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Bilder Coppa di Pedalo: Immofinanz-Nachfolger wurde gesucht

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23. Juli 2011 09:46

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Am 22. Juli 2011 fand die 7. Invesco Coppa di Pedalò in der Strampelarena Hofbauer an der Alten Donau in Wien statt. Ziel der Teilnehmer war, den Vorjahressieger Immofinanz zu entthronen. Ihre ganze Kraft, die im täglichen Berufsleben dem Finanzmarkt gilt, legten die Teilnehmer an diesem Nachmittag in ihre Beine, und trotz strömendem Regen und Wind strampelten sie, was das Zeug hielt. Nach dem Motto: "Nur die Harten kommen durch". Wie im Finanzbereich üblich, schmuggelte sich auch hier ein Boot der Finanzmarktaufsicht unter die Freizeitkapitäne. Immofinanz konnte diesmal keinen der ersten Plätze belegen und landete unter "Ferner liefen". Das Rennen machte die Alizee Bank AG mit ihrem Boot "Alizee im Wunderboot", und belegte Platz 1. Der Jubel der Mannschaft - Wilhelm Brünner, Ronald Holzmann, Maria Berger-Weinmar, Sascha König, Tanja Binder und Birgit Leutgeb - bei der Pokalübernahme war gross. Platz 2 gehörte der Raiffeisenbank Baden mit ihrem Boot "Engl isst Schaaaf" mit dem Team Thomas Engl, Karin Zeiml und Michael Markovits. Über Platz 3 freute sich die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien und die Besatzung des Bootes "Black Beauty", Kathi Kober, Stefan Müllner und Sylvia Sailer. Prämiert mit einem Sonderpreis wurden auch der lustigste und kreativste Bootsname "Der rasende Beichtstuhl" des Bankhauses Schelhammer, sowie die originellste Bekleidung des Teams der Unicredit Bank Austria Private Banking. Alles in allem konnte das Wetter die gute Laune der Mannschaften nicht trüben. Gewinner waren alle, die Spass hatten. Der olympische Gedanke zählte. Dabeigewesen und durchgekommen zu sein, war Alles.






Thomas Kraus (Invesco) und sein Team
Thomas Kraus (Invesco) und sein Team

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Raiffeisenbank Baden
Crew: Thomas Engl, Karin Zeiml und 
Michael Markovits
Raiffeisenbank Baden Crew: Thomas Engl, Karin Zeiml und Michael Markovits

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Strampeln was das Zeug hält
Strampeln was das Zeug hält

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Ab und zu gab's auch Kollissionen
Ab und zu gab's auch Kollissionen

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Hurra, nicht verfahren....
Hurra, nicht verfahren....

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Team Sauf Pack
Unicredit Bank Austria Private Banking
Gerald Fuchs, Peter Johann Grandits und 
Markus Christandl
Team "Sauf Pack" Unicredit Bank Austria Private Banking Gerald Fuchs, Peter Johann Grandits und Markus Christandl

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Black Beauty
Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien
"Black Beauty" Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien

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Black Beauty
Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien
"Black Beauty" Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien

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Die Wege des Herrn sind unergründlich. Wo fährt der Rasende Beichtstuhl hin?
Die Wege des Herrn sind unergründlich. Wo fährt der "Rasende Beichtstuhl" hin?

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Engl isst Schaaaf
Raiffeisenbank Baden
Thomas Engl, Karin Zeiml und Michael Markovits
"Engl isst Schaaaf" Raiffeisenbank Baden Thomas Engl, Karin Zeiml und Michael Markovits

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Das strenge Auge 
Die Finanzmarktaufsicht mit ihrem Boot Cpt.Artemis
Das strenge Auge Die Finanzmarktaufsicht mit ihrem Boot "Cpt.Artemis"

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Engl isst Schaaaf
Raiffeisenbank Baden
"Engl isst Schaaaf" Raiffeisenbank Baden

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Das Team Sauf Pack 
Unicredit Bank Austria Private Banking
Gerald Fuchs, Peter Johann Grandits und Markus Christandl
Sonderpreis für das coolste Outfit
Das Team "Sauf Pack" Unicredit Bank Austria Private Banking Gerald Fuchs, Peter Johann Grandits und Markus Christandl Sonderpreis für das coolste Outfit

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Black Beauty
Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien
Platz 3
"Black Beauty" Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien Platz 3

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Thomas Kraus - Invesco und sein Team
Thomas Kraus - Invesco und sein Team

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Team Engl isst Schaaaf
Raiffeisenbank Baden
Team "Engl isst Schaaaf" Raiffeisenbank Baden

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Team Engl isst Schaaaf
Raiffeisenbank Baden
Team "Engl isst Schaaaf" Raiffeisenbank Baden

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Team Sauf Pack
Unicredit Bank Austria Private Banking
Team "Sauf Pack" Unicredit Bank Austria Private Banking

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Team Engl isst Schaaaf
Raiffeisenbank Baden
Thomas Engl, Karin Zeiml und Michael Markovits
Platz 2
Team "Engl isst Schaaaf" Raiffeisenbank Baden Thomas Engl, Karin Zeiml und Michael Markovits Platz 2

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and the winner is....
Alizee Bank mit Alizee im Wunderboot
Maria Berger-Weinmar, Birgit Leutgeb und 
Sascha König
1. Platz
and the winner is.... Alizee Bank mit "Alizee im Wunderboot" Maria Berger-Weinmar, Birgit Leutgeb und Sascha König 1. Platz

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Gratulation den Gewinnern!
Gratulation den Gewinnern!

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Eine echte Verkeilung
Eine echte Verkeilung

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Die Flucht der Enten
Die Flucht der Enten

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Wolfgang Amadeus' Bootsfahrt
Matejka & Partner Asset Management 
Wolfgang Matejka, Susanna Baierl und Gerfied Krifka
"Wolfgang Amadeus' Bootsfahrt" Matejka & Partner Asset Management Wolfgang Matejka, Susanna Baierl und Gerfied Krifka

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Wolfgang Amadeus' Bootsfahrt
Matejka & Partner Asset Management
"Wolfgang Amadeus' Bootsfahrt" Matejka & Partner Asset Management

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Die Finanzmarktaufsicht
Die Finanzmarktaufsicht

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Finanzmarktaufsicht
Cpt. Artemis
Peter Till, Claudia Till und Thomas Bobek
Finanzmarktaufsicht "Cpt. Artemis" Peter Till, Claudia Till und Thomas Bobek

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Wolfgang Matejka
Wolfgang Matejka

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Wolfgang Matejka
Wolfgang Matejka

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Es regnet und wir warten auf besseres Wetter
Es regnet und wir warten auf besseres Wetter

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Trotz Regen in guter Laune
Trotz Regen in guter Laune

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Die Schweiz grüßt
Die Schweiz grüßt

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Team Invesco
Team Invesco

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Thomas Kraus - Invesco
Thomas Kraus - Invesco

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Thomas Kraus - Invesco
Thomas Kraus - Invesco

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Thomas Kraus - Invesco
Thomas Kraus - Invesco

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Thomas Kraus - Invesco
Thomas Kraus - Invesco

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Am Start
Am Start

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Team BA Real Invest
Bank Austria Real Invest
Alexander Haiden, Roland Pinz und Andreas Scholz
Team "BA Real Invest" Bank Austria Real Invest Alexander Haiden, Roland Pinz und Andreas Scholz

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Team BA Real Invest
Bank Austria Real Invest
Alexander Haiden, Roland Pinz und Andreas Scholz
Team "BA Real Invest" Bank Austria Real Invest Alexander Haiden, Roland Pinz und Andreas Scholz

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Bank Austria Real Invest
Bank Austria Real Invest

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Alizee im Wunderboot
Alizee Bank
Maria Berger-Weinmar, Sascha König und 
Birgit Leutgeb
"Alizee im Wunderboot" Alizee Bank Maria Berger-Weinmar, Sascha König und Birgit Leutgeb

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kwlaw - die motivierten Krafttreta
Kraft & Winternitz Rechtsanwälte
"kwlaw - die motivierten Krafttreta" Kraft & Winternitz Rechtsanwälte

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Invesco lädt zum Wettkampf
Invesco lädt zum Wettkampf

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Alizee Bank
Crew: Wilhelm Brünner, Ronald Holzmann,
Maria Berger-Weinmar, Sascha König, Tanja Binder und Birgit Leutgeb
Alizee Bank Crew: Wilhelm Brünner, Ronald Holzmann, Maria Berger-Weinmar, Sascha König, Tanja Binder und Birgit Leutgeb

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Kraft & Winternitz Rechtsanwälte
Crew: Alexander Tonkli, Rainer Maria Kraft 
und Katarzyna Sowa
Kraft & Winternitz Rechtsanwälte Crew: Alexander Tonkli, Rainer Maria Kraft und Katarzyna Sowa

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Matejka & Partner Asset Management
Crew: Wolfgang Matejka, Sasanna Baierl und
Gerfried Krifka
Matejka & Partner Asset Management Crew: Wolfgang Matejka, Sasanna Baierl und Gerfried Krifka

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Unicredit Bank Austria Private Banking
Crew: Gerald Fuchs, Peter Johann Grandits und
Markus Christandl
Unicredit Bank Austria Private Banking Crew: Gerald Fuchs, Peter Johann Grandits und Markus Christandl

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Vinis GmbH
Crew: Martin Cech
Vinis GmbH Crew: Martin Cech

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Unicredit Bank Austria Private Banking
Crew: Danijela Kottmann, Christoph Baumgartner und Christoph Froemel
Unicredit Bank Austria Private Banking Crew: Danijela Kottmann, Christoph Baumgartner und Christoph Froemel

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Finanzmarktaufsicht
Crew: Peter Till, Claudia Till und thomas Bobek
Finanzmarktaufsicht Crew: Peter Till, Claudia Till und thomas Bobek

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Immofinanz
Crew: Stefan Schoenauer, Sabrina Kubis, 
Michael Jung und Michael-Adrian Boros
Immofinanz Crew: Stefan Schoenauer, Sabrina Kubis, Michael Jung und Michael-Adrian Boros

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Immofinanz (ISIN AT0000809058) Letzter 2.100 Vortag 2.130 Veränd. -1.41
Immofinanz Netzwerk
Foto von Ilse Scheibein


Der jüngste Thread im Board zu Immofinanz - » zum Board
 
  • 2016-09-23 13:58:23
    KursDiver

    Die Buwog ist die Dividende

    Jetzt wissen wir wieso die Buwog die "Dividende" ist..... ;-) Quelle: Wirtschaftsblatt

    Wien/Berlin. Der österreichische Immobilienkonzern Buwog macht derzeit gute Geschäfte im pulsierenden Berlin. Die Nachfrage nach Wohnraum hat dort wegen des starken Zuzugs massiv zugelegt und übersteigt bei Weitem das Angebot. In den kommenden fünf bis sieben Jahren will die Buwog laut CEO Daniel Riedl in Berlin gut 1 Mrd. Euro investieren und rund 3.200 Wohnungen bauen.

    Der Konzern, der seit 2014 an den Börsen Frankfurt, Wien und Warschau notiert, hat sich in der deutschen Hauptstadt, zur rechten Zeit große Grundstücke gesichert und ist fleißig am Bauen. "Wir sind seit vier Jahren hier am Markt und nun ist schon eine ganze Menge fertig", berichtete Buwog-Berlin-Geschäftsführer Alexander Happ. Seit 2012 hat die Buwog dort den Fuß als Developer in der Tür: Damals übernahmen die Österreicher den insolventen Berliner Immobilienentwickler Chamartin Immobilien AG (CMI AG), der daraufhin samt bestehender Mannschaft mit Marktkenntnissen unter dem Namen Buwog Meermann GmbH weiterarbeitete. Die in Bau befindlichen Berliner Projekte der CMI konnten dann - mitten in der Zeit der drastisch anziehenden Preise - fortgeführt werden.

    "Mittlerweile ist die Buwog der zweitgrößte Wohnungsentwickler in Berlin und der zehntgrößte in Deutschland", strich Riedl die rasante Entwicklung des Unternehmens in diesem Bereich hervor. Vor einem Jahr waren die Österreicher in Berlin erst die Nummer fünf (nach Wohnfläche berechnet). Konkurrenten im Development-Bereich seien mehrheitlich mittelständische Unternehmen bzw. Familienbetriebe. Im Asset-Management-Bereich hingegen hat es die Buwog mit Branchenriesen wie Vonovia und Deutsche Wohnen zu tun. Der österreichische Konzern sieht sich jedenfalls finanziell gut aufgestellt. "Wir haben den Kapitalmarkt", betonte Riedl.

    "Vor zehn Jahren lagen die Durchschnittsmieten in Berlin noch bei 4,50 Euro pro Quadratmeter - bei einem Leerstand von 7 bis 8 Prozent, mittlerweile sind die Kaltmieten auf 9 Euro gestiegen und es gibt quasi null Leerstand, was auch zur Mietpreisbremse in Deutschland geführt hat", illustrierte der Buwog-Chef die extrem dynamische Aufwärtsentwicklung der Preise.
    "Wien ist zugebaut, man muss rundherum bauen"

    "Grundstücke in Berlin sind teuer, aber zum Unterschied von Wien sind sie verfügbar - Wien ist zugebaut, man muss rundherum bauen oder aufgelassene Kasernenflächen nutzen", so Riedl. "In Wien kaufen wir Äcker oder ehemalige Gärtnereien im 22. und 23. Bezirk und legen sie uns als 'Bauhoffnungsland' auf Lager", sagte der Firmenchef. Die Margen, welche die Buwog in den Österreich und in Deutschland erziele, seien "ziemlich ähnlich". "In Berlin liegen wir mit den Preisen etwas höher als in Wien, aber auch die Baukosten sind leicht höher", erläuterte Happ. In Wien verlangt die Buwog den Angaben zufolge im Schnitt 4.000 Euro pro Quadratmeter für eine Eigentumswohnung, in Berlin etwas über 4.000 Euro. "Wir wollen uns als Buwog im mittleren Marktsegment bewegen - Luxus ist nicht unsere Zielgruppe", so der Leiter der Projektentwicklung in Deutschland. "Wir wagen uns in alle Lagen."

    Alleine in den vergangenen 16 Monaten hat die Buwog in Berlin laut Happ 200 Mio. Euro in Grundstücke investiert. In der deutschen Hauptstadt werde auch sehr viel öffentlicher Grund verkauft - allerdings mit Auflagen. Die Buwog muss dort als Käuferin beispielsweise soziale Einrichtungen wie einen Kindergarten oder eine Schule errichten und zusätzlich zur Infrastruktur auch 25 Prozent des jeweiligen Bauprojektes als "preisgebundenen Wohnbau verwirklichen", also günstigere Wohnungen bauen. Gemeint ist damit eine Kaltmiete von 6,50 Euro pro Quadratmeter. So sieht es das "Kooperative Baulandmodell" des Landes Berlin vor, das die Buwog eigenen Angaben zufolge 2015 als freier Bauträger unterschrieben hat.

    In den kommenden Jahren will der österreichische Immobilienkonzern aber nicht nur mit 1 Mrd. Euro in Berlin kräftig weiterinvestieren: Für Wien ist ein ähnlich großes Volumen von rund 946 Mio. Euro für den Bau von etwa 3.600 Wohnungen budgetiert. Und mit weiteren 500 Mio. Euro engagiert sich der Konzern als Developer in Hamburg, wo rund 1.300 Wohnungen geplant sind. In die Wohnungsentwicklung in der Hansestadt ist die Buwog erst heuer im Frühjahr aktiv eingestiegen. Im Stadtteil Bergedorf hat sie ein Grundstück in der Größe von rund 47.000 Quadratmetern gekauft, das nun sukzessive bebaut wird. Hamburg soll "der nächste größte Wachstumstreiber" für das Entwicklungsgeschäft in Deutschland werden.

    Die Entwicklungspipeline der Buwog ist also mit insgesamt 2,5 Mrd. Euro für rund 8.100 Wohnungen im In- und Ausland gefüllt. "500 Mio. Euro davon haben wir bereits in der Bilanz - die Grundstücke sind gekauft", so der Buwog-Chef. "Weniger als 6.000 Einheiten sind für den Verkauf bestimmt und rund 2.300 Wohnungen kommen ins eigene Portfolio", erklärte Riedl die neue Unternehmensstrategie, nicht alles in Form von Eigentumswohnungen abzuverkaufen, sondern auch einen Gutteil als Mietwohnungen selbst zu behalten. Er verspricht sich davon langfristig gute Ertragsperspektiven aus Vermietung und Wertsteigerung. In Berlin werde es jedenfalls immer schwieriger, Bestandsobjekte zu vertretbaren Preisen zu bekommen. "Die Kommunen verkaufen nichts." Die Eigenentwicklung sei die Alternative, um hier die Präsenz zu verstärken und zu wachsen. Die ersten für den Eigenbestand in Deutschland entwickelten Wohnungen sollen 2018 auf den Markt kommen.

    antworten

  • 2016-09-26 13:55:41
    garein

    Die Buwog ist die Dividende

    Mag ja sein, aber dieser rasante Anstieg der BUWOG-Aktie erinnert fatal an den der IIA vor deren völligem Crash...

    antworten

  • 2016-09-26 19:56:18
    voitsberger

    Re(1): Die Buwog ist die Dividende

    so schnell crasht die buwog nicht. die 30 sind noch locker drin!

    antworten


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