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Systematische Gewinne – was will man mehr?

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7. Dezember 2012 08:55

Wissen Sie, warum wir von Globalyze die Vollautomatisierung der Aktienanlage auf unsere Fahnen geschrieben und sie zu unserer Kernkompetenz erhoben haben?

 

Nicht etwa, weil ich ein IT-Freak bin, wie andere es wohl sein mögen. Nein. Als jemand der lange Jahre in der Wirtschaftsprüfung, in der Corporate Finance und in der Unternehmensberatung gearbeitet hat, wurde mir im Laufe der Zeit klar, dass wenn man etwas ändern will, es im System verankern muss. Wenn ich also möchte, dass etwas unabhängig und manipulationsfrei daherkommt, muss ich auch die Umstände so gestalten, dass diese Unabhängigkeit und Manipulationsfreiheit ein zwingendes Ergebnis ist. Also systematisch garantiert wird. Nur wenn das Regelwerk systematisch, d.h. regel- und anreiztechnisch, auf ein gewünschtes Ergebnis bzw. eine gewünschte Handlungsweise ausgerichtet wird, kann das gewünschte Ziel auch erreicht werden. Alles andere ist Bla, Bla!

 

Es bringt also reichlich wenig so etwas nur in einen Verhaltenskodex zu schreiben, den jeder befolgen kann oder eben auch nicht. Und so haben wir die Aktienauswahl auf Basis eines klaren Kennzahlenfilters und einer entsprechenden Bewertung in die Hände des Computers gelegt, der das nur noch abarbeitet und rechnet. Das einzige, was wir manuell vornehmen ist, das Entfernen einzelner Werte, wenn wir meinen, dass dieser Wert aufgrund aktueller Entwicklungen partout keine Empfehlung ist. Wir können aber keinen Wert manuell hinzufügen. Das ist per System ausgeschlossen.

 

Was wir heute nach den Verwerfungen der New Economy und Finanzkrise mehr denn je erkennen sollten ist, dass Eigeninteressen immer auch ihr Eigenleben führen und in der Finanzbranche wohl mehrheitlich dem Kundeninteresse entgegenlaufen.

 

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Das alles ist schlimm genug. Noch schlimmer aber wird es, wenn Medien bzw. Journalisten dann noch dazu nicht den nötigen Abstand zu denen haben, über die sie berichten. So kann sich jeder einmal fragen, wie unabhängig z.B. ein Journalist ist, der von einem Unternehmen auf eine Safari im Wert von T€ 15 eingeladen wurde? Nun ist das noch recht offensichtlich. Es gibt aber noch weit subtilere Methoden der möglichen Beeinflussung. Wie ich bereits mehrfach schrieb, gibt es Unternehmen, die mit der Platzierung oder Nicht-Platzierung von Anzeigen, Druck auf Presseorgane und Redaktionen ausüben. Und dann ist da die branchenübliche Hatz auf die heißeste Überschrift. Da kann es dann schon mal passieren, dass - wie es z.B. im letzten Jahr bei Toyota der Fall war – die Medien in reißerischen Headlines den Eindruck erwecken, als würde der weltweite Marktführer, wenn nicht pleite gehen, so doch zumindest am Abgrund stehen. Was beim besagten Unternehmen nie der Fall war, was man am Kurs sehr schön nachvollziehen kann.

 

Wenn ich mit meinem Hintergrundwissen manchen Artikel las, dann fragte ich mich mitunter ernsthaft, ob ich die Zahlen und Welt falsch verstanden hatte oder die Jungs auf der anderen Seite. Meine mir treuen Leser werden auch mein Klagelied darüber kennen, dass es manche börsennotierte Unternehmen gibt, die in den Schlagzeilen und den ersten Absätzen (die meist noch gelesen werden) grundsätzlich positiv wegkommen. Egal welchen Mist sie am Ende erwirtschaftet haben. Dass, was wir als Kleingedrucktes in Verträgen kennen, das laut EU-Regelungen so klein sein darf, dass man es kaum mehr ohne Lupe lesen kann (die wissen schon warum), ist in der Presse der hintere Teil eines Artikels. Wenn überhaupt.

 

Dass ich da diesmal nicht Ross und Reiter nenne, verzeihen Sie mir sicherlich. Ich könnte mich vor Unterlassungserklärungen gar nicht mehr retten. Wobei das ja nicht nur in der schreibenden Zunft der Fall ist, sondern auch im Fernsehen. Was uns da teilweise von den von uns zwangsfinanzierten Staatssendern ARD und ZDF geboten wird, insbesondere auch im Bereich politische, aber auch wirtschaftliche Berichterstattung, geht weit über die Grenze des Erträglichen hinaus. Ich wünsche mir nichts mehr, als einen deutschen Sender, der wirklich unabhängig und kritisch ist und keine Denkverbote kennt. Wie wohltuend wäre das. Wo doch denjenigen, die kritisch daherkommen, immer so ein Mäntelchen umgehängt wird, dass sie es selbst nicht auf die Reihe bekommen. Früher zu meiner Jugendzeit hat man denen entgegengehalten, dass sie doch rüber in die Zone gehen sollten.

 

Nun kommen wir aber mit der mehr oder weniger manipulierten Information an ein Problem. Die Geldanlage und die Aktienanlage im Besonderen, ist im Grunde genommen nichts weiter als Informationsverarbeitung. Und da gilt bekanntlich „garbage in, garbage out“. Wenn ich geschönte oder falsche Information in die Verarbeitung reingebe, manipuliere ich damit Menschen zu einem bestimmten falschen Handeln, also je nachdem zum Kauf oder Verkauf. Daran mögen Sie erkennen, wie interessant es für viele ist, wo es um zig-Millionen und Milliarden geht, die Informationen bewusst zu manipulieren. Das Ergebnis sahen wir zuletzt in der Finanzkrise. Nun ist aber Manipulation von Information nicht strafbar. Es sei denn, wenn man einen bewussten Vermögensschaden damit anrichtet, was nur sehr schwer nachzuweisen ist. Und so spielen manche dieses Spiel wieder und wieder. Meine treuen Leser wissen längst, welche Banken und Unternehmen und auch Medien ich da meine.

 

Wenn Sie das alles nicht haben wollen, müssen Sie jenen den Dienst versagen. Sie als Käufer und Anleger haben eine enorme Macht, der Sie sich bewusst sein sollten. Natürlich haut es eine Deutsche Bank oder Commerzbank nicht um, wenn einer seine paar Kröten vom Konto abzieht oder nicht mehr über sie anlegt. Wenn das aber Tausende machen, wird es zum Problem.

 

Sie müssen aber darüber hinaus auch diejenigen belohnen, die sich in diesem Schlangennest bemühen, einen sauberen Weg zu gehen und dabei noch dazu mittelfristig überdurchschnittliche Renditen für Sie erwirtschaften. Was – wie ich Ihnen aus eigener Erfahrung bestätigen kann – sehr, sehr schwer ist. Wobei ich es nie verstehen werde, wieso sich jemand lieber unter einer bekannten Marke übervorteilen lässt, als zu einem relativ unbekannten, aber wohlmeinenden neuen Anbieter zu wechseln bzw. bei dem überkritisch ist. Das ist – Sie verzeihen mir die Offenheit – schlicht dumm. Also gehen Sie es noch heute bzw. jetzt sofort an! Und buchen Sie unsere Top10 Plus oder/und den Value Börsenbrief.

 

Zwar stimmt der erste Teil des Ausspruchs des ersten deutschen Professors für Experimentalphysik Georg Christoph Lichtenberg, „dass es nicht gesagt ist, dass es besser wird, wenn es anders wird“, ganz sicher trifft aber der zweite Teil zu, „dass es aber, wenn es denn besser werden soll, anders werden muss.“

 

Wie kann man da auf den Gedanken kommen kann, dass – insbesondere in Zeiten der Herausforderung von Globalisierung und Internet sowie Finanz- und Schuldenkrise mit „Weiter so“ und „Alles soll im Großen und Ganzen so bleiben, wie es ist“ sich etwas zum Positiven wenden kann? Das ist unlogisch, aber bequem. Überlassen Sie jenes alte Denken denen, die noch nicht gemerkt haben, dass sich die Zeiten ändern (werden müssen).

 

Nein, was wir derzeit erleben, ist die Ruhe vor dem mächtigen Sturm, der vieles Bisherige und Altes mit sich mitreißen wird. Ob das die FTD ist, die heute ihre letzte Ausgabe auf den Markt bringt oder vielleicht morgen die Commerzbank oder ThyssenKrupp. Wer weiß es?

 

Also handeln Sie noch heute und legen Sie mit Globalyze in Aktien an. Wir freuen uns auf Sie.

 

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und stets hohe Renditen.

 

Ihr Norbert Lohrke

 

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