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Konkretisierungsnachtrag zur bwin-Dividende

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4. Juni 2010 12:25

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Details siehe unten. Viele Nachkommastellen.






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  • 2015-07-29 14:36:59
    gaudi

    Kein Licht am Ende des Tunnels

    Wie stellen die Beteiligten sich das Alles eigentlich vor? Ein, mehr als die Hälfte Kleinerer wird Mehrheitseigentümer eines tönernen Kolosses, die Anleger gehen, wie schon bei der verunglückten Fusion, erst einmal in Warteposition, womit die Shares fallen anfangs leicht, und dann, weil der große Brocken dem Kleineren erstmal gehörig im Hals stecken bleibt, geht's immer schneller, nur noch in eine Richtung: Mehr oder weniger steil nach unten, und das mindestens für die nächsten 2 Jahre, denn schneller ist eine Konsolidierung kaum machbar. Dieser Verkauf ist, - wie fast alle Aktionen von bwin.party seit Anbeginn von deren Geschäftstätigkeit - weder gut geplant, noch, so scheint es, zu Ende gedacht. Ein bodenloser Murks, wie halt fast Alles, was in den letzten Jahren so "gemanagt" wurde.

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  • 2015-07-29 20:30:47
    ViennaTrader

    Kein Licht am Ende des Tunnels

    Ich bin hier zum Teil komplett raus. Die Nachkäufe bei 1,1x haben sich ausgezahlt und meinen alten bwin bestand vor fusion abgefangen. Somit ein Ende ohne Schrecken in Sicht ;) bisschen dividende kassiert, leichter Kursgewinn mit zwischenzeitlichen Herzproblemen

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  • 2015-07-30 17:30:41
    ErwinT

    Kein Licht am Ende des Tunnels

    Schaut so aus, wie wenn das Match noch nicht mal eröffnet ist.

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  • 2015-07-31 08:54:45
    gaudi

    Kein Licht am Ende des Tunnels

    Marktkapitalisierung bwin.party 1,32 Milliarden, GVC 355 Mio! das Ganze artet zu einer absolut lächerlichen Schmierenkommödie aus. GVC will einen größen Teil des Deals mit "Neuen Aktien" finanzieren, Also Kapital aus dem Nichts schöpfen und damit den 3 x grösseren Mitbewerber schlucken. Wundern tut mich nur, dass es noch keinen Aufschrei von irgendeiner Seite gegeben hat. Das riecht nach einem Anlegerbetrug größten Ausmaßess. Egal ob 888 oder GVC kauft, nach dem derzeitigen Informationsstand sind die Aktien, die als Teil des Kaufpreises angeboten werden, mutmaßlich ein paar Tage später gerade noch - wenn überhaupt - die Hälfte wert. Und das muß den Hauptbeteiligten des Deals klar sein; wenn sie dennoch weitermachen, dann wird den Anlegern, so scheint es, Wesentliches verschwiegen. Was wohl Spring Owl in die Sache einbringt, die wollen doch nur ihr eingebrachtes Kapital retten. Die Frage die sich stellt ist, ob es da um die Pappierform,sprich Aktenlage geht - alsa eine Alibihandlung von Managern um gut dazustehen - oder um echtes Geld.

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