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19. September 2012 08:51
Anleger aus aller Welt warteten vergangene Woche gebannt auf die Entscheidung der EZB, unbegrenzt Staatsanleihen kriselnder Länder der Eurozone zu kaufen, und hingen an den Lippen von Ben Bernanke, als der amerikanische Notenbankchef die dritte Runde seines Programms der „quantitativen Lockerung“ bekanntgab. So manche Anleger überlegen: Aktien? Staatsanleihen? Das gute alte Sparbuch? – Oder einfach die Turbulenzen abwarten und nach einigen Jahren Gewinne mitnehmen, wie es Börsenguru André Kostolany einst riet?
Doch die Entwicklungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise erschütterten den Glauben an alte Börsenweisheiten. Politiker und Notenbankchefs rangen sich 2008/09 zu Maßnahmen durch, um eine Wiederholung der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre zu verhindern. Auch die aktuellen Entscheidungen der EZB und der amerikanischen Fed nach dem Motto „außergewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliche Maßnahmen“ zeigen, dass noch immer keine baldige Rückkehr zur Normalität zu erwarten ist.
Unter dem Druck der Eurokrise wurden politische Positionen zu Linien im Sand, und geld- und fiskalpolitische Prinzipien nach und nach über Bord geworfen. Die vergangenen Jahre waren durch gewaltige wirtschaftliche, politische, soziale und ökologische Umbrüche gekennzeichnet. Der „arabische Frühling“ fegte alte Regime hinweg, Deutschland setzt auf die Energiewende und hält am Atomausstieg fest. Nachhaltige Investitionen wandelten sich von einem Spezialthema für einige Aktivisten und Wissenschaftler zu einem etablierten Investmentansatz und eine schier unüberschaubare Vielzahl an Nachhaltigkeitsfonds wirbt um die Gunst der Anleger.
Wir mögen zwar im Informationszeitalter leben, doch das exponentielle Wachstum der verfügbaren Informationen macht es immer schwerer, die Spreu vom Weizen zu trennen und anlagerelevante Informationen zu finden. Nicht jeder Anleger möchte sich zum Investmentanalysten fortbilden oder zum Länderspezialisten werden. Das Finance & Ethics Researchteam von software-systems.at hat bereits für Sie recherchiert, bewertet und fundierte Hintergrundanalysen erstellt.
Das FER 3D Länder-Screening erlaubt einen einfachen und klaren Vergleich zwischen den 62 Staaten weltweit, welche für unsere Kunden die wichtigsten Anlagedestinationen darstellen. Eine Gesamtkennzahl mit den drei Teilergebnissen aus den Bereichen Wirtschaft, Soziales und Umwelt sowie ein Trendpfeil zeigen auf einen Blick, wie das jeweilige Land im regionalen und globalen Vergleich abschneidet. Für ganz eilige Nutzer bieten die Trendkommentare, die sich beim Überfahren der Trendpfeile mit der Maus öffnen, die Quintessenz der ausführlichen Analysen. Nutzer, welche eine frische Perspektive zu den Entscheidungen der Fed oder dem Präsidentenwahlkampf in den USA wünschen, werden ebenso bei den Factsheets und Hintergrundanalysen fündig, wie Investoren, welche Informationen zu den wichtigsten Trends, Chancen und Risiken in Bulgarien oder Slowenien benötigen. Welche Ereignisse und Trends prägen die Entwicklung in China? Haben sich die Hoffnungen auf einen kleinen (post-)olympischen Boom in Großbritannien erfüllt?
Unser Finance & Ethics Researchteam ermöglicht vertiefte Einblicke in Hintergründe und langfristige Entwicklungen, Chancen und Risiken statt Eilmeldungen. Das FER 3D Länder-Screening bietet eine gute Basis für wohlerwogene Entscheidungen für bzw. gegen Investitionen in Staatsanleihen oder Aktien eines Landes. Geldanlagen haben immer auch Auswirkungen, welche über Rendite und Risiko hinausgehen.
Noch bis Ende 2012 besteht die Gelegenheit, das FER 3D Länder-Screening kostenlos zu testen. Fordern Sie am besten gleich heute die Zugangskennung bei Frau Mag. Maria Polansky an: polansky@software-systems.at




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