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Ludwig Scharinger liess sich feiern - Wer mitfeierte und warum er jährlich in die Therme muss

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31. März 2012 14:23

postings[8]
Alles was in Oberösterreich Rang und Namen hat war am Freitagabend vertreten: Ludwig Scharinger feierte im Raiffeisenforum seinen letzten Tag als Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank OÖ. Nicht vor Ort, aber per Video gratulierten: Bundeskanzler Werner Faymann, Vizekanzler Michael Spindelegger, die Minister Maria Fekter, Reinhold Mitterlehner, Rudolf Hundstorfer, Raiffeisen Generalanwalt Christian Konrad, Weltcup-Gesamtsieger Marcel Hirscher und Genetiker Markus Hengstschläger.

Die RLB OÖ bedankte sich in Form von Aufsichtsratspräsident Jakob Auer und Scharinger-Nachfolger Heinrich Schaller in Form eines lebenslang gültigen Gutschein für einen jährlichen Drei-Tages-Aufenthalt in der Therme Geinberg.

Ein paar Zitate des Abends, laut Presseaussendung, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen:

„Klares und visionäres Handeln, Geradlinigkeit, Ehrlichkeit und Offenheit haben dich zu einem der modernsten Bankmanager und die Raiffeisenlandesbank OÖ zur stärksten Regionalbank Österreichs gemacht. Der Wind, den du hier herein gebracht hast, wird auch später noch wehen.“
Jakob Auer, Präsident des Aufsichtrates der Raiffeisenlandesbank OÖ


„Wir feiern kein Abschiedsfest, sondern eine Ära – die Ära ‚Ludwig Scharinger’ und insbesondere sein Wirken im Raiffeisensektor.“
Heinrich Schaller


Du bist nicht nur ein Mann der großen Herausforderungen, dir ist auch kein Problem zu klein.“
Landeshauptmann Josef Pühringer:






Klaus Pöttinger, Erich Wiesner (beide IV OÖ), Wolfgang Eder (voestalpine), Peter Untersperger (Lenzing), Josef Stockinger (OÖ Versicherung)
Klaus Pöttinger, Erich Wiesner (beide IV OÖ), Wolfgang Eder (voestalpine), Peter Untersperger (Lenzing), Josef Stockinger (OÖ Versicherung)

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Christoph Leitl (WKÖ), Ludwig Scharinger, Dieter Hundt (Präsident der Deutschen Arbeitgeberverbände)
Christoph Leitl (WKÖ), Ludwig Scharinger, Dieter Hundt (Präsident der Deutschen Arbeitgeberverbände)

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RLB OÖ-Vorstand Heinrich Schaller mit seinem Vorgänger Ludwig Scharinger
RLB OÖ-Vorstand Heinrich Schaller mit seinem Vorgänger Ludwig Scharinger

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Gruppenbild ohne Dame: Johannes Schuster (RZB), Julius Marhold (Raiffeisen Burgenland), Heinz Schaller (RLB OÖ), Ludwig Scharinger, Walter Rothensteiner (RZB), Erwin Hameseder (RLB NÖ-Wien)
Gruppenbild ohne Dame: Johannes Schuster (RZB), Julius Marhold (Raiffeisen Burgenland), Heinz Schaller (RLB OÖ), Ludwig Scharinger, Walter Rothensteiner (RZB), Erwin Hameseder (RLB NÖ-Wien)

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Max Hiegelsberger (Landesrat OÖ), Ludwig Scharinger (v.l)
Max Hiegelsberger (Landesrat OÖ), Ludwig Scharinger (v.l)

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Beppo Mauhart, Ludwig Scharinger
Beppo Mauhart, Ludwig Scharinger

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Christoph Leitl, Ludwig Scharinger
Christoph Leitl, Ludwig Scharinger

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Erwin Hameseder (RLB NÖ-Wien), Michaela Keplinger-Mitterlehner (RLB OÖ)
Erwin Hameseder (RLB NÖ-Wien), Michaela Keplinger-Mitterlehner (RLB OÖ)

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Volkmar Angermeier, Josef Kinzl (AR der RLB OÖ), Heinrich Schaller, Anneliese und Ludwig Scharinger, Jakob Auer (AR RLB OÖ)
Volkmar Angermeier, Josef Kinzl (AR der RLB OÖ), Heinrich Schaller, Anneliese und Ludwig Scharinger, Jakob Auer (AR RLB OÖ)

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Alois Froschauer (Linz AG), Gertrude Schatzdorfer, Rudolf Trauner (WK OÖ)
Alois Froschauer (Linz AG), Gertrude Schatzdorfer, Rudolf Trauner (WK OÖ)

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Anneliese und Ludwig Scharinger
Anneliese und Ludwig Scharinger

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Jakob Auer, Anneliese und Ludwig Scharinger, Heinrich Schaller
Jakob Auer, Anneliese und Ludwig Scharinger, Heinrich Schaller

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  • 2012-03-31 17:23:15
    Otto Normalinvestor

    Nö,

    nicht alle waren da. Mich hat der Ludwig einzuladen vergessen. Oder die Einladung ist auf der Post verloren gegangen.

    antworten

  • 2012-04-01 00:29:43
    stcorona

    Re(1): Nö,

    König Ludwig tritt ab - nichts ging ohne ihn - Luigi Monetti war sein Spitzname.

    antworten

  • 2012-04-01 09:54:23
    Otto Normalinvestor

    Re(2): Nö,

    Wieso wollte grad der Herr Konrad auf kein Bild mit König Ludwig? :-)

    Also nicht dass ich mir dabei was denken würde, aber wenigstens die Form hätte man schon wahren können :-)

    antworten

  • 2012-04-01 18:55:21
    stcorona

    Re(3): ÖSTERRAIF

    Des Königs Wort galt nicht allein in OÖ und Konrad bildete von Wien aus zumeist eine gewisse Front aus.
    Krake, schwarzer Moloch, grüner Riese etc. wird der grösste Konzern Ö genannt. Schätzungsweise 300 Milliarden € Umsatz. Jedenfalls wies allein die Raiffeisen Bankengruppe am 1. Januar 2009 eine Gesamtbilanz von 265 Milliarden Euro aus. Zum Vergleich: Im Jahr 2008 betrug das österreichische Bundesbudget 150 Milliarden, der Umsatz von VW betrug 110 Milliarden, der von Siemens 70 Milliarden Euro. Da kann man sich die Dimensionen ausmalen.
    Landwirtschaftliche Dominanz, eine führende Rolle bei Banken (vierzig Prozent aller Österreicher sind Kunden einer Raiffeisenbank), in den Medien, im Tourismus, in der Industrie, bei Versicherungen und Immobilien. Sei es Efko inzersdorefer, Maresi, Bad Ischler Salz, Feinkristall, und endlose andere Beteiligungen, die nur wenige wirklich kennen. Raiffeisen ist ein typischer Mischkonzern, der seine Finger in allen Bereich hält. Niederösterreichische Molkerei, Uniqa, verschiedene Reisebüroketten, Immobilienfirmen ( allein in Österreich mehr als 150.000 Wohnungen), die Salinen AG, Industrieparks, Wellnesshotels, Seilbahngesellschaften, die größte österreichische Bausparkasse, Softwareparks, Wohnbaugenossenschaften, Leasingfirmen sowie Beteiligungen an der Bauholding Strabag, am Demel, den Nahrungsmittelbetrieben, der voestalpine, Do & Co, der Wiener Börse AG, Spielcasinos und, und, und. Die Auflistung aller Besitztümer und Beteiligungen würde ein ganzes Buch füllen.
    Desweiteren die Dominanz im Bereich der Medien, Beteiligung, Mitfanzierung an Kurier, News, Profil, Format, Österreich, APA, Morawa, Woman, trend , TV-Media, autorevue, Golfrevue, TV Woche...und und und, da bleibt eigentlich nichts mehr für andere übrig.
    Das solidestes und grösste Unternehmen weit und breit, auch rund um Ö

    Drum kann bei einem Invest bei der RBI zu diesen Preisen a la long nichts schiefgehen. Die Krake könnte in einem Zug die E R S T E schlucken - tut es aber nicht um die Konkurrenz zu erhalten. Die EBS ist zwar eine Großbank, aber gegen den R-Konzern ein Minikonzern, ein Kleinbetrieb in pennystockgrösse.....

    Der R Konzern ist mit den beidseitig geöffneten Türen zur VP
    bis in die Landespolitik und Parlament hinein tätig und höchst präsent und niemand lässt sich auf eine Konfrontation mit der Krake ein und meines Wissens hat es in diesem Bereich auch keinerlei Korruption, Bestechung, etc, gegeben. Ein unerschütterliches funktionierendes Reich auf riesigen stärkstens verankerten Fundamenten - Österaiff -

    antworten

  • 2012-04-01 19:46:03
    Phronesis

    Re(4): ÖSTERRAIF

    "In den Jahren 2006 bis 2008 verbuchten alle österreichischen Raiffeisenlandesbanken zusammen Gewinne in der Höhe von rund 1,9 Milliarden Euro. Dafür bezahlten sie Steuern in der Höhe von rund neunzehn Millionen Euro. Das ergibt einen Steuersatz von exakt einem Prozent! Der offizielle Steuersatz für österreichische Unternehmen und Banken beträgt jedoch 25 Prozent – es wären also 475 Millionen Euro, die allein die Raiffeisenlandesbanken an den Staat abliefern hätten müssen. Das alles ist vollkommen legal und von der Politik wahrscheinlich auch so gewollt."

    Auszug aus:

    Hans Weiss: Schwarzbuch Landwirtschaft. Die Machenschaften der Agrarpolitik

    http://www.zeit.de/2010/35/A-...

    Wir wollen doch keinen Plagiatsvorwurf aufkommen lassen.

    antworten

  • 2012-04-01 19:54:13
    twin

    Re(5): ÖSTERRAIF


    aber eines ist schon sicher:

    einer seiner vielen nachkommen wird nach schaller wieder general.
    - nennt sich familiennetzwerken. ;o)))

    antworten

  • 2012-04-01 21:31:32
    stcorona

    Re(6): ÖSTERRAIF

    sieht man sich den Verlauf der roten Banken und ihr Netzwerk an, erkennt man sofort, dass Jahrzehnte Misswirtschaft sich eine nach der anderen in Rauch aufgelöst hatte, noch heute
    knabbert der Staat daran.
    Die Liste der toten roten Banken ist lang und länger und dürfen sich die Beteiligten nicht wundern, dass es so gekommen ist, denn auf die Roten ist kein Verlass, in der Politik nicht und schon gar nicht beim Geld.

    antworten

  • 2012-04-02 23:47:16
    TheRaberg

    Re(1): Nö,

    Also, ich hab mir am Sonntag das Interview bei der Stöckl KURZ angehört und dachte mir wieder: Wenn jemand bei jeder Antwort sagt: " Also ich sags Ihnen jetzt mal ganz ehrlich, Frau Stöckl...." - dann bedeutet das schlichtweg, dass Scharinger sonst immer lügt, sonst hätte er das nicht jedesmal sooooo betont.
    Doch das kennt man ja mittlerweile aus dieser Ecke!

    antworten


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