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Polit-Sensation: SPÖ kauft FPÖ und will mit Zwei-Marken-Strategie punkten! (Satire)

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01. Oktober 2009 20:49

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Wien – Ein Erdbeben erschütterte gestern die politische Landschaft Österreichs. Wie salamiNEWS exklusiv in Erfahrung bringen konnte, haben SPÖ-Chef Werner Faymann und SPÖ-Chef H.C. Strache in geheimen Verhandlungen einen Überraschungscoup gelandet. Für insgesamt 960 Millionen Euro übernimmt die SPÖ die Mehrheit an der FPÖ um damit schneller aus ihrer derzeitigen Krisensituation zu kommen. Beide Parteien werden ab sofort von einer Holding mit dem Namen Powerhouse Unlimited mit Sitz auf den Niederländischen Antillen geführt. Beide Parteien werden auf ihrem Logo die Worte „Member of the Powerhouse Group“ auf rosa Untergrund führen.

„Wir sind stolz darauf, dass es uns wieder gelungen ist einen völlig neuen und innovativen Schritt in der österreichischen Innenpolitik zu gehen“, erklärte SPÖ-Chef Werner Faymann gegenüber salamiNEWS. „Warum sollen erfolgreiche Strategien der Privatwirtschaft nicht auch im politischen Geschäft umsetzbar sein? Was Mediamarkt und Saturn können, das können wir als SPÖ und FPÖ noch allemal.“ Mit der Zwei-Marken-Strategie wolle man die WählerInnen sowohl links als auch rechts ins Boot holen, ohne populistische Spagat-Ansagen machen zu müssen.

Faymann ist überzeugt, dass der Kaufpreis von 960 Millionen Euro schnell refinanzierbar ist. „Nicht umsonst agieren wir als Parteien in Österreich in einem Markt, der im Vergleich zu allen anderen europäischen Ländern die höchsten – aus Steuergeld finanzierten – Parteienförderungen und Politfinanzierungen hat“, ergänzt Faymann. „Die Übernahme ist aus mit den Steuergeldern aus diesen Fördertöpfen sicherlich innerhalb von vier Jahren refinanzierbar.“

Auch FPÖ-Chef H.C. Strache zeigt sich von der Übernahme der FPÖ durch die SPÖ begeistert. „Uns wurde vertraglich zugesichert, dass es eine klare Zwei-Marken-Strategie gibt, mit der es mir auch in Zukunft möglich sein wird ungustiös, rabiat, populistisch und fremdenfeindlich zu sein und gleichzeitig mit gutem Gewissen die Privilegien einer Groß- und Altpartei zu genießen“, meinte Strache. „Je nach Wunsch habe ich sogar die Option auf einen Nicht-Amtsführenden Stadtrat in Wien, sollte ich dies wollen.“

Die Fusion biete beiden Parteien laut Strache auch hervorragende Chancen große Synergieeffekte zu realisieren. „Einer der ersten Schritte wird es sein, die politischen Akademien der beiden Partner zu fusionieren aber weiter die Förderungen für beide zu kassieren“, erläutert Strache. „Da wird doch eh bei beiden das Gleiche unterrichtet. Was man im übrigen auch daran merkt, dass SPÖ-Wähler ohne Probleme zu uns wechseln und auch umgekehrt, wenn es nötig wird.“

Meinungsforscher geben dem neuen Gesamtunternehmen SPÖFPÖ unter dem Dach der Powerhouse Unlimited gute Chancen in Zukunft den österreichischen Politmarkt zu dominieren. „Eigentlich hätte man einen solchen Coup doch eher von der ÖVP erwartet“, erklärt Politforscher Fritz Plasser. „Die beiden fusionierten Unternehmen werden mit dieser Zwei-Marken-Strategie zum wichtigsten Player in der österreichischen Politlikandschaft.“

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  • 2009-10-02 08:02:20
    Otto Normalinvestor

    Nur 960 Mio. Euro?

    Die FPÖ ist gut und gerne 961 Mio. Euro wert! Warum gab´s keinen zweiten Bieter? Wer hat so restriktive Ausschreibungsbedingungen erarbeitet?

    antworten

  • 2009-10-02 08:08:22
    Otto Normalinvestor

    Re(1): Nur 960 Mio. Euro?

    Die Synergieeffekte sind ein Wahnsinn. Alleine dass die beiden jetzt nicht mehr offensiv aufeinander schimpfen müssen, keine Prozesse mehr gegeneinander führen u.ä., die 960 Mio. Euro amortisieren sich schneller, als der Faymann das sich erträumt. Ja, so funktioniert sie, die freie Wirtschaft. Und der Draufzahler ist der Strache. Er hätt´s ja auch andersrum haben können. Wenn er Geld ghabt hätt ...

    antworten

  • 2009-10-02 08:09:57
    Fred Berger

    Re(2): Nur 960 Mio. Euro?

    Mein Name ist Walter M., ich täte gerne beraten und rate auch zu taktischen 961 Mio.

    antworten

  • 2009-10-02 08:09:57
    Otto Normalinvestor

    Re(2): Nur 960 Mio. Euro?

    Tipp für die Grünen: Rettungsanker BZÖ ist noch vergleichsweise billig zu haben!

    antworten

  • 2009-10-02 08:10:50
    maaa.masdda

    Neues Gerücht

    Haschisch-Kurtl ablösefrei zu den deutschen Grünen. EU-Kommission muss noch zustimmen

    antworten

  • 2009-10-02 08:12:21
    ahmed

    Noch neueres Gerücht

    Die ganzen Ex-Standard-Redakteure in der SPÖ wollen eine Zeitung gründen, die die SPÖ- und FPÖ-Werbung kriegt.

    antworten

  • 2009-10-02 08:11:44
    Otto Normalinvestor

    Re(3): Nur 960 Mio. Euro?

    Und für die KPÖ bleibt dann nur noch die ÖVP übrig. Hoffentlich verschluckt sie sich an dieser Poison Pill nicht. Möglich auch, dass die Schwarzen alles Geld zammkratzen und einen Gegenangriff starten, Richtung kompletter KPÖ-Übernahme.

    antworten

  • 2009-10-05 12:35:05
    chart 1

    ja hier ahmed

    das gut idee. wenn spo kaufen fpo, ich oraganisirn noch vile kollega um komman nach hier.
    ich machen schon vile kinder, aber mein frau braucht so langa um kinder zu werfen. is schon an leistungsgrenze.
    desholb, wenn kauf is perfekt, ich anrufen kollega, kommt mit frauen und mochan dann a vüle kinder. wir alle wählen sowieso nur grüne und spo.
    daher faymann moch schun kauf perfekt, wir garantieren, dass wir uns vermehren, und des an da max. leistungrenze.
    dan spo nix mehr brauchn ostrreicher zum wählen, wir dann ham genug stimmen fur spo. villeicht sollt ma a die kinda ab geburt schun wählen lossn, i tet mi opfern, und fir meine kinda die stimme abgebn. des tet a stimman bringn.

    antworten

  • 2009-10-05 13:02:20
    tukan

    Re(1): ja hier ahmed

    Lieber Ahmed, hier Tukan.
    Ist eine gute Idee, FPÖ zu KAUFEN.
    Besser: SPÖ VERKAUFT sich an FPÖ, und verteilt den Erlös an die Stammwähler (Pensionszuschuss). Danach erfolgt die Löschung der SPÖ im Pateienregister. Hä,hä.

    antworten

  • 2009-10-05 13:06:46
    Otto Normalinvestor

    Re(2): ja hier ahmed

    Waast eh, Ahmed:

    De Greanan san EMANZEN! Wast wos da do bliad, wannstas amoi mit begehrlichem Blick anschaust? So schnö kaunst gor net schaun, sitzen olle männlichen Mitglieder der Familie Ahmed im Häfm. Und Eichare Fraun feian dawäu Kiatoch! :-)

    antworten

  • 2009-10-05 13:28:07
    chart 1

    Re(3): ja hier ahmed

    na, wir nix anschaun grene frau, is meist eh nix so schen.
    wir nur brauchen grene und spo, fur zahlen uns ankunftsgeld, sozialgeld, wohnungsbeihile, kindergeld, einrichtung fur unser wohnung. must wissen. i hob 72cm rehrenfernseher, is schun 3 johr alt, mechat jetzt ganz flachn fernseher, der vil gresser is als meiner. hob schon antrag gstellt. ich warten noch a paar tag, dan i gleich rechtsanwalt einschalten. dan i glaub osttreich is rassistisch, gib ma nix neue technologie! so gets nix. so kenns mit de osterreicher umgehen - nix mit uns!

    antworten

  • 2009-10-05 13:36:51
    nurmut

    Re(4): ja hier ahmed

    Die geballte Macht von SPÖ und FPÖ wird sicher gegen die gerade gegründetet APÖ (Ausländerpartei in Österreich) wirksam auftreten.

    Da zB in Wien 18% Aüsländer leben (nicht mitgerechnet die, denen Häupl schon die Staatsbürgerschaft verliehen hat), ist deren Wählerpotenzial ja eine echte Bedrohung für beide Parteien.

    Die APÖ strebt lt Parteiprogramm legal die Übernahme der Macht in Österreich an.

    Zur Abwehr dieses gemeinsamen Feindes planen die dzt Machthaber energische Schritte, vielleicht sogar eine Fusion der nun erweiterten SPÖ mit der ÖVP.

    antworten

  • 2009-10-05 13:37:31
    nurmut

    Re(5): ja hier ahmed

    antworten

  • 2009-10-05 13:41:24
    Otto Normalinvestor

    Re(4): ja hier ahmed

    Und, scho amoi de Haushoizvasicharung gfrogt, obs Da an neichn Fernseha zoin, wann ana vo de Gschroppm in oidn owehaut? De zoin eh ois, sogns in da Werbung.

    Owa wast eh: Ois wos gresse oiswia 72 Zantemeta is, is schlecht fia de Augn! Des haßt daunn bis ans Lebensende: nur mehr Karottn essn, und nix aundas!

    antworten


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