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Neue Telekom Austria Imagekampagne setzt auf Innovation

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12. September 2009 08:47

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Am 10. September startete Telekom Austria TA AG eine groß angelegte Image-Werbekampagne zum Thema Innovation. „Der Anlass für dieses aufwendigen und außergewöhnlichen Spot ist unser Investment von 1 Mrd. EUR, das wir in den nächsten vier Jahren für die völlige Neugestaltung unseres Festnetzes – der wichtigsten technischen Infrastruktur des Landes - verwenden“, erklärt Dr. Hannes Ametsreiter, Vorstandsvorsitzender mobilkom austria und Telekom Austria. „Mit diesem Spot möchten wir allen Österreicherinnen und Österreichern zeigen, dass es wichtig ist, jetzt in die modernste Telekom-Infrastruktur unseres Landes zu investieren und wir uns als innovatives Unternehmen dieser Verantwortung bewusst sind.

"Der sehr emotional aufgebaute Spot zeigt Zukunftsvisionen, welche auf Basis und mit Hilfe des Glasfasernetzes von Telekom Austria realisierbar sein könnten", erläutert Telekom Austria-Werbechefin Mag. Tanja Sourek. "So werden u.a. die Bereiche Umweltschutz, Bildung und technische Innovationen sowie Medizin thematisiert."

Der Spot wurde an nur vier Drehtagen u.a. am Hauser Kaibling, in Alland und Klosterneuburg, am Flughafen Schwechat sowie am Dachstein gedreht.

Als Dankeschön an das Telekom Austria-Team, das vorrangig mit dem Megaprojekt beschäftigt ist, sind in eine Spot-Sequenz im Flugzeug anstelle von Models diese Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen kurz zu sehen. "Uns war es wichtig, auch auf diese ungewöhnliche Weise einmal 'Danke' zu sagen", so Hannes Ametsreiter.

Für die Produktion konnte der international renommierte Regisseur Albert Kodagolian gewonnen werden. Sämtliche technischen Effekte wurden in der Post Production in London durchgeführt.




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Über dieses Weblog Martin Bredl schreibt über das Leben in der Informationsgesellschaft. Die in diesem Blog getroffenen Aussagen geben ausschließlich die persönliche Meinung des Autors wieder und stellen keinen Standpunkt von Telekom Austria AG dar.



Der jüngste Thread im Board zu Telekom Austria - » zum Board
 
  • 2010-08-26 16:39:26
    vjoe

    analyse wirtschaftsblatt.at

    hallo zusammen!

    könnte vielleicht jemand die analyse zur tka von wirtschaftsblatt.at reinstellen!?
    wär genial

    danke

    antworten

  • 2010-08-26 19:45:15
    mr_harem

    Re(1): analyse wirtschaftsblatt.at

    Ja das wäre spitze, WB scheint ja ziemlich positiv eingestellt :-)

    antworten

  • 2010-08-30 22:14:40
    Martinuzzi

    Re(1): analyse wirtschaftsblatt.at

    Die Telekom geht sich ab 2011 nicht mehr selbst an die Substanz

    Charttechnisch drängt sich derzeit ein Zock bis zwölf Euro auf.

    Der "Dividendenzock" ist aufgegangen. Am 17. Mai, also rund zwei Wochen vor der Dividendenausschüttung, rieten wir zu einem Einstieg in die Telekom Austria-Aktie. Nun ist sie wieder dort angekommen, wo sie damals stand - knapp über zehn €.Das heißt, Anleger konnten bis dato die Dividende mitnehmen und damit eine Nettorendite von rund 5,6 Prozent erzielen. In Zeiten rekordtiefer Zinsen ist das alles andere als unangenehm.

    Aber wie geht's nun weiter? Augenscheinlich ist, dass die TA-Aktie seit dem neuerlichen Aufkeimen der Übernahmegerüchte rund um die russische MTS kräftig angezogen hat. Dabei war nach dem Dividendenabschlag am 1. Juni neuerlich der Bereich rund um neun € der Boden für einen Rebound. Dazu eine kleine Anmerkung: Im ATX kristallisieren sich immer wieder zwei Gesetzmäßigkeiten heraus. Erstens, die Post-Aktie kauft man am idealsten rund um 18 €, und zweitens, die TA-Aktie im Bereich von neun €. Wer dem folgt, kann regelmäßig unterjährig, relativ risikolos und defensiv, nicht nur sehr hohe Dividenden lukrieren, sondern auch noch ein paar "Prozenterl" an Kursgewinn mitschneiden. Dementsprechend ist es für Anleger mit ständiger Liquidität fast schon Pflicht, Kauforders auf diesen Niveaus zu platzieren, die dann immer wieder automatisch ausgelöst werden. So viel dazu.

    Russland-Fantasie ist äußerst begrenzt. Zur Wahrscheinlichkeit einer TA-Übernahme durch MTS muss leider an dieser Stelle abgewunken werden. In der aktuellen Regierungskonstellation in Österreich scheint momentan keine weitere Veräußerung über die Börse möglich und schon gar nicht ein Komplett-Verkauf ins Ausland. Aber den Spruch "Wo Rauch ist, da ist auch Feuer" lassen wir gelten. Und wir haben auch nichts dagegen, sollte die Russland-Fantasie neuerlich aufkeimen, denn das pusht die Aktie. Apropos Push, das Telekom-Papier ist in charttechnisch ganz ausgezeichneter Verfassung. Vergangene Woche konnte nicht nur der mittelfristige Abwärtstrend geknackt werden, sondern zuletzt auch die 200-Tage-Durchschnittslinie von unten nach oben durchbrochen werden. All das könnte nun als Basis fungieren, um die Widerstandszone bis 10,6 € zu überwiden. Gelingt das nachhaltig, dann ist wieder ein Kursniveau von rund 12 € wie im Vorjahr möglich. Noch höhere Kurse können wir uns aber nicht vorstellen, denn dazu ist die Telekom zu schmalbrüstig unterwegs.

    Überbewertet. Die mit der Halbjahresbilanz erneuerte Dividendenuntergrenze von 0,75 € je Aktie wird nämlich frühestens 2011 netto wieder verdient. Heuer dürfte sich- wenn alles gut läuft - ein Gewinn je Aktie von 70 Cent ausgehen. Die Analystenschätzungen liegen im Mittel bei 68 Cent. Demnach notiert die TA-Aktie derzeit bei einem KGV '10e von 14,93 und ist damit deutlich teurer als der Median des Bloomberg European Telecom Index. Diese Überbewertung baut sich auch 2011 nur geringfügig ab. Einzig beim Kurs/Buchwert- und Kurs/Umsatz-Verhältnis besteht theoretisches Aufwärtspotenzial.

    Zu überbordendem Optimismus gibt auch das Ergebnis zum zweiten Quartal wenig Anlass. Denn außer beim Free Cashflow gibt es im Vergleich zum Vorjahr nur Rück gänge zu vermelden. Besonders der einst boomende Handy bereich stöhnt unter dem harten Wettbewerb und den EU-Roaminggrenzen. Zu den operativen Troubles stößt man beim Durchforsten der Bilanz auch auf einen negativen Dividenden-Effekt, den wir schon öfter an dieser Stelle angeprangert haben. Da die vergangenen Dividenden zum Teil aus der Substanz und nicht aus dem Nettogewinn bezahlt wurden, fiel das Eigenkapital per 30. Juni um gut 100 Millionen auf 1,503 Milliarden €.

    Fazit. Die Telekom Austria-Aktie ist und bleibt ein defensives Dividendenpapier. Die Aussicht, dass ab 2011 die Dividende wieder zur Gänze netto verdient werden kann, verschönert das Bild. Momentan bietet sich aufgrund der charttechnisch aussichtsreichen Situation ein Zock bis zwölf € an. Generell bleiben wir aber dabei: Die TA ist nur im Bereich von neun € ein Pflichtkauf.

    Quelle: Wirtschaftsblatt
    http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/analysen/435487/index.do

    antworten

  • 2010-08-31 00:05:40
    twoziegelnandahalf

    Re(2): analyse wirtschaftsblatt.at

    danke ...

    berauschend wäre dann doch etwas anderes ? :)

    antworten

  • 2010-08-31 09:30:56
    Michael_1980

    Re(3): analyse wirtschaftsblatt.at

    Also she fast kein Potential bei der TKA, es ist halt ein Dividenten Papier ...

    Der Europäische Raum ist schon bestens mit Handy Mobil Internet u. versorgt.
    Tarife sind im Freien fall
    Konkurenz wird heftiger
    Festnetz sparte ist sogut wie Tod

    antworten


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