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31. August 2012 08:15
Bis 2016 sollen vier weitere Kreuzfahrtsschiffe kommen
„Auf die Marktanteile hatte das Unglück der Costa Concordia kaum Auswirkungen", berichtete Ulrike Soukop, Geschäftsführerin von Costa Kreuzfahrten in Österreich, bei der Vorstellung des druckfrischen Katalogs. In Summe bietet das Unternehmen 250 Destinationen in über 130 verschiedenen Routen auf allen Weltmeeren an. Wieder im Programm ist übrigens die beliebte Weltreise.
Mit einem Umsatz von 3,1 Milliarden Euro und 2,3 Millionen Passagieren im Jahr 2011 ist Costa Crociere S.p.A. die größte italienische Unternehmensgruppe im Touristikmarkt und Europas Kreuzfahrtunternehmen Nummer 1. Hauptsitz der Reederei ist Genua. Die Marken Costa Kreuzfahrten, AIDA Cruises - unter italienischer Flagge - und Iberocruceros - unter portugiesischer Flagge - gehören zur Costa Crociere S.p.A, die wiederum Teil der in New York und London an der Börse gelisteten Carnival Corporation ist.
Bis 2016 werden vier weitere Schiffe die Flotte ergänzen, die dann aus 31 Schiffen bestehen wird. Über elf Milliarden Euro sollen bis zum Jahr 2016 investiert werden. Aufgrund des Unglücks im Frühjahr wurden die Buchungsziele des boomenden Kreuzfahrtsmarktes auf Vorjahresniveau revidiert, verrät Soukop. Die Vorausbuchungen für den kommenden Winter seien hervorragend und bereits 16 Prozent über dem Vorjahresniveau.
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