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PartyGaming will dänischen Markt erobern

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20. Jänner 2010 11:23

PartyPoker, als Teil von PartyGaming, wird in Dänemark bald legal sein. Das verkündeten PartyGaming CEO Jim Ryan und Danske Spil CEO H.C. Madsen bei der Bekanntgabe ihres Deals.

Auch Dänemark hat, wie viele EU-Staaten, ein staatliches Glücksspielmonopol. Doch das soll nun aufgeweicht werden, Schritt für Schritt. Bisher waren die Regelungen uneinheitlich - so galt für Poker Turniere kein Verbot, Online Poker war aber für alle Anbieter, außer der staatlichen Danske Spil, verboten. Der dänische Oberste Gerichtshof hat aber nur auf Druck der EU reagiert. Denn die hat das Monopol in Frage gestellt, es würde die Dienstleistungsfreiheit beschränken. Es gab in Dänemark also eine ähnliche Diskussion, wie sie jetzt auch in Österreich stattfindet. Mit dem Ergebnis, dass Dänemark nun eingelenkt hat.

Bis 2011 soll es eine Art „Umstellungsphase" geben, in dieser werden nach und nach Anbieter Lizenzen erteilt bekommen. 2011 erwartet man sich dann eine Neuregelung des dänischen Glücksspielgesetzes. Hollywood Poker hat, als erster ausländischer Anbieter, bereits eine exklusive Lizenz erhalten. Und das auch noch steuerbefreit...

Jetzt verkündet der staatliche Anbieter Danske Spil einen fünf-Jahres-Deal mit PartyGaming. Somit will man sich für eine Marktöffnung rüsten, um gegen Mitbewerb Bestand zu haben. Sieben Monate hat man sich bei Danske Spil Zeit gelassen, bevor man sich für einen Anbieter entschieden hat. PartyGaming hat alle Anforderungen erfüllt - Seriosität, Internationalität, Verlässlichkeit und technisches Know-How.

Aber nicht nur PartyGaming ist für Danske Spil ein Gewinn, schließlich lieben die Dänen Online Poker. Mehr als 500.000 User sind bei Danske Spil registriert, mit kolportierten € 1,5 Milliarden Gesamtumsatz. Ein lukrativer Markt für PartyGaming, das sich somit in Europa unter die Marktführer katapultiert. Jetzt darf man noch auf eine Steuerbefreiung hoffen, die auch dann die Spieler auf der dänischen PartyGaming Plattform betrifft. Denn die Spielsteuern in Dänemark sind enorm hoch. Fast dreiviertel seines WSOP-Gewinns musste Peter Eeastgate an den Staat berappen...das ist bitter und bleibt zukünftigen PartyGaming Besuchern hoffentlich erspart. Denn ist das Unternehmen befreit, sind es die Spieler auf der Seite auch.

Hollywood Poker genießt dieses Privileg bereits, und da PartyGaming nun Partner der staatlichen Danske Spil wird, stehen die Chancen nicht schlecht, dass es auch hier eine Befreiung geben wird. Im diesem Sinne: „Held og lykke os meget success!"




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