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FCIC-Report (Herausgeber: Financial Crisis Inquiry Commission (FCIC))

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12. Oktober 2011 15:00

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**Das offizielle Ergebnis der US-Untersuchungskommission zur Finanzkrise**

Warum steht das Finanzsystem unseres Landes kurz vor dem Zusammenbruch? Wer in der Regierung und im privaten Sektor hat die Gefahr einer Katastrophe falsch eingeschätzt, und welche Entscheidungen haben zu der Krise beigetragen? Warum wurden amerikanische Familien mit Hypothekenschulden durch die Turbulenzen an den globalen Finanzmärkten in Gefahr gebracht?

Die zerstörerischste Finanzkrise seit der Weltwirtschaftskrise hat Millionen von Amerikanern um ihre Jobs, ihre Häuser und ihre Ersparnisse gebracht. 2008 griff die Regierung ein, um ein strauchelndes Finanzsystem zu retten und einige der größten und mächtigsten Finanzunternehmen der Wall Street zu stützen. Zwei Jahre später fragen sich die Amerikaner
noch immer, was eine Katastrophe dieser Größenordung verursachen konnte.

Um diese Fragen zu beantworten, schuf der US-Kongress im Mai 2009 eine Untersuchungskommission zur Finanzkrise und wies sie an, „die inländischen und globalen Ursachen der gegenwärtigen Finanz und Wirtschaftskrise in den USA aufzuklären“. Die Regierung ernannte ein Komitee aus zehn Mitgliedern mit Expertise in den Bereichen Unternehmensführung, Wirtschaft, Regulierung und Wohnungswesen, das eine Untersuchung durchführen und deren
Ergebnisse dem Präsidenten, dem Kongress und dem amerikanischen Volk vorlegen sollte.

Mit staatsanwaltlichen Vollmachten ausgestattet führte die Kommission mehr als ein Jahr lang noch nie da gewesene Befragungen von mehr als 700 Augenzeugen der Krise und ihrer Folgen durch. Unter den Befragten waren aktuelle und frühere Regierungsbeamte, die Chefs der größten Banken des Landes und Menschen aus dem ganzen Land, die von der Krise betroffen waren. Die Kommission wertete Millionen Seiten von Dokumenten aus, von denen viele nie zuvor staatlichen Ermittlern, Journalisten oder der Öffentlichkeit zugänglich waren. Außerdem gab es Anhörungen in Washington, D. C., New York City und Gemeinden im ganzen Land, die von der Finanzkrise betroffen waren. Das Ergebnis ist der aufschlussreiche und stichhaltige Bericht der Kommission über die Ereignisse, die zum schlimmsten
finanziellen Erdbeben seit einem Menschenalter führten.

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FCIC-Report (Herausgeber: Financial Crisis Inquiry Commission (FCIC))
FCIC-Report (Herausgeber: Financial Crisis Inquiry Commission (FCIC))

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  • 2011-05-03 15:03:56
    scherf.com

    Es gab KEINE Finanzkrise!!!

    Die Leute müssen endlich kapieren, dass es nach jedem Boom einen Bust gibt, bzw. Bust kann auch als Korrektur bezeichnet werden. Das ist ganz normal.

    Nachdem sich in den USA die Hauspreise innerhalb weniger Jahre verdreifacht (!!!) haben (also +200%) was unnatürlich ist, musste es eine Korrektur geben, ... nichts geht kerzengerade nach oben.

    Da allerdings der Hypothekarmarkt in den USA so gigantisch ist und so stark mit der Wirtschaft verknüpft ist, gab es die Auswirkungen vorerst im Boom und dann in der Korrektur im gesamten Wirtschaftsfeld.

    Ja, Häuser wurden Spekulationsobjekte, aber wie immer bei Spekulationen steigt auch das Risiko und schlussendlich war die Sache dennoch nicht schlecht, denn die höchste Anzahl an Amerikanern in der Geschichte wurde zu Eigenheimeigentümern, ... zumindest für eine gewisse Zeit. Als positiver Effekt dieser Hochkonjunktur gab es eben Vollbeschäftigung in den USA, sowie eben einen überdimensionalen Wohlstand.

    Obwohl die Korrektur zeitweise nicht genau vorhersehbar war, so konnte sich jeder geschickte Spekulant entsprechend gegen eine solche Korrektur absichern. Nicht viele waren geschickt dabei und daher gab es nur einzelne die volle Kasse bei der Korrektur machten wie z.B. John Paulson der für sich selbst USD 4,5 Mrd. in den Säckel wirtschaften konnte. Aber jeder hatte die Möglichkeit auch bei der Korrektur volle Kasse zu machen, aber die Gier der meisten mit nur einem Blickpunkt Richtung "ewiger" steigender Märkte, verblendete die meisten zu den Möglichkeiten des Gewinnes auf der Downside.

    Schuld an solchen Zyklen ist nur die Natur des Menschen und an sich sind solche Zyklen nicht schlecht für die Wirtschaft.
    Diese "Finanzkrise" eine Krise zu nennen ist wieder eine Fehleinschätzung, denn es handelte sich nur um einen Zyklus in unserem wirtschaftlichen System. Ja, vielleicht etwas überdimensional im Sinne der Geschwindigkeit von Boom und Bust, aber dennoch nur ein "normaler" Zyklus wie es ihn immer wieder in einer modernen kapitalistischen Gesellschaft gegeben hat und geben wird.

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