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28. Jänner 2010 15:17
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Statements zu Banken-Solidarabgabe und sonstigen möglichen Steuererhöhungen - Details unter www.boerse-express.com/be100
„Halte ich für undurchführbar. Allein das derzeitige Bankenhilfspaket in Österreich hat eine Dimension (15 Mrd. Euro), die kaum über ein - wenn auch jahreslanges - 'Ansparen' der Banken erreicht werden kann. Stattdessen sollten die Eigenkapitalerfordernisse jedenfalls im zumindest europäischen Kontext merklich erhöht werden“
Investor Rupert-Heinrich Staller zur Idee eines Banken-Rettungsfonds, der von den Instituten selbst gespeist wird
„Theoretisch bestechend, nur realisierbar erst in der nächsten Generation. Die ‘guten Zeiten’ werden noch viele Jahre ausbleiben, das Geld würden wir aber sofort brauchen“
Deloitte-Partner Josef Schuch zum selben Thema
„Auch wenn die angesprochenen Reformen zur Budgetsanierung nicht ganz ausreichen werden, müssen diese jetzt prioritär angegangen werden solange genügend Druck zur Umsetzung besteht - mit dem Ziel, eine umfassende Wende in der Ausgabenpolitik zu erreichen. Der Spielraum für Steuererhöhungen ist sehr gering“
Michael Dvorak, IR-Chef bei S&T, zur Frage nach Steuererhöhungen
„Abzulehnen, weil es am Ende wieder der Bankkunde bezahlt, und der muss ohnehin (bereits als Steuerzahler) derzeit indirekt für die Bankenstützungen herhalten“
Investor Wolfgang Matejka auf die Frage, was er von der aktuell diskutierten Banken-Solidarabgabe hält, die ins Budget fliessen soll
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