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Führungswechsel bei der Telekom: Obermann tritt zurück

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20. Dezember 2012 16:25



Derivatebörse ICE bietet für NYSE-Euronext – DAX mit Verschnaufpause


Der Vorstandschef der Deutschen Telekom, René Obermann, tritt überraschend zurück. Wie die Telekom mitteilte, habe Obermann den Aufsichtsrat gebeten, ihn zum Ende kommenden Jahres von seinen Aufgaben zu entbinden. Gründe für diesen Schritt wurden nicht genannt. Nachfolger von Obermann wird zum 1. Januar 2014 der jetzige Finanzvorstand Timotheus Höttges. Die Aktie der Deutschen Telekom reagierte kaum auf diese Meldung und gewinnt 0,2 Prozent.

Die Aktienmärkte haben sich am Nachmittag ebenfalls kaum von der Stelle bewegt. DerDAXnotiert immer noch mit einem kleinen Verlust von 0,1 Prozent bei 7661 Punkten. Auch die US-Börsen beginnen den Handel quasi unverändert. Die Nachricht des Tages an Wall Street kommt vom Betreiber der Aktienmarkts, derNYSEEuronext. Dort haben sich Gerüchte über eine Fusion bestätigt. Die TerminbörseICEbietet 33,12 US-Dollar in bar und eigenen Aktien für jede Aktie derNYSEEuronext. Der Kurs derNYSEsteigt um 31 Prozent auf knapp 32 US-Dollar. DieICE-Aktie notiert rund zwei Prozent im Minus.

Damit entsteht ein Konzern, der die Börsenplätze von Amsterdam, Paris, Brüssel und New York umfasst wie auch eine der größten Terminbörsen der Welt. Analysten zufolge dürfteICE, die bislang auf den Rohstoffhandel spezialisiert ist, vor allem am Erwerb der TerminbörseLIFFEinteressiert sein, die ebenfalls Teil vonNYSEEuronext ist. Sie gilt als stark im Handel von Zinsderivaten.

In Deutschland steigt die Aktie der Deutschen Börse um 1,1 Prozent. Die Frankfurter hatten lange mit derNYSEEuronext über eine Fusion verhandelt, die Gespräche dann jedoch zu Jahresanfang abgebrochen.

Größte Verlierer imDAXsind jene Werte, die die Rally der vergangenen Tage angeführt hatten, beispielsweise Commerzbank (-0,8 Prozent) und Infineon (-1,4 Prozent). Dazu kommen Abschläge bei Adidas (-0,6 Prozent), dort wird heute nach Börsenschluss der US-Konkurrent Nike seine Zahlen vorlegen.

Das Euwax Sentiment weist auch am Nachmittag ziemlich starke Schwankungen auf und notiert mal im positiven, mal im negativen Bereich. Echte Rückschlüsse aus dem Verhalten der Anleger lassen sich daher kaum ziehen.

Gefragt sind zwei Papiere, die von einem Börsenbrief empfohlen wurden. Dabei handelt es sich zum einen um einen Knock-Out-Call auf die Aktie der spanischen Großbank Banco Santander, zum anderen um einen Call auf die Apple-Aktie. Bei den Optionsscheinen fallen Gewinnmitnahmen in einem Call auf Klöckner+Co. auf.

Börse Stuttgart TV

Oft bewegt sich derMDAXim Schatten seines großen Bruders, desDAX. Zu Unrecht, wie dieses Jahr mal wieder zeigte, als derMDAXein absolutes Allzeithoch erreichen konnte. Doch was macht denMDAXeigentlich so stark? Wie sieht es 2013 aus? Hat derMDAXdann überhaupt noch Luft nach oben? Arne Sand von der Vermögensverwaltung Sand & Schott bei Börse Stuttgart TV.

   








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