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14. September 2012 12:39
Kaspersky setzt auf sicheren Zahlungsverkehr
Was fürchten Internetuser bei ihren Aktivitäten im Netz am meisten? Den Missbrauch ihrer Bankdaten, erläuterte Produktmanager Stefan Kremel bei einer Pressekonferenz in Wien. Die neuesten Kaspersky-Versionen von "Anti-Virus 2013" und "Internet Security 2013" legen besonderen Wert darauf, den Zahlungsverkehr im Internet zu schützen.
Ob Internet-Banking, Amazon oder Paypal, Kaspersky prüft, ob man sich auf einer sicheren Website befindet. Erst dann öffnet sich im Safe Money Modus ein eigenes, besonders abgesichertes Browserfenster. Seine Daten kann man über ein virtuelles Keyboard per Mausklick eingeben, um etwaige Keylogger auszubremsen.
Besondere Aufmerksamkeit widmeten die Entwickler auch Exploits, also Schwachstellen in normaler Software, die von Schadprogrammen genutzt werden. Diese werden besonders überwacht und nicht zulässige Aktionen bereits im Ansatz unterbunden, versprach Kremel. Die meisten Exploit-Lücken betreffen übrigens den Acrobat Reader (35 Prozent), vor Java (25 Prozent) und Windows (20).





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