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Deutsche Telekom und Telekom Austria schwermütige Riesen

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13. Mai 2011 14:05

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Am Donnerstag den 12.05.2012 wurde bei der Hauptversammlung der Deutschen Telekom AG der Vorstand von den Aktionären gelobt. Obwohl im vorhinein Unmut und Kritik geäussert worden ist, wie z.B. von dem Grossaktionär DWS mit Herrn Klaus Kaldemorgen und anderen Aktionären. So steht hinter der DWS die Deutsche Bank AG, die in einem internem Schreiben an deren beteiligten Unternehmen Druck ausübt zwecks Gewinnerhöhung. Zwar haben einige Regierungen und die EU-Komissionen die Gehälter der Manager teilweise begrenzt, doch ausser Frage werden über andere Wege die Gehälter der Manager noch erhöht oder weiter auf einem sehr hohen Level gehalten. Nicht nur das die Deutsche Bank in den USA einen schlechten Ruf hat und sie aus Sorge wegen Gewinneinbrüchen, indirekt auf alle Unternehmen die in der Gefahr stehen, eventuell Gewinneinbrüche in der Zukunft zu machen, Druck ausübt.

So stehen bei der Deutschen Telekom AG einige Sparten und Unternehmen auf der Option zum Verkauf dar. Das das Geschäft der T-Mobile USA sich nicht so entwickelt hat wie es gedacht worden war, steht ausser Frage. Aber mehr ist die Schuld im Managemnet der Deutschen Telekom zu suchen, als zum Beispiel an der weltweiten Finanzkrise. So wurden mit unlauteren Mitteln der Kauf von der ehemaligen Hrvatski Telekom HT (Kroatien), Crnogorski Telekom CT (Montenegro), MobiMak (Mazedonien), OTE A. E. (Griechenland) und somit Cosmote (Griechenland, Albanien, Bulgarien und Rumänien) , forciert. Zwar sind diese Übernahmen und Zukäufe der Anteile nicht über die Zentrale der T-Mobile Deutschland, und somit der Detschen Telekom AG gegangen. Doch ist zu bezweifeln das dies nicht im Interesse der Deutscen Telekom AG war.

So übt zum Beispiel die Deutsche Telekom AG über die T-Mobile Hrvatska auf Eronet in Bosnien und der Hercegovina Druck aus. Und über die OTE auf die Telekom Srbija. So sind auch zahlreiche nicht offizielle Zuwendungen einigen Personen in Ministerien gelaufen. Sei es in Kroatien, Montenegro, Griechenland, Mazedonien, Kosovo, Serbien, Ungarn und Slowakei. Die Staatsanwaltschaft der USA ermittelt schon einige Jahre gegen die Deutsche Telekom AG. Aber die Koordination über mehrere Staaten, Regierungen und Interessen anderer laufen schleppend. Und zum anderen wäre dies ein Dominoefekt auf einige Unternehmen mit gewaltigen Einbrüchen, das dies auch im politischen Interesse nicht steht, und somit auch zu nichts führen wird. Zwar besteht angeblich mehre Akten Beweismaterial gegen die Deutsche Telekom AG. Aber konkret wird alles dementiert.

Die Deutsche Telekom AG strukturiert seit Jahren schon ihr Unternehmen, so kann man im Schluss sagen das alle 2 Jahre irgendwelche Unternehmensumbau vollzogen werden. Viele Zweige die Gewinn und Wirtschafltichkeit auf langjährige Basis bringen, werden veräussret oder ausser Acht gelassen. So werden auch qualifizierte Mitarbeiter veräussert oder aus dem Unternehmen raus gedränt, um Kosten einzusparen. So hat auch die Deutsche Telekm AG kein soziales Engagement zu deren Behinderten die in ihrem Unternehmen waren oder auch noch sind. Während so Inovationen und die Erfahrungen das was die Telekom hat anderen Unternehmen übergiebt. So nutzen viele Unternehmen dies besonders aus, von Google über Facebook, von Microsoft über Apple. Oder andere Telekommunikationsunternemen die in der Konkurenz zur Deutschen Telekom AG stehen.

 So profitiert die Telefonica S.A. von der Deutschen Telekom AG sehr und erweitert ihr Unternehmen fortlaufend. Zwar tut sich die Telefonica wie die Deutsche Telekom AG schleppend mit Inovationen und Neuerungen schwer, die angeblich nicht eingeführt werden können wegen irgendwelcher Regulierungen, sondern eher wegen derer Firmenphilospophie.

Die Deutschen Telekom AG steht leicht vor einer Gefahr mit einem Dominoefekt massive Gewinneinbrüche zu kriegen. Auch die Telekom Austria ist dem auch nicht mehr so gewappnet. So ist der Verkauf von T-Mobile US an AT&T ein vollkommen falscher Schritt. Zwar wird er kurzfristig Gewinneinnahmen bringen und das die Schulden weniger werden. Aber langfristig ist in dem Telekommunikationmarkt dies ein falscher Schritt. So sind auch die Äusserungen und Meinungen wie von CEO Rene Obermann oder von der Telekom Austria CEO Hannes Ametsreiter, "das hochprofitable Geschäfte und Gewinne es nicht mehr geben wird", ist aus jetziger Sicht der beiden Unternehmen und deren Firmenphilosophie auch die Wahrheit. Was aber nicht ausschlisst das dies nicht für die beiden Unternehmen nicht möglich ist.

So lange den Vorständen, Managern deren eigener Stuhl unter Ihnen wichtig ist und kurzzeitige Gewinne die auf die Kosten des Unternehmens und der Mitarbeiter ist, kann daraus nichts werden. So haben die Personen wie Georg Pölzl und Boris Nemsic mehr Innovative Visionen als die jetzige Unternehmensleitung einiger Unternehmen wie auch die Deutsche Telekom AG oder Telekom Austria.

Die Gesellschaft wandelt sich und Unternehmen die kein Zusammenhaltsgefühl haben, werden auf langer Sicht auch keine Erfolge mehr aufweisen können. Den wenn eine Gesellschaft ein Unternehmen nicht trägt, so besteht auch keine Zukunft, geschweige ein Umsatz oder ein Gewinn.






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  • 2012-05-24 16:50:57

    Ronny Pecik-Partner Sawiris stellt der Regierung bei der Telekom die Rute ins Fenster

    antworten

  • 2012-05-24 22:44:29
    LASKler

    ^^

    In SüdAmerika würde man für solche Aussagen Enteignet, und solche Unternehmen wieder in den Staats besitz zurück geführt ...

    antworten


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