehlen.
    www.flyertalk.com
    schönen Sonntag noch.

    antworten

  • 2013-04-14 18:42:59
    fischamend

    Re(12): AMERICAN EXPRESS - hält sich mit Info zurück

    @Dr. Fellmann
    American Express war die letzten Jahre sehr agressiv auf Kundenfang auf Europas Flughäfen darunter auch Wien, wie mir selbst aufgefallen ist.
    Ich kenne micht mit Kredit und Vielfliegerkarten sehr gut aus und besitze auch über 300 gültige davon da dies mein Hobbie ist.
    Da du selber Vielflieger bist würde ich dir die Amex Platinum empfehlen um 500 jahresgebühr inkl. m. rewards und den Priority Pass wo man dann in jeden wichtigen Flughafen weltweit gratis in die Lounge kommt.
    Auch sind die Versicherungsleistungen dieser Karte superior all den anderen Karten.
    Die Diners Club Premium Karte bittet gratis Eintritt in die Diners Lounge in Wien für 2 Personen und weltweiten gratis Eintritt in deren vertragsloungen ca.600 ohne jahresmindestumsatz wie bei der normalen oder gold Diners.
    Zu empfehlen wäre da noch die Deutsche Bank Mastercard Platinum mit ebenfalls inkludierten Priority Pass um 200 Jahresgebühr.
    Die AUA Mastercard Platinum kostet 140 Euro und bittet 2 personen gratis eintritt in die Jet Lounge in Wien only,aber als Vielflieger Senator, kostet es die Hälfte und für Hons ist sie frei.
    Ubrigens die Diners Premium kostet nichts gibt es aber nur auf Einladung, für mich die beste Card.
    Wenns darum geht bei der Jahresgebühr zu sparen würde ich die MC PL. von der deutschen Bank empfehlen da sie den Priority Pass inkludiert hat und das um günstige 200 allerdings offiziel auch nur auf Einladung, Nachfragen kostet nichts.
    Schlussendlich würde ich doch meinen das man für eine gute Karte mit vielen Extra Leistungen mehr Jahresgebühr bezahlt als bei einer 08/15 Karte.
    Ich würde da auch agieren wenn ich eine Karte nach kurzer Zeit kündige und dann nicht mal anteilig die Jahresgebühr rückerstattet bekomme.
    Ich kann dir auch noch die beste und weltweit größte Vielflieger community Flyer Talk empfehlen.
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    schönen Sonntag noch.

    antworten

  • 2013-04-14 18:43:03
    fischamend

    Re(12): AMERICAN EXPRESS - hält sich mit Info zurück

    @Dr. Fellmann
    American Express war die letzten Jahre sehr agressiv auf Kundenfang auf Europas Flughäfen darunter auch Wien, wie mir selbst aufgefallen ist.
    Ich kenne micht mit Kredit und Vielfliegerkarten sehr gut aus und besitze auch über 300 gültige davon da dies mein Hobbie ist.
    Da du selber Vielflieger bist würde ich dir die Amex Platinum empfehlen um 500 jahresgebühr inkl. m. rewards und den Priority Pass wo man dann in jeden wichtigen Flughafen weltweit gratis in die Lounge kommt.
    Auch sind die Versicherungsleistungen dieser Karte superior all den anderen Karten.
    Die Diners Club Premium Karte bittet gratis Eintritt in die Diners Lounge in Wien für 2 Personen und weltweiten gratis Eintritt in deren vertragsloungen ca.600 ohne jahresmindestumsatz wie bei der normalen oder gold Diners.
    Zu empfehlen wäre da noch die Deutsche Bank Mastercard Platinum mit ebenfalls inkludierten Priority Pass um 200 Jahresgebühr.
    Die AUA Mastercard Platinum kostet 140 Euro und bittet 2 personen gratis eintritt in die Jet Lounge in Wien only,aber als Vielflieger Senator, kostet es die Hälfte und für Hons ist sie frei.
    Ubrigens die Diners Premium kostet nichts gibt es aber nur auf Einladung, für mich die beste Card.
    Wenns darum geht bei der Jahresgebühr zu sparen würde ich die MC PL. von der deutschen Bank empfehlen da sie den Priority Pass inkludiert hat und das um günstige 200 allerdings offiziel auch nur auf Einladung, Nachfragen kostet nichts.
    Schlussendlich würde ich doch meinen das man für eine gute Karte mit vielen Extra Leistungen mehr Jahresgebühr bezahlt als bei einer 08/15 Karte.
    Ich würde da auch agieren wenn ich eine Karte nach kurzer Zeit kündige und dann nicht mal anteilig die Jahresgebühr rückerstattet bekomme.
    Ich kann dir auch noch die beste und weltweit größte Vielflieger community Flyer Talk empfehlen.
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    schönen Sonntag noch.

    antworten

  • 2013-04-14 18:51:51
    fischamend

    Re(13): AMERICAN EXPRESS - hält sich mit Info zurück

    my.flightmemory.com/fischamend

    antworten

  • 2013-04-14 18:51:51
    fischamend

    Re(13): AMERICAN EXPRESS - hält sich mit Info zurück

    my.flightmemory.com/fischamend

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  • 2013-04-14 18:51:55
    fischamend

    Re(13): AMERICAN EXPRESS - hält sich mit Info zurück

    my.flightmemory.com/fischamend

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  • 2013-04-14 18:51:55
    fischamend

    Re(13): AMERICAN EXPRESS - hält sich mit Info zurück

    my.flightmemory.com/fischamend

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  • 2013-04-16 08:54:43
    Ilan Fellmann

    Re(14): AMERICAN EXPRESS - hält sich mit Info zurück

    Danke, Fischamend. Werde mich in den nächsten Tagen damit beschäftigen. Jetzt habe ich einmal höflich an American Express geschrieben und a) meine anteilige Jahresgebühr zurückverlangt und b) Auskunft über die Members Rewards Zahlung (30 €), die nicht durch meinen Vertrag gedeckt erscheint, verlangt.
    Habe auch anklingen lassen, das ich meinen Anwalt eher nicht beschäftigen will.

    antworten

  • 2013-04-16 16:27:33
    Ilan Fellmann

    Re(15):RAIFFEISEN Vers. zahlt in jedem Fall

    ...allerdings nur, wenn Sie HAMETSEDER heißen...

    Siehe HEUTE von heute, S. 9

    "Porsche-Crash: Wirbel um Raiffeisen-Chef"

    Heute schreibt, dass der Standard jüngst berichtet habe, dass der Manager von Raiffeisen-Versicherung die Weisung gegeben habe, an den Vorstand von Raiffeisen, Erwin HAMETSEDER, den Betrag von Euro 45.000 auszuzahlen.

    Wieso?

    Hametweder, Besitzer eines Porsche 911, habe diesen Anfang April auf der Donauuferautobahn zu Vollschrott gefahren, als er auslenken/ausweichen wollte. Der Schönheitsfheler: Winter, winterliche Verhältnisse und - SOMMER-Reifen. Im Normalfall: Null-Zahlung, da Winterreifenpflicht besteht: Allerdings, wenn das Wetter nicht winterlich (genug) gewesen sein sollte, könnte man argumentieren, dass die Reifenpflicht nicht bestanden habe.

    Als die Sache aufflog, ein typischer Versuch, Vorteil aus einem Dienstverhältnis zu ziehen, ruderte Hametseder zurück und erklärte, er verlange strengste, aber allerstrengste ..........Prüfung seines Falles und den Einsatz unabhängiger Sachverständiger.

    Folgende Fragen stellen sich:

    1) Wie würde Otto Normalverbraucher behandelt? Nicht der, eh schon wissen, sonderne eben der Normalverbraucher.

    2) Ist das nicht der Versuch eine Geldleistugn zu bekommen, die einem nicht zusteht (Betrug)?

    3) Oder im Falle eines Dienstverhältnisses Untreue?

    4) Hametseder ist doch Offizier - wie Paulus -. er sollte wissen, was sich gehört.

    5) Wird nun gezahlt oder nicht?

    6) Und wo gibt es in Ö. unabhängige SV??

    7 ) Und wenn ja gezahlt wird - ein Fall für die WKSTA und die AKtionäre von Raiffeisen sowieso. Und den Boulevard auch.

    Bemerkung: So schnell kann man vom Schleudern in die Bredouille und dann wieder zurück ins Schleudern und letztlich ins berufliche OUT kommen!

    antworten

  • 2013-04-16 16:28:19
    Ilan Fellmann

    Re(16):RAIFFEISEN Vers. zahlt in jedem Fall

    Ergänzung, wichtig: Unschuldsvermutung für Hametseder und die Vorstände von Raiffeisen-Versicherung!

    antworten

  • 2013-04-16 16:42:04
    tukan

    Re(17):RAIFFEISEN Vers. zahlt in jedem Fall

    Text-Ergänzung nicht nachvollziehbar bezüglich Hametseder - wegen der Sachlage gilt zunächst DIE SCHULDVERMUTUNG, damit das klar gesagt ist!

    Tukan

    antworten

  • 2013-04-17 07:18:53
    Ilan Fellmann

    Re(18):RAIFFEISEN Vers. zahlt in jedem Fall

    Ja, Tukabn - aber das darf man nicht schreiben. Ganz klar, e s e r s c h e i n t, dass er sich einen nicht legalen Vorteil verschaffen wollte.

    Aber: Er erklärt, er habe strengste Prüfung verlangt! (Wohl nach dem Auffliegen der versuchten Regulierung entgegen den Versicherungsbestimmungen und der Rechtslage - Winterreifenpflicht!).

    Ein Vorteil, den ein n o r m a l e r Versicherter nie bekäme!
    45.000€!

    antworten

  • 2013-04-20 15:14:07
    Ilan Fellmann

    Re(19): AMERICAN EXPRESS *, GENERALI -

    In meinen persönlichen Erfahrungen hat nun

    AMERICAN EXPRESS ein PLUS (+) bekommen, weil...

    sie jetzt auf meine Briefe eingegangen sind, sich ein Miarbeiter telephonisch entschuldigt hat und siennakündigten, insgesamt 25 + 136 Euro rücküberweisen zu wollen. Ich habe zwar meine Mitgliedschaft gekündigt - wir sind aber als Freunde geschieden.

    GENERALI VERSICHERUNG, KZF - Kasko

    Neuerlich ein dickes MINUS (-) weil sie auch 2 Monate nach einem Routineschaden und dessen Meldung - Frontscheibe Steinschlag Teilreparatur durch Ausdichten, Kosten 62 Euro - noch immer nicht gezahlt haben und auf eine Erinnerung auch nur mit Standardemail reagiert haben...

    antworten

  • 2013-04-21 01:27:23
    exbipa

    Re(20): AMERICAN EXPRESS *, GENERALI -

    @Fellmann Posting Nr.66

    Schon mal was von der Kaskoklausel "Einschluss von grober Fahrlässigkeit" gehört?

    Ausserdem:
    Wo in Ö. gibt es unabhängige SV?
    Ich würde es mal im Telefonbuch versuchen.
    Es gibt hunderte unabhängige KFZ Sachverständige in Österreich.

    Unwissend und ständig Blösinn verzapfen der Herr Fellmann.

    Weiteres Beispiel der Schaden mit der Frontscheibe.
    Wird eigentlich immer von der Werkstätte direkt mit der Versicherung verrechnet. Nur beim Herrn Fellmann funktioniert so etwas nicht.
    Glaube langsam zu wissen wo das Problem liegt.

    antworten

  • 2013-04-23 15:32:19
    Ilan Fellmann

    Re(21): AMERICAN EXPRESS *, GENERALI -

    Habe mich mit American Express, nachdem sie anteilig die Jahresgebühr annähernd retournierten, ausgesöhnt. Sie haben aber einen Kunden verloren und Image.

    Die Generali hat sich noch nicht gerührt - dafür ich; habe heute per Ende Juni die Vollkasko gekündigt (Jahresprämie um die 650 Euro) und suche mir eine andere Teilkasko-Versicherung.

    Zum Vergleich: Die von Generali gekündigte Auto-RS-Versicherung über ÖAMTC hatte eien Jahresprämie um die 60 Euro.

    Nächstes Jahr kündige auch die Generali Haushaltsversicherung -und werde dann wo anders versichert sein. Zum Glück gibt es einen freien Markt udn viele Anbieter...

    Werde bald einen Blog ZITRONEN/ORANGEN eröffnen und über schlechte und gute Firmenleistungen berichten; da werden sich viele freuen... Hoffe auf kluge Poster und nicht niveaulose Schimpfer.

    antworten

  • 2013-04-25 23:06:14
    Ilan Fellmann

    Re(22): GENERALI -Service

    Die GENERALI wird auch ohne mich gut leben. Aber ich habe aufgezeigt, wie sie Kunden schlecht behandelt und wie schlecht ihr Service - auch Schriftverkehr mit Kunden - funktioniert. Und wie lange sie brauchen, einen Kleinschaden von knapp über 60 Euro zu regulieren. Wie schaut es dann mit Großschäden aus?

    Zu Restaurants in Wien: viele sind grottenschlecht... werde demnächst einen Blog öffnen: Empfehlungen und Nicht-Empfehlungen und hoffe auf viele, die mitmachen...

    Zuerst: DER GRIECHE in 1070 Barnabitengasse. An sich ein Klassiker. Habe dort am Samstag gegessen und muss sagen: traurig, traurig. Mittelteuer, grottenschlecht, und um 12 Uhr musste man über 30 Minuten auf ein Standardessen warten... (Doppel-ZITRONE), bei eher leerem Lokal...

    Die Bewertung:

    Doppel-ORANGE
    ORANGE

    MEDIUM (weder - noch)

    ZITRONE (schlecht)

    Doppel-ZITRONE (grottenschlecht)

    Alle Bewertugnen sind subjektiv. Man versucht aber möglichst gerecht zu sein.

    antworten

  • 2013-04-25 23:13:19
    exbipa

    Re(23): GENERALI -Service

    Jetzt wird es wirklich lächerlich, ehrlich.

    antworten

  • 2013-05-11 00:50:29
    Ilan Fellmann

    Re(24): GENERALI -Service

    Zum Restaurant DER GREICHE in 1070 Wuen: Doppel-ZITRONE!

    Gestern wieder in r-ust bei Sonnenschein; Störche auf den Hausdächern.

    Essen im ELFENHOF:am Hauptplatz. Zwischen Medium und Zitrone, jedenfalls mäßig. Daür die Preise tolerant.

    Kleiner Nachtrag zu GENERALI: ZITRONE. Ich konnte heute klären, warum sie seit 19.2. keinen Kleinschaden von 62 Euro für eine Reparatur an Windschutzscheibe nach Steinschlag zahlen konnten.

    Angeblich war meinem Schreiben keine Rechnung angefügt, sagte die Sachbearbeiterin. Warum sie mich dann nicht dazu aufgefordert hatte, diese nachzureichen? Schweigen. Habe dann sofort die Rechnung (zum zweiten Mal) gescannt und via Mail übermittelt. Bin gespannt wann ich den Eingang positiv vermerken kann.

    Sagte ihr auch, dass ich mich "unter den Flügeln des Löwen" nicht wohl fühle. Zwei von 3 Generali-Versicherungne sind Geschichte, die letzte folgt im April 2014. Werde zur ALIANZ gehen.




    antworten

  • 2013-05-11 09:45:57
    exbipa

    Re(25): GENERALI -Service

    Unter "Insidern" gilt die A.. als Versicherer mit so ziemlich dem schlechtesten Service.
    Es ist daher alles subjektiv zu sehen.
    Darum halte ich diesen Thread auch für total überflüssig.
    Bitte darüber mal ernsthaft nachdenken.
    Das ganze hat das Niveau der Rubrik des Ombudsmannes bei einer bekannten kleinformatigen Zeitung.
    Auch das ist subjektiv, den diese Zeitung liest die Mehrheit gerne.

    antworten

  • 2013-05-11 13:58:06
    Ilan Fellmann

    Re(26): GENERALI -Service

    Genau. Ombudsmann = Tribunus plebis. Und das gefällt.

    Allianz mag schlechte Seiten haben; wie alle. Ich habe aber Kontakt zu einem ehemaligen Landesggeschäftsführer u werde gute Konditionen bekommen.

    Vor allem: der Abschluss via ÖAMTC oder andere bringt dem Kunden im Notfall wenig: er hat keinen Fürsprecher (Vertreter) in der Versicherung (die im Notfall die Zahlung loseisen).

    Bekanntlich zahlen Versicheruzngen höchst ungern - das gilt vor allem auch "unter den Flügeln des Löwen".

    Übrigens: der Austausch von Infos hilft allen Lesern/Bloggern.

    antworten

  • 2013-05-11 14:00:03
    Ilan Fellmann

    Re(27): GENERALI -Service

    Übrignes - nichts mehr von Hametseder und Raiffeisenversicherung gelesen..

    Ist das versandet? Werde es warmhalten! Auch dazu dient Blog.

    Und was sagt unser Schlaumeier dazu?

    antworten

  • 2013-05-12 11:00:16
    bisasam

    warum man kunden nicht als kunden haben will

    wenn man den blog so liest könnte man verstehen warum man den herrn fellmann nicht als kunden haben will :-)
    nichts für ungut aber manche private geschichte wird nicht besser wenn man sie breit diskutiert.

    wie kann ein schaden beglichen werden?
    1. bezahlung der leistung
    2. bezahlung nach streit (rechtsweg)
    3. bezahlung nach kulanz
    4. bezahlung nach zusage vom kunden für weitere geschäfte.

    allein aus den punkten 2-4 werden seeeeeehr viele schäden doch noch bezahlt.
    nicht zu vergessen wäre dann noch auch die möglichkeit den schaden zu bezahlen und dann die leistung am regresswege beim verursacher zu holen.
    --------------------
    bin dem herrn fellmann so weit ich nachgelesen habe noch die antwort auf warum nicht beim öamtc versichern schuldig:

    öamtc hilft wenn man beim auto ein problem hat. für alles andere sollte man aber schon zu jemanden gehen der ev. von einer schadenabwicklung ahnung hat. geht schneller und einfacher als die geschichte mehrmals erzählen zu müssen(wobei das dürfte herrn fellman ja gefallen)

    habe vor kurzem mit einer bank zu tun gehabt die auch briefe "verkauft" und welche überraschung auch versicherungen. bei einem reditangebot müssen dort auch alle arten von versicherung angeboten werden, auch wird man dazu angehalten die produkte bei denen zu machen da man sonst den kredit nicht bekommt. sprich man möchte eine eigentumswohnung finanzieren und muss auch die haushaltsversicherung dort nehmen; egal ob es was besseres am markt gibt. wenn das nicht ein tolles cross selling ist was dann.
    beim schaden kann man dann ja auch zum schalter gehen und dort den sicher toll ausgebildeten menschen die geschichte wie wann was wo passiert ist schildern und hoffen das bei einer falsch aufgenommenen schadensformulierung die beraterhaftung.....

    antworten

  • 2013-05-13 07:20:30
    Ilan Fellmann

    Re(1): warum man kunden nicht als kunden haben will

    @ bisam, buisamratte würd mir aber viel besser gefallen und vielelicht dnekst darüber nach?

    Ja, auf deine Antwort zum ÖAMTC musste lange warten. Sie ist nachvollziehbar,a ber nicht total schlüssig.

    Zu Kommentaren zu meiner Person: vielleicht denkst erst einmal über dich selber nach? Der Balken im Auge... du weisst schon. Wenn nicht, sag ich's dir.

    Zu den Versicherungsleistungen (oder nicht): Ist sehr interessant für alle Konsumenten und sehe das als Pro-Konsumenten-Blog. Hätte gerne viele Einträge zu divesen Themen, wo Konsumenten schlecht behandelt wurden.

    Ich weiß, dass Banken Versicherungen verkaufen und ev. auch Versicherungen Kredite.

    Zu Generali: Hatte ich am 10.5. nach Tel. geklärt: Generali gibt zwar zu, die Schadensmeldung erhalten zu haben; der Bearbeiterin lag aber keine Rechnung vor (die ich aber mitgesendet hatte). Und: Es war am 19. Feber! Auf meine Frage, warum Generali mich nicht aufordet hat, den Antrag zu ergänzen? Schweigen...

    Und zu Expipa: Der Blog ist nicht nur für Spezialisten, sondern für alle. Alle werden nicht wissen, dass Alianz angeblich das schlechte Service hat. Wer hat dann ein Gutes?





    antworten

  • 2013-05-13 08:27:50
    exbipa

    Re(2): warum man kunden nicht als kunden haben will

    @fellmann: Wer hat ein gutes Service?

    Nicht eine Versicherung sondern Dein Dich vertretender Ansprechpartner. Ob dies nun ein Makler, eine Generalagentur, ein Vertreter, der ÖAMTC oder sonst wer ist.
    Dieser Ansprechpartner fehlt dir anscheinend da Du ja Schadensmeldungen offensichtlich direkt mit der Versicherung machst.

    Muss daher sogar den Vorwurf des schlechten Al..Services zurücknehmen. Dieser Vorwurf bezieht sich nicht auf das Verhältnis zum Kunden sondern hat andere Gründe die ich nicht näher erläutern will. Wennst einen anständigen Betreuer hast passt es aber auch dort.

    antworten

  • 2013-05-13 08:31:23
    Ilan Fellmann

    Re(3): warum man kunden nicht als kunden haben will

    Stimme zu. Da ich aber, aus Kostengründen, entweder ÖAMTC- oder Schalterverträge habe, besitze ich nicht wirklich einen Ansprechpartner.

    Das ist schön beim Prämienzahlen, rächt sich aber im Schadensfall.

    Bis vor 10 Jahren hatte ich einen Makler. Und zahlte auch desseen Provision.

    Werde meine Versicherungspolitk überdenken.

    antworten

  • 2013-05-13 09:02:27
    exbipa

    Re(4): warum man kunden nicht als kunden haben will

    Service kostet eben Geld. :-)

    antworten

  • 2013-05-20 08:40:33
    Ilan Fellmann

    Re(5): warum man kunden nicht als kunden haben will

    stimmt schon. aber dann soll man in der werbung nicht so tun, als ob man die gleiche leistung auch viel billiger bekäme.

    und der öamtc soll klar sagen, dass die leistungen etwas billiger finanziell sind, aber im schadensfall kann mann drauf zahlen, weil man keinen fürsprecher hat...

    antworten

  • 2013-05-24 21:53:22
    Ilan Fellmann

    Re(6): warum man kunden nicht als kunden haben will

    GENERALI...ein neues Schmankerl

    Ich kündigte meine Vollkasko, die bis 30.6.2013 gelaufen wäre 8 Wochen davor zu diesem Datum.

    War überrascht, dass ich ein paar Tage später eine Stornoanzeige der Generali bekommen habe, wonach sie den Vertrag bereits mit 1.6. storniert 0ahben. Kann mir jemand das erklären? Und sie zahlen mir noch 55 Euro vom Rest der Jahresprämie retour.

    antworten

  • 2013-06-09 07:31:44
    Ilan Fellmann

    Re(7): Unwetter

    Die Unwetter in Österreich und Deutschland zeigen wieder einmal die Problematik des Versicherns: viele werden trotz Unwetterversicherung auf ihren Schäden sitzen bleiben, da zahlreiche Klauseln die Auszahlungshöhe reduzieren.

    Es bleiben: öffentliche Hand und Spenden.

    Wozu dann versichern?

    antworten

  • 2013-06-09 08:28:25
    Skeptiker

    Re(8): Unwetter

    Bei deinem "Holocaustgedenktag" thread erscheint eine Fehlermeldung, wenn man versucht ihn zu öffnen.
    Also ein technischer Fehler und kein Desinteresse der user hier.

    antworten

  • 2013-06-10 21:54:49
    Ilan Fellmann

    Re(9): Unwetter

    Habe heute BE zu meinem Holocaustthread befragt, sie sagen, er öffnet normal und sei nicht gesperrt...erhielt aber bereits einige Hinweise, dass er nicht zu öffnen ist... bzw.nicht aufzurufen...?

    antworten

  • 2013-06-11 18:37:03
    fischamend

    Re(10): Unwetter

    zumindest ich, kann ihn auch nicht aufmachen,bekomme immer eine Fehlermeldung.

    antworten

  • 2013-06-11 18:37:03
    fischamend

    Re(10): Unwetter

    zumindest ich, kann ihn auch nicht aufmachen,bekomme immer eine Fehlermeldung.

    antworten

  • 2013-06-11 18:37:07
    fischamend

    Re(10): Unwetter

    zumindest ich, kann ihn auch nicht aufmachen,bekomme immer eine Fehlermeldung.

    antworten

  • 2013-06-11 18:37:07
    fischamend

    Re(10): Unwetter

    zumindest ich, kann ihn auch nicht aufmachen,bekomme immer eine Fehlermeldung.

    antworten

  • 2013-06-11 18:37:10
    fischamend

    Re(10): Unwetter

    zumindest ich, kann ihn auch nicht aufmachen,bekomme immer eine Fehlermeldung.

    antworten

  • 2013-06-11 18:37:10
    fischamend

    Re(10): Unwetter

    zumindest ich, kann ihn auch nicht aufmachen,bekomme immer eine Fehlermeldung.

    antworten

  • 2013-06-11 18:38:40
    fischamend

    Re(11): Unwetter

    genauso wie meine android postings Lol.

    antworten

  • 2013-06-11 18:38:40
    fischamend

    Re(11): Unwetter

    genauso wie meine android postings Lol.

    antworten

  • 2013-06-11 18:38:45
    fischamend

    Re(11): Unwetter

    genauso wie meine android postings Lol.

    antworten

  • 2013-06-11 18:38:45
    fischamend

    Re(11): Unwetter

    genauso wie meine android postings Lol.

    antworten

  • 2013-06-11 18:38:48
    fischamend

    Re(11): Unwetter

    genauso wie meine android postings Lol.

    antworten

  • 2013-06-11 18:38:48
    fischamend

    Re(11): Unwetter

    genauso wie meine android postings Lol.

    antworten

  • 2013-06-11 18:38:50
    fischamend

    Re(11): Unwetter

    genauso wie meine android postings Lol.

    antworten

  • 2013-06-11 21:42:03
    stcorona

    Re(12): Unwetter

    post Nr. 89 -101 Zentralfriedhof 3.Reihe. Alle postings eingraben lassen oder kremieren.

    kindliches Gemüt dann noch lol dazu - zwinker !

    antworten

  • 2013-06-15 20:26:38
    Ilan Fellmann

    Re(13): Unwetter

    Mir wäre wichtig wenn der Thread lesbar ist; aber auch andere Posterkonnten ihn nicht öffnen...

    antworten

  • 2013-06-15 20:28:29
    Ilan Fellmann

    Re(14): Unwetter und Versicherungg

    Eins spezielles Thema!

    Angeblich werden gesise Lagen nicht merh versichtert; Häuslbauer in roten Zonen scheuane durch die Finger.

    Aber auch abgeschlossenene Versicherungen - wie ich höre - helfen oft wenig, da strikt reglementiert und diverse Versicherungsausschlüsse. Kennt sich da jemand besser aus?

    antworten

  • 2013-06-15 20:36:32
    exbipa

    Re(15): Unwetter und Versicherungg

    Warum sollen die Prämienzahler die Vollk..er , die in roten Zonen bauen unterstützen?

    Diejenigen die unschuldig in finanzielle Schwierigkeiten durch Überschwemmung usw. kommen soll natürlich geholfen werden.


    antworten

  • 2013-06-15 20:44:00
    junkfritz

    Re(16): Unwetter und Versicherungg

    volle Zustimmung!

    Sonst würde sich ja jeder einen billigen Baugrund in den roten Zonen kaufen, wenn im Schadensfall dann ohne Nachteil unterstützt wird.

    antworten

  • 2013-06-15 20:59:51
    stoneage40

    Re(17): Unwetter und Versicherungg

    exbipa@ auch volle Zustimmung, man sollte auch ein bißerl die andere Seite der Medaille betrachten, auch wenns schwerfällt

    antworten

  • 2013-06-16 11:41:44
    exbipa

    Re(18): Unwetter und Versicherungg

    @Fellmann Antwort zu Reglementierung.

    Es gibt natürlich Annahmerichtlinien bei Versicherungen. Ein Leitfaden welche Risiken in Deckung genommen werden können, und welche nicht. Bei Hochwasser kann z.B. gelten:Wurde das Objekt in den letzten 10 Jahren öfter als einmal überschwemmt, dann keine Versicherung möglich. (Außer die Grunddeckung)

    Unbedingt Ansehen: http://www.hochwasserrisiko.at/

    Hier gibt es alle Informationen.
    http://www.vvo.at/versicheru...



    antworten

  • 2013-06-17 18:28:33
    Ilan Fellmann

    Re(19): Unwetter und Versicherungg

    Danke für die Sachinformation.

    antworten

  • 2013-07-16 08:38:46
    Ilan Fellmann

    Re(20): Teilrückzug nach über 3 Jahren - wenig Bloggchancen

    Lieber Blogger!

    Nach den Ereignissen rund um NSA und der systematischen Ausspionage diverser Internet-Teilnehmer bin ich der Meinung, dass man ihnen nicht noch seine Meinungen "frei Haus" servieren solle.

    Ich werde daher nur noch sehr eingeschränkt bloggen und kommentieren ... eventuell besorge ich mir auch eine Anonym-Adresse.

    Dazu kommen diverse Anfeindungen von Bloggern (man wird vom Herausgeber auch kaum geschützt) und zuletzt eine deutlich abnehmende Teilnahmebereitschaft... gebe so den Bloggsites wenig Chancen in der Zukunft!

    antworten

  • 2013-07-26 15:26:03
    Otto Normalinvestor

    Re(21): Teilrückzug nach über 3 Jahren - wenig Bloggchancen

    Ich teste mal, ob es an der Antwortfunktion liegt, dass plötzlich null Traffic auf be24 ist.

    Scheint aber in Ordnung zu sein. Vielleicht ist einfach nur die Finanzwelt plötzlich in ihrer Gesamtheit auf Urlaub und läßt sich die Sonne auf den Bauch scheinen?

    antworten

  • 2013-07-31 06:57:28
    Ilan Fellmann

    Re(22): Teilrückzug nach über 3 Jahren - wenig Bloggchancen

    Tja, Normalverbraucher, auch mal wieder da? Hat mich gefreut...

    BAWAG:

    Es war unfassbar, dass die BAWAG Kunden, die AMS-Gelder bezogen, von der Einkausreserve gestrichen hat; darunter auch langjährige Angestellte des AMS.

    Halte das für einen Datenmissbrauch und datenschutzrechtlich höchst bedenklich.

    Gehe davon aus, dass diverse Banken so vorgehen.

    antworten

  • 2013-07-31 12:37:38
    HannsA

    Bevor mich die Generali - cancelt ...


    ... hab ich das getan!

    War Jahrelang dort mit all meinen Versicherungen und Vorsorgeprodukten dort ...

    Dann haben Die sich bei einem Beratungsfehler miserabel verhalten nun hab ich dort nix mehr ... für manches brauchte es den Anwalt!

    Doch der Anwalt war sehr gut und hat auf Punkt, Beistrich und Zinsen alles rausgeholt und für die Generali doppelt bitter ... sie durfte den Anwalt auch noch zahlen.

    Ergo lernt liebe Versicherer wenn Ihr Fehler macht, und das kann und darf jedem passieren, gesteht sie rechtzeitig ein, das ist in Summe billiger!

    antworten

  • 2013-08-09 14:26:47
    Ilan Fellmann

    Re(1): Bevor mich die Generali - cancelt ...

    Zu GENERALI: wundert mich nicht; habe dort noch eine HV-Versicherung und werde sie alsbald kündigen; die Konditionen sind aber nicht schlecht; fragt sich, ob sie im Fall des Falles zahelen?

    Zur SK-Versicherung (HAFTPLFICHTVERSICHERUNG des öamttc). It billig aber fehleranfällig; hatte nach einem Vorfall plötzlich eine Rückstufung um 3 Stufen obwohl die Gegenseite schuld war; nach Brief und Intervention von mir: Null. Nach Intervention vom ra (den die Generali zahlte und dann meine RS-versicherung deswegen cancelte!): binnen 2 TAGEN die Anerkennung meiner Forderung und Bonussbuchung einer Stufe!

    Zur Wiener Städtischen (die für VISA in Ö arbeitet): NACH DEM dIEBSTAHL MEINER sony CAMERA AUF dIENSTREISE IN STRASBOURG UND Geltenmachung des schadens, nach Vorweis der in St. gemachten Anzeige bei polizei (auf Frnszösich) und Beantwortugn einiger fagen erfolgte die Zahlung von 192 Euro rasch; der Wert der Camera plus reichlich zubehör lag bei etwa 350 Euro; Camera war 3 jahre alt; zubehör teils ganz neu!).

    Zu OTTO: die NSA ist wohl schuld, dass die leute weniger lust zum bloggen ahben, denke ich mal...

    antworten

  • 2013-08-10 00:49:35
    Ilan Fellmann

    Re(2): LONDON Tourismusenerali - cancelt ...

    LONDON Tourismus

    London ist eine tolle Stadt, keine Frage; war dort zum vierten Mal. Die PREISE im Tourismus - speziell für Sehenswürdigkeiten - sind jedoch viel zu hoch und eine echte Abzocke!

    Tickets für TOWER kosten ca. 20 Pounds, für Westminster Abey 18, für St. Pauls Cathedral 16, für Madame Tussaud 25 und für London Eye 19 Pfund und der Privatanbieter von THE SHARD - das höchste Gebäude in London, direkt bei der London Bridge, verlangt stolze 29,50 Pounds für die Besichtigung des Hauses samt Liftfahrt in den 68 Stock... Reduktionenn nur für Kids unter 15 Jahren...

    Habe im Internet nachgesehen: der Donauturm kostet nur gerundet 7,50 Euro...!

    Auch London Trnasport ist für unsere Verhältnisse sehr teuer... eine Wochenkarte (Oyster) ksotet 35 Pounds, man erhält allerdings 5 retour, wenn man die Karte am Ende abgibt, was aber nicht bequem ist...

    antworten

  • 2013-08-10 00:50:52
    Ilan Fellmann

    Re(3): LONDON Tourismus zu teuer...

    so sollte die Überschrift korrekt lauten, leider wurde der alte Text nicht völlig gelöscht...

    antworten

  • 2013-08-10 09:26:43
    Ilan Fellmann

    Re(4): LONDON Abzockeus zu teuer...

    Zu LONDON: positiv zu bemerken, dass die staatlichen Museen "gratis sind(zumindest Brit. MUSEUM; NATIONAL GALLERY): Sie erwarten aber eine spende von 5 Pounds...die die wenigsten geben, wie ich beobachten konnte.

    Die restliche abzocke ist unerhört... wie oben beschrieben...

    antworten

  • 2013-08-10 11:38:39
    exbipa

    Re(5): LONDON Abzockeus zu teuer...

    Preis regelt sich über Angebot und Nachfrage.
    So funktioniert die Wirtschaft eben.
    Zu Hause bleiben kostet nichts.

    antworten

  • 2013-08-10 11:38:39
    exbipa

    Re(5): LONDON Abzockeus zu teuer...

    Preis regelt sich über Angebot und Nachfrage.
    So funktioniert die Wirtschaft eben.
    Zu Hause bleiben kostet nichts.

    antworten

  • 2013-08-10 11:42:26
    exbipa

    Re(6): LONDON Abzockeus zu teuer...

    BE sollte sich wirklich was einfallen lassen um die lästigen Doppelpostings zu unterbinden.
    Kann doch technisch nicht so schwer sein. Wie wäre es 5 Sekunden Wartefrist für die Annahme eines zweiten Postings der gleichen IP Adresse zu programmieren?
    Nicht nur die sinnlosen Diskussionen mancher Formusteilnehmer nerven, sondern auch die BE Technik.

    antworten

  • 2013-08-10 14:30:34
    stcorona

    Re(5): LONDON Abzockeus zu teuer...

    1965 war ich als Austauschstudent in L. Mein Vater überwies mir 10 Pfund für das nächste Monat, ich war damit ein kleiner reicher Mann ! Das Pfund war damals mehr als 70 Schiling.....

    Vieles kostete damals nicht mehr als tapencehepny (two pence and half a penny) und die Stones brillierten.

    antworten

  • 2013-08-10 14:24:34
    stcorona

    Re(1): GENERALI AG cancelt Versicherungsvertrag nach Leistungspf

    lieber exbipa, alles was ich für dich tun kann ist:
    Mehr Platz für deine postings zu schaffen, auf andere Dinge habe ich leider keinen Einfluss, sonst würde es schon gerauscht haben im Karton.

    lg

    antworten

  • 2013-08-10 15:30:56
    Ilan Fellmann

    Re(2): GENERALI AG cancelt Versicherungsvertrag nach Leistungspf

    @ Expipi ... schön, dass du mir promov. Wirtschaftswissenschaftler die Wirtschaft erklärst. Aber so einfach ist das nicht...Kapitalismus muss nicht unbedingte, nicht eingeschränkte Abzocke bedeuten. Was die Eigentümer von THE SHARD mit den Besuchern machen ist: ABZOCKE. Aber natürlich, der Blick ist wunderbar und nebenbe sgesagt weit imposanter als vom Riesenrad THE LONDON EYE, ksotet auch um die 20 Euro; viel zu teuer.

    Ich empfehle in LONDON: die Gratis-staatlichen Museen..., dann wenn man noch nicht dort war: Buckingham Palace (auch innen, aber Schlange vor der Kasse!) Westminster Abbey, Tower, Tower Bridge, The Shard (AUSBLICK! bitte im Internet vor anmelden, dann spart man 5 Pfund). Unbedingt: Windsor Caste!

    Anssosten: Bin für ökosoziale Marktwirtschaft und Rechte von Arbeitnehmern...

    antworten

  • 2013-08-10 15:33:31
    Ilan Fellmann

    Re(3): GENERALI AG cancelt Versicherungsvertrag nach Leistungspf

    @Stcorona... ich grüße dich, salve!

    Hatte die Gelegenheit in der Abbey Road das Studio der Beatles zu sehen (leider nur von außen); ja,die Stones sah ich gegen 1965 in Wien-Stadthalle, werde das nie vergessen.

    Meine damaligen Freudne Kafka, Kaufmann und Hubinger schleppten mich dorthin...

    antworten

  • 2013-08-10 15:34:52
    Ilan Fellmann

    Re(4): GENERALI AG cancelt Versicherungsvertrag nach Leistungspf

    Ach ja, expipa, was ich noch sagen wollte. BE 24 ist sehr langsam; wenn du etwas Geduld hast, wirst du die Doppelschaltungen vermeiden können...

    Ansonsten verweise ich auf den Text von Corona.

    antworten

  • 2013-08-10 15:41:28
    Ilan Fellmann

    Re(5): McDONALDS schwer am Pranger!

    Wie man heute in der Wiener Zeitung lesene kann, haben bis zu 1 Mio. Briten Null-Zeit-Verträge; d.h. sie dürfen nur arbeiten, wenn der Chef sie ruft; dazwischen eine Art von (unbezahlter) Bereitschaft.

    Einer der Hauptanwender: McDonalds Britain...Die meinen aber, die Angestellten freuen sich, wenn sie arbeiten dürfen; es seien Studenten und denen mache es nichts aus, wenn sie arbeiten, wenn Volldruck in der Bude ist (und sie nur diese Stunden bezahlt bekommen).

    Übrigens kannte ich diesen Artikel schon aus London; vor drei Tagen in der Daily Mail...und anderswo... die Autoren sahen das aber sehr wohl als gr. Problem für UK...(im Gegensatz zum Sprecher von McDonalds).

    Eigentlich sollte man dieses Junk-food nicht essen, meine ich; teuer und ungesund... und man geht doch dorthin...

    Hauptsakandalist, dass Sportveranstalter mit McDonals und Coca Cola werben; die sind ja auch Hauptsponsoren... so ist der Kapitalismus...

    antworten

  • 2013-08-11 18:31:20
    Ilan Fellmann

    Re(6): McDONALDS schwer am Pranger!

    Bitte keine Waffen nach LONDON und UK mitnehmen; dazu gehören auch Taschenmesser von Swiss Army mit fixierbarer Klinge. Wenn man so etwas in UK bei sich hat, kann man mit sofortiger Haft oder Anklage vor Gericht rechnen.

    In Österreich ist dieses Werkzeug völlig legal. Merkwürdig.

    Was die Polizei in UK wohl mit den vielen konfiszierten Taschenmessern macht?

    antworten

  • 2013-08-11 18:39:36
    Anthean

    Re(7): McDONALDS schwer am Pranger!

    Da es in UK in den letzten Jahren mehrere Anschläge gab, ist die Vorsicht nicht wirklich unbegründet.

    antworten

  • 2013-08-11 22:54:23
    exbipa

    Re(8): McDONALDS schwer am Pranger!

    @fellmann
    "@ Expipi ... schön, dass du mir promov. Wirtschaftswissenschaftler die Wirtschaft erklärst. Aber so einfach ist das nicht.."

    Doch, ist so einfach.
    Sieht man ja an der Tatsache dass die Preise bezahlt werden.
    Vielleicht denken Wissenschafter einfach zu kompliziert.?

    antworten

  • 2013-08-12 05:08:26
    fischamend

    Re(9): McDONALDS schwer am Pranger!

    aber vielleicht würden die Menschen bei billigeren Preisen mehr konsumieren und mehr Umsatz generieren und dadurch die Wirtschaft ankurbeln.

    antworten

  • 2013-08-12 07:31:16
    Ilan Fellmann

    Re(10): McDONALDS schwer am Pranger!

    @ pipi, fischamend... die Wirtschaft ist kompliziet, du hast recht: die Wissenschaftelr denkena auch kompliziert. Einfach ist nur die unverschämte Abzocke...

    Übrigens finde ich die Schadensersatzkalgen der BAWAG gegen die Linzer Dobusch und Mayer auf 2 Mio. Euro unnotwendig; man sollte das Haptverfahren erst abwarten. Dann kann man weiter sehen. Die 4 Mio. werden die Bilanz der BAWAG nichtg wesentlich verbessern.

    Sehe das als Knebelung zweier Politiker... die BAWG ruiniert die letzten Reste ihres Images (siehe oben zu BAWAG).

    antworten

  • 2013-08-12 11:32:30
    Ilan Fellmann

    Re(11): Lehrer-Dienstrecht

    Finde, dass beide Seiten schwere Fehler gemacht haben.

    Halte eine einseitige Begutachtungseröffnung eines Regierungsentwurfres nicht für das Gelbe vom Ei. Bin für weiterverhandeln - und Abschluss erst nach der Wahl.

    Vielleicht hat der Neugebauer recht und er hat dann andere Verhandlungspartenr(gegner?) auf Regierungsseite.

    Mit Schmied und Heinisch-Hosek wird es wohl nicht gehen.

    antworten

  • 2013-08-14 09:29:35
    Ilan Fellmann

    Re(12): Lehrer-Dienstrecht

    noch ein gedanke: wenn die regvierung jetzt die sozialpartnerschaft bricht, warum dann nicht auch andderswo? eine gefaehrliche entwicklung.

    und die vielen lehrer-waehler? gehen zu FP und Stronach?

    antworten

  • 2013-08-15 23:02:23
    DOK

    Re(13): Lehrer-Dienstrecht

    S.g. Dr.Fellmann,
    es ist schon schlimm genug, wenn die Herren (es sind ja keine Frauen dabei) Lehrer-Gewerkschafter keine (polit.) Bildung haben.
    Man muss ihnen nicht auch noch jeden Blödsinn nachplappern!

    Die österr. Regierung kann die Sozialpartnerschaft gar nicht "brechen".
    Sie ist ja kein Teil davon - siehe zB wikipedia:
    "In Österreich wird die Sozialpartnerschaft von vier Sozialpartnern gebildet, die jeweils die Interessen verschiedener Personengruppen vertreten. Die Arbeitnehmer werden von den zwei sozialdemokratisch dominierten Interessensvertretungen, der Arbeiterkammer und dem Österreichischen Gewerkschaftsbund vertreten. Die Interessen der Arbeitgeber vertritt die christdemokratisch dominierte Wirtschaftskammer Österreich. Die vierte Interessensvertretung, die der Landwirte, ist die christdemokratisch dominierte Landwirtschaftskammer..."
    Keine Rede von einer Regierung.

    Es ist allerdings bezeichnend für den Zustand unseres "Bildungs"systems, dass unsere AHS-Lehrer(gewerkschafter) zu blöd sind für Allgemeinbildung.
    Kein Wunder, dass die österr. Schulabsolventen wenig können (lt. "PISA").

    Anm.: es ist auch bezeichnend, dass m.W. kein Journalist auf diesen groben Unfug hingewiesen hat. Offenbar sind die in die selben Schulen gegangen ...

    antworten

  • 2013-08-16 10:19:22
    Ilan Fellmann

    Re(14): Lehrer-Dienstrecht

    Lieber DOK, bin ausdruecklich nicht dieser Meinung!

    Die Lehrergewerkschaft hat auch Frauen in der Fuehrugnsriege - aber: die Maenner sind ueberrepresentiert.

    Zweitens: bloed sind sie auch nicht.

    Drittens: Es stimmt schon, dass die BReg kein eigentlicher Sozialpartner ist. Aber da sie DG-Funktion bei den Beamten hat, wird sie seit jeher als solcher im OeD angesehen.

    Bin jahrzehntelanger Gewerkschafter und habe 20 J im
    BASK verbraht>: kannst mir wohl glauben...

    Die DR-Reform wurde von beiden seiten bisher verpfuscht...



    antworten

  • 2013-08-20 15:41:10
    Ilan Fellmann

    Re(15): Lehrer-Dienstrecht

    Sorry, Im BMASK... und 13 Jahre parallel im BMG; später noch 5 Jahre in der Personalsektion des BKA...

    antworten

  • 2013-08-22 06:23:04
    Ilan Fellmann

    Re(16): VKI: Zinsen bei Überziehung zu hoch

    VKI teilte heute mit, dass die Überziehungszinsen bei Banken und Sparkassen in Ö. mit 9 - 13% bei weitem zu hoch sind; rät zu Verhandlung mit Hausbank und im Falle des Negierens seitens der Bank zum Bankenwechsel.

    Diese Zinsen wären übrignes ein Thema für die Wettbewerbsbehörde; werde ihnen dies empfehlen.

    antworten

  • 2013-08-22 08:35:17
    Anthean

    Re(17): VKI: Zinsen bei Überziehung zu hoch

    Interessant, daß in letzter Zeit immer, wenn ein Thema in Deutschland in die Medien kommt, es 1 oder 2 Tage danach auch in Österreich aufgegriffen wird. War bei der Datenweitergabe im Medizinbereich so, und jetzt auch bei den Überziehungszinsen.

    antworten

  • 2013-08-24 12:33:47
    Ilan Fellmann

    Re(18): VKI: Zinsen bei Überziehung zu hoch

    Hi Anthean, genau. Diesen Gedanken hatte ich auch - es passiert regelmäßig. Erst die NSA Datengeschichte, dann die illegale Weitergabe von Pateientendaten...Zinsen... was kommt next?

    antworten

  • 2013-08-24 12:42:54
    Ilan Fellmann

    Re(19): VKI: Zinsen bei Überziehung zu hoch

    Aus eigenen Erfahrungen weiß ich, dass Überziehungszinsen kaum verhandelbar sind. bei der BAWAG haben die Kundenberater überdies kein Pouvoir...

    Vielleicht probir ich es mal bei einer Volksbank.

    Habe gesehen, dass die BAWAG bei Personen 60+ maximal bis zu ihrem 75. Geburtstag Kredit gewähren; und auch bei guter Bonität.

    antworten

  • 2013-08-26 13:56:04
    Ilan Fellmann

    Re(20): Lehrerdienstrecht

    Mit großer Spannung erwarte ich die Fortschritte im Thema: wird es einen Gesetzesentwurf geben, wie von der Regierung angekündigt?

    Und wie wird die Begutachtung mitten im Sommer aussehen, wo viele auf Urlaub sind?

    Androschs hat in einer Zeitung am Sonntag wieder die Reform gefordert - wohl zurecht.

    Aber: Gut ist nur ein beidseitiger Weg... Sehe es auch, dass man Schmied längst hätte ersetzen müssen; verlorene Kilometer und verlorene Zeit. Klar, dass sie das nicht zustande bringen kann.

    antworten

  • 2013-08-29 14:45:47
    Ilan Fellmann

    Re(21): Diebstahl - Kontosperren

    Eine Bekannten von mir wurde Geldbörse mit fast allen Dokumenten gestohlen. Darunter BANKOMAT - und VISA-Karte. Die Sperrgebühr betrug früher bei Bankomat 36 Euro, jetzt (BAWAG) Null! Aber VISA verlangt 36 Euro, wie ich hörte.

    Ist das noch EU-konform bzw. erlaubt? Bin mir nicht sicher... Vielleicht weiß wer was Genaues?

    Wr. Linien Jahreskarte neu kostet übrigens 7,50 Euro. Wohlfeil...

    antworten

  • 2013-08-29 15:03:36
    junkfritz

    Re(22): Diebstahl - Kontosperren

    Für Bankomatkarten wird bei allen österreichischen Banken keine Sperrgebühr mehr verrechnet. Kreditkarten kommt auf den Anbieter an, wenn sie direkt über die Bank bezogen werden glaube ich, dass auch keine Sperrgebühr verrechnet wird. Ob das card complete udn paylife auch so handhaben weiß ich nicht.

    antworten

  • 2013-08-29 16:08:13
    Ilan Fellmann

    Re(23): Diebstahl - Kontosperren

    Danke Junkfritz.

    Interessant ist, dass bei der ehemaligen PSK am Coch-Platz zwei von drei Kundenberaterinenn NICHT wussten, dass die Sperrgebühr für Kreditkarten abgeschafft ist. EU-Regelung oder österreichisch?

    Bezüglich VISA - CARD COMPLETE - wusste der stv. Filialleiter der Bank Austria auf der Margaretenstraße nicht, ob es eine Sperrgebühr bei CARD COMPLETE gäbe: Er versuchte auch nicht, das zu eruieren (Kundenservice?).

    Dafür teilte er mit, dass betreffende Konto meines Kolelgen seit zwei Jahren gesprerrt sei; völliger Nonsens, wie er später einbekennen musste. ER berief sich auf eine falsche Info von Card Complete.

    Wie soll man das Service von Banken udn Kreditkartenunternehmen bewerten?

    antworten

  • 2013-08-29 16:18:09
    junkfritz

    Re(24): Diebstahl - Kontosperren

    seitens der AK heißt es:

    Das in Österreich seit 1. November 2009 geltende Zahlungsdienste-Gesetz verbietet es allerdings solche Sperrgebühren extra zu verrechnen, weil die Kartensperre eine sogenannte gesetzliche Nebenpflicht von Zahlungsdienstleistern ist. Dies hat der Oberste Gerichtshof (OGH) bereits in einer Grundsatzentscheidung über Nebenspesen bei Zahlungsdiensten ganz allgemein festgestellt. In mehreren anderen Gerichtsverfahren, die die Arbeiterkammer derzeit führt, geht es ganz konkret um die Sperrgebühr bei Bankomat- und Kreditkarten. Eine diesbezügliche Entscheidung des OGH steht noch aus.

    TIPP

    Betroffene KonsumentInnen sollten daher einer Verrechnung der Sperrgebühr zunächst widersprechen und auf die Unzulässigkeit gemäß § 27 Absatz 3 Zahlungsdienstegesetz hinweisen. Falls das Unternehmen oder die Bank auf der Gebühr beharrt, dann ist zu empfehlen die Gebühr nur unter Vorbehalt der rechtlichen Klärung und Rückforderung zu bezahlen. Dieser Vorbehalt sollte schriftlich und eingeschrieben erklärt werden.
    ----


    ist aber eine ältere Info, somit sollte mittlerweile eine Entscheidung gegen die Rechtmäßigkeit der Sperrgebühren gefallen sein (hab jetzt aber nicht lange danach gegoogelt), das Zahlungsverkehrsgesetz (ZADIG) spricht eigentlich schon eine deutliche Sprache gegen Kartensperr-Gebühren.

    zum Bankenservice:

    ES kommt immer auf die betreuende Person an. Ich habe in mehreren Instituten sehr bemühte Bankberater kennengelernt die genau bei solchen Fragen mit ein paar Telefonaten Licht ins Dunkel bringen (so wie es auch dem Herrn von der Bank Austria zugestanden wäre, mehr als ein Telefonat bei card complete wäre nicht notwendig gewesen).

    antworten

  • 2013-08-29 16:19:39
    junkfritz

    Re(25): Diebstahl - Kontosperren

    jetzt gefunden:

    http://help.orf.at/stories/17...

    seit 2012 schon hat der OGH gegen Kartensperrgebühren entschieden.

    antworten

  • 2013-08-30 08:34:36
    Ilan Fellmann

    Re(26): Diebstahl - Kontosperren

    Danke Junkfritz, werde dem Folge leisten und später über Fortgang berichten.

    Dieser Blog ist für allfällige Probleme im Geschäftsleben gedacht. Als Info für diverse User.

    Bis hin zum BILLA, Fil. Phorusplatz, der mir gestern eien verpackte, ungenießbare Wassermelone um 2,41 Euro verkauft aht; hole mir das Geld zurück.

    Man muss bei diesem verpackten Obst sehr aufpassen...oft genug alt...

    antworten

  • 2013-08-30 11:24:47
    Ilan Fellmann

    Re(27): Diebstahl - Kontosperren

    @ Junkfritz... habe mit VISA eben telefoniert und Sachverhalt mitgeteilt.

    VISA besteht auf 40 Euro Sperrgebühr, da es vertraglich vereinbart sei.Auf meine Frage, ob das bei Banken nicht vertraglich vereinbart sei, wusste die MA keine Antwort. Werde jedenfalls schriflich Vorbehalt und Protest einlegen und meine Anwältin dazu fragen. Kann ja nicht sein, dass VISA ein OGH-Erk. negiert!

    antworten

  • 2013-09-02 20:58:53
    Ilan Fellmann

    Re(28): BAWAG braucht eine Woche

    Kann mir jemand sagen, wieso

    VISA (Card Complete) baereits am dritten Tag die neue Karte zugesendet aht;

    Und auch die ECARD der SV binnen 3 Tagen beim Beteller ist;

    aber dei BAWAG-PSK mindestens eine Woche braucht, bis die neue Bankomatkarte verfügbar ist; und die Geheimzahl persönlich beim schalter in der Bank abgeholt werden muss?

    Eine angeldne Dienstleistung - wie ich meine.

    Die neue Bankomatkarte kostet 12 €, die Ecard ist gratis, die neue Jahrelkarte der Wiener Linien kostet 7,50 € und VISA will 4ß Euro?


    Werde Letzteres bekämpfen...

    antworten

  • 2013-09-02 20:59:50
    Ilan Fellmann

    Re(29): BAWAG braucht eine Woche

    sorry...mangelnde Dienstleistung...(Card Complete und BAWAG)

    antworten

  • 2013-09-03 08:40:31
    Ilan Fellmann

    Re(30): BAWAG. DREI SERVICE mies

    Vielleicht kommt die Bankomatkarte heute...no service!

    Eine weitere Feststellung: Bin seit der Übernahme von ORANGE durch DREI bei diesen und stelle fest: MIESES SERVICE. Nur an Werktagen per Telefon bis 22 Uhr; bei einer bestimmten frage musste meine Legbensgefährtin dreimal anrufen (zweimal Service, einmal technik) bis sie die erwartete Info erhielt; dauerte gute 30 minuten. Ich meine: Sie sollen ihr Call-Center länger offen halten, 24 Stunden, und auch besser geschulte Leute einsetzten!

    antworten

  • 2013-09-04 17:59:08
    Ilan Fellmann

    Re(31): BAWAG. Kundenbemührt

    BAWAG ist im das Wohl seiner Kunden äußerst bemüht...fast wie damals die Bank für Arbeit und Wirtschaft der "kleinen Leute...

    Man will seitens der Bank die Kunden auf das Kundenkonto neu: KONTOBOX umstellen. Wurde mir war sehr empfohlen. Die Vorteile:

    Sie zahlen bei Übeziehung nur 8,75 % statt etwa 13
    und sie bekommen für Sparguthaben 0,375 % statt (0,123% wie auch auf Girokonto)

    Auf meine Frage. Was kostet mein Konto derzeit? Die liebe Bankangestellte: Nichts.

    JA dann. Ich bleibe bis auf Weiteres bei meinem Konto. sagte ihr noch, dass ich Null sparbücher bei Bawag habe, da das Geld bei den "türkischen" Banken etwa 1,125 - 1,2 % bringt (ohne Bindung) ... da kann ich auf die 0,375% als Kunde wohl pfeifen...

    und übeziehen "tue" ich nicht - weil zu teuer!!!

    antworten

  • 2013-09-04 18:20:29
    exbipa

    Re(32): BAWAG. Kundenbemührt

    Mir geht Ihre kleinkarierte Suderei inzwischen schon mächtig auf den Sack.

    antworten

  • 2013-09-05 13:18:45
    Ilan Fellmann

    Re(33): BAWAG. Kundenbemührt

    Lieber Ex-Pipi, Pipihenderl, seien sie nicht so nervös. Das ist eine erklärte Bürgerbeschwerdeseite, wo alle beitragen können.

    Wer nicht will, der hat schon. Das sage ich ihnen, der in der Bergangenheit auch eingie wertvolle Beiträge geliefert hat...

    Ich halte dioe Informationen über GENERALI,BAWAG, VISA Card Complete, etc. für wertvoll.

    antworten

  • 2013-09-05 13:46:22
    kos

    Re(34): BAWAG. Kundenbemührt

    war viele viele jahre lang zufriedener stammkunde der psk.
    seit der fusion mit der bawag und erst recht seit dem letzten eigentümerwechsel weht da ein anderer wind.
    echt schikanös!
    habe alle meine bank-aktivitäten von dort weg verlagert.
    meine empfehlung: MEIDEN!

    antworten

  • 2013-09-05 14:25:06
    Otto Normalinvestor

    Re(35): BAWAG. Kundenbemührt

    Ich bin seit meiner Kindheit PSK- und Bawag-Kunde, beide waren seriös und haben sich um den kleinen Mann gekümmert. Habe noch den Postsparfuchs daheim stehen, und hab die Max- und Moritz-Figuren gesammelt. Von der Bawag gab´s am Weltspartag mal eine schöne Geldbörse, ein schönes Taschenmesser, eine Lampe, wirklich schöne Zeit.

    Als Erwachsener hatte ich mehrere Konten und bin schnell bei der PSK gelandet, wo ich zu PSK-Zeiten immer zufrieden war.

    Aber heute kann ich die Bawag nicht mehr weiterempfehlen. Als ich voriges Mal EINMAL etwas von der Bawag gebraucht hab, bin ich von Teilzeitberater zu Teilzeitberater geschickt worden, alles ist mir zugesagt worden, und nie bin ich zurückgerufen worden, dass mein Anliegen nicht weitergeleitet worden ist. Im übrigen hätte ich gar keinen Anspruch darauf zu erfahren, WO mein Antrag gerade liegt, und ob er überhaupt weitergeleitet worden ist.

    MA2412 ist ein Ausbund an Kundenfreundlichkeit dagegen. Ich bin nur gefoppt und gefrotzelt worden.

    antworten

  • 2013-09-05 14:28:35
    Otto Normalinvestor

    Re(36): BAWAG. Kundenbemührt

    Das ärgste: nach jedem Beraterwechsel wird einem per Brief und Folder zum Wechsel gratuliert und uns eine gute Zusammenarbeit gewünscht, und - das ist KEIN Schmäh - ein Stück Traubenzucker beigelegt!

    Mein Anliegen wird nicht weitergeleitet geschweige denn erledigt, und ich bekomme so total sinnlose Briefe mit einem Stück Traubenzucker, mit dem ich auf eine süße Zusammenarbeit anstoßen soll. Die behandeln den Kunden im wahrsten Sinne des Wortes wie einen Esel!

    antworten

  • 2013-09-05 16:56:21
    Ilan Fellmann

    Re(35): BAWAG. Kundenbemührt

    sehr gescheit! so weit bin ich noch nicht, da
    ...seit 1955 bei PSK und
    ...seit 1980 auch bei BAWAG bin...

    habe aber viele Aktivitäten bereits verlagert. Brauche kleine Privatbank, die mich betreut - ohne Millionär zu sein...

    antworten

  • 2013-09-05 16:59:04
    Ilan Fellmann

    Re(36): BAWAG. Kundenbemührt

    Ja. Otto...

    hatte mit meinem Sohn aber auch bei BANK AUSTRIA echt schlechte Erlebnisse...

    Werde ich bald über die Winer PRivatbank berichten...

    Brauche eine Bank die mir Kredit für Immobilienerwerb gibt; und uf auf meine gute Reputation plus Einkommen setzt...

    antworten

  • 2013-09-05 17:28:03
    Otto Normalinvestor

    Re(37): BAWAG. Kundenbemührt

    Bei Wr.Privatbank zählt Reputation nicht,
    die Immobilie muss eine gscheite Überdeckung vorweisen.

    antworten

  • 2013-09-05 18:03:11
    Otto Normalinvestor

    Re(38): BAWAG. Kundenbemührt

    Und dann macht die BAWAG eine Kundenzufriedenheitsumfrage im Internet, sowas Dämliches hab ich echt noch nie gesehen! Da wollen sie wissen, wie zufrieden ich bin, ich koche vor Wut, und nie kommen wichtige Fragen, immer geht alles in die Richtung, ob ich das toll finde, dass ich jetzt Briefmarken, Kuverts und Kugelschreiber in der Bawag kaufen kann! Und dann noch die Fragen, wie zufrieden ich bei jedem einzelnen meiner Betreuer beim letzten Briefmarken- bzw. Büromaterialkauf war!!!! :o

    Dann schmeißen sie mich raus aus der Umfrage, weil ich angeblich nicht in die Zielgruppe passe, die wollten nichts hören, was sie nicht zu hören geplant haben!

    Und für so einen Schmafu geben die ihr Geld aus!

    antworten

  • 2013-09-09 08:57:22
    Ilan Fellmann

    Re(39): BAWAG. Kundenbemührt

    Otto...wie gescheit soll diese Überdeckung sein?

    Zu BAWAG: kotz... Aber andere Banken auch!?

    antworten

  • 2013-09-09 16:10:11
    Otto Normalinvestor

    Re(40): BAWAG. Kundenbemührt

    Muss man in deren Räumlichkeiten mit ihnen reden, ich hab da keine Verhandlungsvollmacht von ihnen :-)

    Also, nach meinen Bawag-Erlebnissen voriges Jahr war ich mal so bedient, dass ich die nächsten Jahre keine Bank mehr betreten will.

    Aber gibt leider wirklich Ärgeres als die Bawag: Hypo NÖ. Wozu es die gibt, frage ich mich seit Jahren. Und entschuldigt hat sich von denen auch noch keiner bei dafür, dass sie (um es nobel auszudrücken) "aus dem Rahmen gefallen" sind. Androhung von körperlicher Gewalt, wenn ich das Konto bei ihnen auflöse, das habe ich bei einer Wiener Bank echt nie erlebt, habe ich mir nie zuvor vorstellen können, dass es sowas gibt in Österreich! :o

    antworten

  • 2013-09-09 16:13:17
    Otto Normalinvestor

    Re(41): BAWAG. Kundenbemührt

    Du Hypo-Wicht, komm raus aus Deiner Bank, heute gehts mir körperlich besser als damals, also diesmal scheue ich die Konfrontation nicht, diesmal darfst herhauen, aber nur 1x, und dann bügel ich Dich auf Deinen Schreibtisch, Du Affe!

    antworten

  • 2013-09-09 16:31:30
    Otto Normalinvestor

    Re(42): BAWAG. Kundenbemührt

    Leider läßt sich weder Bawag noch Hypo NÖ herab, Beschwerden des kleinen Kunden entgegen zu nehmen, geschweige denn zu bearbeiten oder gar zu beantworten.

    Und dass vielleicht gar der Vorstand der Hypo NÖ sich fragt, was denn der Otto so erlebt hat mit der Hypo NÖ, was ihm nach Jahren noch so weh tut, das zu hoffen wäre vermessen. Bei der Hypo NÖ wird man maximal zur Rechtsabteilung vorgelassen, aber nicht weiter, den Kaiser hat nicht zu interessieren, wie es in seinem Reich zugeht ...

    antworten

  • 2013-09-10 00:05:07
    DOK

    Re(41): BAWAG. Kundenbemührt

    Na,geh! Conan, der Barbar in der Hypo NÖ?
    Vielleicht wars Wolfgang S., der Bluthund vom Erwin, in Menschengestalt?
    Erzähl doch bitte mal genauer!

    PS: wozu es die Landes-Hypos gibt, sollte den Österreichern mitlerweile eigentlich klar sein...
    jedenfalls nicht, um den Bürgern gute Konditionen zu bieten.

    antworten

  • 2013-09-10 08:20:01
    Ilan Fellmann

    Re(42): BAWAG. Kundenbemührt

    Sorry DOK..ganz schlechte Erfahrungen...

    Mich hat noch kein Bankangestellter hauen wollen, nur beraten (erraten: Im SINNE der BANK, nicht in meinem..)

    Frage an alle: Seid ihr jemals von Bank/Versicherung in eurem Sinn beraten worden?

    antworten

  • 2013-09-10 13:06:33
    Otto Normalinvestor

    Re(43): BAWAG. Kundenbemührt

    In die Brieftasche hat er mir auch noch greifen wollen, und zwar PHYSISCH sogar!

    Ich dürfe die Bank nicht verlassen, ohne die Sparbuchschließungsgebühr von 10 Euro zu bezahlen.

    Ich habe damit gedroht, die Polizei zu rufen, wenn er die Banknote tatsächlich aus meiner Börse rausfingert.

    Und dann bin ich mit dem Rücken zur Tür langsam rausgegangen, ganz langsam, damit der keine falsche Bewegung mehr macht, jedenfalls keine, die ich nicht sehe.

    Otto gegen Pleampel, wir sind ja nicht in Simmering oder Kapfenberg, nicht in Amstetten und nicht in Schrems, nein, wir sind in der Wiener Innenstadt, und da sollte sich auch ein Bankbursche vom Land benehmen können!

    Dann hams noch die nächste Sparbuchgebühr abgebucht, das Sparbuch war überzogen, und 1 Monat später haben sie dann die 2 Euro und paar Cents Differenz ausgebucht. Hatte nur Spesen, hab weniger rausbekommen als ich eingezahlt hab, nie wieder Hypo-Sparbuch!

    Und sie entblöden sich nicht, heute wieder in der Gratiszeitung mit "Hier wächst die Freude! 1,375%p.a.-auf-3-Jahre Jubiläumssparbuch" zu werben. Anstatt die Menschen, die schon Kunden sind, gut zu behandeln, sodass sie zu positiven Botschaftern werden, geben sie lieber Unsummen für Werbung aus. "Hypo NÖ - Die Bank an Ihrer Seite!" ... Nein bitte net, net an meiner Seite, net in meine Tasche greifen!!!!

    antworten

  • 2013-09-10 13:07:55
    Ilan Fellmann

    Re(43): Banken: wollen sie Kunden?

    wollen Banken noch Kunden? Ich meine solche, die nicht Überziehungsrahmen von 13% und Kleinkredite von 12% zahlen wollen?

    Sondern businessorientierte, die "reasonable" Kredite haben wollen?

    Die meisten banken wollen doch wenig eigenkapital hinterlegen... verlegen sich mehr auf mitschneiden bei Gebühren (erfinderisch)...

    antworten

  • 2013-09-10 13:15:56
    Otto Normalinvestor

    Re(44): Banken: wollen sie Kunden?

    Ilan, ich glaube, sie wollen keine Kredite vergeben. Trotzdem die Bawag auch heute noch auf Riesenplakaten in "Anna den Kredit hamma"-Manier (heute: "Online-Sofortkredit" wirbt. Ist alles falsch. Kredit gibts maximal nach einigen Anträgen bei bester Bonität, und SOFORT gibts nur die Zusage, aber nicht das Geld, das kommt dann VIELLEICHT in 6 Monaten. Wenn man´s nicht mehr braucht.

    Meine 2 Euro hat die Hypo-NÖ auch nur ausgebucht, weil ihnen der Bankprüfer wohl nahegetreten ist, ein Kreditor könne keine Schulden haben, da hätte ich ein anderes Konto haben müssen, aber kein negatives Sparbuch, das haben wohl sogar die Hypo-NÖ-Prüfer eingesehen. Aber 1 Monat, bis Ende Jänner, hat´s gedauert, bis es auf null war und das Konto geschlossen. Auf die 2 Euro mich zu verklagen haben sie sich dann doch nicht getraut, weil ich hab das mit den Sparbuchspesen nie unterschrieben, sie haben hinterrucks die Geschäftsbedingungen geändert. Was ich grundsätzlich unschön finde, auch bei anderen Banken.

    Obwohl die Hypo NÖ eine der klagsfreudigsten Banken überhaupt ist. Die Rechtsabteilung braucht ja ihre Existenzberechtigung. Wenn schon die Bank selbst keine hat.

    antworten

  • 2013-09-10 13:21:52
    Otto Normalinvestor

    Re(45): Banken: wollen sie Kunden?

    Mir fällt eigentlich kein Fall ein, wo ich von einer Bank oder Versicherung ausreichend beraten worden bin. Die Bedingungen sind einfach zu umfangreich, um sie Otto Normalkunde brühwarm ins Gesicht zu sagen. Ich könnt da Bücher drüber schreiben, und zwar ziemlich über alle mir bekannten Banken und Versicherungen, und lustig sind sie schon, die Informationen, die man von Banken bekommt :-)

    Aber, ehrlich: Welcher Kunde will schon gut informiert sein? Ich war mal selbst Bausparberater, habe jeden potentiellen Kunden eindringlich auf die Strafgebühr bei vorzeitigem Ausstieg hingewiesen, weil nur ein zufriedener Kunde ist ein guter Kunde, ich wollte nie jemandem etwas geben, das er nicht versteht. Und was höre ich dann regelmäßig 1 Woche später, beim nächsten Besuch, wo sich der Kunde das reichlich überlegt hat: "Ich habe den Vertrag bei einer anderen Bank abgeschlossen, weil die haben keine Strafgebühr!"

    Strafgebühr haben sie alle, bezeichnen sie aber nicht so glasklar wie ich :-)

    antworten

  • 2013-09-11 12:43:09
    Ilan Fellmann

    Re(46): Banken: wollen sie Kunden?

    DEr Kredit,d er sofort zusagt. Das ist der neueste BAWAG Slogan. was sagt das ausß

    Otto, stimme weitgehend zu. Sie wollen k e i n e Kredite vergeben. Womit wollen sie eigentlich ihre Gewinne machen?

    Und: Wir haen viel zu viele Banken in Österreich. Wann kommt die Begradigung?

    Mir wurde empfohlen, ausländische Banken in Ö. zu kontaktieren; man bekommt angeblich bessere Konditionen...

    Mit Spareinlagen mache ich das schon: Vakif, Deniz, ...

    antworten

  • 2013-09-11 17:57:05
    Otto Normalinvestor

    Re(47): Banken: wollen sie Kunden?

    Vakifbank hat mir gesagt, sie vergeben keine Kredite in Österreich. Sie brauchen alles Geld für die Türkei, dort sei es besser investiert.

    Ja, die Bawag ist ziemlich blöd, wenn sie um teures Geld mit Krediten wirbt, die sie in Wahrheit nicht vergeben will. Nach etlichen Zusagen und 6 Monaten kommt man sich zu Recht gefrotzelt vor.

    Und was eh bei den anderen auch so sein wird: statt einer Ablebensversicherung als Besicherung wollen sie einem eine Ansparversicherung andrehen, die doppelt so lange dauert wie die Kreditrückzahlungsdauer. Zu minimalster Rendite. Argument: "Damit Sie nach Rückzahlung des Kredits nicht mit leeren Händen dastehen, wir sorgen uns um Sie!"

    Und die Statistiken stimmen sowieso nicht, die von "Kreditnachfrage gesunken" sprechen. Nachfrage gibts genug, aber Kredite werden ungern vergeben.

    antworten

  • 2013-09-12 08:17:17
    Ilan Fellmann

    Re(48): Banken: wollen sie Kunden?

    Ich weiß, dass Vakif und Deniz kaum Krdite vergeben. Vielleicht wirklich nur an Türken?

    Sie haben aber jedenfalls keine Angebote, über die man nachdenken könnte...

    antworten

  • 2013-09-17 08:14:20
    Ilan Fellmann

    Re(49): BAWAG - Service schlechter

    Bisher konnte man bei BAWAG-PSK Konten in der Post Kontoabfragen (Kontostand, Kontobewegungen) machen lassen; gratis.

    Am Montag teilte mir ein Postler in PA 1040 mit, dass die Bank verboten habe, Kontobewegungen am Schalter abzufragen; da gäbe es Automaten (die oft genug nicht funktionieren).

    Da werden sich dei 60+ und 70+ Kunden aber freuen!

    antworten

  • 2013-09-17 08:14:23
    Ilan Fellmann

    Re(49): BAWAG - Service schlechter

    Bisher konnte man bei BAWAG-PSK Konten in der Post Kontoabfragen (Kontostand, Kontobewegungen) machen lassen; gratis.

    Am Montag teilte mir ein Postler in PA 1040 mit, dass die Bank verboten habe, Kontobewegungen am Schalter abzufragen; da gäbe es Automaten (die oft genug nicht funktionieren).

    Da werden sich dei 60+ und 70+ Kunden aber freuen!

    antworten

  • 2013-09-17 08:19:11
    Ilan Fellmann

    Re(50): CARD COMPLETE - Orange!

    Hingegen eine ORANGE für CARD COMPLETE - VISA -!

    Die Beschwerde gegen die Sperrgebühr (40 Euro) mit Hinweis auf die Bawag (36 €, die das schon abgeschafft hat) hatte Erfolg!

    CC weist die schon abgezogene Sperrgebühr wieder an...

    Verweist zwar darauf, dass in ihrem Fall das OGH-Erkenntnis nicht greife, ein Verfahren in erster Instanz aber abhängig sei... noch kein Ergebnis.

    Anmerkung: Es ist anzunehmen, dass erste und zweite Instanz bezüglich Sperrgebühr das OGH-Erkenntnis bei einer anderen Bank wohl anwenden werden. D.h.: Ende der Sperrgebühren in Österreich.

    Man kann, wie die BAWAG andere Wege gehen: 12 € Gebühr für Neuaussstellung der Kreditkarte; wette, dass das bald alle machen werden.

    antworten

  • 2013-09-18 05:49:18
    Ilan Fellmann

    Re(51): CARD COMPLETE - Orange!

    Keine Antworten zu
    Abschaffung der Sperrgebühr (defacto)
    und Seviceverlsut bei BAWAG am laufenden Band?

    antworten

  • 2013-09-19 08:33:02
    Ilan Fellmann

    Re(52): DREI - Telefonie

    Mit dem Ende von Orange bin ich zu DREI gekommen. Meine Begeisterung hälst sich in Grenzen! Äußerst schlechtes Call-Center! Viel zu lange Wartezeiten und ganz schlechtes, nicht informiertes Personal! Mehr demnächst...

    Call-Center: schlecht
    Kosten: unübersichtlich

    antworten

  • 2013-09-21 09:01:52
    Ilan Fellmann

    Re(53): DREI - Telefonie

    Unübersichtlich und bei der Verlängerung des Vertrages auf 24 Monate nicht gesagt: die Servicegebühren von rund 20 Euro (inkl. UST) pro Telefon... haben das alle Telefonprovider?

    BEi DREI gibt es zu wenige und schlecht ausgebildete Leute im CALLCENTER,...das war bei Orange besser...

    antworten

  • 2013-09-27 14:27:03
    Ilan Fellmann

    Re(54): Rechtsgebühren - Abschaffung/Reduktion

    ORF.at vom 27.9.2013: Rechtsanwälte kämpfen gegen Gebühren

    Die österreichischen Rechtsanwälte wettern gegen die hohen Gebühren, die bei zahlreichen Rechtsgeschäften gezahlt werden müssen. Die Rechtsanwaltskammer fordert deren Abschaffung. Anlass ist der österreichische Anwaltstag in Klagenfurt.
    Mittagsjournal, 27.9.2013Audio als mp3 Externer Player Petra Pichler

    "Weg damit, das brauchen wir nicht"
    Das Gebührengesetz ist reich an allerlei Merkwürdigkeiten die teuer kommen. Will man etwa einen verstorbenen Verwandten von einem Friedhof auf den anderen umbetten lassen, ist eine "Enterdigungsgebühr" fällig, sagt Rechtsanwaltskammerpräsident Rupert Wolff: "Das, meinen wir, ist einer modernen, offenen Gesellschaft unwürdig."

    Aber auch im normalen Alltag fordert der Staat bei zahlreichen Rechtsgeschäften Gebühren ein. Paare, die Kinder adoptieren wollen, müssen ein Prozent ihres Vermögens an Adoptionsgebühren entrichten. Und beim Abschluss eines Mietvertrages muss ein Prozent von 36 Monatsmieten an Gebühr bezahlt werden, kritisiert Wolff: "Das geht ordentlich ins Geld und belastet letztlich die Mittelschicht in unserem Land, diejenigen, die eben mieten und nicht in einer Eigentumswohnung leben. Weg damit, das brauchen wir nicht. Der Steuerzahler zahlt Steuern und damit muss der Staat sein Auslangen finden".

    Gebühren schrecken ab

    In manchen Fällen führt das Gebührengesetz sogar dazu, dass Verträge erst gar nicht geschlossen werden. So gilt der Ehevertrag, der heiratswilligen Paaren ja stets empfohlen wird, um sich im Falle einer Trennung einen Rosenkrieg zu ersparen, unter Anwälten als quasi totes Recht. Denn bei Vertragsabschluss ist wieder einmal ein Prozent des gemeinsamen Vermögens an Gebühr fällig, sagt Wolff: "Diese stattliche Gebühr schreckt viele davon ab, eine an sich sinnvolle vertragliche Vereinbarung zu schließen, die dann, wenn es zur Scheidung kommt, auch die Gerichte entlasten würde."

    Begründungen bei Strafurteilen gefordert

    Langjährige Forderungen der Anwälte gibt es auch rund um Strafprozesse. Seit langem wird kritisiert, dass bei Schöffen- und Geschworenengerichten, die ja über besonders schwere Delikte entscheiden, der Urteilsspruch nicht begründet werden muss. Für Verurteilte ist es daher schwer, ein derartiges Urteil nachzuvollziehen bzw. anzufechten. Wolff fordert hier Änderungen, nämlich dass Geschworene und Richter künftig gemeinsam über das Urteil beraten und es dann auch begründen.

    antworten

  • 2013-09-30 07:47:01
    Ilan Fellmann

    Re(55): Rechtsgebühren - Abschaffung/Reduktion

    Erstaunt wegen fehlender Reaktion zu den hohen Rechtsgebühren? ...

    antworten

  • 2013-10-19 18:20:48
    Ilan Fellmann

    Re(56): DREI - falsche Abrechnungen

    Nach GENERALI, BAWAG, Card Complete nun DREI im Fokus der Unternehmen, über die mans chreiben muss.

    DREI macht einfach unrichtige Monatsabrechnungen: bin seit 2 Monaten zwangsweise dabei - als ehemaliger Orange-Kunde (war sehr zufrieden!) - mit 2 Nummern.

    DREI begeht folgende Verstöße:

    * unrichtiger, etwa 30% zu hohe Grundgebühr
    * seltsame Zusatzposten (die zusammen etwa 5 Euro im Monat por Nummer ausmachen)
    *falsceh Laufzeit des Vertrages (Kündigungsverzicht statt 24 Monate in DREI-Internetzone mit 36 Monaten angegeben (auch im Computer im Callcenter).

    Bin auf Ausgang meiner Beschwerde gespannt udn werde darüber berichten!

    antworten

  • 2013-10-20 10:35:55
    Otto Normalinvestor

    Re(57): DREI - falsche Abrechnungen

    Bin schon zu Orange-Zeiten weg, viele Gesprächsabbrüche, null Service, und kündigen darf man auch nicht in den Außenstellen, nur in der Zentrale.

    Mal gespannt, ob ich irgendwann aufgrund meiner Nichterreichbarkeit von der Außenwelt gar nicht mehr wahrgenommen werde.

    Bei vielen Gewinnspielen darf ich schon nicht mehr teilnehmen, Angabe der Mobilnummer ist Pflicht :-)

    antworten

  • 2013-10-20 18:08:28
    Ilan Fellmann

    Re(58): DREI - falsche Abrechnungen

    Orange war im Vergleich zu Drei so richtig gut!

    Werde über den Fortgang der Angelegenheit mit DREI weiter berichten...

    antworten

  • 2013-10-21 17:43:21
    Ilan Fellmann

    Re(59): DREI - falsche Abrechnungen

    Mein schwiegersohn wusste zu berichten, dass er von etlichen Fällen der Unzufriedengeit mit DREI hörte.

    Drei gehört zu Hutchinson und die wiederum sind chinesischer Besitz; las ich heute; wusste ich bis dato nicht.

    antworten

  • 2013-10-23 09:25:10
    Ilan Fellmann

    Re(60): DREI - falsche Abrechnungen

    OTTO ... ganz ohne Mobile phone stelle ich mir das öd vor; habe neben meiner Privatnummer noch eine Dienstnummer; telefoniere aber viel weniger als früher; SMS wenig; andere Formen gar nicht...

    Habe seit Jahren kein Festnetztelefon mehr; überlege nächstes Jahr die Wiederanschaffung...

    antworten

  • 2013-10-23 13:03:44
    Otto Normalinvestor

    Re(61): DREI - falsche Abrechnungen

    Und dann daheim sitzen und singen "Kein Schwein ruft mich an!" :-)

    Börserelevant ist dies: Drei hat es fertig gebracht, sich die Orange-Übernahme von der lieben Telekom Austria finanzieren zu lassen. Die hat ihr total überteuert die Discount-Tochter Yesss! abgekauft, und die Kartellprobleme werden die Telekom beim nächsten Expansionsversuch einholen, Drei hat keine Kartellprobleme, die Orange ist viel lukrativer als die Yesss! mit einer Unzahl an Sparefroh-Kunden.

    Und die TKA hat sogar noch gezahlt dafür, der Drei den roten Teppich zur Übernahme auszurollen.

    Man klopft sich auf die Stirn, als verzweifelter TKA-Aktionär der ersten Stunde :-(

    antworten

  • 2013-10-24 17:45:01
    Ilan Fellmann

    Re(62): DREI - falsche Abrechnungen

    Man fragt sich schon, wie die Telekom entscheidet...war früher dort Aktionär. Wundere mich, dass die Aktionäre alles so hinnehmen...

    Zu den Banken und ihrem tollem Service: Siehe Kurier von heute, Sonderbeilage Finanzen, Seite 1: Das Sevice wird bei allen Banken als sehr schlecht bezeichent. Man bemühe sich ab nun mehr um die Kunden...

    Welches Sevice? Würde ich fragen und "welche Bank2? Sind alle kundenfern, holen sich hohe Gebühren, zahlen minimale Zinsen und Kredite bekommt man ohne tolle Sicherheiten auch nicht...So what?

    antworten

  • 2013-10-25 10:07:29
    Otto Normalinvestor

    Re(63): DREI - falsche Abrechnungen

    Das war nicht immer so.

    Noch vor wenigen Jahren haben die großen Banken selbst Ausländern ohne Arbeitsgenehmigung hohe Summen (da spreche ich von Summen, um die man mehr als ein Haus kaufen konnte) nachgeschmissen, Hauptsache ein Bürge war da (Teilzeitkraft im Handel). Und Hauptsache, das Geld aus dem Kredit floss in eine fondsgebundene Lebensversicherung.

    Es konnte gar nichts schief gehen: Bank verdient mehrfach, Fondgebundene wirft 10% p.a. ab, Kredit kostet nur 6% p.a., eine Gelddruckmaschine, komisch dass nicht jeder auf die Idee gekommen ist.

    Nun ja, mehrere Bankberater haben sich mittlerweile einen neuen Job gesucht, größere Anteile an den Krediten wurden wertberichtigt, der Traum funktionierte nur kurz.

    Darunter leiden die Banken jetzt, und die Kunden der Banken, die ihr Geld für wichtigeres brauchen als eine fondsgebundene Lebensversicherung.

    antworten

  • 2013-10-25 15:25:57
    Ilan Fellmann

    Re(64): DREI - falsche Abrechnungen

    Ja. Aber die 10% sind nicht garantiert, und über eine lange Laufzeit bleibt ein erhebliches Risiko beim Veranlager.Und auch bei der Bank bei solchen Bürgen...

    Ich gehe davon aus, dass es heutzutage auch für gute Mittelstandsverdiener in Österreichs es schwer ist, ein (kleines) Vermögen aufzubauen; ein große ist unmöglich.

    Die Steuerlast ist einfach viel zu hoch; interessant dass man jetzt bei den Regierugnsverhandlungen gar nichts über dieses höchst wichtige Thema hört!

    antworten

  • 2013-10-25 21:29:54
    Otto Normalinvestor

    Re(65): DREI - falsche Abrechnungen

    Ja, genau, die Gelddruckmaschine hat dann doch nicht funktioniert, die fondsgebundenen Lebensversicherungen haben dann bei weitem nicht das gebracht, was sie versprochen haben, und worauf auch viele Anlageberater reingefallen sind, die geglaubt haben, das Geschäft funktioniert so. Den Schaden haben großteils die Banken und teils die Kreditnehmer (teils deswegen, weil sich die Banken in diesen Fällen meist nicht überwinden können, den Kreditnehmer vor Gericht zu zerren, meist suchen sie eine einvernehmliche Lösung).

    Volksbank Wien vergibt gar keine Kredite mehr, ich werde von ihnen (auch schon per Werbung) weiterverwiesen an eine befreundete deutsche Bank, bei der es einen "EasyCredit" gibt, aber nicht für mich, dem Berater gefällt meine Bonität nicht, ich solle es doch lieber bei einer österreichischen Bank probieren, weil für mich seien die 7% p.a. zu hoch, das sei eher für Leute, die nicht so leicht einen Kredit bekommen. Und zurück bei der österreichischen Bank geht es weiter so: gibt im Moment nix, auch bei meiner Bonität.

    antworten

  • 2013-10-26 17:07:09
    Ilan Fellmann

    Re(66): DREI - falsche Abrechnungen

    Hi, und bei der Easy Bank? Die bewirbt das heute, u.a. in Österreich...

    antworten

  • 2013-10-27 10:19:07
    Ilan Fellmann

    Re(67): DREI - falsche Abrechnungen

    Bin eigentlich erstaunt, dass nicht mehr Blogger Erfahrungen mit Versicherungen, Banken, Telefonanbietern, etc. angeben...kann ja nicht alles happy pur sein?

    antworten

  • 2013-10-28 00:48:55
    exbipa

    Re(68): DREI - falsche Abrechnungen

    Wahrscheinlich interessiert die kleinkarierte Jammerei sonst niemanden.

    antworten

  • 2013-10-30 15:17:39
    Ilan Fellmann

    Re(69): DREI - falsche Abrechnungen

    Halte wenig vom ewigen Genörgel des Expipa; möchte dich an deine positiven Hinweise am Beginn des Thread erinnern und ersuchen, Konstruktives beizutragen!

    antworten

  • 2013-10-30 18:10:01
    exbipa

    Re(70): DREI - falsche Abrechnungen

    Und ich halte nichts, schon gar nichts davon wenn über irgendwelche Lapalien berichtet wird. Es gibt wirklich genug andere Probleme über die es sich auszahlt sich aufzuregen. Nichts für ungut, aber ich sehe es so. Für die bisher geschilderten Vorfälle gibt es den Ombudsmann in der kleinformatigen (kleinkarierten) Lieblingszeitung der Österreicher.

    PS:
    Genörgel des Exbipa; Der Ganze Threat ist eine einzige Nörgelei.


    antworten

  • 2013-10-31 07:52:15
    Ilan Fellmann

    Re(71): DREI - falsche Abrechnungen

    Nehme deine Ansicht zur Kenntnis; erlaube mir aber eine konträre Meinung zu vertreten.

    Im Übrigen ist es sehr relativ, was kleinkariert oder groß und wichtig ist; die Infos über Kündigung von Verträgen durch Versicherungen, unrichtige Abrechnungen durch Telefongesellschaften, etc., halte ich für wichtig im "daily life" und ist als eine Art ORF-HELP gedacht.

    Hätte mich gefreut, wenn auch andere lebensnahe Infos einstellen. Siehe auch meinen Blog über die Mariahilferstraße und den Bus 13a.

    Aber: Es gibt ja eine Menge Blogs und Comments zu wichtigen Themen...(auch von mir) ...

    antworten

  • 2013-10-31 15:24:16
    Otto Normalinvestor

    Easybank, ERSTE, Bawag

    Easybank war jetzt schon längere Zeit nicht mehr telefonisch für mich erreichbar, da läuft das Endlosband. Das ist nicht gut. Früher war das anders.

    ERSTE hat heuer den Weltspartag abgesagt. Keine Hütte mehr vor der Zentrale am Graben, kein Kuchen, keine Feier, nur ein paar Securities, die aufgepaßt haben, welche Leute überhaupt in den heiligen Tempel rein durften.

    Bawag Hoher Markt, war mal Aushängeschild (Hauptanstalten Seitzergasse und Fleischmarkt gibt es ja nicht mehr), heute dürfte das nur mehr ein Postamt mit angeschlossener Bawag-Beratung sein. Heut sind da die Kunden reihenweise rausgeflogen, vor dem Gebäude haben sie sich entsprechend unflätig darüber geäußert, das sei eine Frechheit, und sowas hätten sie noch nie erlebt, sie würden das Konto wechseln, und drinnen hat man die Äußerungen der Arbeitsplatzbesitzer gehört, das sei ihnen wurscht, das seien eben die Vorschriften. Während ich dort war, hat jedenfalls kein einziger (!) einen Haftnotizblock oder sonstige Kleinigkeiten bekommen. Und die Leute sind auch ziemlich mürrisch abgewiesen worden, "Was wollen Sie?" (für diese Fragen leisten sie sich 2 Angestellte, die die Kunden gleich beim Eingang abfangen sollen!)

    Also, die Kunden sollen nur ja nicht von der Selbstbedienungsecke raus gehen ins richtige Gebäude, dort haben sie ganz offenbar nichts zu suchen.

    Es geht immer noch tiefer, Schritt für Schritt tiefer. Freundlich sein, zumindest am Weltspartag? Haben die nicht nötig.

    antworten

  • 2013-10-31 15:38:00
    Anthean

    Re(1): Easybank, ERSTE, Bawag

    http://www.zdf.de/ZDFmediath...

    Auch was für den Ombudsmann, da gehts allerdings um viele Millionen.

    antworten

  • 2013-11-01 15:53:40
    Ilan Fellmann

    Re(2): Easybank, ERSTE, Bawag

    Danke. Das waren Beiträge zu Factfinding. Werde jetzt mal eine kleine Privatbank in Wien in Richtung Kreditmöglichkeiten - und konditionen befragen; und allenfalls berichten.

    antworten

  • 2013-11-03 10:46:21
    Ilan Fellmann

    Re(3): DREI

    Konnte auf meinen Einspruch zur Oktoberrechnung, Schreiben vom 16.10., weiteres vom 22.10., bis dato keine Antwort bekommen.

    Es ging unter anderem darum, wieso ein 36-Monte-Kündigungsverzicht im Sytem eingegeben wurde, obwohl ich bei der Vertragsverlängerung im Juli 2013 24 Monate vereinbarte (und das auch in meiner Vertragskopie steht)?

    Die liebe Kollegin im Call-Center konnte das gestern nicht beantworten! Ersuchte um Brief!

    antworten

  • 2013-11-04 18:06:14
    Ilan Fellmann

    Re(4): DREI

    Schade, dassnicht mehr Kollegen über ihre Erfahrungen mit Banken, Versicherungen, Telekom-anbietern, Kabel-TV-Betreibern, etc. berichten...

    Wäre eine echte Bereicherung!


    AIR BERLIN
    Da fällt mit ein, dass ich vor einem 3/4 JAhr auf einem Flug von Dublin via Paris nach Wien ohne Koffer in Wien ankam; er war in Paris CDG geblieben. Protest bei AIR BERLIN...wurde mit Hinweis, dass der Koffer etwa 24 Stunden später bei mir zuhause abgegeben wurde abgetan. Mir wären aber 100$ Schadenersatz zugestanden; mehrere Mails und eine Anfrege bei der Europäischen Kommission später (die mich aufklärte und auf weitere Websites verwies) gab ich ...auf. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Für eine rechtsanwaltliche Durchsetzung (ohne Rechtschutzversicherung nunmehr) - nach GENERALI aus; siehe oben) war mir die Sache nicht wichtig genug: So denken aber viele...

    antworten

  • 2013-11-06 12:55:40
    Otto Normalinvestor

    Re(5): DREI

    Ich weiß die Antwort!

    Ich hatte das nämlich auch schon mal! Bei Orange haben sie irgendwann die Geschäftsbedingungen geändert, und ich hätte dagegen Einspruch erheben müssen.

    Und auch nach Ablauf des Vertrags wollen sie fürs Entsperren des sogenannten "gestützt gekauften Handys" (wofür ich dann eh schon Länge mal Breite überhöhte Monatsgebühren leisten hab müssen, aber denen wäre es recht gewesen, wenn ich die ewig leiste, auch nach Ablauf der Mindestbindung) nochmals 50 Euro fürs Entsperren. Und machen gleichzeitig Werbung mit einem entfesselten Handy, das die Ketten gesprengt hat.

    Bei Chello wollten sie für den Wechsel auf einen günstigeren Tarif nach (!) Ablauf der Mindestbindung eine Downgradegebühr einheben, nur der Wechsel zu einem teureren Tarif wäre gratis möglich gewesen (hatte aber diesen Bedarf nicht). Als Ausweg wurde mir nur angeboten, Chello zu kündigen, 6 Monate ohne Chello leben zu müssen, nach 6 Monaten könne ich als unbelasteter Neukunde wiederkommen und würde ohne Gebühr den günstigeren Tarif bekommen.

    Mitbewerber von DIESER Qualität geben mir noch ein Fünkchen Hoffnung, dass die Telekom Austria doch noch irgendwie überleben kann :-)

    antworten

  • 2013-11-06 13:12:17
    Otto Normalinvestor

    Re(6): DREI

    Ich hab bei KLM schlechte Erfahrungen gemacht, die waren offenbar überbucht, haben mir aber vorgeworfen, ich sei wegen des Zubringerfliegers (auch KLM) zu spät angekommen, um noch umsteigen zu dürfen, also sie würden es in Amsterdam nicht mehr schaffen, mein Gepäck zumzuladen, und ohne Gepäck dürfe ich nicht fliegen, denn dass das Gepäck gemeinsam mit dem Fluggast fliegt, sei die Garantie dafür, dass ich keine Bombe im Gepäck habe.

    Als ob sie nicht eh das Gepäck durchleuchten würden.

    Sind richtig pampig geworden, kein Wort der Entschuldigung.

    antworten

  • 2013-11-08 23:35:16
    Ilan Fellmann

    Re(7): DREI

    25 Tage nach meinem ersten Brief (es folgte ein zweiter und außerdem zweimal Anfragen im Call-center) noch keine schriftliche Antwort von DREI erhalten. Ob wohl eine kommen wird? Ansonsten schreibe ich dem Telekomregulator...

    antworten

  • 2013-11-19 08:43:38
    Ilan Fellmann

    Re(8): AUA

    AUA kam in die Gewinnzone.

    Teilte mit, dass man in Zukunft auch Nebeneinnahmen für Gebühren, Essen an Bord, etc. rhöhen wolle; andere Airlines machen damit gutes Geld.

    antworten

  • 2013-11-19 18:20:56
    Ilan Fellmann

    Re(9): Republik Österreich

    Aus Alpine: Sieben Banken klagen die Republik auf 151 Millionen Euro (wegen nicht gehaltener Haftungszusagen bei der Alpine-Pleite)

    Loch auf, Loch zu
    Alpine. Gutachter stieß auf Ungereimtheiten in Jahresabschlüssen

    ·„Nettoverschuldung wird immer schlechter“
    Alpine. Bereits 2009 standen der Alpine die Schulden bis zum Hals

    ·„Dann sind wir tot“
    Alpine. Interne E-Mails belegen: Der Konzern stand schon im Sommer 2012 vor der Zahlungsunfähigkeit

    ·Baukonzern vor Zerschlagung
    Aktuell. Alpine-Pleite: Hoffnung in regionalen Übernahmelösungen

    ·Adios, Amigos
    Alpine Bau. Wie die spanische Mutter dem Salzburger Baukonzern den Todesstoß versetzte

    ·Sanierung gescheitert
    Alpine Bau. Baukonzern muss Konkurs anmelden

    ·Verdrängungswettbewerb
    Alpine. Unternehmensberater stellten dem Baukonzern bereits 2009 ein vernichtendes Zeugnis aus

    ·Geliehen, geleimt
    Alpine. Die Pleite der Alpine Holding wird für die Anleiheinhaber zum Albtraum

    ·Böse Miene zu Alpine
    Alpine. Klagen gegen Alpine

    ·Lokal, global, fatal
    Alpine. Chronik einer Wirtschaftskatastrophe

    ·1400 Baustellen in Österreich
    Aktuell. Alpine-Pleite: Baustellen sollen nächste Woche wieder in Betrieb gehen

    ·Alpine-Krise
    Exklusiv. Hunderte Millionen stehen auf dem Spiel

    ·Salzburger Alpine Bau in schweren Turbulenzen
    Aktuell. Bilanz 2012 muss um bis zu 400 Millionen wertberichtigt werden – Verlust von 260 Millionen Euro erwartet

    Vergeben, versenkt, verklagt. Nach der Pleite des Baukonzerns Alpine zerren mehrere Großbanken die Republik Österreich vor Gericht. Streitwert: 151 Millionen Euro.
    Von Ulla Kramar-Schmid und Michael Nikbakhsh

    Ein Schlussverkauf der anderen Art: Seit Oktober bringt die Karner & Dechow Industrie-Auktionen GmbH mit Sitz in Bad Aussee nach und nach die Reste eines einst stolzen Unternehmens unter den Hammer. Maschinen, Baustoffe, Werkzeuge, Nutzfahrzeuge, Pkw. Bis vor wenigen Monaten waren sie Teil des Vermögens des Salzburger Baukonzerns Alpine. Jetzt sind sie Teil der Konkursmasse.

    Mitte Juni dieses Jahres kollabierte die Alpine Bau GmbH, kurz darauf die übergeordnete Alpine Holding GmbH. Obwohl die Aufräumarbeiten der Masseverwalter noch voll im Gange sind, gilt Alpine längst als die mit Abstand größte Pleite der Zweiten Republik. Laut Kreditschutzverband von 1870 werden die Gläubiger, 9400 an der Zahl, auf dem weitaus größten Teil ihrer Forderungen von mehr als vier Milliarden Euro sitzenbleiben: allen voran Lieferanten, Finanz, Krankenkassen, Versicherungen, Anleger – und die Banken.

    Zum Zeitpunkt der Konkurseröffnung schuldete Alpine zwei Dutzend Banken aus dem In- und Ausland einen Betrag in der Größenordnung von 600 Millionen, der großteils unbesichert war. Aber eben nur großteils. Für zunächst 180 Millionen Euro hatte die Regierung zwischen 2009 und 2010 Garantien gewährt. Und diese werden nun Gegenstand einer in dieser Form beispiellosen gerichtlichen Auseinandersetzung: sieben Banken gegen die Republik.

    151,4 Millionen Euro zuzüglich Zinsen
    Am 7. November setzte die Wiener Anwaltskanzlei Fellner Wratzfeld & Partner zwei Klagschriften an das Handelsgericht Wien ab – im Namen von Bawag, Erste Bank, Österreichische Volksbanken AG, Raiffeisen International, Raiffeisen Oberösterreich, UniCredit Bank Austria sowie der spanischen Bankia S. A. Beklagte Partei: die Republik Österreich, vertreten durch die Finanzprokuratur. Streitwert: einmal 80 Millionen Euro geradeaus, einmal 71,429 Millionen Euro – insgesamt 151,4 Millionen Euro zuzüglich Zinsen.

    Beide Klagen liegen profil vor. Da heißt es: „Die beklagte Partei hat für jede klagende Partei Garantien gemäß dem Unternehmensliquiditätsstärkungsgesetz (,ULSG‘) abgegeben. Mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der ALPINE Bau mit Wirkung zum 20.6.2013 ist der Haftungsfall gemäß ULSG eingetreten. Die klagenden Parteien haben die Garantien gezogen. Die beklagte Partei ist ihren Zahlungsverpflichtungen aus den jeweiligen Garantien bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht nachgekommen.“

    Das ULSG also. Im Jahr 2009, die US-Finanzkrise war in Europa angekommen, hatte auch die heimische Industrie große Probleme, an Geld zu gelangen. Um die Wirtschaft nicht abzuwürgen, ließ sich die Republik auf einen Deal ein: Wirtschaftlich gesunde Unternehmen, Leitbetriebe zumal, die Kredite brauchten, sollten staatlich unterstützt werden. Die Koalition erklärte sich gegenüber den Banken bereit, für bis zu 50 Prozent der jeweils vergebenen Kreditsumme zu haften. Gut 50 Unternehmen sollten zwischen 2009 und 2010 am ULSG-Programm teilnehmen – so etwa der Möbelhersteller Bene, der Automobilzulieferer Pankl Racing Systems und eben Alpine.

    Am 9. Dezember 2009 schloss Alpine auf Grundlage des ULSG einen Kreditvertrag mit den sieben genannten Banken: 200 Millionen Euro, wovon die Republik für die Hälfte eine Ausfallshaftung übernahm. Ein Jahr darauf, am 22. Dezember 2010, holte der Baukonzern erneut frisches Geld ab, diesmal bei sechs Banken: 160 Millionen Euro, der Bund haftete mit 80 Millionen Euro. In Summe zog Alpine aus dem ULSG-Programm 360 Millionen Euro. Der Staat stand für 180 Millionen Euro gerade. Als am 20. Juni 2013 das Insolvenzverfahren über Alpine Bau eröffnet wurde, waren davon noch besagte 151,4 Millionen Euro ausständig.

    Der Staat will nicht zahlen
    Bereits eine Woche nach der Zahlungsunfähigkeit forderten die Banken die Garantien ein. „Gemäß … der ULSG-Richtlinie ist der Haftungsbetrag für Forderungen, bei denen durch die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens Fälligkeit eingetreten ist, sofort fällig“, schreiben die Anwälte von Fellner Wratzfeld. „Die beklagte Partei hätte das aushaftende Kapital spätestens nach Inanspruchnahme durch die klagenden Parteien umgehend zu entrichten gehabt. Die beklagte Partei hat sich bis heute geweigert, die Haftungsbeträge auszuzahlen.“

    Bank-Austria-Sprecher Martin Halama hält dazu im Namen der beteiligten Bankhäuser fest: „Um einen Verfall unserer Ansprüche durch Fristversäumnis zu verhindern, blieb uns gar nichts anderes übrig, als Klage gegen die Republik einzubringen. Nichtsdestotrotz hoffen wir nach wie vor auf ein Einlenken der Republik.“

    Der Staat steht bei sieben Banken mit 151 Millionen Euro in der Kreide – und will nicht zahlen. Wie das?

    Nach profil-Recherchen scheiterte die Auszahlung bisher an jenem Mann, der im Rufe steht, besonders unbequem zu sein: Wolfgang Peschorn, Präsident der Finanzprokuratur und damit erster Anwalt des Bundes. Er sagt: „Grundlage für die Haftungsübernahme gemäß ULSG war, dass ein Unternehmen wirtschaftlich auf gesunden Beinen steht. Wir haben Grund zu der Annahme, dass die Situation der Alpine in den Verhandlungen 2009 und 2010 sehr viel besser dargestellt wurde, als sie tatsächlich war. Im Interesse der Steuerzahler wird zu klären sein, wie viel die Banken wussten.“

    Der Jurist greift damit eine der sensibelsten Fragen der Alpine-Pleite auf: Haben die Gläubigerbanken gewusst, wie es um Alpine steht, und versucht, ihr Ausfallsrisiko durch Anleihen und Staatshaftungen zu reduzieren?
    Einige Fakten sind unstrittig. Wie profil in den vergangenen Monaten auf Grundlage interner E-Mails und Managementdossiers berichtete, stand Alpine schon 2009 das Wasser bis zum Hals. Bereits im Herbst jenes Jahres war die Nettoverschuldung auf 550 Millionen Euro angewachsen und der Baukonzern nicht mehr in der Lage, Zahlungen fristgerecht zu leisten. Am 9. Dezember 2009 wurde die erste ULSG-Linie gezogen. Und nur wenige Monate später, im Juli 2010, warf die Alpine Holding GmbH die erste Anleihe über 100 Millionen Euro auf den Markt; bis 2012 sollten zwei weitere im Volumen von 190 Millionen Euro folgen. Aufgelegt wurden die drei Emissionen just von jenen Banken (wenn auch in wechselnder Besetzung), die zu den größten Gläubigern gehörten: Erste Bank, UniCredit Bank Austria, Raiffeisen und Bawag. In einem Gutachten des Wiener Wirtschaftsprüfers Manfred Biegler, erstellt für Anlegeranwalt Benedikt Wallner, heißt es denn auch ohne Umschweife: „Eine Unternehmensinsolvenz wäre ohne die Vergabe des ersten ULSG-Kredites … und die Begebung der ersten Anleihetranche … bereits im Laufe des Jahres 2010 eingetreten.“

    Traum und Wirklichkeit
    Die Öffentlichkeit erfuhr von all dem nichts. Noch im August 2012, wenige Wochen nach Platzierung der letzten Anleihe, fantasierte der damalige Geschäftsführer Johannes Dotter von „zufriedenstellenden Ergebnissen“.
    Traum und Wirklichkeit: Die publizierten Jahresabschlüsse sind mittlerweile Gegenstand staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen, steht doch unter anderem auch der Verdacht der Bilanzfälschung im Raum. Gutachter Biegler geht jedenfalls davon aus, dass die

    von Deloitte geprüften Bücher des Konzerns nicht annähernd die Realität abbildeten: „Die positiven Betriebsergebnisse der Alpine Bau GmbH sind ab dem Geschäftsjahr 2010 weder nachvollziehbar, noch finden sie in der massiven Nettoverschuldung Deckung oder sind in einen sinnvollen Zusammenhang zum enormen Kapitalbedarf der Gesellschaft zu bringen.“

    Bieglers Resümee: Die Banken und der damalige Alpine-Eigentümer, die spanische FCC-Gruppe, hätten „in Kenntnis der tatsächlichen wirtschaftlichen Lage der Alpine-Gruppe die Einwerbung von Privatanlegern dem Eingehen eigener Geschäftsrisiken“ vorgezogen.

    Man kann es auch so sehen: Hätten die Investoren den gleichen Wissensstand gehabt wie FCC und die Banken, dann wäre schon die erste Anleihe 2010 unverkäuflich gewesen. So aber wurde das Risiko, das schließlich auch schlagend wurde, auf „andere Gläubigergruppen“ verteilt.
    Die Banken haben bisher jede Verfehlung rundheraus in Abrede gestellt. Sie wollen von der Schieflage des Konzerns ebenso überrascht worden sein wie der Konzern selbst. „Hätten wir zum Zeitpunkt der Kreditgewährung substanzielle Zweifel gehabt, hätten wir nicht einmal 50 Prozent des Risikos auf die Bücher genommen. Das sagt einem der Hausverstand“, so Bank-Austria-Vertreter MartinHalama.

    Wer hat also wann wovon gewusst?

    Tatsache ist: Um an Haftungen des Staates zu kommen, mussten sich Unternehmen ab 2009 einem mehrstufigen Verfahren stellen. Erst prüfte die Oesterreichische Kontrollbank (OeKB) die Geschäftsunterlagen, ehe sie einem „Beirat“ im Finanzministerium weitergereicht wurden. Diesem Gremium gehörten zwei Vertreter des Ministeriums sowie jeweils ein Repräsentant des Bundeskanzleramtes, des Wirtschaftsressorts, der Nationalbank und der OeKB selbst an. Diese war es auch, die letztlich als „Bevollmächtigte“ der Republik Österreich die Haftungen gewährte. Nur: Die Kontrollbank gehört eben nicht dem Staat, sondern vielmehr einer Handvoll Großbanken: Bank Austria, Erste Bank, Raiffeisen, Bawag und Österreichische Volksbanken – und somit wieder jenen Häusern, bei denen Alpine in der Schuld stand.

    Wurden hier Unterlagen gezielt geschönt, um den Baukonzern wirtschaftlich gesünder aussehen zu lassen, als er tatsächlich war? Wenn ja, von wem? Kann es sein, dass die Haftungen erschlichen wurden? Und welche Informationen lagen der OeKB überhaupt vor?

    Seitens der Kontrollbank wird wenig überraschend auf „Vertraulichkeit“ verwiesen. „Gehen Sie davon aus, dass wir Alpine gut geprüft haben“, sagt Kontrollbank-Sprecher Peter Gumpinger. Die wirtschaftlichen Probleme seien für die OeKB weder 2009 noch 2010 erkennbar gewesen.

    Ironie am Rande: Mit Bawag und Raiffeisen International haben bis heute zwei der sieben klagenden Banken staatliches Partizipationskapital in den Büchern, die Österreichische Volkbanken AG musste überhaupt teilverstaatlicht werden, um dem Bankrott zu entgehen.
    16.11.2013 09:59

    Anmerkung: Wenn die Republik diese Klagen verliert, wird das Bundesbudget mit mindestens weiteren 151 Millionen Euro (+ den enormen Kosten der gerichtsverfahren) belastet werden.

    antworten

  • 2013-11-20 00:06:19
    fischamend

    Re(10): Republik Österreich

    lieber Illan,
    wie Du ja schon selber eingesehen hast ?ist DEIN BLOOG,,,,, DEIN BLOOG.? (was ist ein richtiger Bloog)? wert
    Keinem interessiert es noch was du da so schreibst wie !!,ich beschwere mich bei der telekomaufsichtsb. oder bei drei.
    Manchmal denke ich mir schon ,um was geht hier in Deinem Bloog ,den ich bis heute leider nicht ganz verstehe.,
    trotzdem deine Einschätzung zu Unserem Österreich verstehe ich und bin zu 100% bei dir wenns um die unsere heutige Politik geht.
    Jetzt grade gibts im ORF3 EINEN guten Film so wie gestern in einem anderen der Film"Five Fingers"

    antworten

  • 2013-11-20 08:36:37
    Ilan Fellmann

    Re(11): Republik Österreich

    Gut - akzeptiere dass die meisten sich nicht dafür interessieren. Blogg, Blogg, Blogg und nicht Bloog... Gut. Aber, großes Aber. Über 1.600 Views und 208 Comments (die nicht alle von mir sind).

    Der Grudngedanke hier: Aufzeigen, wie Konsumenten durch Unternehmen oder Behörden mies behandelt werden und Austauch über rechtliche Möglichkeiten.

    Aber es gibt ja andere Bloggs zu Österreich, Regierung, Steuern, Budget, etc., die nicht so uninteressant erscheinen...

    antworten

  • 2013-11-20 09:35:57
    penunce

    Re(12): Republik Österreich


    Hallo Dr. Fellmann,

    das Aufzeigen aller Arten von Betrug und ähnlichen Handlungen zu Lasten der Bürger ist schon gut, aber welches Mittel steht dem Bürger schon zur Verfügung, um das in Zukunft zu verhindern?

    Bloggs sind sicher ein gutes Mittel um den Frust abzubauen, viel mehr aber nicht!

    Bei den Wahlen anders wählen, das und einer Regierung wie die wahrscheinlich Kommende, generell das Misstrauen auszusprechen, das sind schon schärfere Waffen.

    Ich bin auch ziemlich sicher, dass die nunmehr gestärkte und in vielen Fragen einige Opposition, davon auch Gebrauch machen wird!

    Ich bin als der Ansicht, dass der von Ihnen erstellte Blog schon Sinn macht, er interessiert aber nur wenige User in diesem Forum, hier ist das Auge fast ausschließlich auf den möglichen Profit gerichtet und das war´s dann auch schon!*

    Gruß

    PS;
    *außer es gibt Streit und Zank, wie gehabt, ja dann....

    antworten

  • 2013-11-20 09:55:18
    hobbyanalyse

    Re(13): Republik Österreich

    "Ich bin als der Ansicht, dass der von Ihnen erstellte Blog schon Sinn macht, er interessiert aber nur wenige User in diesem Forum, hier ist das Auge fast ausschließlich auf den möglichen Profit gerichtet und das war´s dann auch schon!* "

    penunce, das ist ein Börsenforum.

    antworten

  • 2013-11-20 09:59:36
    penunce

    Re(14): Republik Österreich


    hobbyanalyse,
    du meinst also dass Poltik und Entscheidungen der Politiker nicht´s mit der Börse zu tun haben?
    Naja...

    antworten

  • 2013-11-20 10:52:38
    hobbyanalyse

    Re(15): Republik Österreich

    Ich habe mich auf Deine Textzeile bezogen, wonach hier fast alle auf Profit gerichtet sind, darum habe ich die auch zitiert...

    antworten

  • 2013-11-20 10:56:18
    penunce

    Re(16): Republik Österreich


    "wonach hier fast alle auf Profit gerichtet sind,"

    Was stimmt daran nicht, lediglich sollte ich "ausgerichtet" schreiben, das hast du aber sicher nicht gemeint, sonst passt das schon.



    antworten

  • 2013-11-20 18:21:37
    Ilan Fellmann

    Re(17): Republik Österreich

    Hi all, mir geht es um fact-finding-mission. aufzeigen, wie man im Alltag "verschaukelt" und auch "beschissen" wird. Erst die Fakten auf den tisch, dann versuchen wir mehr Interessierte zu finden.. am Schluss steht die Partei der Unzufriedenen, die vielleicht bei Wahlen kandidiert?

    Dass die Regierngsparteien usn nicht hören, dass wissen wir schon. Bleiben die Oppositionsparteien?

    antworten

  • 2013-11-20 18:21:43
    Ilan Fellmann

    Re(17): Republik Österreich

    Hi all, mir geht es um fact-finding-mission. aufzeigen, wie man im Alltag "verschaukelt" und auch "beschissen" wird. Erst die Fakten auf den tisch, dann versuchen wir mehr Interessierte zu finden.. am Schluss steht die Partei der Unzufriedenen, die vielleicht bei Wahlen kandidiert?

    Dass die Regierngsparteien usn nicht hören, dass wissen wir schon. Bleiben die Oppositionsparteien?

    antworten

  • 2013-11-24 17:38:20
    Ilan Fellmann

    Re(18): WIEN ENERGIE

    Unglaubliche Jahresqbrechnung 2013: plus 40%... lasse ich mir erklaeren und werd definitiv wechseln!!!! via AK

    antworten

  • 2013-11-24 17:38:24
    Ilan Fellmann

    Re(18): WIEN ENERGIE

    Unglaubliche Jahresqbrechnung 2013: plus 40%... lasse ich mir erklaeren und werd definitiv wechseln!!!! via AK

    antworten

  • 2013-11-29 14:58:08
    Ilan Fellmann

    Re(19): WIEN ENERGIE

    Warte nu auf die Erklärung der Wärme- und Warmwasserrechnung durch Wien-Energie...vor allem, wie die Kosten für die einzelnen Energiearten berechnet werden?

    antworten

  • 2013-12-06 11:05:11
    Ilan Fellmann

    Re(20): WIEN ENERGIE

    Soweit ich las, wird ein beachtlicher teil der Kosten durch die Wohnugnsgröße bestimmt... mehr demnächst...

    antworten

  • 2013-12-06 11:05:21
    Ilan Fellmann

    Re(20): WIEN ENERGIE

    Soweit ich las, wird ein beachtlicher teil der Kosten durch die Wohnugnsgröße bestimmt... mehr demnächst...

    antworten

  • 2013-12-06 11:05:28
    Ilan Fellmann

    Re(20): WIEN ENERGIE

    Soweit ich las, wird ein beachtlicher teil der Kosten durch die Wohnugnsgröße bestimmt... mehr demnächst...

    antworten

  • 2013-12-07 11:36:24
    Ilan Fellmann

    Re(21): WIEN ENERGIE

    Die Beretistellugnskosten (inklusive Messgebühr von 25 Euro) betragen rund 370 Euro (von gesamtksoten von 950 Euro) frür 2012/13... eigentlich ein Wahnsinn, dass meine relativ große Wohnung bereits für etwa 40 Prozent das Gas- und Wasserkosten, unabhängig von in Anspruch genommener Energiemenge verantworlich ist.

    Wenn ich die Gaskosten von etwa 580 € den Bereitstellungskosten dafür von 370 € gegenüberstelle, noch negativer (= 63,8 %).


    EMPFEHLE allen ihren ENERGIELIEFERANTEN zu wechseln! Es kann nur billiger werden. Gilt vor allem für WIEN ENERGIE!

    antworten

  • 2013-12-07 11:38:38
    Ilan Fellmann

    Re(22): WIEN ENERGIE

    Welches Unternehmen/Behörde kommt demnächst an den "Konsumenten"-Pranger?

    Nach Generali, SK-Versicherung, Easybank, Bawag-PSK, DREI, Wien ENERGIE? Und Rechtsgebühren der Justiz?

    antworten

  • 2013-12-07 18:35:34
    Ilan Fellmann

    Re(23): WIEN ENERGIE

    Aus einem Schreiben der Konsumenetennschutzsektion des BMASK vom 6.12.2013:

    Die Laufzeit von über 24 Monaten ist gem. Telekommunikationsgestz bei anfänglicher Mindestvertragsdauer nicht zulässig.

    Es kann gem. BMASK argumentiert werden, dass eine Vertragsdauer von über 24 Monaten nicht überschritten werden dürfe; in Hinblick auf das ABGB, § 864a, handle es sich um eine "überraschende und nachteilige Klausel" für den Konsumenten; es sei eine unangemessen lange Bindungsdauer.Es gebe allerdings noch kein OGH-Erkenntnis.

    Erhielt auch den Rat, den Fall - vor Gerichtsinsanspruchnahme - an den Teleregulator zu richten (www.rtr.at)

    Eben gab es im ORF 2 bei "VOLKSANWALT" (Peter Resetarits) zwei Fälle von unangemessen hohen Rechnungen bie Telefirmen; eine bei A1 und eine bei "3". In beiden Fällen haben die Firmen nach Einschaltung von RA bzw. AK Vorarlberg die gesamten Rechnungsbeträge zurückgezogen.

    Dazu der Vorarlberger RA Dr. Helgar Schneider: Die Telefonfirmen gehen davon aus, dass die meisten Kunden, sich nicht "herstellen" und zahlen; erst wenn man RA oder Konsumetnenschutz einschaltet sind sie zum Einlenken bereit. Er bekritelt die unangemessne Preisgestaltung praktisch aller Telefonfirmen außerhalb der "Paketpreise" für MB außerhalb der Pakete - diese plötzlich unangemessen teuer werden; verglich das mit Liftkarten; Gerichte würden diese unangemessene Preisgestaltung nicht akzeptieren; er plädiere für transparaente und FAIRE Preisgestaltung.


    antworten

  • 2013-12-07 18:37:37
    Ilan Fellmann

    Re(24): DREI Tarife und Verträge

    Obige Ausführungen betreffen Telefonfirmen und speziell DREI...

    Über Wien ENERGIE wird gesondert und später berichtet...

    antworten

  • 2013-12-07 18:37:49
    Ilan Fellmann

    Re(24): DREI Tarife und Verträge

    Obige Ausführungen betreffen Telefonfirmen und speziell DREI...

    Über Wien ENERGIE wird gesondert und später berichtet...

    antworten

  • 2013-12-08 09:55:28
    Ilan Fellmann

    Re(25): Postbank in Deutschland

    Siehe Meischberger in ARD vom 7.12.2013: Unglaubliche Abzocke und schlechte Beratung bei gebundenen Fondsanlagen, u.a. für einen 93-jährigen Pensionisten: Bei Geldverlust gab es nur nach Einschaltung von Anwälten oder Medien Geld zurück!

    antworten

  • 2013-12-08 16:19:21
    fischamend

    Re(26): Postbank in Deutschland

    lieber Illan ,
    ich verstehe dich sehr gut , die Fr. Meischberger konnte ich vor 7 Jahren persönlich am Flughafen in Wien kennenlernen, eine sehr sehr intelligente Frau.
    Ich brauche dir nichts zu sagen ,wenn Ich denke das die EU und die korrupten Abzocker Politiker uns in den Abgrund ziehen und unsere Kasperln sich noch immer nicht einigen können wie sie, UNS ÖSTERREICHER noch mehr wegnehmen können und nebenbei die EU noch erweitern wollen mit noch mehr Mafia Ländern wie Serbien, wo sie noch viele Politiker ex Politiker (Abschlächter suchen)und nicht finden! oder wollen? Hauptsache sie kommen zur EU.
    MEIN PERSÖNLICHES EMPFINDEN zur Adventzeit ist, das ich traurig bin wenn ich ins Restaurant gehe und einen Haufn Geld bezahle und ich LEIDER NICHT MEHR von einem echten Wiener Kellner bedient werde.
    lg. der Weltenbummler

    antworten

  • 2013-12-08 18:11:10
    Ilan Fellmann

    Re(27): Postbank in Deutschland

    No ja, bin ja auch viel herumgekommen. Mein Problem sit eher, dass die Österreicher nicht entsprechend unterstützt werden; siehe meinen Vorschlag für ordentliche Studiengebühren (vorerst 1000 Euro pro Jahr) und gute Stipendien für Österreicher; dann werden endlich alle etwas für unsere Unis zahlen - und nicht der österreichische Steuerzahler allein...

    Zu den Abzockern: wieso schützt uns der Staat nicht?

    Die EU muss endlich eine der Menschen und nicht der Unternehmen und Banken wwerden! Aus für den Neoliberalsimus, Konzentrieren auf Bürger, Soziales und Bildung.

    antworten

  • 2013-12-16 12:54:20
    Ilan Fellmann

    Re(28): Beamtenversicherungsanstalt

    Meien Überrascxhung war groß, als ich erfuhr dass das Bluthochdruckmittel Atacand nicht mehr bezahlt wird; es gäbe ein Generikum (gleicher Wirkstoff; aber wie ist die Komposition?).

    Man könne es sich ja selber kaufen, meinte die Arzt-Schwester. Kostet 28,50 Euro (im Prinzip pro Moant).

    "Nein, danke...bin ja noch nicht ganz bl..."

    So zocken uns die Kassen ab; ob das Generikum gleich gut ist werde ich morgen erfragen.

    antworten

  • 2013-12-17 14:36:47
    junkfritz

    Re(29): Beamtenversicherungsanstalt

    wenn man sich nicht über jede Kleinigkeit dermaßen aufregt, braucht man auch weniger Bluthochdruckmittel ;-)

    antworten

  • 2013-12-17 15:12:03
    hastinico

    Re(30): Beamtenversicherungsanstalt

    und deine Psychopillen Zahlen sie ja jungfritzchen oder stiehlst du diese heimlich vom altfritzchen

    antworten

  • 2013-12-18 20:26:28
    Ilan Fellmann

    Re(31): Beamtenversicherungsanstalt

    Crazy, Bluthochdruck und Asthma hat nichts mit Aufregung zu tun... im Laufe der Zeit legt sich der Körper leider gewisse Krankheiten zu. Die Kasse hatte bisher vernünftige Medikamente bezahlt; jetz nur mehr Generika. Kann bei gleichem Grundwirkstoff auch gute Ergebnisse liefern, muss es aber nicht...

    Im Übrigen: Wo kann man Stimmung gegen Ungerechtigkeiten und Ausbeutung machen? Die vielleicht viele interessieren? Hat auch ein bißchen mit Robin Hood zu tun...

    Und ihr seid doch nicht gegen Robin Hood? Sondern für den Sherif von Nottingham?

    antworten

  • 2014-03-18 15:48:53
    Ilan Fellmann

    Re(32): Beamtenversicherungsanstalt

    Zu Junkfritz: die Verschlechterung von Leistungen der SV ist wohl keine Kleinigkeit...

    antworten


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